Elektrofahrzeuge koennen Umwelt und Stromversorgung entlasten

Am Sat, 11 Aug 2012 13:06:27 +0200 schrieb Andreas S:


Das wird einfach nach Quadratmetern besteuert werden, so wie das andere Länder schon beginnen.
Lutz
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Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
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Nicht Klotzi, der zaubert sich sein neues Benzin aus Luft und dem Weizen, den dann der ärmere Rest der Welt nicht mehr zum Essen bezahlen kann. Ist auch wurscht, notfalls bohrt er ein paar neue Quellen an......
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Georg Wieser schrieb:

Notfall nimmt er Algen, die Weltmeere sind groß, notfalls nimmt er elektrische Energie um Kohlenwasserstoffe herszustellen. Gerade die Windkraft hat das Problem zeitweise große Überschüsse zu erzeugen, die sinnvoll genutzt werden wollen.
Den Urwald zu roden, was derzeit mit Billigung durch die Grünen geschieht oder Landwirtschaftliche Flächen umzunutzen was derzeit auch mit Billigung der Grünen geschieht ist der völlig falsche Weg.
Bei den Akkus hofft man gerade einmal auf eine Verdoppeltung der Kapazität bis 2020, was angesichts der Anforderungen lächerlich wenig ist.
Grüße Harald
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On 2012-08-11 14:06, Andreas S wrote:

Wieso? Wenn der Tag kommt, an dem Elektroautos billiger zu beschaffen und zu betreiben sind als "Normale", ist immer noch genügend Zeit umzusteigen. Es wird ja angeblich laufend besser und billiger, also warum sollte man da was überstürzen?
Sieht man ja bei der sogenannten "Energiewende": Hätte Deutschland 10 Jahre später damit begonnen, wären hunderte Milliarden gespart gewesen. Und Du verlangst nun den selben Fehler nocheinmal zu machen.
--
rs

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René Schuster schrieb:

wären die Preise mittlerweile gestiegen
wären hunderte Milliarden gespart gewesen.
und aus hundert Milliarden wären tatsächlich hunderte geworden.
Gernot
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Am 11.08.2012 17:06, schrieb René Schuster:

Weil wir warten, bis es wirklich gar nicht mehr anders geht, wärend andere längst an der Entwicklung arbeiten.
Ein Bespiel war der Atomausstieg, der lange vor Fukushima beschlossen war. Also genug Zeit, um darauf zu reagieren.Aber wirklich Alternativen entwickeln wollte keiner, abgesehen von ein paar "Ökospinner" und mittlerweile "Sozialschmarotzer" Dann gibt man das Geld, das zur Entwicklung vorgesehen wäre, lieber einem Atomlobbyist, macht ein paar Versprechen und wertvolle Geschenke, und alles bis dahin beschlossene ist hinfällig. Und was ich über Abu Dhabi geschrieben hatte: Die versuchen dort die Entwicklung zu betreiben, die sie dann als Ersatz für ihr Öl an zukünftige "Entwicklungsländer" wie Deutschland verkaufen können.
Ich verlange keinen Fehler nochmal zu machen. Ich würde mir wünschen, dass die Industrie wieder anfängt, Sozialkompetenzen zu übernehmen, die haben sie nähmlich im Laufe der Jahre, vor allem nach den Jahren des "Wirtschaftswunders" völlig abgestellt.
Andreas
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Am 10.08.2012 10:54, schrieb Georg Wieser:

Sag' ich auch immer.

Etwa 23 Stunden. Jedenfalls wenn am Zielort auch geladen werden kann.

Zusammen mit Individualverkehr auf der Schiene wäre das auch mit E-Mobilen kein Problem. http://www.astrail.de/railtaxibilder.htm

Die aktuelle Gesetzeslage spricht dagegen. http://www.change.org/de/Petitionen/abgeordnetenbestechung-bestrafen-korrupt#share

Und vermutlich ziemlicher Unfug, weil viel zu teuer und für die Akkus viel zu verschleißbehaftet. Die meiste gespeicherte Energie befindet sich in Brennstoffen. Einfach nicht anzünden, lässt sich deren Energie über sehr lange Zeit extrem preiswert und verlustarm speichern. -> automatisches bidirektionales Stromhandelssystem für alle sorgt dafür, dass das auch so gemacht wird. http://www.astrail.de/astrohs.htm

Aber nur mit Smart Market, wie z.B. ASTROHS. Nicht mit Smart Grid.

Per Railtaxi kein Problem.
--
Servus
Christoph Müller
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Setze statt "ist" Deine Akzeptanz ein, "dass E-Mobilitaet zur Loesung der Speicherprobleme" ---> betragen kann.
Dann ist die Welt wieder in Ordnung.
K.L.
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Warum? Weil ich davon ausgehe, dass E-Mobilitaet zusaetzliche Sinngebung erhalten hat? :-))
Die Studie scheint Baende zu sprechen.
K.L.
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On Fri, 10 Aug 2012 10:54:01 +0200, Georg Wieser

andere

Vermutlich, weil sie über die Phantastereien enttäuscht sind, die man ihnen die letzten 30 Jahre auf dem Gebiet präsentiert hat. Bedank' dich bei Typen wie Mösl. Hier wurde ja schon gelegentlich gemutmaßt, Mösl sei in Wirklichkeit ein Strohmann der Erdöllobby, geschickt, um die Elektromobilität zu diskreditieren. DAS zumindest macht er sehr gut.
Frank
--
Vom Android-Tablett geschickt

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Die "heute" bekannte Technik ist ja nicht mehr die Technik, die wir "morgen" haben.
Irgendwie beisst sich Deine Argumentation in den eigenen Schwanz.
Deine Ungeduld waechst wohl daraus, dass Du Dir sagst, da sich alles so langsam entwickelt, gibt das auch "morgen" nichts.
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl schrieb:

Welche werden wir denn morgen haben. Träumer gehen von einer Verdoppelung das Akkukapazität bis 2020 aus, aber das ist nur ein Bruchteil dessen was wir benötigen.
Ausserdem ist die Effizienz in der Gesamtkette grottenschlecht.

Keineswegs, ich gehe im Gegensatz zu dir nicht von erträumten Werten aus, die praktisch nicht ereichbar sind.
Morgen werden wir eine effizente Kohlenwasserstoffproduktion aus elektrischer Überschussenergie haben, auf deine Wundertechnik die du nicht erklären kannst, wirst du lange warten.

Es sit dumm zu glauben es wird sich irgendwie lösen lassen, wenn man noch keine Idee hat wie das gehen soll.
Grüße Harald
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Ich traeume da nichts, sondern warte auf Ergebnisse.

Mir fehlt der Ueberblick ueber die Gesamtentwicklung. Die einen sagen, es hat sich viel getan und es kommt noch viel hinzu, die anderen mosern, es tue sich eigent- lich nichts.

Da ich nicht als Erfinder und Entwickler auf diesem Speicherthemenfeld unterwegs bin, lese ich nur, was berichtet wird, und habe die Hoffnung, es kommt zum Durchbruch/grossen Sprung nach vorn. Das, was Martin an Info einstellte, zeigt auf Energiemanagement als wichtigen Entwicklungsbereich. Mehr sehe ich da nicht.

Ich denke, die Ideen sind schon da. Aber ob das dann so funktioniert, wie man sich das denkt, ist eine andere Frage. Man haengt im- merzu als Entwickler von Produzenten und Produktkaeufern und -nutzern ab. Der Produ- zent will Absatz, der Kosument ein Produkt, das wirklich weiterfuehrt. Bei Batterien/Akkus sieht es so aus, dass Vernetzung immer wich- tiger wird: Speicherung/Abfrage zur Entlastung, usw.
K.L.
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Und das sagst ausgerechnet Du ;-)
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Ja, das ist komisch. Sein Glauben, es komme nie dazu, was andere erwarten, ist sehr ausgepraegt und fuehrt zu den kuriosesten Behauptungen, was sich alles nie einstellen wird.
K.L.
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Ich propagiere auch nichts, sondern wuensche guten Ideen viel Erfolg. Energiemanagement ist eine gute Idee. Es gibt endlos viele Autos, die den ganzen Tag herumstehen. Theoretisch koennen Batterien als Speicher zum Entleeren und Auffuellen genutzt werden und ins Energiemanagement einbezogen sein.
Es brechen, weltweit betrachtet, Stromnetze zusam- men, weil in Spitzenzeiten zu viel Strom verbraucht wird. Dann sind Millionen von Haushalten ohne Strom. Zu den vielen Loesungswegen aus der Misere zaehlt sicher auch Energiemanagement.

Ich beteilige mich am Diskurs und lese die gegnerischen Beitraege mit einigem Genuss. Beide Seiten schiessen ueber das hinaus, was sowieso schon geht und funktioniert. Die Zu- kunftsszenarien sind ja genauso fuer Dich offen wie fuer andere. Was sich dann als Realitat einstellt, kann nur abgewartet werden.

Bei Annahme einer Situation, dass 52% E-Cars sind, ergibt sich eben eine bestimmte Moeglich- keit fuer das Energiemanagement. Mehr ist dann nicht gesagt.
Nun wird es ja so mit Dir sein, dass Du auf keinen Fall willst, dass jemals 52% der PKW's E-Cars sind. Ausserdem haelst Du es fuer sinnlos, darauf zu warten, dass 52% der Fahrzeuge E-Cars sein werden.
Daraus resultiert dann Deine Reaktion.
Ich lese jetzt daraus nur, dass bei einem bestimmten Mengengrad an E-Cars ganz anderes Energiemanage- ment moeglich wird. Mehr nicht. Ob eine solche Menge an E-Cars jemals zustande kommt, braucht mich nicht wirklich zu beschaeftigen, weil das sowieso nur die eine real ablaufende Entwicklung herbeifuehren kann.
Diese kann man sich wuenschen oder nicht. Ob sich alles so einstellt, wie man das haben will, ist fuer mich nicht das Thema. Das ist Thema von E-Car-Pro- duzenten, usw.
K.L.
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Das entscheiden diejenigen, die sich an einem solchen Energiemanagement mit ihren Autos beteiligen wollen, weil sie darin viel Sinn sehen.

Ich nehme an, dass genau das damit evoziert werden soll, wenn man solche Ideen durchdiskutiert. Es geht dann um modernste zu erreichende Standards des Ener- giemanagements und gute Akkus, die mehr koennen als derzeitige. Mehr sehe ich da nicht.

Das kann ich nicht beurteilen. Wenn es funktioniert, ist es gut. Wenn nicht, bedeutet das nur ein Warten auf den richtigen Entwicklungsschritt.

Helfen Zweifel hier weiter?

"Derzeit"? Vorausdenken ist das angesagte Thema. Dies soll Entwicklung voranbringen.

Das kann ich nicht beurteilen. Es ist nur so, dass, falls genuegend E-Cars Kaeufer finden, sich daraus offensicht- lich zusaetzliche Moeglichkeiten ergeben. Ueber diese wird gearbeitet. Es schafft zusaetzliche Sinngebung fuer E-Cars und fuehrt zu einem raffinierten Energiemanagement. Daran ist nichts auszusetzen.

Das ist sinnentleerende Kritik. Du willst denjenigen, die im E-Car und Energiemanagement und der Energiepuffe- rung viel Sinn sehen, den Sinn ausraeumen. Du verhaelst Dich da kontraproduktiv. Viel nuetzliche Wirkung geht davon nicht aus.

Die Preisgefuege sind fiktiv und ergeben sich aus Strom- handel. Das Preisgefuege laesst sich politisch ordnen.

Es besteht also Investitions- und entwicklungsbedarf.

Die Frage geht dahin, wer die Strompreise festlegt.

Fuer mich lohnt es sich nicht, auf diesem Gebiet zu "kaemp- fen", da ich ja eigentlich kein Investor bin. Deswegen sehe ich mir die Entwicklung mit einigem Genuss an. "Spielecke fuer Leute mit viel Geld" war das Auto in den Anfangszeiten. Vielleicht ist die E-Car derzeit ein solches Spielzeug. Das kann natuerlich sein. Ist das so schlimm?
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl schrieb:

Klar, die kaufen teure Akkus und lassen den für andere vershcleissen. Merkst du eigentlich wie sehr du daneben bist?

Das ist eine Schnapsidee für den Stammtisch nach genügend Alkohol.
Es ist einfach sinnfrei irgendwelchen Unsinn in die Runde zu werfen und so zu tun wie wenn man ein Idee hätte, aber nur es hat den Haken, du hast das Denken vergessen. Bevor man so etwas in den Raum wirft sollte man selbst darüber nachdenken ob und unter welchen Bedingungen so etwas praktikabel ist.

Und wann kommen die, wo werden die eintwickelt. Die Akkutechnik ist für den Einsatz im Auto allein schon problematisch genug.
Für den Motorisierten Rollschuh, den Twizzy, fallen allein 8 Euro Akkukosten je 100km an. Ein Akku der deutlich billiger ist, ist nicht ernsthaft in Sichtweite und mit deutlich billiger müsste es sehr deutlich unter 50% heutiger Kosten liegen.

ROTFL. Wie kommst du da drauf, dass es funktionieren könnte. Es gibt dafür nicht den geringsten Anhaltspunkt. Akkus die das leisten könnten sind nicht in Sichtweite.
Letztlich muss der Preis stimmen, er konkurriert mit Pumpspeicherkraftwerken.

Helfen Zukunfstphantasien weiter? Nur weil du rumphantasierst wird nicht entstehen was du dir erhoffst. Was weiter hilft sind Ideen die tragbar sind. Deine haben das Niveau von Kinderphantasien. Dass ungebildete jugendliche auf solche Phantasien kommen kann ich nachvollziehen, aber hast du nicht angegeben Ingenieur zu sein? Da sollte man etwas mehr nachdenken erwarten können.
Das Thema kann man ernsthaft diskutieren wenn es Ansätze für eine geeignete Akkutechnik gibt. Nur gibt es die nicht, die derzeitigen Akkus sind derart teuer, dass elektrisches Fahren die Kosten von Flüssigkraftstoffen weit übertrifft, trotz der extremen Besteuerung der Kraftstoffe. Das sind sogar so dämliche Ideen wie stark verlustbeaftete Pessluftspeicher noch sinnvoller.

Dümmliches, kindliches phantasieren ist etwas anderes als vorrausdenken. Vorrausdenken hat eine Basis, deine Phantasien haben keine.

Du laberst hier rum als hättest du den Stein der Weisen gefressen und dich nicht mit dem Thema beschäftigt?

Ganz offensichtlich ergeben die sich nicht. Ein wenig denken ist allerdings erforderlich.

Das ist völliger Unsinn. Die Dinger brauchen zusätzlichen Strom, teilweise kann es gelingen hier Überschüsse durch Lademangement abzuladen. Wenn es gerade keine Überschüsse gibt müssen die Kraftwerke es irgendwie leisten, mit relativ teuren Pumpspeicherstrom z.B.
Der Strom aus den Akkus ist weit zu teuer, als dass man den sinnvoll rückspeisen könnte.

Nein, du hast eine Schnapsidee abgekippt, über deren mögliche Realisierung du nicht eine Gehirnzelle verschwendet hast.

Du bist ein Laberer allerhöchsten Ranges.
Einen Sinn wird kein Mensch darin mehr sehen, wenn er sich mit der Kostenfrage beschäftigt hat. Ein Sinn ergibt sich wenn eine Idee wirtschaftlich ist oder zumindest in absehbarer Zeit werden könnte.
Strom aus Akkus ist die absolut teuerste Form, Strom aus Speicherkraftwerken, also Wasserspeicher, kostet einen Bruchteil davon. Alternativ gibt es GuD Technik die mit aus Überschussenergie gewonnenem Wasserstoff betrieben werden kann, welche immer deutlich unter Akkukosten liegt, wenn auch für heutige Verhältnisse zu teuer.

Klar doch. 1kwh aus dem Akku kostet 1 Euro! Dabei ist das der reine Verschleiss des Akkus, der Ladestrom ist noch nicht eingerechnet. Der Stromhandel kann an diesen Kosten nicht drehen, es werden nur ein paar Blinde bereits sein ihren Akku runterschleissen zu lassen und die Kosten tragen. Aber wenn der Akku dann hin ist, werden auch die aufwachen.

Klar doch, da kommt dann so ein Schwachsinn heraus wie du ihn vorschlägst. Politisch wird mancher Schwachsinn durchgesetzt. Das ist immer der letzte Weg, wenn Vernunft und Kosten ein System nicht sinnvoll erachten lassen. Dann kommen politische Zwänge, meist verdient eine spezielle Lobby sehr gut an solchen Modellen.

Ja, seit Jahrzehnten, eigentlich seit es Strom gibt. Sperrzeiten gab es schon immer, weil sich Spitzenlasten nicht preisgünstig abfedern lassen.

Du bist reichlich albern. Die Kosten begrenzen den Preis. Unter Gestehungskosten, das kannst du nicht festlegen.

Ich schätze, das E-Car wird seine Nische finden, vermutlich politisch und sinnlos bevorzugt. Ansonsten sehe ich langfristig, dass die Kohlenwasserstoffproduktion in Verbindung mit Verbrennungsmotoren die preiswertere Lösung zum Fahren sein wird. Es sei denn es passieren Wunder in der Akkutechnologie, vor allem bei den Kosten. Derzeit ist E-fahren nur ein Prestigeobjekt. Trotz aller Hype ist nicht in Sichtweite, dass es sich ändern könnte.
Dümliche Ideen, den extrem teuren Akkustrom zum Puffern zu verwenden lösen das Problem auch nicht. ;-) Bevor du deine Ausfälle hier ablässt, solltest du dir Gedanken über Kosten und Aufwand machen. Ich fände es auch besser du suchst dir eine andere Speilwiese, als hier in dieser Gruppe rumzuspammen. Irgendwas mit Zukukunfstphantasien wird es doch geben.
Grüße Harald
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Harald Klotz schrieb:

Und aus was werden diese Kohlenwasserstoffe hergestellt? Überschussproduktionen sind letztendlich immer teuer resp teurer, auch wenn sie mit Subvent^W Umlagen weggetarnt werden.
Beinahe wäre ich vor ca. 25 Jahren in so ein Wunderprojekt reingeraten. Die "Idee" damals war ähnlich: Im Sommer wäre Strom beinahe kostenlos, wegen der Wasserkraft und den vielen AKW. Der wird dann für Aluminiumproduktion eingesetzt, und das Alu dann später in Alu-wasauchimmer-Batterien verwendet. Auch einen Alustaubbrenner haben wir getestet, der gab aber eine ähnliche Sauerei wie ein Shuttlestart en miniature. Nicht zuletzt hatten die Ings wenig Ahnung von Chemie und Thermodynamik; die Aluproduktion macht auch viel CO2, es ist ein Elektro-Karbothermischer Prozess, d.h. die Schmelzelektroden werden für die Chemie gebraucht resp aufgebraucht.
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mfg Rolf Bombach

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Die Speicherwechselrichter kommen naechstes Jahr von den grossen Wechselrichter-Herstellern wie z.B. SMA auf den Markt. Die zusaetzlich fuer die Stromspeicherung erforderliche Hardware reduziert sich dabei neben dem Akku auf ein Minimum. Und die Teile werden in der Mehrheit der Anwendungen wirtschaftlich zu betreiben sein. In Zukunft wird nahezu jede Photovoltaikanlage wie selbstverstaendlich einen Akku als Speicher haben.
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