Thomas Einzel schrieb:
Nachdem vom Dach nur drei Leitungen zum Wechselrichter im Keller führen plus, minus, Erde sehe ich auch keine Möglichkeit. Von der Funktion her genügt das ja. Liebe Grüße, Gerd
Thomas Einzel schrieb:
Nachdem vom Dach nur drei Leitungen zum Wechselrichter im Keller führen plus, minus, Erde sehe ich auch keine Möglichkeit. Von der Funktion her genügt das ja. Liebe Grüße, Gerd
Also zwei Gruppen Module mit sehr unterschiedlicher Ausrichtung sind für den Wechselrichter und seinen MPPT nur ein Strang? Eher suboptimal würde ich das nennen.
Am 09.12.2025 um 14:44 schrieb Gerd Schweizer: ...
Süd- und Nord-Dach zusammen in einem String - hätte ich nicht so gebaut. Damit hängt alles am Verschattungsmanagement und den Bypassdioden. Eventuell wurden nicht alle 16 Module in Reihe, sondern je Dachfläche je
8 in Reihe und diese beiden "Substrings" in Dachnähe parallel geschaltet- das macht es IMO nicht oder kaum besser. Ich hätte bei Süd - und Norddach mit je 8 Modulen einen Wechselrichter mit 2 String Eingängen und 2 MPPT gewählt. Das wären dann 5 Leitungen statt drei zum Wechselrichter gewesen.
So kannst du jedenfalls nichts messen, womit Juergens Frage wahrscheinlich unbeantwortet bleibt.
Hi Thomas,
Ich auch nicht, aber dem Verkäufer war das egal, er hat seine Rechnung bezahlt bekommen.
Marte
Hallo zusammen,
Anscheinend ist die noch nicht bestellt, nur der 5 kWh Speicher. Nachdem sie das hier gelesen hat, hat sie den 10 kWh-Speicher gedanklich begraben und die WP hat wohl noch ein wenig Zeit.
Ich hab sie auf die Videos von Andreas Schmidt verwiesen. IMHO ist sie mit ein paar kleineren Klimaanlagen ohnehin besser bedient.
Vielen Dank für Eure Gedanken zum Thema.
Marte
Am 05.12.2025 um 15:29 schrieb Marte Schwarz:
Die Batteriepreise sind am Sinken. Erstmal nur den kleinen Speicher nehmen. Wenn man dann im Betrieb sieht, dass die PV genug Überschuss erzeugt, der hätte gespeichert werden können, kann man den Speicher in drei Jahren oder so erweitern. Vermutlich kostet die Erweiterung dann nur noch die Hälfte.
Hendrik vdH
Die Frage hatte ich bei meinem Einwand implizit vorausgsetzt. Damit es halbwegs funktioiert, müssen der Nord- und der Südstrang parallel geshaltet werden. Es liefern dann zar beide, aber es stellt sich ein gemischter MPP in, der beiden nicht gerecht wird. Das Maximum um den MPP ist nicht so steil, ich schätze die Verluste auf 10 %. Über größere Zeiträume dürfte der Beitrag des Nordstrangs in derselben Größenordnung liegen oder nicht so viel höher, daß der Kauf sich damals, als die Preise noch höher lagen, gelohnt hätte.
Am 12.12.2025 um 00:58 schrieb Juergen:
...
Es ist ja fast gleiche Frage, es geht darum was die jeweils 8 Module auf Süd- und Nordseite für einen Ertrag haben.
IMO ist die Chance, dass sich die MPPT besser auf den maximalen Arbeitspunkt einstellen können, wenn die Südfläche voll beschienen wird (vermutlich um die 3,5kW), aber die Nordseite nur diffus bei vielleicht einem knappen kW. Wenn die Bypassdioden vom Norddach durchschalten, sollte zumindest das knappe kW vom Norddach fehlen. Ungünstiger wäre es, wenn das Süddach in diesem Fall noch weniger erzeugen kann.
Die Zahlen sind reine Vermutungen.
Ja, ob deutlich oder nur etwas ist ohne konkrete Zahlen leider etwas schwierig.
Am 07.12.2025 um 15:06 schrieb Gerd Schweizer:
Kommt immer drauf an, am Besten rechnest du dir das selbst aus mit den üblichen Rechnern wie z.B. hier:
Gruß Andreas
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