Besitzt der AEG DrehstromzĂ€hler C11G eine RĂŒcklaufsp erre ?

Am 16.01.2013 19:15, schrieb Lutz Schulze:


Oder einen Hummer oder Ceyenne 25 Meter zu bewegen... oder so ca. halt ;-)
Kommt immer auf die Perspektive an.
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Am Wed, 16 Jan 2013 19:34:11 +0100 schrieb Georg Wieser:

Mag sein, ist aber nicht lustig. Unser Wohlstand und Komfort steht und fÀllt mit preiswerter Energie.
Lutz
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Am 16.01.2013 20:34, schrieb Lutz Schulze:

Ich finde es genauso unlustig jedes Jahr von neuen Rekordgewinnmilliarden zu hören und wenn mal ein paar hundert Millionen fehlen sind die PV-Besitzer dran SCHULD!!! weil die ja mangels Melkbereitschaft den Stromkonzernen die Top Gewinne verhageln.
Klasse! Und die Energie ist fĂŒr die, die die Changce haben mit weglaufen zu drohen preiswert. Die Differenz zahlen die Endverbraucher.
Toll oder?
Und wenn die anfangen was dagegen zu tun werden sie wahlweise zu Schmarotzern erklÀrt oder kriminalisiert.
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On 2013-01-16 22:52, Georg Wieser wrote:

Wir sprechen hier aber nicht von ein paar hundert Millionen, sondern von zwanzigtausend Millionen.

Was jetzt? Verhagelte Gewinne oder Rekordgewinnmilliarden? Die VerhĂ€ltnismĂ€ĂŸigkeit ist einfach nicht mehr gegeben, Du musst die Gewinne im VerhĂ€ltnis zur Gegenleistung sehen. Die Kosten fĂŒr die EE-Subventionen fallen ja nicht anstatt der Gewinne der Großkonzerne an, sondern zusĂ€tzlich. Verlierer ist der Stromkunde, der den ganzen Spaß bezahlen muss.
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rs

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Am 17.01.2013 07:43, schrieb René Schuster:

Es ist ja mittlerweile wirklich oft genug erwiesen, daß der tatsĂ€chliche Strompreis durch die diversen EEG Maßnahmen gĂŒnstiger wurde. Ebenfalls wird durch die EE die komplette Netzlandschaft entlastet. Das ist nur nicht das was die Herren der Multis mit Ihren Lobbyisten dem Herrn BrĂŒderle und Konsorten und auch der Allgemeinheit einreden.
Stell Dir mal vor, die Multis wĂŒrden sagen: Liebes Melkvolk, hörige Politiker, obwohl leider die Preise fĂŒr den Strom sinken hĂ€tten wir gerne einige Milliarden aus den Fleischtöpfen der Berliner Steuereintreiber und noch ein paar vom Endverbraucher....
WĂŒrde sich nicht sooo gut anhören oder?
Eine akzeptable Durchleitungspolitik fehlt genauso wie ein vernĂŒnftiges Eigenverbrauchskonzept.
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Am Thu, 17 Jan 2013 09:33:27 +0100 schrieb Georg Wieser:

Es fehlt ĂŒberhaupt eine sinnvolle Politik in diesem Bereich. Die Milliardenförderung so auf Solar zu konzentrieren war sinnfrei. Das wĂ€re auch anders gegangen, wenn man das Geld schon bewegen will.
Lutz
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begin quoting, Lutz Schulze schrieb:

Da das (bzw. ein) Ziel war, den CO2-Ausstoß zu reduzieren, hĂ€tte es sich angeboten, die CO2-Zertifikate zu verknappen oder den CO2-Ausstoß zu besteuern - das zweite wĂ€re noch einfacher gewesen, weil man lediglich fossile Brennstoffe, also letztlich nur Erdöl, Kohle und Erdgas nach ihrem Kohlenstoffgehalt besteuern brauchte. (Und zur EinschrĂ€nkung der Kernenergienutzung hĂ€tte man dann noch eine prohibitive Kernbrennstoffsteuer erheben können.)
Wie dann alternative Energien den Energiebedarf hĂ€tten decken können, hĂ€tte man gelassen dem Markt ĂŒberlassen können.
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Am 17.01.2013 10:06, schrieb Lutz Schulze:

Kann man so sehen, muß aber nicht.
Alternativ hÀtten die G4 solange die Preise erhöhen können bis die PV bei 50 Cent sich rentiert hÀtte.
welche Variante fĂŒr alle die bessere war... ich weiß nicht...
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Du meinst, die rosaroten Elefanten (50 Ct Strompreis) sind nur deswegen nicht da, weil du sie vertrieben hast?
Gegen so ein Argument kann man natĂŒrlich schwer ankĂ€mpfen.
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Am Thu, 17 Jan 2013 19:10:09 +0100 schrieb Georg Wieser:

Ich muss als Politiker nicht zusehen wie die PV durch gesunkene Komponentenpreise plötzlich so rapide ausgebaut wird, wenn es auch im Rahmen der Erneuerbaren Energie Alternativen gibt die den Strom gĂŒnstiger und zeitlich nicht so konzentriert erzeugen.
Es war Ideologie und die Angst um die kĂŒnstlich gezĂŒchteten Hersteller die die KĂŒrzung der PV-VergĂŒtung verhinderte.
Das schleppen wir nun Jahrzehnte mit uns herum.
Aber fast egal, der ESM-Kram wird noch teurer.
Lutz
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Am 17.01.2013 20:16, schrieb Lutz Schulze:

Und bringt dauerhaft nix.
Der Entwicklungsschub, der duch die PV ging schon.

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*staun*
Wir Verbraucher haben die zweithöchsten Strompreise Europas. Da ist es schon einmal nichts mit dem "tatsÀchlichem Strompreis".
Konventionell erzeugten Strom gibt es ab Kraftwerk fĂŒr 3 bis 5 Cent/kWh. GrĂŒnstromerzeuger erhalten im Augenblick durchschnittlich ca. 40 Cent/kWh. Da kann der "tatsĂ€chliche Strompreis" auch nicht stecken...
Vielleicht meinst Du die Strombörse, an der Restmengen gehandelt werden?
Da kann es tatsĂ€chlich passieren, dass die launische Photovoltaik an wolkenfreien Tagen zur Mittagszeit losbollert und Strom erzeugt, den niemand braucht. Damit sich jemand findet, der diesen Strom irgendwie verwerten kann oder dafĂŒr eigene Kraftwerke herunterfĂ€hrt, wird dieser (teure!) Strom oft verschenkt.
Nicht sehr schlau :-(
Jip
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Am 17.01.2013 11:13, schrieb Jens Papenfuhs:

Wenn wir die Diskussion jetzt auch noch mit Fakten untermauern wollen, kommen wir nur auf 16,3 statt 40 Cent/kWh fĂŒr EEG-Strom:
http://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare-Energien-Gesetz#Zahlen_zum_EEG
Tendenz voraussichtlich fallend. Derzeit ist PV der grĂ¶ĂŸten Anteil (fast 50%), aber neue Anlagen ab April 2013 werden nur noch unter 16 Cent/kWh gefördert.
Gruß Hilmar
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Am 17.01.2013 11:24, schrieb Hilmar Bunjes:

der "tatsÀchliche" wird Àhnlich liegen wie im Rest Europas, sonst wÀre deutscher Strom unverkÀuflich. Bis er aber auf der Rechnung eim Endverbraucher steht findet bei uns halt mehr statt wie in z.B. Frankreich. Aber teuerer wird er dort auch...

und wo sind jetzt die ganzen Konzepte diesen 16 Cent Strom oder 10 Cent Windstrom gleich weitgehend regional zu verballern? Nein... da mĂŒssen neue Trassen her fĂŒr Milliarden. Damit der Windstrom nach Bayern und unser Solarstrom nach Flensburg geschickt werden kann.
Um Gottes Willen, wenn jeder seinen Strom an den Betrieb im nĂ€chsten Gewerbegebiet verkaufen könnte... billiger als das EVU... wo kĂ€men wir denn da hin? Wenn die Netzbetreiber wirklich nur die Netze betreiben wĂŒrden und nicht auch (als i.d.R. Tochterbetriebe der Versorger) auch deren Jammerlieder einstimmen wĂŒrden.
Ich könnte z.B. mich in 11 Jahren, wenn meine erste PV aus den EEG auslĂ€uft selbst voll, bzw. ĂŒberversorgen mit Strom umd Heizung zum reinen Durchleitepreis.
Noch hoffe ich, daß die Durchleiteregelungen besser werden und die Speichertechnologien "dank" dem hohen deutschen Strompreis eine Ă€hnlich positive Entwicklung nehmen wie die PV dank 10 jĂ€hrigem Anschub durchs EEG. Bei Solar braucht man heute eigentlich schon nicht mehr "schieben". Die zieht schon von alleine. Und die wĂŒrde noch mehr ziehen ohne regelementierende und blockerende EVUs und Netzbetreiber.
Das wird schon, und jammern gehört zum GeschÀft. Und die Option einfach weiter rein mit der guten Kohle ins Kraftwerk ist keine Option. Siehe Peking die Tage.....
PV muss noch einfacher und noch billiger werden. Und schukosteckerkompatibel! Dann wird selbst der letzte Mieter sich 500 Watt Grundlast auf den Balkon stellen. Dann kommen die Speicher, und dann fallen die Riesen...
Auch nicht schön, aber unvermeidlich. Das wird auch de den Autos die nÀchsten Jahre beginnen. Das gabs bei den Kutschenherstellern bei den Dampfmaschinen bei den Webern bei den "Agfas" und Kodaks... jetzt kommt Dell dran... Grundig und Quelle waren auch mal Weltkonzerne....
Ich sehe als Ziel, daß ein Haushalt mit 25cent/kwh elektrisch versorgt werden können sollte.
Die nÀchste Baustelle wird die Heizung.
Dann geht was weiter!
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[xp+f'up2 de.soc.umwelt, da weder in d.s.i.e noch in d.s.r.s OnT]
On 2013-01-17 13:57, Georg Wieser wrote:

Das ist er zum Teil nur, weil er mit riesigen Verlusten verkauft wird:
"Deutschlands Ökostromerzeuger haben im vergangenen Jahr fĂŒr die Energie erstmals mehr als 20 Milliarden Euro bekommen. An der Börse, wo der Strom verkauft werden muss, war dieser allerdings nur 2,9 Milliarden Euro wert."
<http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiewende-verbraucher-zahlen-17-milliarden-euro-zuschuss-fuer-oekostrom-12016230.html
Kohle- und Atomstrom wird hingegen billig genug produziert um auch zu Börsenpreisen rentabel verkauft werden zu können.

Warte auf die erste Stromrechnung aus 2013, Du wirst sehen dass sich die durch das EEG verursachte Stromerhöhung sehr wohl darauf wiederfindet.

Nicht mehr als im Rest Europas. Aus der Reihe fallen da nur Deutschland mit stark ĂŒberdurchschnittlich steigenden Strompreisen und die Niederlande, welche vom subventionierten deutschen EE-Strom (s.o.) profitieren und die Ersparnisse an die Endkunden weitergeben.

Ja, blöderweise sind auf der Nordsee nicht genĂŒgend Verbraucher anzutreffen, jedoch die besten Voraussetzungen fĂŒr Windstrom.

Das ist sie schon lÀngst. Nur halt nicht in Deutschland.

Nein, warum? FĂŒr den ĂŒberwiegenden Teil des Stromverbrauchs wird ja nach wie vor Strom aus dem Netz benötigt. Die Leitungskosten fallen trotzdem im unverminderten Umfang an, und die Kosten fĂŒr die Stromproduktion inklusive der gewĂŒnschten Gewinne werden auf weniger gelieferte kWh aufgeteilt. Das Resultat davon sind unterm Strich massiv gestiegene Stromkosten.

Ohne "Energiewende" wĂ€re das problemlos möglich. Der EU-Durchschnitt ohne Deutschland fĂŒr Haushaltsstrom inkl. aller Steuern und Abgaben lag 2011 bei 16,51 Cent/kWh.
--
rs

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Am 17.01.2013 11:57, schrieb Georg Wieser:

Am einfachsten wĂ€re es wohl die KapazitĂ€ten fĂŒr Windenergie im SĂŒden auszubauen. Dann könnte die Windenergie direkt vor Ort genutzt werden. NatĂŒrlich wĂŒrde die Landschaft fĂŒr die Bayern dadurch unglaublich verschandelt werden, aber das mĂŒsste man in Kauf nehmen.
Gruß Hilmar
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Am 17.01.2013 16:01, schrieb Hilmar Bunjes:

Meinste unser Stoiber macht genug Wind? Wir haben doch im Ausgleich blaue DĂ€cher.....
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Am 17.01.2013 16:06, schrieb Georg Wieser:

Ich denke schon :-)

Kannst ja mal schauen, was die momentan und nachts an Strom produzieren. In Kombination mit Windkraft gibt es eigentlich eine recht gute Abdeckung, aber ohne nur fĂŒr die Mittagszeit.
Gruß Hilmar
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tatsÀchliche

Das sehe ich an meiner Stromrechnung.

Das steht zu befĂŒrchten. Aber freuen muß man sich ĂŒber eine solche Preissteigerung eher nicht.

Und?

Das Wort "weiter" ist mir in den letzten Wochen zum Reizwort geworden*. Konkrete Perspektiven wÀren mir lieber.
*unter anderem hier, wo eine Generaldebatte unter mißweisendem Betreff in einer ungeeigneten NG gefĂŒhrt wird.
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Es geht doch beim Ausbau der Netze nicht darum den Windstrom nach Bayern oder den PV-Strom nach Flensburg zu transportieren. Der jeweilige Strom wird weitgehend dezentral erzeugt und in der jeweiligen Region direkt verbraucht. Nein, es geht darum Trassen fĂŒr den Stromexport von konventionellen Kraftwerken zu bauen. Denn deren Strom wird in der jeweiligen Region bei hoher EE-Erzeugung nicht mehr gebraucht. Er kann dann auch gar nicht mehr in die Verteilnetze fließen. Er wird dann ĂŒber die Ferntrassen ins Ausland transportiert.
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