Smart ED 3. Generation: Preise

Am 17.09.2011 13:45, schrieb Werner Schmidt:


Wenn Schnee liegt, geht das sogar sackschnell - man Gletscherbrand.
Trotzdem ist ein Gasbrenner wenns um Wärmeerzeugung geht einem Elektroofen meilenweit überlegen - der Brennstoff bei Weitem ist billiger als Netzstrom, Transport und Lagerung von Brennstoff sind auch in großen Mengen vergleichsweise trivial, ein Gasbrenner ist quasi sofort nach dem Einschalten auf Betriebstemperatur und weitgehend sofort nach dem Abschalten wieder kalt.
Selbst wenn sich das mit dem Brennstoff langfristig ändern sollte (was ich noch nicht so wirklich glaube, denn erstens ist auch Methan regenerativ gewinnbar, zweitens sind die fossilen Vorräte weitaus größer als die Ölvorräte und drittens wird selbst Sonnenstrom wachsender Verbreitung besteuert und staatlich beaufschlagt werden, schon weil man nicht auf die Steuern verzichten will), wiegt gerade das Brennstoffhandling bei mobilem Einsatz gewaltig schwer - und in dem Punkt stößt Strom einfach an physikalische Grenzen, denn an R=U/I und P=UxI kommt man nunmal nicht vorbei.
--
Erhard Schwenk

Akkordeonjugend Baden-Württemberg - http://www.akkordeonjugend.de /
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Hallo Erhard Schwenk, Du schriebst am 17.09.2011 22:54

eh - wie an Harald schon geantwortet war ich noch beim Thema "Gasofen im Auto".
Gruß     Werner
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Erhard Schwenk schrieb:

Das ist Unsinn.

Über den Preis haben wir nicht geredet. Eine elektrische Heizung ist kaum langsamer auf Betriebstemperatur als eine Gasheizung und ebenso schnell abgekühlt.
Konzipierst du die Heizung mit Wärempufferelementen sieht es anders aus, bei beiden Systemen.
Harald
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Du mit deinen vollkommen absurden Theorien. Oder soll ich dir mal meinen Induktionsherd vorfuehren?
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Sorry fuer meine Wortwahl. Ich dachte versehntlich der Beitrag kommt von H.H.
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Martin Kobil schrieb:

Es gibt mehr, die erkennen, dass du nur Unsinn verbreitest. ;-)
Harald
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Erhard Schwenk schrieb:

Warum sollte es? Lediglich vor dem Start müsste die Batterie aufgewärmt werden, wie der Motorblock bei der Standheizung eines Verbrenners. ROTFL.

Falsche Schlußfolgerung. Die Wärmeerzeugung direkt aus Bennstoff setzt einfach mehr Leistung bei höherem Wirkungsgrad frei, deshalb ist der Koch mit einem Gasherd besser bedient.
Das Zünden des Brenners dauert jedoch, zumindest bei meiner Standheizung, erheblich länger: Kraftstoff vorpumpen, Zünden, Flamme stabilisieren ... erst nach 5 Minuten bollert die richtig los.

Die Klimaanlagen werden bei Verbrennern in der Regel mechanisch angetrieben, deshalb wurde sie an dieser Stelle nicht vergessen und folgt später in der Rechnung.

Da etwa 50 % der Scheibenheizung nach außen gehen dürften, halte ich das für keine gute Idee.
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Ralf Bartzke schrieb:

Die mit Warmluft erwärmte Scheibe weiss, dass sie das nicht aussen abgeben darf?
Harald
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Am 18.09.2011 00:12, schrieb Harald Hengel:

Glas ist eben kein guter Wärmeleiter
Andreas
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Andreas S schrieb:

Du hast ein Wort zu viel im obigen Satz.
Ausserdem wie kommst du darauf, dass die durch Luft erwärmte Scheibe die Wärem nicht nach aussen abgibt, im Gegensatz zur durch den Heizdraht erwärmten?
Harald
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On 17.09.2011, Ralf Bartzke wrote:

Elektrisch beheizbare Windschutzscheiben gibt es seit 20 Jahren.
Michael
--

Ja sind wir hier auf'm Fussballplatz, oder was?

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Am 18.09.2011 22:41, schrieb Michael Paul:

Die die ich kenne, sollen aber gegen Beschlag auf der Innenseite und Eis auf der Außenseite wirken und nicht den Innenraum effektiv heizen.
Bernd
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On 2011-09-14 13:00, Ralf Bartzke wrote:

Ne. Ich glaube nicht, daß sich Strahlungswärme der Motoroberfläche in nennenswerter Menge im Fahrzeuginnern wiederfindet. Erstens besteht im Motorraum (eines fahrenden Fahrzeugs) eine gute Durchlüftung, so daß die Oberflächentemperatur der Spritzwandaußenseite durch Konvektion nicht dramatisch höher als die Umgebungstemperatur sein dürfte. Und Zweites ist zwischen Spritzwand und der Innenwand auch noch genügend Gerümpel wie Lärmschutzmatten oder Konsolen, das auch die Wärmeübertragung hinreichend dämpft.
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Olaf Kessler schrieb:

Mag sein. Allerdings entspricht ein Kraftstoffverbrauch von 6 Litern/Stunde etwa einer Wärmeleistung von 35 kW, die im Motorraum freigesetzt wird. Wenn nur 2 % davon in den Fahrzeuginnenraum gelangen, sind es schon 700 Watt, gegen die die Klimaanlage ankämpfen müsste.
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"Ralf Bartzke" schrieb

vergiss es
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Ralf Bartzke schrieb:

Du sitzt auf der Motorhaube?
Harald
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Ralf Bartzke schrieb:

Ja. Aber gegen die Kabine hin ist das meist besser gedaemmt.

Echt jetzt?
Bei meinem Previa (136PS) musste ich zum Ueberholen immer schnell mal die Klimaanlage abschalten, das brachte gefuehlte 20PS. Ich wuerde so einer PKW-Klimaanlage doch so um die 5kW zugestehen, gebe aber zu ueber keine Zahlen zu verfuegen.

Sehe ich nicht so.

Fuer mich ist ein Elektroauto kein Thema. Danke.

Ob da irgend wann mal der Batteriewechsel eines potenten E-Autos in so geringer Zeit wie das Auftanken eines 70l-Tanks geht? Kann noch dauern.
mfg otto
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Otto A d a m schrieb:

Warum nicht? Aus 1 ... 2 kW mechanische Leistung lassen sich abhängig von der Temperaturdifferenz etwa 3 ... 6 kW thermische Leistung generieren, für den relativ kleinen Fahrzeuginnenraum dürfte das trotz schlechter Isolierung ausreichen.
Meine Standheizung hat etwa 5 kW Leistung, die selbst im tiefsten Winter genügen, um das Fahrzeug warm zu kriegen.

Es gibt halt scheinbar Klimaanlagen, die deutlich ineffizienter sind als andere. Bei meinem Wagen merke ich bezüglich Motorleistung nichts, egal ob Klima an oder aus. Mehrverbrauch durch Klima etwa 0.2 Liter Diesel/100 km. Das entspricht, zurückgerechnet über den Motorwirkungsgrad, 0.7 kW Motorleistung.

Bitte sehr. Geh einfach weg.

Nein, ein funktionsfähiges System wurde meines Wissens schon vor zwei Jahren realisiert und demonstriert:
- http://abenteuerwissen.zdf.de/ZDFde/inhalt/7/0,1872,7509415,00.html
"Innerhalb von drei Minuten tauscht der Automat den leeren Stromspeicher gegen einen Vollen aus"
Das dürfte technisch kein besonderes Problem sein, eher ein organisatorisches und ein Problem des bei standardisierten Systemen entstehenden freien Wettbewerbs, den viele Firmen scheinbar nicht mögen.
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Ralf Bartzke schrieb:

Während der Fahrt?

Technisch sehe ich da auch nicht das Problem.
Lediglich die Wechselanlage wird nicht ganz billig sein.

Das ist aber lange. Für Formel 1 wäre das ein viel zu langer Boxenstop.

Das ist es, man will an den Akkus mitverdienen, an Patenten für lächerliche Führungsstifte damit keiner den Akku nachbauen darf.
Harald
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Harald Hengel schrieb:

Stimmt, ein Schwachpunkt meiner Argumentation, das ist mir nicht bekannt.

Willst Du nun etwa einen Vergleich mit Sekunden-Auslösung vorschlagen?
Die Obergrenze der Durchflussmenge soll beim normalen Tanken 40 Liter/Minute betragen, aber in der Praxis fast nie erreicht werden.

Ich denke, das stimmt. Die technischen Grundlagen für diese Politik sind allerdings bei Verbrennern, wegen ihres inzwischen sehr komplexen mechanischen und elektronischen Aufbaus, erheblich günstiger.
Etablierte Firmen, die nun Elektrofahrzeuge neu entwickeln müssen, riskieren, dabei ihren in Jahrzehnten aufgebauten Entwicklungsvorsprung gegenüber neuen Konkurrenten zu verlieren. Für sie (und die Mineralölwirtschaft) spricht einiges dafür, bei den bisherigen Fahrzeugkonzepten zu bleiben.
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