Fragen zur Wärmepumpe

Apr 20, 2023 Last reply: 3 years ago 226 Replies

Ich weiß nicht, wann des Dudens 'heute so' begann, aber in meinem Exemplar, 15. Ausgabe von 1961, steht:

|*bestehen*; auf etwas - (meist mit /Wemf./, z. B. ich bestehe auf | meinem Recht, nur selten mit /Wenf./, z. B. ich bestehe auf seine | Entfernung)

Ciao Toscha

Wenn man dort einen leitenden grossen Gegenstand anschliesst hat man einen Stromkreis, durch die Kapazitaet die die beiden grossen Gegenstaende gegeneinander haben, oder auch beide gegen Erde - das kann noch mehr sein.

Jetzt kommt ein Beispiel aus der Elektrostatik:

Besser waere hier eine Kugel zu nehmen weil die Ladung immer an der Oberflaeche sitzt.

Vor allem weil der See mit der Erde leitend verbunden ist, d.h. die Ladung verteilt sich auf der ganzen Erde, und das Potential ist dann tatsaechlich Null, weil irgenwoher muss die Ladung ja urspruenglich gekommen sein...

Nehmen wir mal eine hohle Kugel mit Leitender Oberflaeche im Weltraum an. Die aufzuladen ist gar nicht so einfach, wenn man z.B. Ladung von ihrer Oberflaeche auf eine weitere Kugel im inneren transportiert aendert sich ihr Potential an der Oberflaeche nicht. Man koennte sie positiv aufladen indem man mit einem Beschleuniger Elektronen in den Weltraum schiesst, oder negativ aufladen indem man positiv geladene Atomkerne in den Weltraum schiesst. Wenn man dann lang genug wartet sind die weggeschossenen Ladungen weit weg von der Kugel. Bei Wechselstrom muesste man das abwechelnd tun, aber kann nicht lange warten...

Solange man ihn nicht aufladen will braucht man sich keine Sorgen um den Gegenpol zu machen, wenn doch, braucht man einen Gegenpol wo man die Ladungen die man von der Kugel entfernt hintut, oder von wo man die Ladungen holt die man auf die Kugel tun will.

Ladungen von der Erde wegnehmen - wohin ? Die Atmosphaere verhindert dass man den Beschleuniger benutzen kann wie im Beispiel oben.

Die Erde ist tatsaechlich ein Kugelkondensator wobei die Ionosphaere die zweite Kugel darstellt, und der ist auch aufgeladen.

Waren wir doch immer mit dem 50Hz Wechselstrom.

Ladungstraeger fliessen keine durch, aber ein Wechselstrom fliesst trotzdem durch einen Kondensator, das kannst du mit einem Strommessgeraet jederzeit ueberpruefen.

Am 13.06.2023 um 15:17 schrieb Andreas Bockelmann:

ROTFL. deine Ahnungslosigkeit ist schon reichlich. Was hat das ganze mit Zweitaktmotoren zu tun.

Gar keine, die vertrugen schon immer bleifreien Sprit. Du bist reichlich ahnungslos. Oder sage ich besser dumm?

Grüße Harald

Am 13.06.2023 um 22:14 schrieb Alexander Schreiber:

Ja und?

Ich habe mir kürzlich einen Zweitaktmotor zugelegt.

Was hat das mit bleifreien Sprit zu tun.

Deine Dummheit ist unerträglich. Bei Themen, von denen du dir keine Ahnung hast solltest du dich zurückhalten.

Grüße Harald

Am 13.06.2023 um 13:12 schrieb Axel Berger:

Totaler Blödsinn.

Oh je, Unwissen pur.

Grüße Harald

Harald Klotz schrieb:

[ ] Du hast Schäden an Flugzeugmotoren durch Bleiablagerungen gesehen
[ ] Du kennst typische zylinderkopfschäden [x] Du kannst pöbeln

Aber in dem Gebiet wurde kein ARAL-Sprit verkauft ;-)

Harald Klotz schrieb:

Warum benimmst Du Dich so? Hat Dein Wärter gerade Pause?

Hallo,

falls noch nicht geschrieben:

Am 12.06.23 um 17:29 schrieb Rolf Bombach:

*1920er* Anfang: Kommerziell relevant wurde die metallorganische Alkylverbindung Tetraethylblei in den 1920ern durch ihre Wirksamkeit als Antiklopfmittel für Motorenbenzin. Das Klopfen führte zu einem höheren Treibstoffverbrauch und beschädigte Motorenteile, der Kraftstoffzusatz Tetraethylblei unterband diese negativen Erscheinungen, wurde stark beworben und erfreute sich schnell großer Beliebtheit, obwohl sauberere, beispielsweise alkoholbasierte Produkte verfügbar waren. *1980* Bleiverbot: Das erste Land, das Blei verbot, war Japan im Jahr 1980. Österreich, Kanada, die Slowakei, Dänemark und Schweden folgten dem Beispiel kurze Zeit später, in Deutschland und den USA kam das Ende für verbleites Benzin im Jahr 1996. *2021* *Die Welt ist bleifrei* Algerien verhängt als letztes Land Verbot für verbleites Benzin.
formatting link

Ciao Walter

Am 13.06.23 um 13:03 schrieb Harald Klotz:

Hmm... "Während er für General Motors arbeitete, entdeckte er, dass verbleites Benzin das „Klopfen“ bei Verbrennungsmotoren verhindert...."

formatting link

Ciao Walter

Hallo,

Am 05.06.23 um 10:11 schrieb Franz Glaser:

Ein echter "Glaser"! Wie früher ;-)

Ciao Walter

Hej,

Am 13.06.23 um 15:17 schrieb Andreas Bockelmann:

DKW 3=6 bzw. DKW 1000S de Luxe - Von Ventilschäden bei denen habe ich nie was gehört bzw. erlebt.

Am 14.06.23 um 11:18 schrieb Andreas Bockelmann:

Genaugenommen Bleioxyd zu dem das Bleitetraäthyl verbrennt.

Die ÖMV (Raffinerie Schwechat) hat Mitte der 80er als gerade das unverbleite Benzin in Diskussion war, einen damaligen Wald-und-Wiesen-PKW-Motor (Opel Kadett oder irgendsowas) am Prüfstand mit unverbleitem Benzin unter Volllast laufen lassen. Pro Stunde sind die Ventile 0,2 mm in den Zylinderkopf hinein gewandert.

Aber vielleicht gelegentlich unbeabsichtig zum Eigenbedarf in Kleinmengen importiert ;-)

Man liest sich, Alex.

Gerald Eіscher schrieb:

Wobei hier die Frage ist, wodurch die Ventile/Ventilsitze beschädigt wurden. Das reine "Einhämmern" ist eine Sache, bei Überhitzung und (zu) hohen Drehzahlen kommt es auch zu Mikroverschweißungen zwischen Sitz und Ventil, die beim Öffnen des Ventils aufgerissen werden und Material abtragen. Das ist ein genommener Schaden (auch) bei bleifreitauglichen Motoren wenn sie zu mager betrieben werden. Oft in Verbindung mit Umrüstungen auf Autogas.

Das Problem ist gar nicht einmal eine heißere Verbrennung, sondern (bei zu mageren Gemisch) eine langsame Verbrennung. Dadurch ist das Abgas (zum Teil noch mit Flamme) heißer wenn es am Auslassventil vorbeiströmt. Der Laie meint dann, das Autogas sei Schuld, nöh, die Anlage war nicht abgestimmt.

Hallo Carla,

Ob Elektrostatik oder Wechselstrom macht hier gar keinen Unterschied.

OK, Ich sehe: Du weißt es besser als zwei Professoren, die es versucht haben zu erklären. Ich geb auf.

Marte

Am 14.06.2023 um 14:12 schrieb Walter Brill:

Das kann ein weiterer Effekt sein, war aber nicht der Grund Benzin zu verbleien.

Grüße Harald

Harald Klotz schrieb:

Welchen Grund sollte man denn, Deiner Meinung nach, sonst für den Bleizusatz gehabt haben? Hochdruckdirekteinspritzsysteme wie den Mazda Skyactiv X gab es damals noch nicht. Man kannte nur das Verdichten des Luft-/Benzin-Gemisches. Und bis zur Selbstzündung war diese Verdichtung sehr endlich. Und selbst ohne Selbstzündung (Dieseleffekt) kann es durch Stoßwellen zu Detonationen kommen.

Die Kapazitaeten sind gleich... Aber es gibt Elektrostatische Monopole, z.B. geladene Kugeln, aber bei Wechselspannung braucht man immer noch einenzweiten Pol, z.B. eine zweite Kugel.

Die Chance dir etwas zu erklaeren was schon die zwei Professoren damals nicht geschafft haben sind nicht gut...

Am 15.06.2023 um 17:33 schrieb Andreas Bockelmann:

Genau, das gab es nicht. Deshalb war die Klopffestigkeit auch kein Grund zu verbleien.

Grüße Harald

Join the Discussion

Have something to add? Share your thoughts — no account required.

Didn't find your answer?

Ask the community — no account required