Allerdings: Den Zähler braucht man bei Eigenverbrauch über Batteriespeicher nicht, der Eigenbau des Gestells ist für Mini-Anlagen ohnehin oft unumgänglich, Versicherungsbürokratie lohnt sich dafür nicht.
Ich sag mal so: Falls Wechselrichter oder 12-Volt-Verbraucher, Batterie, Aufstellmöglichkeit und Montagemittel ohnehin schon vorhanden sind, kann eine Solarzelle mit 25 Jahren Leistungsgarantie bei Wetter- und Diebstahl-geschützter Aufstellung (Balkon oberste Etage) nach etwa 10 Jahren finanziellen Gewinn durch vermiedene Stromkosten generieren.
Den Banken dürfte diese Verzinsung eventuell nicht reichen, Privatleuten, die sonst keine Anlagemöglichkeiten finden, eventuell schon.
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R
Ralf Bartzke
Otto A d a m schrieb:
Vielleicht. 6 kW würde bei 35 % Wirkungsgrad Motor einem Mehrverbrauch von 1,7 Liter Diesel pro Stunde entsprechen. Diesen habe ich definitiv selbst bei Knallsonne nicht.
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Laut
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kann der Mehrverbrauch durch die Klimaanlage je nach Fahrzeugmodell und Einsatzgebiet zwischen 0,1 Liter oder 2.1 Liter liegen, die Unterschiede zwischen den Fahrzeugmodellen sind enorm.
Außerorts bedeutet wohl etwa 100 km/h bzw. etwa Liter/Stunde, dabei hat das günstigste Fahrzeug ca. 0.2 Liter Mehrverbrauch und das schlechteste
0.7 Liter.
Mag sein, diese Forderung ist aber kontraproduktiv, solange der Strom nicht zu etwa 2/3-tel emissionsfrei erzeugt werden kann.
O
Otto A d a m
Ralf Bartzke schrieb:
Ich wuerde so Unfug eh nicht fordern, halte auch Umweltzonen fuer einen Schwachfug. Allerdings kann man ein E-Auto mit Diesel-Zusatzheitzer genau so gut nicht in - zum Beispiel - ein Stadtzentrum fahren lassen, wie einen kleinen Diesler, Benziner oder Hybrid.
mfg otto
H
Harald Hengel
Andreas S schrieb:
Du disqualifizierst dich mit dem Blödsinn den du schreibst.
Harald
H
Harald Hengel
Kristian Neitsch schrieb:
Weil der Motor laufende Motor eines Verbrenners warnt, dass das Fahrzeug sichin Bewegung setzen kann, der leicht ansteigende Geräuschpegel beim Anfahren ist ein zusätzliches Sicherheitssignal. Diese beiden fehlen beim E-Motor.
Während der Fahrt, dort wo Lärmpegel enststehen, die als störend empfungen werden ist das Motorgeräusch deutlich vom Reifengeräusch überdeckt. Daher spielt es für den Lärm keine Rolle ob sich dort ein Verbrenner oder Elektrofahrzeug bewegt.
Harald
W
Wolfgang Allinger
[x] Du möchtest über das Prinzip der Wärmepumpe recherchieren. [x] Ahh, ich vergass, das Recherchieren nicht Deine Stärke ist [x] also lasse es und mach Dich weiter zum Brot
Saludos Wolfgang
H
Harald Hengel
Ralf Bartzke schrieb:
Du sprichst hier vom Geräusch im Fahrzeug, es geht aber um die Geräusche die ein Fahrzeug nach aussen bringt.
Nach innen ist es vor allem eine Frage der Schalldämmung. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass ein Hybrid, bei welchem die Geräuche keine Abgängigkeit zur Geschwindigkeit haben dem Fahrer Probleme bereiten. Insbesondere wenn bei gleichmässiger Geschwindigkeit eine Umschaltung zwischen Verbrenner und E-Motor stattfindet wird der Fahrer, der anderes gewöhnt ist, es subjektiv als Geschwindigkeitsverminderung wahrnehmen.
Klar, das stört.
Klar, jede Geräscherhöhung stört, insbesondere wenn man sie nicht selbst direkt auslöst.
Der Staat verbraucht seit Jahrzehten mehr Geld als er einnimmt. Das reicht als Grund.
Naja, Atom ist zu günstig, das wollen wir nicht. Wasserkraft ist weitgehend ausgeschöpft, Wind ist ohnehin relativ teuer, der Kohlepreis wird mit dem Ölpreis steigen.
Welche hohen Steuern? Solarpanele ohne Subvention gerechnet?
Ab subventioniertem Windrad. Den Preis für die Pufferkraftwerke ahst du vergessen, auch den für lange Leitungen.
Klar, ohne Netzstabilität. Damit lässt du nicht unwesentliche Kosten einfach draussen.
Jaja, die anderen sind Schuld, wenn die eigenen Rechnung nicht aufgeht.
Genau daran glaube ich nicht. Zumal Strom aus gewissen Quellen gewaltig subventioniert ist. Das wird sich der Staat nicht ewig leisten können.
Du wirst mir deiner eigenen Anlage keinen Strom für 10 Cent produzieren können, es sei denn du hast Abnehmer, welche wieder Leitungen erfordert.
Dabei kannst du natürlich für deinen Ausnahmefall die 10 Cent Einnahmeausfall rechnen.
Das ändert nicht an den realen Kosten und steigert die Kosten pro verkaufter kwh.
Das könnte im Winter sehr knapp werden.
Die Alternative ist den Überschuss aus der Ferne zu verwerfen.
Harald
F
Frank Kemper
Gibt es diesen Satz auch als Kupfertreibearbeit zum an die Wand hängen? Ich würde in d.e.f.a. wieder gern über Dinge sprechen, die nicht vielleicht irgendwann einmal kommen, sondern jetzt schon da sind.
Frank
E
Emil Naepflein
Hier wird die Leistung immer einfach in den Verbrauch umgerechnet. Heizung und Kühlung haben eine hohe Leistung weil man die Wunschtemperatur möglichst schnell erreichen möchte. Der tatsächliche Energieverbrauch liegt nach dem Erreichen der Zieltemperatur im Schnitt weit darunter.
W
Wolfgang May
Frueher wurden solche Typen Wanderprediger. Die meisten konnten das was kommen wird aber wenigstens genauer spezifizieren. Jehova, das juengste Gericht, eine Sintflut ...
So reicht es nicht mal zu einem erfolgreichen Wanderprediger.
blahblahblah. Aber wichtig: China kommt drin vor. Das ist so schoen weit weg.
Wolfgang
B
Bernd Laengerich
Am 15.09.2011 07:25, schrieb Emil Naepflein:
Und wie verhinderst Du die Vereisung des Verdampfers? Autoklimaanlagen lassen sich i.A. nicht bei geringen Aussentemperaturen betreiben, da sowohl Verdampfer als auch Kondensator jeweils mit der Aussenluft arbeiten.
Bernd
R
Ralf Bartzke
Otto A d a m schrieb:
Ich stimme zu.
Da ein Diesel-Zusatzheizer selbst bei Vollast nur 0.7 Liter Kraftstoff pro Stunde verbraucht (Sparbetrieb 0.3 Liter), die für immerhin 7 kW Heizleistung (Sparbetrieb 3 kW) ausreichen, stimme ich hier nicht zu. Der Verbrauch eines Zusatzheizers ist viel zu gering, um im Vergleich zu Verbrennungsmotoren relevante Emmissionen zu erzeugen.
E
Erhard Schwenk
Am 14.09.2011 13:00, schrieb Ralf Bartzke:
Beides ist in meinen Augen völlig inakzeptabel.
E
Erhard Schwenk
Das macht das E-Auto nicht wirtschaftlicher, denn den Strom den das Ding verballert muß man auch bezahlen - und der ist keineswegs billiger als der Sprit für den Verbrenner, zumal da auch noch die Abschreibung für den kurzlebigen Akku drauf kommt, die nicht von Pappe ist.
Unterm Strich bietet das Elektro-Stehzeug damit eigentlich nur Nachteile für einen höheren Preis.
E
Erhard Schwenk
Am 14.09.2011 15:01, schrieb Ralf Bartzke:
Kann ich _nicht_ bestätigen. Allerdings ist das vermutlich davon abhängig, was man so alles an Elektro-Gimmicks im Auto hat.
Richtig.
Also verbrät das E-Auto dann selbst beim Rumstehen Benzin, um die Batterie warumzuhalten? ROTFL.
Das stimmt so schlicht nicht.
Eine direkte Wärmeerzeugung aus Bennstoff spricht viel schneller an als jede E-Heizung - das kann Dir jeder Koch mit E- und Gasherd vorführen.
Was beim Verbrenner langsamer anspricht, ist die Heizung aus _Abwärme_ des Motors, weil dieser große Metallklotz dazu erstmal warm werden muß. Was beim E-Stehzeug komplett ausfällt, weil der Motor eh schon kaum Leistung hat und dann auch noch weniger Abwärme produziert. Bei Verbrennerfahrzeugen mit gehobener Ausstattung wird ja deshalb oft ein zusätzlicher kleiner E-Heizlüfter eingebaut, der die ersten Minuten überbrückt.
Eine Brennstoffbetriebene Innenraumheizung wie z.B. eine extra eingebaute Standheizung spricht nach dem Einschalten praktisch sofort an, braucht aber natürlich trotzdem je nach Leistung etwas, um die kalte Luft im Innenraum wirklich warm zu kriegen. Glaubst Du nicht? Stell einfach mal nen Campingkocher in den Kofferraum von nem Kombi (Achtung, den Himmel nicht ansengen und sich nicht selber drin vergasen!) und schau wie schnell der die Bude warm macht. Da stinkt jeder E-Heizlüfter ab.
Du vergißt die Klimaanlage. Deren Verdampfer kommt durchaus auch im Winter oft und höchst erfolgreich gegen beschlagene Scheiben und naßkalte Luft zum Einsatz, wer das mal hatte will unter Garantie nie wieder ohne.
Das Tagfahrlicht ist indes im Kommen, da wird dann zusätzlich Energie verbraten. Ok, hier kann man mit LEDs ein bißchen sparsamer arbeiten als mit den ollen H4-Lampen.
Wenn die Innenraumheizung eher schwachbrüstig ist, brauchste mehr Scheibenheizung.
H
Harald Hengel
Erhard Schwenk schrieb:
Das ist eine schlechtes Beispiel. Ein Elektroheizlüfter bringt seine Leistung nach wenigen Sekunden. Allerdings hat eine offene Flammenheizung einen erheblichen Anteil an Strahlungswärme, der von deinem Körper aufgenommen wird. Hinzu kommt beim Heizlüfter der Effekt, dass der Luftstrom die Verdunstung auf deiner Haut beschleunigt, warme Luft evtl. sogar als kalt empfunden wird.
Gasöfen haben meist eine größere Leistung als 2kw, ausserdem bieten sie Strahlungswärme. Du kannst dich verbrennen, trotz kalter Luftumgebung.
Du kannst dich im Winter ohne Kleidung sonnen und dir einen Sonnenbrand holen, trotz Lufttemperaturen unter 0° ist dir dabei wohlig warm.
Harald
M
Martin Kobil
Du mit deinen vollkommen absurden Theorien. Oder soll ich dir mal meinen Induktionsherd vorfuehren?
M
Martin Kobil
Sorry fuer meine Wortwahl. Ich dachte versehntlich der Beitrag kommt von H.H.
H
Harald Hengel
Martin Kobil schrieb:
Es gibt mehr, die erkennen, dass du nur Unsinn verbreitest. ;-)
Harald
W
Werner Schmidt
Hallo Harald Hengel, Du schriebst am 17.09.2011 00:57
wie viel UV-Strahlung gibt denn so ein Gasofen Deiner Meinung nach ab?
Klar kannst Du Dir mit so was *Verbrennungen* zuziehen, wenn Du's übertreibst. Das mit dem *Sonnenbrand* wird aber arg schwierig, fürchte ich ...
Gruß Werner
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