Besitzt der AEG DrehstromzĂ€hler C11G eine RĂŒcklaufsp erre ?

Am 15.01.2013 schrieb Georg Wieser:

Wenn Du in Deinem Garten Kartoffeln selbst anbaust und isst, dann verdient da auch niemand etwas daran. Warum sollte das beim Strom anders sein?
--
ade - RĂŒdiger

Was'n GlĂŒck, morgen is Berufsschule!
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On Sat, 19 Jan 2013 22:56:27 +0100 RĂŒdiger Silberer wrote:

Was du mit deinen Kartoffeln auf deinem Grund und Boden machst, interessiert auch niemanden. Aber wenn du deine ueberschuessigen Kartoffeln einfach auf die Strasse kippst, dann faengt der Aerger an...
Regards Karsten
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Am 19.01.2013 23:13, schrieb Karsten Roch:

Karsten, bitte mach jetzt keine zweite Baustelle auf. Es ging beim steuerlichen Aspekt ausschließlich um eine mögliche Steuerhinterziehung beim Eigenverbrauch. Die Steuerpflicht beim "auf die Straße kippen" stand niemals in Frage.
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On Sun, 20 Jan 2013 11:04:49 +0100 Georg Wieser wrote:

Dann nochmal zum Mitmeisseln: Wenn du auf deinem Grundstueck mit einer autarken (vom oeffentlichen Netz getrennten) Anlage Strom erzeugst, und damit dein Schwimmbad, Sauna oder Gewaechshaus beheizt, interessiert das weder Netzbetreiber noch Finanzamt. Schliesst du die Anlage ans oeffentliche Versorgungsnetz an, gelten die Regeln des Netzbetreibers (und des Finanzamtes). Das gleiche gilt z.B auch bei Regenwassernutzung. Sammelst du dein Regenwasser in der Zisterne zum Blumengiessen, Garten bewaessern o.dgl. interessiert das niemanden. Nutzt du das Regenwasser fuer WC, Waschmaschine und leitest die Abwaesser ins oeffentliche Netz, zahlst du dafuer Einleitungsgebuehr (ggbf. +USt)
Regaards Karsten
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Am 20.01.2013 12:30, schrieb Karsten Roch:

Nochmal zum mitdenken....
Wenn ich Schnaps brenne und selber saufe geht nicht Wenn ich Bio Diesel anbaue und selber verfahre... geht nicht Wenn ich Strom... jetzt bist du mit Deiner Meißeltheorie dran...
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On Sun, 20 Jan 2013 14:49:45 +0100 Georg Wieser wrote:

Staat hat das Branntweinmonopol, Steuerschuld faellt bei der Erzeugung von Branntwein an.

Staat hat das Mineraloel/Kraftstoffmonopol, Steuerschuld faellt bei der Erzeugung von Biodiesel an.

Staat hat kein Stromerzeugungmonopol, private Energieerzeugung ist erlaubt. Nutzung ausschliesslich regenerativer Energien ist von Oekosteuer (Stromsteuer) befreit, bei ausschliesslichen Eigenverbrauch faellt keine USt an, da keine unternehmerische Taetigkeit vorliegt.
Cordialement Karsten
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Am 21.01.2013 12:44, schrieb Karsten Roch:

Und ich dacht immer Ekkes, Schladerer und Co machen Ihre SchnÀppes selber.. wieder was gelernt.

Ich dachte immer, das machen Exxon, Shell BP und Co. Jedenfalls habich neben dem Finanzamt noch nie die staatliche Mineralöraffenerie gesehen?

DAS ist doch mal eine Aussage. Das kommt besser hin. Blöd nur, daß ALDI Frittenöl und Raps-Diesel auch lange Zeit nicht besteuert wurden. Bis zu viele Autos damit unterwegs waren....
In wenigen Jahren werden Drohnen die DĂ€cher nach Schwarzstromern absuchen... Wetten?
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Am 19.01.2013 22:56, schrieb RĂŒdiger Silberer:

Er muß auf sein GrundstĂŒck Abgaben entrichten. Also, der Staat ist immer irgendwie dabei.
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mfg hdw


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Hallo, Horst-D.Winzler,
Du meintest am 20.01.13:

Ja und? Die Abgaben richten sich nicht nach der Art der Nutzung.
Viele Gruesse! Helmut
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Am 20.01.2013 10:45, schrieb Helmut Hullen:

Doch... ein bisschen schon, ist schon ein Unterschied ob Acker oder Industrieunternehmen ;-)
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Doch. Informiere Dich z.B. ueber Grundsteuer A und B. Es gibt aber noch weitere Unterscheidungen insbesondere auch bzgl anderer Abgaben.
Wolfgang
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Am 19.01.2013 22:56, schrieb RĂŒdiger Silberer:

Wenn Du Schnaps brennst und Dich selber besÀufst .... Wenn Du Dein eigenes Rapsöl im Auto verfÀhrst.....
Merkst Du was?
Es ist beileibe nicht so, daß alles was Du "in deinem Garten" tust so easy ist wie Du glaubst.
Eine Kartoffelsteuer kenne ich nicht.
Eine Alkohol, Treibstoff, Strom...... schon.
Jetzt bist Du wieder dran.
Ach ja, BITTE sag mir, daß ich mich irre. Denn ich finde diese "Eigenverbrauchsversteuerung" auch nicht so prickelnd.
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On 2013-01-20 13:02, Georg Wieser wrote:

Dann sauf halt Wein, den darfst Du in D IIRC in unbegrenzter Menge fĂŒr den Eigenbedarf herstellen. Bier ist hingegen auf 200 Liter pro Person beschrĂ€nkt. Wahrscheinlich haben die Weinbauern keine so starke Lobby...

Auf Deinem eigenen GrundstĂŒck darfst Du das AFAIK. Auf öffentlichen Straßen nachvollziehbarerweise nicht, da Du dann keinen Beitrag zur Straßenerhaltung leistest.
--
rs

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Am Sun, 20 Jan 2013 14:59:13 +0300 schrieb René Schuster:

Ah, daher gibt es so wenig Radwege ;-)
Lutz
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Am 20.01.2013 12:59, schrieb René Schuster:

Was nichts an der Brandweinsteuer Àndert.

So weit ich weiß (ich hab da mal was unterschrieben im Chemiegroßhandel, ich bein kein Steuerfuzzi) hĂ€ngt die Entstehung einer Steuerpflicht stark an der Verwendung. Ich hatte Methanol gekauft. FĂŒr "motorische" Zwecke (egal ob im eigenen RasenmĂ€her im Garten oder auf der BAB im Auto) hĂ€tte ich viel mehr bezahlen mĂŒssen. Selbst der Antrieb von Modellmotoren ist nicht steuerfrei.
Zum entfetten z.B. ist es viel gĂŒnstiger.
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Wenn die Gefahr bestĂŒnde, daß
- die Verbraucher große Anteile ihrer dummen Kartoffeln nicht mehr von den dicken Diplomagrariern kaufen, sondern selbst anbauen und - es sich bei den Treckerfahrern nicht um arme landwirtschaftliche SubventionsempfĂ€nger, sondern um (bisher) fett steuerzahlende Industriebetriebe handeln wĂŒrde,
dann wĂ€re es nicht anders: Dann wĂŒrde sich der Große Dieb in Berlin ganz schnell Gedanken darĂŒber machen, wie man ihm das steuerfreie Kartoffelanbauen verleidet.
Gruß aus Bremen Ralf
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Am 20.01.2013 15:13, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

ob die sooo fett Steuern zahlen? Die Angestellen dort zahlen richtig fett, denn die können keine Bilanztricks oder RĂŒckstellungen fĂŒr die Rente bilden. Und 100.000 x Einkommenssteuer sind dem großem Dieb lieber als mal ne viertel Milliarde von den Dicken, die sie eh mehrfach ĂŒber irgendwelche Subventionen zurĂŒckschieben....

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Tun sie: Stromsteuer, MWSt, Konzessionsabgabe...

z. B. SozialversicherungsbeitrÀge.

Du siehst die Dimensionen falsch: Vom Strompreis dĂŒrften mehr als 90 % in den öffentlichen Kassen landen. Das meiste davon ist bei den Stromern nicht einmal als Umsatz gebucht, weil es nur durchlaufend eingenommen wird.
Gruß aus Bremen Ralf
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Am 20.01.2013 17:12, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Und welches Unternehmen bucht Durchlaufposten (Steuern mal ausgenommen) nicht als Umsatz? Wie geht das? Oder denkst Du wenn ich fĂŒr 100.000 einkaufe und das dann fĂŒr 120.000 verkaufe hab ich 20.000 Umsatz gemacht weil der Rest "durchlaufend" war?
Wie soll ich das verstehen?
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Eben. Um die handelt es sich aber.
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