RJ45-Kupplung mit Trennschalter

Joerg schrieb am 03.11.2011 20:42:


...wird bei Ralphs IPTV bis zum DSLAM ohnehin per Multicast angeliefert. Der "Engpaß" ist nur seine Cu-Leitung. (was er hat nur AFAIK) ...

...
Genug ist nie genug. Wie viele Programme müssen es denn sein? Realisiert ist AFAIK aktuell: http://www.telekom.de/dlp/eki/downloads/Entertain/Allgemein/Senderliste_Entertain.pdf ...

Technisch IMO nicht. Multicast/Rundfunk vs. Unicast/Punkt zu Punkt.
Thomas
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Thomas Einzel wrote:

http://www.telekom.de/dlp/eki/downloads/Entertain/Allgemein/Senderliste_Entertain.pdf
*staun*
Das sind ja schon eine ganze Menge Sender.

Bei uns gibt es fuer DSL-TV den "AT&T U-Verse" Service. Das kann Unicast (nennen sie "Video on Demand"), Zeitverschiebung und "Start-Over". Letzteres wenn z.B. mitten im Film das Telefon klingelt oder, sagen wir mal, etwas pressiert :-)
Technisch ist es natuerlich was ganz anderes aber fuer Otto Normalverbraucher ist der Uebergang fliessend. Wir haben das selbst nicht abonniert sondern empfangen ueber Antenne, daher kann ich nicht ueber Erfahrungen berichten. Nachbarn sagten dass es funktioniert.
Faengt bei $29/mo an und das Vollpaket mit TV-Internet-Telefon und 430 Fernsehsendern kostet dann $162/mo. Was immer man mit so vielen Sendern anfangen will.
--
Gruesse, Joerg

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Joerg schrieb am 03.11.2011 22:03:

...
Finde ich eben auch. AFAIK über ein getrenntes Netz für die Multicasts mit 1Gbit/s, Option 10GBit/s soll wohl auch da sein. Über dieses parallele Netz werden keine "normalen" Netzwerkverbindungen geschaltet, beide Netze gehen als 2 VLAN über die ADSL2+ oder VDSL Leitung zum Kunden. Die passenden DSLAMs werdne mit min 2x 1GbitEthernet zur nächsthöheren Aggregationsstufe angeschlossen. Das ist keine Basteltechnik. ...

Timeshift wird bei der Entertain IPTV Variante lokal im Client realsisiert. Video on Demand und ein Filmarchiv existieren zu IPTV im gleichen Angebot parallel. Das sind dann natürlich Unicastverbindungen, allerdings AFAIK nicht zu einem zentralen Server sondern zu einigen verteilten Cacheservern.

Verbraucher- und Marketinggeschwätz ist aber in dieser NG AFAIK OT ;-) Den gleichen Sender 5000x in einer Stadt über Uni- oder Multicast zu liefern ist ja schon eine wünzüger Unterschied in der Bandbreite =:-O

162 Dollar... aktuell 117 Eur. Viel Geld, da bezahle ich selbst mit einem kleinen Pay TV Angebot und GEZ (+DSL16000 +ISDN +Festnetzflat) ca. die Hälfte davon. Scheint fast so, als fehle der Wettbewerb bei euch?

Keine Ahnung. Beim letzten Suchlauf eines meiner Satreceiver waren es nur ca. 3300. Genutzt werden eins, zwei Dutzend, geschätzt.
Thomas
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Am Fri, 04 Nov 2011 12:56:28 +0100 schrieb Thomas Einzel:

Tendenz abnehmend dank abnehmendem Niveau und penetranter werdender Werbung.
Lutz
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Lutz Schulze schrieb am 04.11.2011 13:43:

Diesen Satz o.ä. Aussagen kenne ich - in der Regel sind dann Privatdauerwerbesender gemeint. Sorry, schaut sie einfach nicht - fertig.
Die Werbung mag nerven, kommt jedoch in den oben von mir geschätzten "eins, zwei Dutzend" kaum vor und wenn, dann max. zwischen den Sendungen. Mit Werbeunterbrechungen sehe ich nichts mehr, aus dem Alter bin ich raus.
Zur Tendenz kann ich auch kaum etwas sagen, ich bin beim heimischen Entertainment mehr für Entwurf, Installation und den Betrieb zuständig, als für die Nutzung.
Ich selbst schaue nur noch sehr selektiv Fernsehen. Discovery HD, SyFy, NatGeoHD vielleicht noch ab und zu. Seltener ZDF HD o.ä. - da bin ich dann eher temporärer Mitgucker.
Thomas
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Am Fri, 04 Nov 2011 15:38:24 +0100 schrieb Thomas Einzel:

Genau das wollte ich sagen. Vor einigen Jahren blieb ich ab und an auf verschiedensten Kanälen hängen, mittlerweile sind es immer wieder dieselben weil einige unerträglich geworden sind. Kann natürlich auch an mir liegen und ich erkenne die Qualität nur nicht ;-)
Lutz
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Thomas Einzel wrote:

[...]
Ist erstaunlich wie die das machen. Hier steht unten am Huegel ein klimatisierter Kasten von rund zwei Kubikmetern Groesse, fuer geschaetzt 300 Leute.

Bei Sendungen wie "Dancing with the Stars" duerfte das passieren, es ist so in etwa wie das Ohnesorg-Theater mal zehn. Gibt es das eigentlich noch?

Doch, den gibt es schon, in unserem Fall von der Kabelfernsehgesellschaft Comcast, plus noch zwei Sat-TV Anbieter. Also insgesamt vier plus kostenloser Antennenempfang (der reicht uns). Es sind bei denn fetten Angeboten oft etliche Sachen bei die von der Quelle her teuer sind. Kanaele mit neueren Kinofilmen, Sportsender, hie und da auch Lehrgaenge. Als ich in Deutschland mal in einem gehobeneren Hotel abstieg wo die TV-Vollbedroehnung inklusive war da gab es das ausser Sportsendern nicht (und da kam nur Fussball, gaehn). Wir haben auch keine GEZ-Steuer.

Bei uns nur zwei, Kanal 58-2 fuer die Filmklassiker (kommen da den ganzen Tag) und Kanal 13-1 fuer die CBS Nachrichten am Abend. Wenn meine Frau abends mal nicht da ist sehe ich Univision oder Telemundo um Spanisch zu lernen.
--
Gruesse, Joerg

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Timeshift bzw. "Paus drücken" wird über die integrierte Festplatte am IPTV-Kastl realisiert, die Übertragung bleibt die Gleiche.

Hier ist es ein zweistelliger EUR-Betrag für Fernsehen, Internetflat und Telephonflat. Ob mehr niedrig zweistellig oder mehr hoch zweistellig hängt davon ab, wie viele Programme, wie schnell das Internet sein soll und ob POTS oder ISDN oder VoIP. Bei mir derzeit viele Programme (weil das eh kaum 'n Unterschied macht), 50/10 Mbps und ISDN, woraus demnächst VoIP wird, weil ich das Festnetz eh kaum noch brauche.
-ras
--

Ralph A. Schmid

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Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:

Das geht aber offenbar so weit dass man eine Sendung auch dann gucken kann wenn man sie voll verpasst und auch nicht programmiert hatte.

VoIP will ich nicht, hatte gestern wieder das Vergnuegen mit einem Auftragsfertiger der VoIP benutzt. It ain't the good old telephone no more. Und nach einem Tornado oder so ist das meist alles tot.
--
Gruesse, Joerg

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Joerg schrieb am 04.11.2011 17:22:

...
Ich kenne VoIP in sehr unterschiedlichen Ausprägungen. Privat nutze ich neben ISDN auch SIP mit G.711 - das ist qualitativ nicht von ISDN zu unterscheiden *) - und mit G.729, Qualität deutlich schlechter als ISDN, aber spürbar besser als GSM *) - z.B. remote vom Hotel WLAN aus via VPN nach Hause.
*) ordentlich funktionierende Technik, funktionierendes traffic shaping/QoS und ausreichend Bandbreite mit passenden Latenzen vorausgesetzt.

Naja, Dampfschiffe fahren ja auch kaum noch. Und ehrlich, wann hast du die letzte neue Schaltung mit Röhren entwickelt? Und wenn man dann noch CRTs und Leistungsröhren ausklammert...?
In Deutschland wird in den nächsten ca. 5 Jahren von POTS/ISDN nichts mehr wirklich übrig bleiben. Alles per SIP und im Backbone per MPLS (AFAIK). Nur für Leute ohne DSL wird es POTS an MSANs geben. Das sind dann noch z.B. 500m "god old telephone" und dann auch VoIP. http://en.wikipedia.org/wiki/Multi-service_access_node

Ich erschrecke mich immer wieder im Fernsehen wie die Häuser dort gebaut sind und was für Sägespäne nach einem Tornado bleiben. Das sind keine Häuser, das ist nur erweitertes Zelten. Da braucht man einen Stahlbetonbau auf dem Hügel...
Wenn die Infrastruktur nach den gleichen Prämissen gebaut ist, ist es quasi unmöglich, dass diese nach solchen Naturereignissen noch funktioniert. Vermutlich sind die Mobilfunknetze dann genau so wirtschaftlich gebaut und nichts geht mehr im Katastrophenfall. Man bekommt (nur) wofür man bezahlt.
Thomas
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Am 04.11.2011 18:50, schrieb Thomas Einzel:

Die Grundlagen des amerikanischen Hausbaus sind 10-er Kanthölzer, Möbelspanplatten und reichlich Plastefolie. Und nach jedem Hurricane, Tornado... werden die Bauvorschriften an die Schadensbilder vom letzten Mal angepasst.

Das wäre aber richtig hart. Für die Termiten. Die wollen auch leben.

Dazu bedarf es nicht mal unbedingt einer Katastrophe. Die untereinander gänzlich inkompatiblen Standards für Mobiltelefone und Netze treiben einen schon im Normalbetrieb zur Verzweifelung.
Regards Karsten
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Karsten Roch schrieb am 04.11.2011 19:08:

...
Ja, ich finde erschreckend.

Nein konsequent und auf längere Sicht wirtschaftlicher.

Die können sich ja wie in den letzten 100 Millionen Jahren abzüglich 500 an den natürlichen Ressourcen laben. Die schaffen das.

Also wird im Katastrophen Fall was gemacht? Mit der Winchester im Sattel zur nächsten Stadt reiten und Hilfe holen? Hat wenigsten der Sheriff und die Feuerwehr ein von dem allem unabhängiges Funk-Kommunikationssystem?
Thomas
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Thomas Einzel wrote:

Nach einem Erdbeben denkt man da anders. D.h. der jenige der unter der runtergekrachten Betondecke seiner Massivhausruine liegt wird nicht mehr zum Denken kommen.

Wieso? Wenn ich mit meinem Handy auf ein anderes Netz wollte muesste ich wohl happige Roaming Gebuehren zahlen. Aber bei einer Katastrophe waere ich dazu bereit.

Im Gegensatz zu Deutschland mit dem neuen digitale System, ja :-)
--
Gruesse, Joerg

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Joerg schrieb am 04.11.2011 21:53:

...
Waren wir nicht eben noch beim Tornado? Wenn man eine Holzdecke mit ein paar hundert kg auf dem Kopf bekommen hat, ist man auch bei Manitu, in Walhalla, oder woran man auch immer glaubt. Ja, die Wahrscheinlichkeit ist geringer, aber vorhanden.
"Auf dem Hügel" hatte ich ja bereits vorsorglich erwähnt. Du möchtest also "entkoppelten, monolithischen Stahlfaserbetonkubus auf einem Hügel" hören. Bitte :-) ...

...
Dann ist es ja gut!
Thomas
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Thomas Einzel wrote:

Nun ja, ehe man sich ueber "die Ami-Bauweise" mokiert muss man bedenken dass diese Bauweise ihre Gruende hat :-)
Eine Holzdecke kracht normalerweise nicht unkontrolliert runter weil die mit hunderten von Naegeln in den Waenden sitzt. Bei einem Beton- oder Steinbau haben die Waende keinerlei Flexibilitaet. Sie brechen dann oder verschieben sich gegeneinander. In beiden Faellen kommen die ebenfalls unflexiblen Betondecken als ganzes runter. Nennt man hier "Pancaking".

Au ja, ein Bunker, das isses :-)

Die meisten Leute haben auch "Family Radio Service" Funkgeraete auf 462/467MHz. Wir sorgen immer dafuer dass in unseren turnusmaessig die Batterien gewechselt werden. Die stehen so dass sie auf dem Fluchtweg gegriffen werden koennen.
--
Gruesse, Joerg

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Joerg schrieb am 04.11.2011 22:41:

...
...
Nahe dran. In Gegenden wo Bäume und Autos durch die Gegend fliegen... Man kann auch Fenster rein machen, nur würde ich die Fensterläden in der Bauart etwas modifizieren.
[Funk von/für/mit Sheriff und Feuerwehr]

RMR so um die 10km? Ja, das ist ja ein fast ein Plan B.

Flucht aus dem Haus vermutlich. In den "Erdschutzraum"?
Thomas
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Thomas Einzel wrote:

Fenster, Laeden, sowas fliegt eh alles weg. In Tornado- und Hurricane-Gegenden haben viele einen Erdbunker. Da gibt es nur eine dicke schwere Klappe die von innen verriegelt werden kann.

Reichweite? Nur wenn man in freier Umgebung ist, in Staedten weniger.

Bei uns normalerweise nur weg, um z.B. aus dem Dunstkreis eines anrueckenden Waldbrandes rauszukommen. Es gibt hier Gefahren die viele Europaer nur aus den Abendnachrichten kennen.
--
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Am 05.11.2011 17:48, schrieb Joerg:

Schade das man Weltkrieg II Luftschutzbunker nicht exportieren kann. Ich vermute, das wäre das was den Superreichen in den Hurrikan gefährdeten Gebieten der USA noch zu ihrem Glück fehlt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Luftschutzbunker
Wie zu sehen, gibs die in verschiedenen Ausführungen. Quasi für (fast) jeden Geschmack was dabei.

Bei den Luftschutzbunkern kannst du dir die Vorstellung, da würde was wegfliegen, sparen. ;-)
--
mfg hdw

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Horst-D.Winzler wrote:

Viel zu spartanisch. Bunker sind bei uns meist unterirdisch und reiche Leute leisten sich schonmal welche mit Billardraum, Bar, und allem was man so "braucht" :-)
http://safebelow.com /
Hier einer fuer "Normalverdiener":
http://www.hardenedstructures.com/fallout-storm-shelter.html

Nur sind die oberirdischen auch aetzend teuer.
--
Gruesse, Joerg

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Am 05.11.2011 19:31, schrieb Joerg:

Deshalb ja nur etwas für die upper class. Garantiert exclusiv.
--
mfg hdw

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