Schnellladen von Elektrofahrzeugen in nur 5 Minuten

Hallo, Frank,
Du meintest am 21.09.10:


Was er kopiert hat, sieht aber eher nach einer Art redaktionellem Beitrag aus ...
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen schrieb:

ROTFL, Helmut, wenn ich nicht dein Alter kennen würde, dann hätte ich sich jetzt auf 14-16 geschätzt.
Wie naiv bist du nur?
Harald
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Helmut Hullen schrieb:

Ohne mich jetzt konkret mit der betreffenden Pressmitteilung befasst zu haben, Pressemitteilungen sind üblicherweise für die wortgetreue Wiedergabe gedacht und dafür freigegeben. Evtl. beinhaltet bereits die Bezeichnung Pressemitteilung die Freigabe.
Welchen Sinn macht eine Pressemitteilung, wenn sie nicht verbreitet werden darf?
Harald
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Hallo, Harald,
Du meintest am 21.09.10:

[...]
In der Fundstelle, die ich gefunden haben (das ist nicht die, die Martin - fälschlicherweise - als Quelle angegeben hat) taucht nirgendwo das Wort "Pressemitteilung" auf.
Und noch hat Martin seine tatsächliche Quelle nicht genannt.
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen schrieb:

Du hattest es selbst als Pressemitteilung bezeichnet!
Harald
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Hallo, Harald,
Du meintest am 22.09.10:

Ganz am Anfang, bevor ich etwas intensiver forschte.
Und ein solcher Text wird weder dadurch zu einer Pressemitteilung, dass ich ihn so etikettiere noch dass Martin ihn so etikettiert.
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen schrieb:

Richtig, und genau darauf habe ich Bezug genommen! Also kein Grund mich hier für deinen Fehler anzumeckern. Ich schrieb sogar noch vorsichtshalber, dass ich es selbst nicht geprüft habe.

Hat das jemand behauptet?
Helmut, du bist wie immer, völlig merkbefreit. *DU* hast es als Pressemitteilung bezeichnet und ich habe auf *DEINE* Aussage bezug genommen!
Harald
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On Tue, 21 Sep 2010 09:35:02 -0700 (PDT), Martin Kobil

Wie willst Du dann den Strom von Deiner PV-Anlage nutzen?

Das kann man mit den aktuell verfügbaren Lithium Akkus sicherlich machen. Das geht aber deutlich auf Kosten der Lebensdauer. Die mögen nähmlich eher Ladezeiten von mindestens 2-3 h.

Nicht wenn man alle 100 km extra an irgendeine Ladestation zum Laden fahren muss. Mir ging schon beim SMART mit seinem 22 l Tank auf den Geist dass ich mir nach etwas mehr als 300 km immer eine Tankstelle suchen musste.

Wenn die Dichte gering ist dann muss man weite Umwege fahren. Außerdem sind dann die Strompreise wegen mangelnder Konkurrenz sehr hoch.

Das Thema Batterie werden sich die Autohersteller nicht aus der Hand nehmen lassen. Die Leistungsfähigkeit der Batterie ist ein wesentliches Element des Elektrofahrzeugs.

Es besteht die Gefahr, dass die Elektrofahrzeuge in Zukunft nur noch Spezialstecker mit Authentisierung zum Laden verwenden können. Dies verhindert dann dass man die Fahrzeuge zu Hause an der normalen Steckdose laden kann. Dies ermöglicht es dann auch dem Staat einen Ersatz für die Energiesteuer auf Kraftstoffe zu erheben.
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Am 22.09.2010 06:40, schrieb Emil Naepflein:
Moin Emil!

Na ja, es gibt den Stecker von <http://de.wikipedia.org/wiki/Mennekes_%28Hersteller%29 , ein 3-Phasen CEE-Abklatsch. Die Daten, die über die beiden 'Datenleitungen' gehen sind keine Raketentechnik. Die Informationen werden über verschiedene Lastwiderstände übertragen, ein schnittstellenartiges Datenprotokoll gibt es nicht. Eine Authentisierung scheint mir hierbei nicht wirksam nutzbar.
Ciao Dschen
--
Dschen Reinecke

=== der mit dem Namen aus China ===
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Und falls es sowas gibt, wird es garantiert bei Ebay sehr schnell in Hongkong bestellbare Adapter geben, die man für 30 Euro nach Hause geliefert bekommt. Inwiefern die dann illegal sind ist die andere Frage, ebenso, wie die Frage ob sich irgendeiner daran stört...
Gruß Micha
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Hi, sach ma spinn ich? Was hat die "Bauform des Steckers" mit der Schnellladetechnik zu tun? Ob Du da zwei schmiedeeiserne Stäbe in irgendwelche Buchsen hämmerst oder einnen Magnetstecker an die Stoßstange klatschst, das "Protokoll" ist notwendig. Es kann sehr einfach gestrickt sein, wird aber eher recht komplex...vergiß nicht, daß die Akkus alle nicht ewig leben. Mag sein, daß erste Modelle wie die aktuellen noch recht primitiv "hauptsache geladen" daherkommen, aber die große Serie wird schon wegen der Gefahren solcher Kapazitäten ein deftiges Kommunizieren mit der Ladestation, dem Stromanbieter und ev. dem Akkuhersteller erfordern. Dazu die "Nebennutzungen" als lokale Energiereserve fürs Haus, als Stromgrab für die lokale Photovoltaik oder als mobile Steckdose für den Picknick-Grill.. Jeder Akku hat selbstredend seine eigene Firmware und sein "Log", er erlaubt dem Fahrzeug keinesfalls eine riskante Überlastung und meldet seinen Zustand je nach Erfordernissen an die nächste Stromtankstelle oder den Akkugarantieleister. Bei solchen Werten werden Leasingsysteme zumindestens für den Akku weite Verbreitung finden, ein solcher Akku ist keine "größere Starterbatterie", sondern ein eigenständiges Gerät. Welche Stecker man da aus Hongkong bezieht ist dabei völlig unerheblich.
--
mfg,
gUnther
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Am 22.09.2010 14:11, schrieb gUnther nanonüm:
Moin Gunther!

Es geht hier um die Befürchtung/Vermutung von Emil ob es einfache Verdongleungen von Fahrzeugen an Ladestationen eines Betreibers oder umgekehrt geben wird. Ich habe daraufhin auf den verwendeten Stecker und das 'Protokoll' verwiesen. Protokoll ist etwas hochtrabend für das was da läuft: Ein im Kabel integrierter Widerstand ist zwischen einer Meßleitung und Masse und zeigt die Strombelastbarkeit von Kabel und Stecker an. Auf einer weiteren Meßleitung teilt das Fahrzeug seinen Zustand mit (will laden, aufgeladen etc.), dies geschieht ebenfalls durch verschiedene Widerstände auf dieser Leitung zu Masse.
Ohne diese Information gibt Deine Buchse keinen Strom frei.
Welchen Strom das Fahrzeug ziehen darf teilt die Ladeelektronik in einem ähnlichem analogen Weg mit.
Genau darum geht es, was Die im Auto integrierte Ladeelektronik mit den Akkus macht ist eine völlig andere Baustelle.
Weitere Informationen in die wie immer nicht öffentlichen Norm: http://de.wikipedia.org/wiki/IEC_62196 Es geht um Klasse 2.
Ciao Dschen
--
Dschen Reinecke

=== der mit dem Namen aus China ===
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Hi, das betrifft aber nur die paar derzeit "fahrenden" Akkus. Solange kein Mensch weiß, wie die Serie aussehen soll, und die "realen Fahrzeuge" noch eternal mit ihren Akkuzellen verheiratet sind, oft in diversen Stellen versteckt, ist das alles Provisorium Obscurum. Da darf dann auch gerne gedongelt werden. Sollten Wechselsysteme, gar eine Akkulebensdauer weit unterhalb einer Fahrzeugnutzungsdauer geplant werden, wird man zweifellos dieselbe Art "Intelligenz" in die Akkus pflanzen wie in teure Notebookakkus. Gerade bei Lithium ist eine Messung der Akkuparameter vor Ort schwer, besser funzt es mit einem genauen Log, das mithilfe der Ladesäulenparameter eine Ladestrategie wählt. Ich täte z.B. sehr ungern einen heißgenutzten Akku schnellladen. Genauso ungern einen frostkalten...oder einen, der zwar frostkalt ist und sich entprechend "wie leer" verhält, aber unerwartet noch weitgehend voll ist. Mit Pech "überschneidet" sich dann Voll und Warm :-(
--
mfg,
gUnther
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Am 22.09.2010 19:53, schrieb gUnther nanonüm:
Moin Gunther!

Nö, wie Du dem von mir geposteten Link entznehmen kannst ist dies die Normung, die aktuell in der Verabschiedung ist. Aktuell verkaufte Autos unterstützen dies, aktuell aufgestellte Lade-Anschlüsse ebenfalls. Da zumindest letzteres momentan massiv ausgeweitet wird ist dann eine Infrastruktur vorhanden, die keine Verdongleung unterstützt und, so wie ich die Norm verstehe, auch nicht ganz leicht später kompatibel eingebaut werden kann.
Ciao Dschen
--
Dschen Reinecke

=== der mit dem Namen aus China ===
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Dschen Reinecke schrieb:

Dann wird eben ein OBU mit Aufzeichnung Vorschrift oder ein Messapparat am Akku, soweit das nicht ohnehin schon verbaut wird und es nur Zugang zum Aulesen durch die Werkstatt gibt. Ich wüsste auch nicht, warum die E-Zapfsäulen nicht mit Stromzählern für die Steuerabrechnung versehen werden können. Die Stecker werden dann nur noch gegen Verwendungsnachweis verkauft und die Montage ist nachzuweisen.
Harald
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Es sind international mehrere parallel zur Normung vorgesehen, die alle "aktuell in der Verabschiedung" sind.
http://en.wikipedia.org/wiki/SAE_J1772 Und dort unter "Competing Standards".
Oder hier ganz knapp: http://de.wikipedia.org/wiki/Elektromobilit t#Stecker

Das ist auch bunt durcheinander:
* Tesla Roadster -> kein Mennekes, sondern was eigenes http://www.teslamotors.com/goelectric/charging
* Karabag E500 -> Mennekes (selbst gesehen an der sixt-Station)
* Tazzari Zero ->
http://a.blick.ch/img/gen/Y/c/HBYcmfjL_Pxgen_r_498x332.jpg
(keine Ahnung, was das ist)
* Stromos (so ein umgebauter Agila) Einmal sowas:
http://www.german-e-cars.de/uploads/pics/01_03_E_Fahrzeuge_Triton_Tech_neuer_Verlauf1.jpg
In der Broschre: ein Mennekes-Stecker http://www.german-e-cars.de/fileadmin/user_upload/Download/GEC_Stromos_d.pdf
* Twike http://www.twikeklub.ch/page.asp?DH=732 (ungefhr in der Mitte) -> ziemlich bunt, kein Mennekes
* City-EL Auf jeden Fall kein Mennekes.

Du unterschtzt auch da die Heterogenitt.
Die Ladepunkte kannst du dir unter LEM-NET anschauen. Da ist alles dabei: Schuko, CEE in vielen Untervarianten, Mennekes-Stecker. Das OP macht nun Werbung fr noch eine andere Art: DC-Ladesulen (also Gleichstrom) nach japanischem Vorbild. Whrend bisher aufgebaute Sulen AC (Wechselstrom) abgeben.

Auch ber den einen Signalkonktakt (CP - control pilot) knnte man eine Menge hinzufgen, in abwrtskompatibler Art und Weise.
Ansonsten: PowerLine Communication (PLC) ber die Ladekontakte ist beim Mennekes-Stecker angedacht als eine von vielen Mglichkeiten.
http://www.emfm.de/downloads/spezifikation-mennekes-ladesysteme-rev10.pdf https://intra.saena.de/tycon/file.php?id=1129
Die Ladeprotokolle wrde ich brigens nicht nur negativ betrachten.
Potenzielle Kunden sollten halt drauf achten, an welchen Steckdosen-Typen insgesamt mit welchen Kabeln in welcher Zeit alles geladen werden kann, und wie dabei jeweils das Prozedere ist (Authentifizierung, Metering, Ladeschluss-berwachung, Abrechnung). Und welche Sulentypen in ihrer Umgebung vorhanden sind. Und das fr die zwei Szenarien: Laden daheim, und Laden unterwegs.
Hier liegen groe Chancen, Kunden positiv zu berraschen ("das geht ja einfach"), aber eben auch negativ ("Alles Mist, nix passt zusammen, berall braucht man eine andere Karte, berall unterschiedliche Kabel, Steckdosen, Adapter"). Wer sich vorher nicht informiert, und zu groe Erwartungen hat, wird wohl eher enttuscht werden.
Die technischen Daten zu den E-Autos (selbst den heute verkauften) zeigen schne Bilder des Innenraums, die Technik hingegen (z.B. Ladestecker, Kabel, Adapter, Untersttzug von Abrechnungsprotokollen, Ladelogik) kommt eher zu kurz. Der Grund IMHO: Da ist selbst bei den Specs noch einiges im Fluss.
Ralf
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gUnther nanonüm schrieb:

Eine Menge, unter Anderem begrenzt sie sie den verfügbaren Leiterquerschnitt und die verfügbare Isolationsspannung, also die übertragbare Leistung.
--
Erhard Schwenk

Akkordeonjugend Baden-Württemberg - http://www.akkordeonjugend.de /
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Hi, etwa so wie die Feuerwehr auch mit mehreren Schläuchen nicht mehr Wasser spritzen "darf"? Warum nicht entsprechend mehrere "Ports" verwenden? Täte ich ungehemmt tun. Der Stecker ist doch nur ein Stück Plastik, viel entscheidender ist das Kabel. Auch ein 50kW-Stecker kann über sein spiraliges 0,25mm²-Kabel keine Wunder leiten. Ab einem gewissen Format dieses "Ladekabels" wird die Sache unbequem. Stell Dir mal vor, wie da eine Oma ein daumendickes gepanzertes Kabel an ihre Ladebuchse "biegt". Wegen der Gefahren beim Drüberrollen und Rempeln muß das schon wenigstens trittsicher sein, dazu fett genug...das erträgt dann auch keine allzu häufigen Biegungen. Die derzeitigen Systeme sind ALLE Murks. Dauerbetriebsfest ist keins davon. Soein Kabel versagt nciht bloß, es kann dabei auch brennen. Was gebraucht wird ist eine Halbautomatik, die etwa von unten an den Ladeport dockt. Stelle mir da eine "Sojus"-Bauart vor, oder einen 100mm-Klinkenstecker, der in einen Führungstrichter einfickt :-) idealerweise von unten, der Fahrer startet den Vorgang z.B. durch Fernbedienung einer Sch(m)utzklappe dieses Ports. Soein System brächte dann auch gleich den Hohl-Leiter mit, durch den Kühlwasser oder Kühlpreßluft geht. Sowieso ist eine weitgehend unterflurige Bauweise viel effizienter als diese tollen "Säulen". Einfach per Bluetooth auf die "Charger-App" alle nötigen Daten senden, vandalensicher und ansonsten sogar von Panzern überfahrbar. Viele Fahrzeuge haben doch inzwischen mehr Panelintelligenz als manches Smartphone. Man "normt" die Position relativ zur Fahrzeugmitte und zur Vorderachse, prägt eine "Halte-Rille" über den Laderobot und fertig ist die Laube. Dazu unterm Fahrzeug ein paar Kennmarkierungen, die der Zielrobot auswerten kann...das Drivesystem geht in Parkmodus, der Lader fickt ein, man einigt sich über Tarif, Ladekonto und Dauer, der Fahrer kriegt ein Auswahlmenü, entscheidet sich für "Knackwurst, Kaffee und Klo"-Modus in der Kneipe gegenüber (sponsert by meckdreck), steigt aus und kriegt nach 20min oder einer Stunde eine SMS "voll"...während er da steht und den Port blockiert, läuft sein Ladetaxameter weiter, der Lader kennt ja seine Energiekreditkartennummer :-)
--
mfg,
gUnther
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Michael Wang schrieb:

Ich denke, man problemlos im Fahrzeug eine Messelektronik verplobt einbauen. Hinzu kämen evtl. OBUs, mit GPS Aufzeichnung. Das bekommt man schon hin, ohne dass es sich leicht manipulieren lässt. Kosten speilen ja keine Rolle, der Gesetzgeber wird es fordern und gleichzeitig spriessen ein paar Unternehmen aus dem Boden, die für viel Geld die Geräte liefern und Kontrollen vornehmen. Es ist dein Geld, welche die Politik verplempert.
Harald
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wrote:

Ob diese Steckdose jemals in Massen genutzt werden wird steht in den Sternen. Eine Vielzahl von Unternehmen bastelt an entsprechenden Schnittstellen. Welche sich durchsetzen wird wissen wir wenn mal einige Millionen Elektrofahrzeuge fahren.
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