S: ErklĂ€rung fĂŒr Spannungsteiler

Roland Damm wrote:


Meine Telefonkontakte sind sehr unterschiedlich, oft aus dem Irak und aus Indien und Pakistan, wo noch keine Nummern ange- zeigt werden. Auch viele heimische Institutionen unterdrĂƒÂŒcken die Nummer, KrankenhÀuser, weil sowieso die Durchwahl nicht weiterhelfen tÀte zum Beispiel. Und wenn ich den Namen nicht versteh, dann hilft es auch nix.
Ich wĂƒÂŒrde mir eher wĂƒÂŒnschen, daß die Datenschutzbestimmungen gelockert wĂƒÂŒrden, daß GesprÀche _aufgezeichnet_ werden dĂƒÂŒrfen. Dann kann ich nÀmlich den Namen mehrmals wieder hören und aufschreiben, den der Mensch am anderen Ende genannt hat. Der Staat zeichnet nÀmlich auf aber ich selber darf nicht.
MfG
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Moin,
Franz Glaser (KN) schrub:

Wenn jemand an der TĂƒÂŒr klingelt und du schaust durch den Spion wer da ist, aber derjenige hat eine Skimaske auf, dann denkst du dir wohl auch, dass das egal ist, weil du sein Gesicht vielleicht sowieso nicht kennst und lÀsst ihn rein.. :-)?
CU Rollo
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Roland Damm wrote:

Nein, du hast mich mißverstanden.
Es gibt viele GrĂƒÂŒnde, daß die Nummer nicht angezeigt wird. Aber normalerweise stellt sich wer am Telefon zuerst einmal vor, weil die Nummer allein eh nix hilft, sie hat vorwiegend den Zweck, daß man leichter rĂƒÂŒckrufen und abspeichern kann.
Ich frage die Anrufer immer nach dem Namen und nach der Adresse. Immer. Aber meistens versteh ich die nur schlecht und dann hilft es nix und wenn er mir einen falschen sagt dann ist es auch fĂƒÂŒr die WĂƒÂŒrscht. Mohammad heißen sie fast alle oder wenigstens Ibra- him oder Aslan oder Nasr. Hmmm? Hotmail und Yah00.
MfG
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Aber das wird doch durch ein sich Melden mit dem Nachnamen gar nicht in Frage gestellt. Wenn ich nicht kommunizieren will, dann gehe ich ggf. gar nicht erst ans Telephon...und wenn ich rangehe, und dann mit dem Anrufer nicht sprechen will, weil es z.B. ein cold call ist, dann sage ich ihm das eben und beende das GEsprÀch.
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Äpfel und Birnen.

Der Meinung bin ich nicht. Ich tue mir keinen ab, wenn ich mich mit "Schmid" melde. Das darf gerne jeder wissen, daß zur gewĂ€hlten Rufnummer der Name Schmid gehört. Somit wird schnell klar, ob richtig gewĂ€hlt wurde...

GrĂŒĂŸe zurĂŒck aus Franken!
Ralph.
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Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:

Im privaten Bereich eventuell. Aber mittlerweile tun die Leute das auch im GeschÀft. Kommt wohl aus dem Amerikanischen, wo man sich unverstÀndlicherweise erst mit Hallo meldet. Was auch nervt: "Kann ich mit Herrn Meier reden?", ohne sich vorzustellen.
Selten dÀmlich ist auch die Ausrede "falsch verbunden"; ich weise dann darauf hin, dass die moderne Technik schon richtig verbindet, wenn man richtig wÀhlt...
Zuhause melde ich mich bei RufnummerunterdrĂŒckung generell nur mit Hallo. Anrufe sind prinzipiell eine BelĂ€stigung, das muss man nicht auch noch anonym tun.
In der Schweiz kann man eine Servicenummer eintippen, *xy# oder so was, dann werden anonyme Anrufer abgewimmelt. Wenn es wichtig ist, können sie dann was auf den Beantworter labern. MerkwĂŒrdigerweise ist es aber selten dermassen wichtig :-]. Leider kann ich diese Möglichkeit nicht nutzen, da die lieben Verwandten in DE es nicht packen, ihren Altanschluss auf RufnummerĂŒbergabe zu stellen. (Gibt es da nicht einen einfachen Trick?). Sind die Deutschen eigentlich dermassen paranoid, dass da defaultmĂ€ssig auf Ruf- nummerunterdrĂŒckung geschaltet wird?
Ein Kollege hat die Möglichkeit genutzt, allein schon, damit er nicht von Cheffe von Zuhause nach Zuhause belÀstigt wird....
--
mfg Rolf Bombach

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Rolf_Bombach schrieb:

Bei analogen AltanschlĂŒssen in D funktioniert die Weiterleitung scheinbar manchmal nicht, oder nur sporadisch. Zumindest kann ich die Nummer meiner Mutter nur manchmal sehen.
Kristian
--
§23 StVO Sonstige Pflichten des FahrzeugfĂŒhrers Abs.3 Satz 3:
Radfahrer und FĂŒhrer von KraftrĂ€dern dĂŒrfen die FĂŒĂŸe nur dann von den
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Kristian Neitsch schrieb:

Du bist vermutlich zu schnell. Das Signal wird nach dem ersten LĂ€uten ĂŒbgertragen.
--
mfg hdw

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Horst-D.Winzler schrieb:

Mitm Handy? Eh ich das gefunden habe, hats schon mehr als einmal gelÀutet.
Kristian
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§23 StVO Sonstige Pflichten des FahrzeugfĂŒhrers Abs.3 Satz 3:
Radfahrer und FĂŒhrer von KraftrĂ€dern dĂŒrfen die FĂŒĂŸe nur dann von den
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Kristian Neitsch schrieb:

Das hattest du aber nicht geschrieben. Wenn Nummer freigeschaltet ist, wird sie auch ĂŒbertragen. Allerdings gibt es wohl bisweilen kleine Problemchen wenn es nicht derselbe Anbieter ist.
--
mfg hdw

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Kristian Neitsch schrieb:

Nein, die RufnummernĂŒbermittlelung funktioniert grundsĂ€tzlich schon zuverlĂ€ssig. Es gibt da eh keinen technischen Unterschied ob Altanschluß oder gerade erst geschaltet. Es gibt nur Defaults ob die Rufnummer wirklich bis zum Angerufenen durchkommt.
Anschluß vor der Digitalisierung geschaltet: Keine RufnummernĂŒbermittelung, aber beantragbar.
Anschluß nach der Digitalisierung geschaltet: RufnummernĂŒbermittelung, aber UnterdrĂŒckung beantragbar.
--
Mit freundlichen GrĂŒĂŸen,
Martin Wodrich
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Rolf_Bombach schrieb:

Bei der Umstellung auf elektronische WĂ€hltechnik wurde generell die Rufnummernfreigabe geschaltet. Ist spĂ€ter wg. EinsprĂŒche geĂ€ndert worden. Das mag deine Vermutung wg. paranoiditĂ€t etlicher "Volksgenossen" bestĂ€tigen. Deine Verwandten mĂŒĂŸten sich schon zum T-Punkt Laden bemĂŒhen.
mW gab es mal einen Telefonapp, dem eine Whiteliste eingegeben werden konnte?
--
mfg hdw

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Hallo Rolf,

Kann es sein, daß du den Bestand an alten analogen HauptanschlĂŒssen (die noch nie eine Nummer geliefert haben und mangels Neuanmeldung bis heute nicht tun) gewaltig unterschĂ€tzt oder mit einem bewußten 'unterdrĂŒcken' assoziierst?
Siegfried
--
http://www.schmidt.ath.cx

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Bei NeuanschlĂŒssen war in den letzten Jahren Übertragung standardmĂ€ĂŸig an, wenn man das nicht wollte, mußte man widersprechen. Keine Ahnung, ob das noch so ist... Aber AltanschlĂŒsse kann man natĂŒrlich nicht einfach umstellen, ohne den Kunden zu fragen.
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Rolf_Bombach schrieb:

Geht meines Wissens eigentlich ganz einfach: Vom Anschluß ohne Rufnummernanzeige aus (wichtig) eine 0800er T-Com Hotlinenummer anrufen und abgehende! RufnummernĂŒbermittlung (CLIP) Freischalten lassen. Kostet nichts zusĂ€tzlich und geht auch mit alten Analogtelefonen. Allerdings wird gerne auch die Anzeige des ankommenden Rufes verkauft und die kostet Geld. "Da brauchen Sie ein neues Telefon"
> Sind die Deutschen

Nö, bei AltanschlĂŒssen (vor 1997) ist die Übermittlung default aus, bei neueren AnschlĂŒssen (nach 1997)default ein.
Aber in der Regel ist dieser Tipp bei der Verwandtschaft zwecklos. "Wo muß ich da anrufen? Das ist mir zu kompliziert, ich kenne mich mit dem neumodischen Telefonzeugs doch nicht aus"
:-)
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Hallo Klaus,

"ich will nur telefonieren und brauche keine Nummern sehen, also warum soll ich irgendwas Àndern"
Siegfried
--
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Moin,
Marcus Woletz schrub:

Ein entfernter und zum GlĂƒÂŒck auch nur flĂƒÂŒchtiger Bekannter hat in seinem VW-Bus immer 400W-PA-Boxen rumgefahren. Was damit sein lÀppischer 100W-VerstÀrker fabrizieren konnte, hat man im Auto neben ihm (an der Ampel z.B.) im Bodenblech gemerkt:-) Da sieht man mal, was Wirkungsgrad ist...

Man hat mehr Freiheitsgrade bei der Abstimmung. Wenn ich irgend eine Macke der Lautsprecher nun mal nur mit irgendwelchen komplizierten GehÀusekonstruktionen wegbekommen kann (wenn es mit den billigen Lautsprechern ĂƒÂŒberhaupt geht), kann das teurer sein, als wenn ich die Macke einfach drin lasse und sie elektronisch ausregele. Umgekehrt kann es genauso sein.

Weil ein breiteres Spektrum dem Sinn der Sache zuwiderlaufen wĂƒÂŒrde. Telefon ist ja schon grpßzĂƒÂŒgig, man erkennt sogar die Stimme des Sprechers wieder. Da geht noch weniger. Bei IMO 800...1200Hz kann man die Sprache auch verstehen, aber erkennt die Stimme nicht mehr.
CU Rollo
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Siegfried Schmidt schrieb:

Und dafĂŒr gibt es handfeste physikalische GrĂŒnde: Flachlautsprecher haben eine besch... akustische Impedanztransformation, d. h. sie sind kaum in der Lage, Schalldruck aufzubauen, sondern benötigen die Kraft im wesentlichen zur Beschleunigung der Membrane. Das gewĂŒnschte Ergebnis ist aber ein spannungsproportionaler Schall*schnellen*verlauf, und der entspricht eben (Analogie zur Drehzahl beim Elektromotor) der Klemmenspannung und nicht dem Wicklungsstrom.
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron AtmosphĂ€re Autor bißchen Ellipse Emission
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Moin,
Ralf Kusmierz schrub:

Was wohl auf einen schlechten Wirkungsgrad hinauslÀuft.

Und? Schallschnelle und Schalldruck sind ja zueinander proportional (vermutlich erst im Fernfeld) und damit ist es das selbe. Eine eventuelle Phasendrehung von 90° merkt das Ohr nicht.
Ebenso das Argument mit dem hochohmigen VerstÀrker: Sorgt der VerstÀrker dafĂƒÂŒr, dass immer genau der Strom durch die Spule fließt, der dem Musiksignal entspricht, dann entspricht die Magnetkraft auch immer dem Signal. Wenn man idealisiert eine massefreie Membran annimmt, dann ist das genau das was man will, dann entspricht der Druck der Luft vor der Membran eben der Magnetkraft und damit dem Musiksignal. Nun sind Membranen aber nicht massefrei (massefrei heißt mit Worten der Lautsprecherbauer ja, dass die Resonanzfrequenz deutlich ĂƒÂŒber dem genutzten Frequenzbereich liegt)...
CU Rollo
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Roland Damm schrieb:

Nicht zwangslÀufig.

Genau. Und deswegen ist es eben nicht hilfreich, mit eingeprĂ€gten *KrĂ€ften* (proportional dem Strom) zu arbeiten (denn die Kraft verteilt sich nicht genau vorhersehbar auf Membran- und Luftbeschleunigung), sondern besser, definierte Schallschnellen (proportional der Spannung) zu erzwingen, um den gewĂŒnschten akustischen (Druck-/Schallschnellen)Verlauf zu erreichen.
Gruß aus Bremen Ralf
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