"Rettet die GlĂŒhbirne - Vom Unsinn der Energies parlampe" (Bericht auf Phönix)

On 26.10.2012 07:47, René Schuster wrote:


SĂ€tze wie dieser akronymisierte fĂŒhren i.d.R dazu, dass ich die damit zu verfechten versuchte politische Aussage noch weniger ernst nehmen kann. Denn es erweckt den Eindruck, dass eine Sache aus der Sicht des diesen Spruch Verwendenden "einfach so gut" sei, quasi gottgegeben. Lediglich in einem persönlichen Zusammenhang wie bei dem berĂŒhmten Verwender dieses Spruches, Klaus Wowereit, wirkt sie authentisch.
Nichts fĂŒr ungut.

Weil GlĂŒhlampen kaum noch Möglichkeiten fĂŒr neue Patente bereithalten.

Du meinst Bevormundung mĂŒndiger BĂŒrger.

KĂŒnstliche Verknappung besteht immer dann, wenn ein Angebot kĂŒnstlich eingeschrĂ€nkt (also knapp gemacht) wird. Sei es um dieses zu verteuern, oder die Kunden auf andere Produkte umzulenken. Die Rauschmittelprohibition ist auch eine kĂŒnstliche Verknappung.

BegrĂŒndung?
Gruß, Ingo
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On 2012-10-26 10:41, Ingo Thies wrote:

Damit meinte ich dass es gut so ist, dass auch der Import verboten wurde, und nicht nur die Herstellung. Das wÀre ansonsten eine krasse Benachteiligung der EUropÀischen Produzenten, was sicher nicht im Interesse der EU ist.

Ja und? Trotzdem sind sie nicht ausgestiegen, man kann nach wie vor Philips- und Osram-GlĂŒhbirnen kaufen, nur halt nicht in der EU.

Das haben Gesetze so an sich, ja.

Weil es ihnen nichts bringt.
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rs

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Am Fri, 26 Oct 2012 20:25:31 +0300 schrieb René Schuster:

Um mal sinngemĂ€ss Dieter Nuhr zu zitieren: 'Ich will keinen Staat der sich auffĂŒhrt wie meine Mutter. DemnĂ€chst steht er noch vor der TĂŒr und fragt: Was, bei dem Wetter willst du ohne Jacke raus?'.
Wo es ökonomisch sinnvoll ist (Betriebsdauer unter 5 Stunden im Jahr) will ich auch weiter GlĂŒhlampen verwenden, das muss mir der Staat nicht anders vorschreiben. FĂŒr die Umwelt wĂŒrde in den FĂ€llen auch weniger Schaden entstehen als wenn ich dort eine ESL usw. einsetze.
Dieser zunehmende Hang alles zu regeln hat neben diversem Lobbyismus seinen Grund auch darin dass die Jobs der Regelnden sehr gut bezahlt sind. Die werden sich nicht selbst Schranken auferlegen.
Lutz
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On 2012-10-27 07:56, Lutz Schulze wrote:

Das beginnt jetzt langsam philosophisch zu werden: Hat der Staat, also wir, das Recht sich um die Gesundheit seiner BĂŒrger zu kĂŒmmern? Darf er bspw. vorschreiben, dass man nur angeschnallt mit dem Auto fahren darf und dabei auch noch Geschwindigkeitsbegrenzungen einhalten muss? Darf er Katalysatoren vorschreiben? Darf er Bauvorschriften erlassen oder gar, um die OnT-Kurve zu kratzen, Vorschriften, wie Elektroinstallationen auszufĂŒhren sind? Das ist doch alles eine "Bevormundung mĂŒndiger BĂŒrger".

Du darfst auch nicht fĂŒr 5 Stunden im Jahr die Geschwindigkeitsbegrenzungen ĂŒberschreiten, auch wenn es ökonomisch sinnvoll ist. Du darfst aber weiterhin Deine GlĂŒhlampen behalten, niemand verbietet Dir die _Verwendung_ von GlĂŒhlampen. Jeder, dem wirklich was daran liegt, hatte genĂŒgend Zeit sich vollkommen legal mit einem beliebig großen Vorrat an GlĂŒhbirnen einzudecken. Die "Bevormundung mĂŒndiger BĂŒrger" ist in diesem Fall also praktisch kaum vorhanden.
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Am Sat, 27 Oct 2012 09:55:49 +0300 schrieb René Schuster:

Genau, und deshalb kann man die auch hinterfragen - gerade dann wenn wieder eine neue Regelung erlassen wird.
Lutz
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René Schuster schrieb:

Wahrscheinlich auch all die GlĂŒhlampengegner, die elektrische Glaskeramikkochfelder betreiben obwohl Gas im Haus vorhanden ist. Aber solange keiner der anbetungswĂŒrdigen Politiker dieses Einsparpotenzial verkĂŒndet (durchsetzen ist viel zu kompliziert), wird es dabei bleiben.
MfG hjs
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Am 25.10.2012 12:49, schrieb René Schuster:

> [...]
Keine Ahnung, wo Du Deine Zahlen her hast. Laut UBA[1] gingen 2007 26,6% des Stroms an private Haushalte, laut [2][3] liegt der Anteil der Beleuchtung beim Haushalts-Stromverbrauch bei maximal ca. 15%. Somit macht der Anteil der Haushaltsbeleuchtung maximal 4% am Gesamtstromverbrauch aus. Nachdem GlĂŒhlampen ja nicht durch Öl- und Gaslampen, sondern durch andere elektrische Lampen ersetzt werden, liegt das Einsparpotential also unter 4%.
TschĂŒs,
Sebastian
_____ [1] http://www.umweltbundesamt-daten-zur-umwelt.de/umweltdaten/public/theme.do?nodeIdent526 [2] http://www.energiesparen-im-haushalt.de/energie/tipps-zum-energiesparen/strom-sparen-im-haushalt/stromverbrauch-lampen.html [3] http://www.test.de/Strom-Der-Wechsel-lohnt-1132700-1132735/
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On 2012-10-26 10:25, Sebastian Suchanek wrote:

Richtig. Damit ist sie nach WĂ€rme der grĂ¶ĂŸte Einzelposten im Haushaltsenergieverbrauch. Nichts anderes habe ich behauptet.

Auch richtig. Das Ă€ndert aber trotzdem nichts an der Tatsache, dass Licht nach WĂ€rme der grĂ¶ĂŸte Einzelposten im Haushaltsenergieverbrauch ist. Von daher ist es logisch dort anzusetzen, insbesondere, wenn damit gleichzeitig eine Kostensenkung fĂŒr die Betroffenen einhergeht, was bei vielen anderen Regelungen nicht der Fall ist. Nicht zu vergessen, dass nicht nur Haushalte von der Regelung betroffen sind, das Potential ist daher grĂ¶ĂŸer.
4 % des Gesamtstromverbrauches sind ĂŒbrigens rund 24 TWh bzw. ĂŒber 6 Milliarden Euro Endkundenpreis. Ein durchschnittliches deutsches AKW erzeugt etwa 11 TWh pro Jahr. Du kannst jetzt die möglichen Einsparungen durch den Einsatz von ESL selbst abschĂ€tzen.
Im deutschen Strommix kommen rund 60 % des Stroms aus fossilen EnergietrĂ€gern. Neben den Kosteneinsparungen haben alleine die Stromeinsparungen durch ESL einen direkten RĂŒckgang an Umweltbelastung und PersonenschĂ€den zur Folge.
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René Schuster schrieb:

Wenn man bei [1] genĂŒgend lange hartnĂ€ckig rumklickt, kommt man auf belastbare Daten des BDEV und die sehen anders aus, d.h. eher die HĂ€lfte.

Bitte belastbare Daten ausweisen. Nach siehe oben ist der grösste Posten die WĂ€rme, sicher. Dann folgt "Mechanische Energie", womit vorallem KĂŒhlschrank+Gefriertruhe gemeint sind, mit rund 7% am EEV. Dann Information/Kommunikation mit 2.4 % am EEV und dann erst die Beleuchtung mit gewaltigen 1.8%. Das wĂ€re dann eher einer der kleinsten Posten. VernĂŒnftiges LĂŒften wĂŒrde also mehr sparen...

Das kommt schon eher hin, hier steht auch richtigerweise Stromverbrauch.

BezĂŒglich des Energieverbrauchs ist der Stromverbrauch der Beleuchtung in den Haushalten völlig irrelevant.

Was nun? 4% des Gesamtstromverbrauchs gehen in Beleuchtung insgesamt oder in die Beleuchtung der Haushalte? Nach BDEW gehen 2% in die private Beleuchtung, da kann ich die andern 2% fĂŒr den Rest kaum glauben. Egal, dann geht halt ein KKW in die private Beleuchtung, von der man dann so ungefĂ€hr die HĂ€lfte realistischerweise eingespart werden kann. Toll, ein halbes KKW. Da will man aber mehr als ein ganze abstellen, warum auch immer.
Die Verwendung der ElektrizitĂ€t zur kĂŒnstlichen Beleuchtung ist eine der wenigen sinnvollen und nĂŒtzlichen. Die ProduktivitĂ€t der Industrie- gesellschaft wĂ€re ohne kĂŒnstliche Beleuchtung nicht möglich.
BTW, wieviel Strom, vom gesamten, geht mittlerweile alleine fĂŒrs Downloaden von nicht notwendigerweise nĂŒtzlichen Sachen drauf? Und wie wird das mit dem Cloud-Mist? Dagegen verblasst doch die hellste GlĂŒhbirne.

PersonenschĂ€den durch GlĂŒhbirnen? Ich denke, jetzt drehst du langsam durch, das ist jetzt das gleiche Niveau wie ESL werden uns noch alle vergiften und verstrahlen. Die Verkehrsabgase fordern europaweit jĂ€hrlich hunderttausend Opfer. Genau deshalb fĂ€hrst du jetzt ein speziell sparsames Auto?
--
mfg Rolf Bombach

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Hallo, Rolf,
Du meintest am 26.10.12:

Aber die Einheit "AKW" fĂŒr den Energiebedarf ist doch viel griffiger (jedenfalls dann, wenn man Fakten durch Emotionen ersetzen will). Ähnlich wie "x Tausend Privathaushalte".
Überzeugt viel eher als "Einsparung im 1-Prozent-Bereich" - da könnte der Zuhörer doch glatt auf die Idee kommen, das sei nur Augenwischerei.
Viele Gruesse! Helmut
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On 2012-10-27 06:26, Helmut Hullen wrote:

Diese Einheit wurde seinerzeit eingefĂŒhrt um zu veranschaulichen wie toll Photovoltaik und Windkraft ist. Ich habe sie hier einfach mal ĂŒbernommen.

Umgekehrt. Mit dieser Angabe wird verschleiert, wie viel 1 % wirklich ist.
--
rs

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Hallo, René,
Du meintest am 27.10.12:

von wem? wann? Die ersten AKWs hatten Leistungen unterhalb von 500 MW.

Mit welcher Absicht? Soweit ich das mitbekommen habe, werden hier in Deutschland die AKWs nach und nach abgeschaltet, nicht wegen der GlĂŒhbirnen.

Wie wenig ist denn 1%? Wenn der Wechsel auf Energiesparlampen gerade mal Einsparungen im klitzekleinen Prozentbereich bringt: warum wird dieses mickerige Ergebnis dann mit solchen Hilfs-Einheiten verschleiert?
Viele Gruesse! Helmut
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On 2012-10-26 23:55, Rolf Bombach wrote:

Hast Du da bitte einen Direktlink zur Hand?

Das zĂ€hlt zu WĂ€rme. Und das Thema ist mit der KĂŒhlgerĂ€te-Verordnung abgehakt, daher geht man den nĂ€chsten Posten an. Komischerweise weint niemand den KĂŒhlschrĂ€nken der Effizienzklassen B-G nach, die uns die pöse EU weggenommen hat.

Dass Unterhaltungselektronik Beleuchtung ĂŒberholt haben soll ist mir tatsĂ€chlich neu.

Welcher ist denn dann relevant und warum?

Die 4 % habe ich von Sebastian ĂŒbernommen, er meinte damit AFAIK den Anteil der Beleuchtung in Haushalten am Gesamtstrombedarf.

Ja. Und? Du tust so als wurde kĂŒnstliche Beleuchtung verboten.

Welche Alternativen fĂŒr Download und Cloud-Mist gibt es, die die gleichen Anforderungen erfĂŒllen _und_ billiger sind?

Ja, Indirekte, durch die vermehrt notwendige Stromerzeugung. Stromerzeugung verursacht durch Emissionen Umwelt- und GesundheitsschĂ€den, ist das so weit nachvollziehbar? Jede eingesparte kWh bedeutet somit weniger Emissionen. Und daher ist das mit dem GlĂŒhlampenverbot auch so naheliegend: Es können auf einfachste Weise Emissionen eingespart werden, und die Betroffenen sparen sogar noch Geld dabei.
Nenne mir eine andere Maßnahme mit vergleichbaren Auswirkungen die ebenso einfach umgesetzt werden kann _und_ zu keiner Mehrbelastung fĂŒhrt.
--
rs

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Hallo, René,
Du meintest am 27.10.12:

Gewöhn Dich dran. Dieser Bereich (inklusive PC, "intelligente Steuerung" usw.) wird wachsen.

Relevant: das sind die Bereiche, die (jeder fĂŒr sich) deutlich mehr als 10% umfassen. Wusstest Du das nicht?
Dazu gehört allemal die ProzesswĂ€rme - dafĂŒr ist nur ab und zu Strom nötig; Gas geht oft auch.

Sorry - jetzt weichst Du aus. Bisher hast Du einzig mit der Einsparung elektrischer Energie argumentiert, mit keinen anderen Massstab. Willst Du etwa den Energiebedarf einer 60-W-GlĂŒhbirne anders bewerten als den Energiebedarf eines (Ă€lteren) 60-W-PCs?

???

Echt? Pupst das Wasserkraftwerk? Ok - bei WindrÀdern sehe und höre ich die BelÀstigung. Aber welche GesundheitsschÀden verursacht ein Wasserkraftwerk?
Nur am Rande: auch Verbrennungsmotoren (die u.a. in Autos eingesetzt werden) emittieren.

Gestern bei May Britt Illner gehört: da klagte eine Mutter, dass ihr der Strom abgedreht worden sei, weil sie die Stromrechnung von mehr als 100 Euro/Monat nicht bezahlt hatte. Jetzt spare sie: keine GlĂŒhbirnen mehr, sondern stattdessen Kerzen!

Klar: das spart im klitzekleinen Prozentbereich Strom. Zu Zeiten, in denen sowieso StromĂŒberschuss herrscht.
Noch mehr könnte gespart werden, wenn (wie vor 100 Jahren) dann ĂŒberhaupt kein Licht elektrisch erzeugt wĂŒrde!

Umstellung des Herdes auf Gas. Umstellung der Warmwasserbereitung auf Gas. Ersatz der jetzigen High-End-Grafikkarten durch Hercules- Grafikkarten. Verbot von PCs, die mehr als 50 Watt ziehen.
Viele Gruesse! Helmut
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On 2012-10-27 10:45, Helmut Hullen wrote:

Solche Bereiche gibt es beim Haushaltsstromverbrauch jedoch nicht, wie wir hier bereits festgestellt haben.

SelbstverstÀndlich.

60 % des deutschen Strommixes stammen aus fossilen EnergietrÀgern.

Wasserkraft ist nach Kohle der tödlichste EnergietrÀger. Aber das ist hier nicht das Thema.

Abends und im Winter herrscht StromĂŒberschuss?

Nein.

In den vielen FĂ€llen nicht praktikabel (kein Gasanschluss), daher keine vergleichbare brauchbare Alternative.

Ebenfalls keine vergleichbare Alternative.

PC-Netzteile sind im Vergleich zu GlĂŒhbirnen Wirkungsgradwunder, hier ist kein ĂŒber die laufenden Maßnahmen hinausgehender Handlungsbedarf gegeben.
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Am Sat, 27 Oct 2012 12:13:22 +0300 schrieb René Schuster:

Das sagt aber nichts ĂŒber sinnlos ĂŒberdimensionierte PCs aus. Warum nicht auch sofort verbieten, da ergibt sich doch weiter Regelungsbedarf ...
Ausserdem zu grosse Wohnungen, zu weite Reisen usw. usf.
Lutz
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On 2012-10-27 13:04, Lutz Schulze wrote:

Du darfst auch Deine LED-Beleuchtung sinnlos ĂŒberdimensionieren.
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Hallo, René,
Du meintest am 27.10.12:

Sorry - das haben wir noch nicht festgestellt. "ProzesswÀrme" ist allemal "relevant".

ErzÀhl mal mehr!

Aha - Du kannst also differenzieren. Aber dass Du dann diese 60% auf 100% aufrundest: das ist bestenfalls kaufmÀnnisch gerechnet ("Kellner-Addition"), aber nicht technisch.

Tödlich - tödlicher - am tödlichsten ... toll! Demnach wÀren wohl AKWs nur tödlich, aber nicht tödlicher ...

Lass Dir mal die Daten der Strombörse zeigen (notfalls auch erklÀren).

Ach - das spart nicht?

??? Propangas gibt es in den praktischen Flaschen, und auf Wunsch auch in grösseren Tanks. Das sollte die "vielen FÀlle" deutlich vermindern können, wenn ernsthaft Energie (oder auch nur Geld) gespart werden soll.
Wenn das pauschal als "nicht praktikabel" abgeblockt wird, dann klingt der Ruf nach Energiesparlampen tatsÀchlich wie pure Augenwischerei, wie purer Alibi-Aktionismus.

Warum nicht? Spart Energie - und das ist doch (anscheinend) Dein wichtiges Ziel!

Auch sie setzen letzten Endes die aufgenommene elektrische Leistung fast vollstÀndig in WÀrme um. Das bisschen Optik und Akustik ist in der Energiebilanz vernachlÀssigbar.
Oder willst Du jetzt plötzlich noch andere Gesichtspunkte bewerten, nicht einzig den Energieumsatz? WÀre (nach Deinen Kriterien) ein PC, der 250 W umsetzt, besser als einer, der 50 W umsetzt?
Viele Gruesse! Helmut
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On 2012-10-27 14:59, Helmut Hullen wrote:

OK, was schwebt Dir denn da vor?

Dass sind Mehrkosten und Mehraufwand.

Scherzfrage?

Nein, das hast Du flachs verstanden.

Das einzige Kriterium ist, ob die Alternative gleichwertig _und_ billiger ist.
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Hallo, René,
Du meintest am 27.10.12:

Kochen, Warmwasser - geht auch mit Gas statt mit Strom.

So wie auch bei Energiesparlampen. Rentiert sich schnell.

Nein. Nach welchen Kriterien bewertest Du die Möglichkeiten, elektrische Energie zu sparen? Du scheinst da sehr flexibel zu sein.

Dann sei doch so nett und erklÀre hier, was beim Sparen elektrischer Energie Dein wichtigstes Ziel ist.

Das sind aber 2 Kriterien.
Sie treffen z.B. fĂŒr den Gasherd zu. Sie treffen fĂŒr Energiesparlampen nicht unbedingt zu (weder gleichwertig noch billiger).
Nur am Rande: welche Leistung setzt Dein Rechner (mitsamt Monitor) im Betrieb um, wieviele Stunden lÀuft er tÀglich?
Viele Gruesse! Helmut
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