Wie kommt es zu einem Kabelbruch?

Rudi Horlacher [Paul von Staufen] wrote:


Wenn sich die Baseballkappe hinter einem Lenkrad befindet, meist ja :-)
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Gruesse, Joerg

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Rudi Horlacher [Paul von Staufen] schrieb:

Management by blue jeans: An allen wichtigen Stellen: Nieten.
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mfg Rolf Bombach

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Rolf Bombach wrote:

?An den wichtigsten Stellen sitzen die größten Nieten.?
vG
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Hallo Volker! Du hast meine Gedanken in die richtige Richtung weitergesponnen. Danke und Gruesse aus Heubach
Rudi
Nochwas: (Hat mit dem obigen Thema nix zu tun): Was macht die Fliegerei?
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/ Rudi Horlacher /
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Joerg schrieb:

Na, zu den Zeiten, wo ich hier nochmals vom Hund rumgeführt werde, scheint allenfalls die Säufersonne. Da liefert die teutsche Fotovoltaik zwar noch mehrer hundert Kilowatt gemäss Statistik, aber ich bezweifle, dass 1 Lux zur Produktion von Vitaminen ausreicht.
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mfg Rolf Bombach

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Rolf Bombach wrote:

Dann wird es aber Zeit, ab und zu mal aus Eurem Forschungsbunker an die frische Luft zu gehen. Wenigstens ueber die Mittagspause. Ist nicht gesund, den ganzen Tag drinnen zu hocken.
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Joerg schrieb:

a) unsere leistungsstarken Excimerlaser sorgen für genug UV im Labor ;-] b) natürlich essen wir jetzt, wo der Sommer endlich da ist, draussen. c) was meinste denn, was ich täglich so an Kilometern draussen zusammenlatsche?
http://homepage.bluewin.ch/bombach/pics/p.jpg
Klar, je schlechter das Wetter, desto grösser die Wahrscheinlichkeit, dass die Destination jenseits des Rio Grandes liegt. The far side ;-] Siehe Brücke. Und ja, dort kann es ziemlich kalt sein, insbesondere im November bei Sturm und leichtem Schneefall, in Unterhosen. BTDT.
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mfg Rolf Bombach

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Rolf Bombach wrote:

Keine Ahnung, bei mir sind es mehr als 1000km/Jahr.

Das geht als groesseres Anwesen durch. Gibt es dort keine Dienstfahrraeder wie bei Bayer? Die Unis hier sind eine Ecke groesser, habe letztens an der UC Davis wieder ein paar Treter durchgelatscht.

In Unterhosen? Ui. Ich bin mal im Kayak die Isar runtergebrettert. Da sieht man ja so einiges, aber bei den Eidgenossen haetten ich das jetzt nicht gedacht. Oder war es eine Flucht nach einem Mini-GAU? So wie bei einem Kumpel in Aachen, Chemiker: "Da wo unser Labor war, ist jetzt im Prinzip nur noch ein grosses schwarzes Loch".
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Gruesse, Joerg

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Joerg schrieb:

So ähnlich. Strahlenschutzübung, wie immer mit echten Quellen und "echten" Unfällen. Da standen dann zwei Laster quer auf der Brücke, nett hindrapiert. Ich war dann der "Kontaminierte", dem dann allerdings prompt eine Grob- dekontamination angediehen wurde, obwohl klar war, dass eine Quelle unten auf den Stiefel gepappt war. Teil zwei, Bereitstellung von Ersatzkleidung, ging wie immer irgendwie verloren. Passiert mir ständig, neu war nur, dass diesmal kein Blutzoll gefordert wurde. Ein Oberarml.....er von Sicherheitsheini stand allerdings gerade so schön auf einer andern Quelle rum, die er natürlich als Fachperson nicht gesehen hat. Da wollte ich ihn nicht weglocken und hab halt frierend durchgehalten.
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mfg Rolf Bombach

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Bei mir schon mal drei km am Tag nur für den Weg zur Arbeit und wieder heim.
-ras
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Ralph A. Schmid

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Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:

Wenn man Hunde hat, kaemen zusammen mit Gassi-Wanderung dann locker 1500-2000km im Jahr zustande. Ein Bekannter hat auf seinem Schmart Phone eine "App" wo das alles genau dokumentierbar ist.
Ich hoere hier schonmal Kommentare wie "You want to WALK that?!"
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Gruesse, Joerg

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Klar, wir sind ja ebenso privat viel unterwegs, und das durchaus auch zu Fuß. Waren auf ein verlängertes WE in Hamburg, was man da alleine in der Stadt rumlatscht...

Das kenne ich als Kommentar bezüglich Bahnfahrten auch.
-ras
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Ralph A. Schmid

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Joerg schrieb:

Ja, jetzt wo du es sagst, komme ich auch zum Schluss, dass unser Hund mehr km macht als ich mit dem Wagen zum Arbeitsort.

Tja, die jung-dynamischen Stadtmenschen. 2h im Fitnessstudio, aber die 2km hin und zurück per Auto. Mein ex-Chef hatte das Dienstfahhrad für die geschätzten 0.5 km vom Büro zum Start der Joggingstrecke genommen. Und manchmal fährt er vom Büro 300 m zum Sportplatz, damit er nach dem Fussball nicht noch 200 m zurücklatschen muss. Wir hatten auch eine Mitarbeiterin, die totale Abscheu vor nicht- motorisierter Fortbewegung hatte. Die ging auch nie zu Fuss über die Aarebrücke, siehe neulich verlinktes Foto. Sondern zuerst zum Parkplatz zurück, dann mit dem Auto rüber, dort keinen Park- platz in der Nähe gefunden, ganze Strecke zum Gästehaus gefahren (letztes Haus links vorne) und dann zum Hauptgebäude zurückgelaufen. Was letztendlich etwa doppelt so weit gelaufen war wie ohne Auto...
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mfg Rolf Bombach

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Am Sat, 06 Jul 2013 19:22:07 +0200 schrieb Horst-D.Winzler:

Hier nach Instandsetzung immer 4 mm, leider wachsen die weniger werdenden Haare mit zunehmendem Alter schneller, so dass flächendeckendes Nachbessern mittlerweile schon nach 4-5 Wochen erforderlich wird.
Waren das noch Zeiten als sie bis zu den Schultern reichten. Da reichte alle 4 Wochen kämmen ...
Lutz
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Hi, kaum, die Haare legen nicht an Tempo zu. Allerdings sieht man bei kürzeren Haaren schneller jeden Scheitel und jede Lücke. Beim Hippie dagegen fällt nicht auf, wenn da einige Strähnen raushängen. Alle paar Wochen den Pinsel unten kappen, fertig...
--
mfg,
gUnther
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Lutz Schulze wrote:

Oh, Alt-Hippie? Mit VW Bus, Peace Zeichen und Fukengrueven Sticker drauf?
:-)
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Am Sat, 06 Jul 2013 13:25:55 -0700 schrieb Joerg:

Hier lief das etwas anders
http://de.wikipedia.org/wiki/Blueserszene
durch die späte Geburt war ich Anfang der 80er dann aber eigentlich nur noch Teil der Nachhut.
'An den Wochenenden war der ?Blueser? unterwegs, reiste per Bahn oder Anhalter den Bands hinterher und lebte seine Auffassung von Freiheit und Moral. Die Blueser- oder Kundenszene war eine heterogene Gemeinschaft und männlich dominiert. Ihr gehörten mehrheitlich junge Facharbeiter, aber auch Oberschüler und Studenten an. Der gemeinsame Nenner bestand in der Ablehnung staatlich verordneter Kulturmuster und in dem Drang zur Flucht aus der Enge und Beschränktheit des DDR-Alltages.'
Schön war es auf jeden Fall, Mädels waren anders als im Zitat beschrieben auch da.
Lutz
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Lutz Schulze wrote:

Viel anders sah das im Westen nicht aus, ich war damals allerdings mehr ein Fan von Udo Lindenberg und so :-)
Die Musik bei Euch war echt nicht schlecht, schade das davon so wenig ueber die Mauer rueberschwappte:

https://www.youtube.com/watch?v=xuTjE0fUe6U


Erstaunlich dass man in der DDR an Levi's 501 rankam.

Klar, war ja im Westen auch so und die Lebensweise der Leute war aehnlich. Leider hat das zu vielen Geburten mit Behinderungen gefuehrt, weil die Leute oft waehrend der Schwangerschaft weiterpichelten und kifften.
--
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Am 06.07.2013 22:03, schrieb Lutz Schulze:

...was, so oft?
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Erwin


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Am 06.07.2013 06:29, schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:

Um die Garantie wahrzunehmen, muss man aber den Föhn für 4.10? einschicken ;-)
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