Schnellladen von Elektrofahrzeugen in nur 5 Minuten

Am 27.09.2010, 12:31 Uhr, schrieb Uwe Hercksen


Ja, da hast du Recht, hab ich mich vertan. Also AC.

Du meinst: 43,5 vs. 44 7,2 vs. 7,36
Da wo das einen Unterschied macht, sehe ich ein, dass man genau arbeitet. Aber hier?
Ralf
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Hallo, Uwe,
Du meintest am 27.09.10:

In nichts zeigt sich der Mangel an mathematischer Bildung mehr als in einer übertrieben genauen Rechnung. Carl Friedrich Gauß, (1777 - 1855) deutscher Mathematiker, Astronom und Physiker
Im speziellen Fall: wenn die Ausgangswerte mit 2 Ziffern (abgesehen von Zehnerpotenzen) angegeben werden, dann ist es wenig sinnvoll, das Ergebnis mit 3 Ziffern anzugeben.
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen schrieb:

Hallo,
nichts dagegen, wenn man dabei auch richtig und konsequent runden würde.
Wenn die Netzspannung um +- 10 % schwankt würde auch die maximale Ladeleistung entsprechend schwanken. Gut wenn man dann mindestens 20 % mehr Energie im Akku hat als für die geplante Strecke nötig.
Bye
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Das wird Harald H. aber nicht gerne hren, denn er ist der Meinung, dass man NiCd und NiMh Schnelladen kann, das Li Geraffel dagegen nicht.
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Volker Neurath schrieb:

Hallo,
natürlich kann man bei den Akkus für Elektrofahrzeuge von der Ladeleistung auf die Ladedauer schliessen, die Angabe einer Kapazität in Ah hilft bei einem solchen Akku wenig wenn die Spannung nicht bekannt ist. Aus Kapazität in Ah und Spannung in V folgt aber der Energieinhalt in kWh was äquvalent zu einem Tankinhalt in Litern ist. Bei einem Akku nur die Kapazität in Ah anzugeben ist nur sinnvoll wenn die Spannung bekannt und festgelegt ist wie bei den 12 V Autoakkus. 12 V sind aber für Elektrofahrzeuge erheblich zu wenig.
Bye
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Ralf Koenig schrieb:

Ja. Und wer will sowas? Für Kurzstreckenpendler ist es witzlos, weil die zuhause über Nacht oder am Parkplatz in der Firma während der Arbeit laden können.
Für Langstreckenfahrer ist es lächerlich, alle 30km 5 Minuten Ladezeit verplempern zu sollen, das kann man komplett vergessen.
Also was außer ein bißchen Marketing-Blabla soll das bringen? Kommt wieder, wenn Ihr in 5 Minuten Strom für 500km laden könnt, und zwar ohne daß man auf Servolenkung, Klimaanlage, Heizung, elektrische Fensterheber oder Stereoanlage mit sattem Sound verzichten muß .
--
Erhard Schwenk

Akkordeonjugend Baden-Württemberg - http://www.akkordeonjugend.de /
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Hi, für Langstreckenfahrer wäre aber ein "Lading by fahring" machbar :-) Eine leitende Laufrille an einer Leitplanke oder in der Fahrbahn (wie bei Carrera), anhand derer sich der Akku auch laden ließe. Vermutlich nur für halbautomatisch lenkende Fahrzeuge sinnvoll, aber das wird ein Langstreckenheizer eh investieren wollen. Idealerweise wäre dafür die innere Spur praktisch, nur eine Energieleitung für beide Fahrtrichtungen.
--
mfg,
gUnther
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Btw, auf der e-miglia Elektrofahrzeug Rallye vom 3. - 6.8.2010 quer durch die Alpen waren auch 6 Teslas dabei, welche spter interviewt wurden, wieviel Strom den ihre Autos durchschnittlich so brauchen. Also ganz allgemein im normalen Fahrbetrieb, nicht jetzt bei der Rally. Der niedrigste Wert war um die 12 kWh/100km bei moderater Fahrweise, der von den meisten Teslas bentigte Wert war um die 15 kWh/ 100km. Leistungsschwchere Elektrofahrzeuge brauchen oft nicht weniger.
Das lsst hofffen, dass in Zukunft leistungsstarke (Elektro-) Fahrzeuge nicht unbedingt mehr Energie verbrauchen werden, als leistungschwache. Zumindest mit einem vergleichbaren Fahrstil. Also nicht so wie bei den heutigen Verbrennungsmotorkarren, wo hohe Motorleistung nahezu zwangslufig ein hoher Verbrauch nach sich zieht.
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Man muss da gut unterscheiden: ab Akku? ab Ladesule? gemessen/geschtzt?
Naja, und das waren alles kleine Autos. Auch der Tesla ist als 2-Sitzer ein kleines Auto.

Ein Twike schon.

Ja, die werden da dicht beeinander sein. Aber auch nur solange die Autos vergleichbar sind. Ein Tesla ist ein Minimal-Auto. Sehr klein, sehr geringes Gewicht. Viel zu viel Leistung. Dort ist es dann weitgehend egal, ob man nun im Schnitt 20 kW E-Motorleistung nutzt oder 40 kW (von den angebotenen 185 kW).
Aber ein Obere rMittelklasse-E-Wagen (von mir aus auch mit 185 kW) wird mehr ziehen. Das Gesamtfahrzeug zhlt also, nicht nur die E-Motor-Leistung.

Das gilt in erster Linie fr hubraumstarke Saugmotoren (Stichwort: Leerlaufverbrauch) in groen schweren Autos. Oder regelmige Nutzung des Turbos.
Es stimmt nicht mehr ganz seit Aufladung und Downsizing.
BMW 320d ed, 163 PS/120 kW, 4.1 Liter Diesel / 100 km im NEFZ. Also bei verhaltener Fahrweise. 120 kW ist mehr als ordentlich motorisiert fr einen Mittelklassewagen, sparsam fahren lsst er sich trotzdem (wenn man die 120 kW nur seltenst nutzt.)
Oder leistungsstarke Motoren in kleinen Autos: Mini Cooper S, 184 PS/135kW, 1.6 Liter Hubraum, 5.8 Liter Super / 100 km im NEFZ.
Aktuelle Polo-Benziner: von 60 PS bis 180 PS: alle zwischen 5,3 und 5,9 Liter Super im NEFZ (!).
Ralf
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Tach,
On 21.09.2010 18:35, Martin Kobil wrote:

Es ist simpel. Die einzige brauchbar Möglichkeit, E-Mobilität voranzutreiben wäre ein einheitlicher Akkustandard (der darf gerne auch 3-4 Akkutypen beinhalten). Ich fahr an die Tanke, Ein Roboter entnimmt meinem E-Mobil den leeren Akku durch einen Standardschacht und plaziert danach einen vollen aus dem Tankenlager. Dauer: 2 Minuten. Im Lager wird der Leere kurz getestet, an den Tropf zur Wiederaufladung gehängt oder dem Recycling zugeführt. Wahlweise kann ich mir dabei Longlife-EEGakkus oder Kurzstrecken-Atomstromakkus auswählen.
Wird in naher/mittlerer Zukunft nicht geschehen, weil sich die Autohersteller nie auf einen solchen Standard einigen werden.
Bye
Peter
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Hallo, Peter,
Du meintest am 24.09.10:

Nein. "Im Prinzip" gibt es anstelle der Akkus auch die Variante Brennstoffzelle, für Flüssig- oder Gas-Treibstoff.
Viele Gruesse! Helmut
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Also schrieb Helmut Hullen:

Mit Wechselkartuschen, ja. Wie beim Soda-Sprudler. :)
Ansgar
--
*** Musik! ***

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E-Mobilitt fngt nicht beim E-Auto an.

Ich glaub nicht, dass sowas wirklich viele E-Auto-Kunden wollen: 1. die Abhngigkeit und 2. dafr bezahlen (Aufbau und Betrieb der Infrastruktur). Zuhause-Laden-Knnen, das ist das erstrebenswerte.

Mal sehen.
Ich denke brigens nicht, dass es irgendwo an der Reichweite liegt. Der Markt fr (kleine) Kurzreichweiten-Autos ist da, aber preissensibel und nutzungsorientiert.
Man baue ein E-Auto, so Skoda-Fabia oder Fiat Nuovo Panda-Style: gut nutzbar, wenig drin, 4 Tren, 250 Liter Kofferraum. 100 km Reichweite, v_max 130, 15 sec von 0 auf 100 km/h, Basis-Sicherheit (ESP, 4 Airbags), auen bisschen Plaste (z.B. Kotflgel, Heckklappe), einfache Ausstattung (Serie: el-mech. Servolenkung, einfache ZV, optional: verschiebbare Rckbank, Klima, AHK fr leichte Hnger, Dachreling).
Aber: 13.000 EUR Endpreis. (10.000 EUR wie der Fabia heute (VM/Getriebe raus, EM und el. Aggregate rein sollte kostenneutral gehen, auerdem Gewichtsreduktion und Kostenreduktion durch das Plaste-Zeug), plus 3000 EUR fr den Akku von z.B. 20 kWh). Als E-Panda 10.000 EUR. Als E-Golf: 18.000 EUR.
Ladbar erstmal nur an 3,6 kW (also Schuko oder CEE mit Adapter). 11kW-Lader (und hher) optional zu kaufen, wer will. Dafr gibt man die Specs an die Ladegerte-Industrie.
Rabatte: gibt's nicht. berfhrung: keine Extra-Kosten. Sondern im Listenpreis drin.
Zugestndnis: Gleich mit Kauf gibt's Kostengarantien.
a) Verbindliche Kosten fr Inspektionen. Z.B. alle 2 Jahre/15 TKM, 89 EUR flat als Inspektions-Endpreis. (Soviel ist ja da nicht zu prfen, und der ganze Filterkram fllt weg bis auf den Innenraum-Luftfilter.) Bremsenabnutzung sollte durch rekup. Bremsen gering sein, hinten kommen Trommelbremsen dran. Als Reifen kann man gleich ab Werk was haltbares draufmachen (haltbar vor allem in Jahren, auch km).
b) Akku/E-Antrieb-Garantie: 100.000 km, 8 Jahre (oder 1000 Ladezyklen) auf 80% Kapazitt. Von mir aus mit Kostenteilung nach km, ist nur fair. Dafr mit einfacher Abwicklung.
c) verbindliche Kosten fr den Ersatzakku. z.B. 2010: 3000 EUR, 2011: 2800 EUR, ab 2012: 2500 EUR, ab 2016: 1500 EUR. Garantiert bis 2020.
d) mit vollen Service-Unterlagen (Wartungen, vollst. Werkstattanleitung, vollst. Teilekatalog, Fehlercodes und Rep-Hinweise). Auf Papier gleich mit dem Auto. Und elektronisch im Netz (fr Aktualitt). Fehlerauslese-Gert fr alle Steuergerte: gleich dabei.
e) In vielen nicht E-Auto-spezifischen Teilen identisch mit anderen Volumenmodellen, z.B. Polo, Golf, Corolla.
f) nur eine Farbe: wei, dafr haltbare Zweischichtlackierung. Wer was anderes will: Folierung optional in Selbstregie. Oder Klebedekor, der ganze Schnippes.
Und das von einem groen Hersteller: VW, Toyota, sowas in die Richtung. Oder einer Kooperation: Ford/Fiat, Toyota/Peugeot/Citroen etc.
Das Ding wre so eine Art "Volks-E-Auto".
Es wrde gekauft, weil es wichtige Kriterien erfllt: Kostensicherheit und Unabhngigkeit (von der Tanke und von der Werkstatt). Dieses Kriterium suchen viele, IMHO. Naja und Nutzbarkeit, zumindest auf den Kurzstrecken. Das wre dann ein typischer Zweitwagen. Es wrde Konzepte von Dacia, Skoda, VW, Toyota, Fiat, Ford T-Modell verbinden.
Parallel gbe es das Ding mit einem 2-Zylinder-Verbrenner, als Auto mit langer Reichweite und um die Stckzahlen hochzukriegen.
Ralf
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Meine e-Mobilität hat vier- bis fünfstellig PS. Gut, auf dem letzten Stück zur Arbeit ist's ein Diesel-Bähnle, aber da fahren mit vielleicht 1300 PS dann auch ca. zweihundert Schüler mit.
-ras
--

Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de /
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Also schrieb Ralf Koenig:

Nun, mit einem herkömmlichen Auto ist man auch auf das Tankstellennetz angewiesen...

Das schließt sich ja nicht aus... Zu hause hängt man das Auto (oder den Akku...) an die Dose, und unterwegs -für schnellen Energienachschub- klinkt man halt den Akku aus und schiebt einen neuen rein. Bei vereinheitlichtem Format könnte der Energiespender auch eine Methan-, Methanol- oder Wasserstoff-Kartusche sein... kann man ja die Aufnahme mit Kontakten und Ventil versehen... Das ganze unterflur montiert... Klappe auf am Türschweller, Energieriegel raus, neue rein...
Ich werde reich... juhu...
Ansgar
--
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Am 24.09.2010 14:18, schrieb Ansgar Strickerschmidt:

Ja, das wurde aber ja auch stark ausgedünnt, seit es sparsamere Motoren und größere Tanks gibt.
Bernd
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Ja, zuhause bevorzugt an der Photovoltaikanlage.

Fr meinen Fall der 11kW-Lader an 3*16A Drehstromsteckdose, weil meine PV Anlage im Maximalfall rund 11 kW liefert. Der Ladestrom/Leistung muss in Abhngigkeit des zeitgleich erzeugten Solarstrom sein, um die Stromeigennutzung zu optimieren.
Falls der Solarstom am Abend und am Morgen ausreicht, soll der Akku ganz vollgeladen werden bzw. soviel wie halt geht. Falls der Solarstrom fr eine einstellbare Standardreichweite von z.B. 50 km nicht ausreicht, muss mit Netzstrom automatisch auf diese Statandardreichweite zugeladen werden. Bei Bedarf kann man dann auch einen Taster drcken, damit mit zustzlichem Netzstrom der Akku ganz voll gemacht wird.
Und dann muss es fr den (seltenen) Bedarf des "Auswrtsladens" noch die im Ursprungsbeitrag genannte Schnellladesationen geben, welche selbst das Ladegert enthlt. Damit muss man nicht unntig ein teures und schweres Schnelladegert kaufen/mitfhren (unntiges Gewicht und hohe Kosten).
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Martin Kobil wrote:

Blöd nur, daß es gerade dann, wenn die Sonne scheint, nicht zuhause steht, außer vielleicht bei Arbeitslosen und Rentnern.
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30 km tglich, das sind nichtmal 5kWh. Soviel ist sptnachmittags bis abends und morgens abgesehen im Winter immer drin. Auerdem ist da ja noch das Wochenende - auch im Winter.
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Martin Kobil schrieb:

Hallo,
dann brauchst Du aber ein spezielles Ladegerät dem von der PV Anlage immer mitgeteilt wird wieviel Ladeleistung momentan möglich ist. Wenn Du dann das Elektroauto auch mal benutzen willst, der Akkuladestand für die geplante Fahrt aber nicht reicht musst Du die Fahrt halt auf den nächsten Tag oder auch Woche verschieben, in der Hoffnung das die Sonne bis dahin auch genügend lange genügend hell auf die PV Anlage scheint.
Bye
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