Besitzt der AEG DrehstromzĂ€hler C11G eine RĂŒcklaufsp erre ?

Hallo


Die Maximalleistung liegt natĂŒrlich bei je 22 GW.
Michael
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On Sun, 20 Jan 2013 01:55:09 +0100, Michael Schwimmer

... die aber nicht gleichzeitig auftritt.
Seite 32: http://www.ise.fraunhofer.de/de/downloads/pdf-files/aktuelles/stromproduktion-aus-solar-und-windenergie-2012.pdf
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Hallo
Am Mon, 21 Jan 2013 10:17:56 +0100 schrieb Emil Naepflein:

Sollte ich das tatsÀchlich irgendwo behauptet haben?

     PV     Wind     PV+Wind Max     22.402 MW    24.031 MW    32.113 MW < 250 MW    4.434,75 h    37,00 h     6,50 h < 500 MW    211,25 h    250,25 h    76,25 h < 1000 MW    298,00 h    610,75 h    258,25 h < 1500 MW    251,25 h    664,75 h    356,00 h < 2000 MW    213,50 h    674,75 h    367,25 h < 2500 MW    185,25 h    661,75 h    425,75 h < 5000 MW    724,75 h    2.375,25 h    1.871,50 h < 7500 MW    581,00 h    1.433,50 h    1.425,00 h < 10000 MW    491,00 h    818,25 h    992,00 h < 15000 MW    791,25 h    646,00 h    1.318,25 h < 20000 MW    320,00 h    260,50 h    918,50 h < 25000 MW    17,00 h     86,25 h     423,25 h < 30000 MW    0,00 h     0,00 h     77,75 h < 35000 MW    0,00 h     0,00 h     2,75 h < 40000 MW    0,00 h     0,00 h     0,00 h      8.519,00 h    8.519,00 h    8.519,00 h
Ist aber von Mitte Dezember.
Michael
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begin quoting, Michael Schwimmer schrieb:

Du nicht, und es ist schön, daß Du Dich distanzierst, aber es ist ein gĂ€ngiger Topos der Ökodeppen und Tigerenten - kĂŒrzlich posaunte sogar unser Bremer SPD-BĂŒrgemeister auch wieder Unsinn ĂŒber die erforderliche GrundlastfĂ€higkeit der EE durch den BlĂ€tterwald.

Also weitgehend im Prozentbereich der EE, Peanuts im VerhĂ€ltnis zu Netzlast und "nichts" im Verbundnetzmaßstab - ja, wozu haben wir denn ein Verbundnetz?

[etc.]
"Terminmarkt" heißt, die Akteure zocken. Ja, da brauchen sie sich nicht wundern, daß sie sich dabei gelegentlich auch *ver*zocken können.
Seit mindestens einem Vierteljahrhundert heucheln die Stromer bassestes Erstaunen ĂŒber die "revolutionĂ€ren" Ansichten, daß sich der Marktpreis eines fungiblen Guts aus den Grenzkosten der Nachfrage bzw. des Angebots ergibt - kannst Du viele JahrgĂ€nge der EW bis MItte der 90er Jahre nachlesen, wo sie sich ĂŒber diese Binsenweisheit der Ökonomen und den entsprechenden Bericht der Monopolkommission erregen.
Wer von gestern ist, den bestraft das Leben, oder so Àhnlich.

Konnte man so verstehen.

Sie zocken. Und handeln Ware ggf. nicht zum wahren Wert - der ist nunmal der Spotpreis, nichts anderes, alles andere ist abenteuerliche Verdrehung der Tatsachen. (Ja, es hat Vorteile, finanzielle Planungssicherheit zu kaufen - aber die muß man dann halt auch bezahlen. Wenn man das nicht weiß, dann lĂŒgt man sich eben etwas in die Tasche, so Ă€hnlich wie das z. B. Anleger tun, die monatlich Fondsanteile fĂŒr konstante AnlagebetrĂ€ge kaufen, weil ihnen der Bankster was vom Cost-Average-Effekt vorgefaselt hat. FĂ€llt alles unter "ich mach mir die Welt, wie es mir gefĂ€llt", hat aber leider mit der RealitĂ€t nur beschrĂ€nkt etwas zu tun.)

Die Regelenergie ist doch trotzdem fÀllig, nur zahlt die dann jemand anders.

*achselzuck*
Zockerei. Auf die Dauer sollten sich das die Kunden nicht bieten lassen.

Und Nachteile: Bei Synchronmaschinen geht die Einspeisung der Kurzschlußleistung zwangslĂ€ufig mit einem Frequenzeinbruch einher, denn kinetische Energie kann nur bei abnehmender Drehzahl abgegeben werden.

GW, ja. Und was war jetzt das Argument?

Spezielle an Biblis kann ich mich jetzt zwar nicht merh erinnern, aber es spielt keine Rolle: Beim Einsatz als Phasenschieber gibt es die Kurzschlußleistung auch noch als sozusagen "kostenlose Zugabe" obendrein.

Wie gesagt: Schwarzmalerei. (Oder halt bescheuertes Netzdesign. Was nicht wirklich verwundert: Jeder Netzbereich, de eine positive Leistungsbilanz hat, sollte sich ganz leich von den "Problemkindern" trennen können - damit wĂŒrde im Gegenteil der hohe EE-Anteil fĂŒr eine höhere StabilitĂ€t sorgen. Aber natĂŒrlich kann man sowas versemmeln - hat man auch.)

Wer hat die doch gleich geplant?

Genau. Und auch nicht verkehrt ist es, zu wissen, auf welcher Gehaltsliste das öffentlich interpretierende Fachwissen dann steht.

Habe ich etwa jemandem Vernunft unterstellt?
Das eigentlich Interessante ist doch, wer sich dann aufregt, wenn sich herausstellt, daß wirklich keine am Werk war. (Nicht, daß das E-Technik-spezifisch wĂ€re: Elbphilharmonie, Berliner Flughafen...)
Gruß aus Bremen Ralf
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Michael Schwimmer schrieb:

Nee, wir hatten letztens eine allgemeine Diskussion ĂŒber rotierende Phasenschieber und die Nutzung stillgelegter AKW. Biblis kam von mir, da die das Ding seit kurzer Zeit in Betrieb haben. PrimĂ€r zur Spannungshaltung (Blindleistungs- bereitstellung), aber mit dem angenehmen Nebeneffekt der Bereitstellung von KS-Leistung.
VG Jörg
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On Sun, 20 Jan 2013 01:49:19 +0100, Michael Schwimmer

Der Terminmarkt interessiert bezĂŒglich der Betriebssicherheit des Stromnetzes ĂŒberhaupt nicht. Der ist nur dazu da den Spieltrieb der StromhĂ€ndler zu befriedigen.
Entscheidend fĂŒr den Fahrplan ist der Day-Ahead-Markt.

Die speisen möglicherweise ĂŒberhaupt nicht selbst ein, weil jemand die gewĂŒnschte Energiemenge am Day-Ahead-markt gĂŒnstiger anbietet als er ihn selbst produzieren kann. Der Erzeuger der auf Termin verkauft hat weiss zu diesem Zeitpunkt ĂŒberhaupt nicht ob er in der Rangfolge der Merit-Order mit der Produktion ĂŒberhaupt zum Zuge kommt.

Dem HĂ€ndler der sich eingedeckt hat nutzt das nichts mehr. Aber der Erzeuger kann entscheiden ob er den Strom selbst anbietet oder aber sich gĂŒnstiger am Markt beschafft.

Doch, diese Art der Systemdienstleistung wird von den Windkraftanlagen schon gefordert. Aber sie könnten noch weit mehr.

Nur wenn man die Anlagen nicht mitwirken lÀsst. Schon beim 50,2 Hz Problem haben die Netzbetreiber das Thema verschlafen und verschleppt. Jetzt geht es bei anderen Systemdienstleistungen weiter.

Das ist so weil es den Anlagen so von den Netzbetreiber vorgeschrieben wird.

Das ist nicht eingebaut, weil die Netzbetreiber und ihre (ehemaligen) EigentĂŒmer nicht wollen. Denn wenn die EE alles an Systemdienstleistungen dĂŒrften was sie könnten, dann wĂ€re die Daseinsberechtigung fĂŒr viele konventionelle Kraftwerke bald erloschen.
Erkennst Du nicht wie widersinnig die Argumente sind?
Man argumentiert fĂŒr eine Mindestleistung der konventionellen Kraftwerke auf der Basis, dass den EE-Anlagen der Zugang zu diesen Systemleistungen verwehrt ist. NatĂŒrlich gibt es deshalb *heute* in bestimmten Situation keine Möglichkeit auf eine Mindestleistung bei der konventionellen Erzeugung zu verzichten.
Aber anstatt dass man dafĂŒr sorgt dass auch die EE-Anlagen vermehrt ihren Beitrag zur Netzstabilisierung (Frequenz und Spannung) leisten (mĂŒssen), wird das nicht voran getrieben, weil man dann auch an dieser Stelle Konkurrenz bekommt.
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Emil Naepflein schrieb:

Das ist schlicht nicht wahr. Du legst Dir die Argumente, wie Du sie brauchst, fernab der RealitĂ€t. Der Netzbetreiber behandelt die WKA genau so wie ein Grundlastkraftwerk. Diskriminierungsfrei. Alle dĂŒrfen im Sandkasten spielen. Auch wenn Dir das nicht gefĂ€llt und Du gleich wieder ĂŒber die pösen Netzbetreiber mit ihren (ehemaligen) MĂŒttern herziehen wirst, obwohl das Thema behördlich und eigentums- rechtlich lĂ€ngst vom Tisch ist.

Nagut, ein wenig Praxis. Systemdienstleistung Spannungshaltung: um aktiv dazu beizutragen, muß der Park eine Mindestwirkleistung fahren. Kann er das nicht, gehen die Blinden an den Netzbetreiber. Bei den an unser Netz ange- schlossenen Parks sind das ca. 40% Pn. SpannungseinbrĂŒche sollten sie durch den eingebauten Q/U-Schutz können, die Praxis sieht anders aus. Da gehen jedes Mal bei einer stinknormalen KU Parks vom Netz. Systemdienstleistung Frequenzhaltung: können sie sie nicht, dazu mĂŒssten sie in die PrimĂ€rregelung. SekundĂ€rregelung können (oder wollen) sie auch nicht. Bleibt Minutenreserve: welcher WindmĂŒller wird seinen Park androsseln, nur um positive Minutenreserve anzubieten? Wenn die MĂŒhlen drehen, ist negative Minutenreserve an der Tagesordnung. Die ist aber an der Börse fĂŒr'n Appel und'n Ei zu haben. Also fĂ€hrt der MĂŒller seinen Park mit 100% und wartet auf die Abregelung durch den Netzbetreiber und bekommt ĂŒber §11 EEG auch noch richtig Kohle (mehr als fĂŒr neg. Minutenreserve) dafĂŒr. Systemdienstleistung Netzwiederaufbau: ein Trauerspiel.
VG Jörg
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On Sat, 19 Jan 2013 09:03:07 +0100, Michael Schwimmer

Hast Du noch nicht kapiert dass die EE auch nach Fahrplan einspeisen?

Das können auch EE-Anlagen, wenn sie dĂŒrfen.
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Emil Naepflein schrieb:

Langsam wird's peinlich.
VG Jörg
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Emil Naepflein schrieb:

Interessante Argumentation.

Nein, Nein, und nochmals Nein! Das Verteilnetz ist nicht der Auslöser fĂŒr die Abregelung. Es sind die Assets des ÜNB, die gefĂ€hrdet werden. Erst dann wird der tĂ€tig. BTW: der von Dir angefĂŒhrte §11 EEG regelt die VergĂŒtung. §13(2) EnWG ist der Trigger.

Die Studie wurde von den Netzbetreibern in Auftrag gegeben. Die haben mit den Kraftwerksbetreibern, oder gar den Strom- konzernen, wie Du sie so gerne nennst, nichts zu tun. Wann erschließt sich Dir dieser kleine, aber feine, Unterschied endlich? Und wenn Du da Mauscheleien vermutest, warum trittst Du dann nicht an die BNetzA heran? Sie reguliert und zertifiziert.

Weil es sie schlicht noch nicht gibt. Die Technologien sind gerade mal in der Entwicklung.
VG Jörg
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Am 19.01.2013 22:12, schrieb Joerg Bradel:

Und die "Netzbetrieber" haben sich aus dem Papier der Gesetze meterialisiert oder wie? Die Netzbetreiber sind zum allergrĂ¶ĂŸten Teil 100%ige Töchter der Versorger, aus denen die per "Unbundling" entstanden.

Nein, ich -vermute- keine und ich gehe mal davon aus, daß man die (regelmĂ€ĂŸig) auch genauso wenig nachweisen können wird wie die Verflechtung von Goldman in der Weltpolitik.
Nur werden meine Entscheidungen als 100% Tochter eher selten massiv gegen meine Mutter ausfallen.... oder?
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On 2013-01-20 12:53, Georg Wieser wrote:

Nein.
Amprion: "Der ehemalige AlleineigentĂŒmer RWE hĂ€lt nur noch einen direkten Anteil von 25,1 %, sowie ĂŒbergangsweise eine indirekte Beteiligung von etwa 10 %, die mittelfristig abgegeben werden soll (Stand September 2011)."
<http://de.wikipedia.org/wiki/Amprion
TenneT TSO: "Transpower sollte gemĂ€ĂŸ der Vereinbarung bis zum 1. Dezember 2010 an einen Investor verkauft werden, der bisher keine Interessen in der Stromerzeugung und/oder -versorgung hatte.[2] E.ON hielt diese Vereinbarung ein und verkaufte das Unternehmen zum 1. Januar 2010 an den niederlĂ€ndischen Stromnetzbetreiber Tennet."
<http://de.wikipedia.org/wiki/Tennet_TSO
50Hertz Transmission: "Im MĂ€rz 2010 gab der Konzern dann bekannt, man habe sich mit dem belgischen Netzbetreiber Elia und dem australischen Infrastrukturfonds Industry Funds Management (IFM) ĂŒber den Verkauf der 50Hertz geeinigt.[7] Der Verkauf wurde am 19. Mai 2010 fĂŒr einen Preis von 465 Millionen Euro abgeschlossen."
<http://de.wikipedia.org/wiki/50Hertz_Transmission > aus denen die per "Unbundling" entstanden.
Das ja.
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Am 20.01.2013 13:09, schrieb René Schuster:

Und ein paar Mini MinderheitsverkĂ€ufe werden da auf die Schnelle auch nichts dran Ă€ndern, genauso oder noch schlimmer wie die Telekom im Festnetzbereich. Das dauert jetzt ncoh 20 30 oder 40 Jahre, bis wir amerikanische VErhĂ€ltnisse bekommen. Mit genauso verfallener Infrastruktur, ohne Backupstrecken.... aber vielleicht etwas gĂŒnstiger.....
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Und es sitzen noch genau die gleichen Leute in den Schaltzentralen. Meinst Du wirklich dass einer von denen gegen die Interessen der ehemaligen EigentĂŒmer handelt?
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On 2013-01-21 12:24, Emil Naepflein wrote:

Nein, die sind natĂŒrlich alle an der großen Verschwörung gegen die EE beteiligt.
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Am 21.01.2013 11:53, schrieb René Schuster:

Wieso "Verschwörung" wes Brot ich eß.... dessen Hand beiß ich nicht oder so Ă€hnlich...
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Georg Wieser schrieb:

http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/BNetzA/Presse /Pressemitteilungen/2012/121109 _Zertifizierungsentscheidungen_pdf.pdf?__blob=publicationFile
ZusĂ€tzlich zu den Links, die Rene weiter unten angefĂŒhrt hat.
VG Jörg
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On 2013-01-17 13:24, Hilmar Bunjes wrote:

Die 40 Cent/kWh sind nicht der Durchschnitt fĂŒr EEG-Strom, sondern der fĂŒr PV-Strom. Weiters ist das der Stand von 2011. Die EEG-Jahresabrechnung fĂŒr 2012 liegt AFAIK noch nicht vor, zumindest nicht öffentlich.
<http://www.eeg-kwk.net/de/EEG_Jahresabrechnungen.htm > http://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare-Energien-Gesetz#Zahlen_zum_EEG
Etwas hochscrollen:
<http://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare-Energien-Gesetz#Photovoltaik
Du darfst nicht vergessen dass Strom aus Anlagen aus dem Altbestand zu den alten Tarifen noch etliche Jahre weiter vergĂŒtet wird, daher ist der Durchschnitt so hoch.

Die durchschnittliche VergĂŒtung sinkt logischerweise, die Gesamtsumme steigt.

... und liefert dafĂŒr nur 21 % des EEG-Stroms (2011).

Was am Durchschnitt nicht viel Ă€ndert, so lange die Altanlagen noch zu den alten Tarifen weiterlaufen. Den grĂ¶ĂŸten betragsmĂ€ĂŸigen Anteil an der EEG-VergĂŒtung haben (derzeit) Anlagen aus den Jahren 2009 bis 2011 (VergĂŒtung 28,74 bis 43,01 pro kWh), diese fallen frĂŒhestens 2030 aus der VergĂŒtung.
<http://wiki.freesol.de/index.php?title=Zubauzahlen#Monatliche_Zubauzahlen_in_Deutschland
--
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Fein. Fakten sind gut! :-)
Die 40 Cent/kWh stimmen nur fĂŒr Solarstrom. Danke fĂŒr die Korrektur!
Jip
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begin quoting, Jens Papenfuhs schrieb:

An welcher Strombörse werden denn Restmengen gehandelt? An der EEX wird der ĂŒberwiegende Anteil der Stromerzeugung gehandelt.

Weswegen, da das vorhersehbar ist, dann der Strompreis in den Keller geht, wovon die Verbraucher profitieren.

Aber lukrativ.
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