Nein, sicher nicht.
Daher habe ich einiges zerlegt, mit Schrumpfschlauch und Isolierband neu isoliert und mir dann die Frage gestellt, ob es sinnvoller ist, beim fraglichen Zustand der Motor-Zuleitungen den Sternpunkt auf freiem
Nein, sicher nicht.
Daher habe ich einiges zerlegt, mit Schrumpfschlauch und Isolierband neu isoliert und mir dann die Frage gestellt, ob es sinnvoller ist, beim fraglichen Zustand der Motor-Zuleitungen den Sternpunkt auf freiem
Am 06.07.20 um 16:40 schrieb Heinz Tauer:
Seh ich auch so.
Eure Deutungen was unter einem "offenen Sternpunkt" zu verstehen ist
wer dort keinen N anlegt - also Normalfall. Den man eigentlich nicht
wert. :-)
Kay
D-Mot von innen gesehen, geschweige denn, ihn unfallfrei angeschlossen.
Kay
einen D-Mot erfolgreich angeklemmt.
sieht man das Klemmbrett eher von der inneren Seite ;-)
Aber sehr praktisch, um im ersten Versuch ohne Messmittel die
bn/sw/sw/bl/gnge. Ist bei Motoren manchmal nicht ganz unwichtig.
Enrik
Das wurde hier im Thread einerseits schon widerlegt. Beispielsweise werden oftmals nicht Drehstrommotoren alleine angeklemmt, sondern ganze Maschinen mit Drehstrommotor - und wenn dann z.B. noch eine Lampe mit
Zum anderen sind wir hier nich in de.rec.heimwerken, sondern
Dass es in der Theorie egal ist, das sollte ja gemeinhin bekannt sein. Was aber im Fehlerfall? Dass bei einer Asymmmetrie hier im konkreten Fall doch 20 V Unterschied messbar sind, so viel hatte ich ohnehin nicht erwartet.
den.
Kannst du einen Schaltplan einer Maschine vorzeigen, in der der Sternpunkt eines Motors mit N verbunden ist? Das ist vollkommen
); wie der intern verschaltet ist, spielt keine Rolle.
Und wenn es doch darauf ankommt, etwa bei einem polumschaltbaren Motor, ist niemand so bescheuert, etwa in der Doppelsternschaltung den Sternpunkt mit N zu verbinden.
unden.
Es macht eben niemand.
Das habe ich nicht bis zum bitteren Ende angeschaut.
Da ist noch nicht einmal der Wicklungssinn konsistent. Es hat auch sonst nichts mit einem realen Motor zu tun.
Nein, das wurde nicht wiederlegt und wird es wohl auch nicht. Die Rede war hier von Drehstrommotoren und nicht von der Versorgung einer Maschine.
umsonst. Und auch die Ausrede, dass man kein 4 adriges Kabel hat ist schlicht Unsinn. Das trifft vielleicht auf NYM-J 4x1,5 zu. Wenn es
Und im Maschinenbau gibts eh kein NYM.
anderen beiden zwischen 2 Aussenleitern an 400V, also 200V pro Wicklung.
In welchem Fehlerfall?
CEE-Stecker.
So betreibt man einen Drehstrommotor ja auch nicht. Einen Motorschutzschalter / Motorschutzrelais setz ich mal vorraus.
ok - also der Fehlerfall, so Verbindung des Sternpunkts nicht schaden
Resonanzfall aufschwingen?
Das war seinerzeit nicht Stand der Heimwerkertechnik - wobei ca. 1987 ja nicht so ewig lang her ist.
Am 08.07.20 um 19:02 schrieb Martin ?rautmann:
brummen.
anlaufen.
den Stecker in die Steckdose eingesteckt hat, den Stecker umgehend wieder rausziehen. Wo ist das Problem?
?ngen die
ung
Einphasenmotoren rund weiter, wenn die Hilfsphase nach Anlauf
st
erung
ist.
Glaube ich nicht. Ohne N sieht er nur eine Wechselspannung aber mit N
rProblem sein.
Wer beschaltet einen Drehstrommotor in Sternschaltung mit dem N? Macht kein Fachmann. Warum auch? ;-)
Anlaufkondensator. ;-)
Thread.
Am 05.07.2020 um 12:44 schrieb Martin ?rautmann:
Die Zuleitungen in den Motorklemmenkasten von Drehstromasynchronmotoren (DASM) werden vieradrig (L1, L2, L3, PE) und hinter einem
der Praxis eigentlich nicht stellt. Auch sind die Verschraubung und der Motorklemmenkasten oft knapp bemessen.
Wenn in der Motoranschlussleitung doch ein Neutralleiter mitgeschleppt wird, dann wird dieser nicht angeklemmt und als Reserveader neben dem Motorklemmbrett verstaut.
Der nicht angeklemmte N ist nicht weiter tragisch, da ein DASM eine
Michael Kreienberg
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