Standby-Stromverbrauch einer Àlteren Waschma schine

Carsten Kreft wrote, on 10.08.2010 17:44:


Nein, das Dach ist schon mit Photovoltaik voll, das bringt viel mehr.

Welche extrem hohen Temperaturen? Unser 800-Liter-Speicher wird mit einer 2,7 kW ErdwĂ€rmepumpe auf 42° erwĂ€rmt. Das Brauchwasser wird daraus ĂŒber einen EdelstahlwellrohrwĂ€rmetauscher gewonnen. Die Zapfleistung ist gigantisch, wie der Hersteller sagt, und das stimmt: man kann damit ziemlich lange warm duschen.
Ich glaube der Wirkungsgrad ist gut, zudem messe ich ihn mit Energie- und WÀrmemengenzÀhler. Da die Anlage noch nicht vollstÀndig fertiggestellt ist, habe ich allerdings noch keine ernsthaften Messungen gemacht.
Unser PV erzeugt natĂŒrlich ein vielfaches des benötigten Stromes.

Ich denke ja.
--
Moritz Franckenstein
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Moritz Franckenstein schrieb:

Waschmaschinen haben einen Bereich, in dem der Wasserdruck liegen darf. Da die Fließgeschwindigkeit des Wasserzulaufs abhĂ€ngig vom Druck ist, kommt die Maschine folglich mit unterschiedlichen FĂŒllzeiten klar. Das geht nur, wenn sie mindestens einen Wassersensor hat.

Gruß Christian
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Moin,
ich habe jetzt mehrere Experimente hinter mir und unsere Waschmaschine verbraucht immer genau gleich viel Strom und Zeit, egal ob ich Warmwasser mit bereits Solltemperatur anschließe (und vor den SpĂŒlgĂ€ngen wieder auf Kalt umstelle) oder gleich unser sehr kaltes Wasser Kaltwasser nehme.
Ich habe mal ein Thermometer außen ans Glas gehalten und dort bereits deutlich ĂŒber die eingestellen 40 Grad gemessen, innen wirds dann wohl noch viel mehr sein.
Der Heizstab scheint also immer gleich lang zu laufen und hat demnach gar keinen Thermostat, oder der ist kaputt und es kommt ein Timeout zum tragen.
Es handelt sich um eine Ă€ltere Waschmaschine von "Brandt", mit mechanischem Drehknopf fĂŒrs Programm und zwei kleinen Drehreglern fĂŒr Temperatur und Schleuderdrehzahl.
Habt ihr irgendwelche Hinweise fĂŒr mich? Kann das sein, dass der Heizstab nur Zeitgesteuert ist? Das kann ich mir nicht vorstellen. Wenn der Thermostat oder der dazugehörige Einstelldrehknopf kaputt ist, kann ich das vielleicht reparieren?
Auf Wunsch schicke ich weitere Angaben und Fotos...
Allgemein:
Der Stromverbrauch betrĂ€gt 0,56 kWh - ist das in Ordnung fĂŒr ein 40°-Programm ohne VorwĂ€sche usw.?
Was spricht nochmal alles dagegen, Warmwasser zu nehmen (außer dass ich das ja auch irgendwie mit Energieverbrauch erzeugen muss!)?
--
Moritz Franckenstein
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Am 12.09.2010 12:32, schrieb Moritz Franckenstein:

Wenn ein Temperaturregler vorhanden ist, hat die Maschine auch einen Thermostaten. Funktioniert denn der Thermostat noch vorschriftsmĂ€ĂŸig? Bisweilen verschweißen Kontakte.
--
mfg hdw

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horst-d.winzler wrote, on 12.09.2010 12:39:

Das muss ich dann wohl mal feststellen. Die Frage ist nur ob ich das selbst tun kann. Ich bin kein Fachmann aber auch nicht ganz ungeschickt...
Brauche ich dafĂŒr PlĂ€ne, oder findet man das auch so?
Ist es denn ĂŒblich, dass die Maschine trotz womöglich festhĂ€ngendem Thermostat ganz prima wĂ€scht und einfach nach einer gewissen Maximalzeit aufhört zu heizen?
GĂ€be es hier vielleicht jemanden, der sich damit auskennt und mir per Email / Chat / Fotos / Webcam helfen wĂŒrde? :) Ich hĂ€tte Spaß daran.
--
Moritz Franckenstein
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Am 12.09.2010 13:17, schrieb Moritz Franckenstein:

Wenn du dich durch einen Kabelbaum nicht verwirren lĂ€ĂŸt, sollte das möglich sein. Ein Durchgangspieper sollte schon vorhanen sein.

PlÀne erleichtern viel! Ansonsten nimm dir Zeit!

Es sollte noch ein Sicherheitsthermostat vorhanden sein, mĂŒĂŸte aber nicht, denn ohne genug Wasser in der Trommel wird der garnicht erst eingeschaltet.
--
mfg hdw

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horst-d.winzler wrote, on 12.09.2010 16:46:

Das beantwortet nicht so richtig meine Frage :)
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Moritz Franckenstein
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Willkommen im Usenet :-))
vG
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"Wenn auf einem Parteitag zwei Leute fĂƒÂŒr denselben Job kandidieren,
dann schreibt die Presse gleich von einer Kampf-kan-di-da-tur! Oooh,
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Moritz Franckenstein schrieb:

Dass die Zeit nicht sinkt, kann sein. Wenn die Maschine nicht auf die Heizung wartet, sondern pauschal eine Programmzeit ablĂ€uft, dann wird mit Warmwasser die WĂ€sche nur frĂŒher sauber, was aber keinen Nutzen hat, weil die Maschine das nicht merkt.
Dass die Energiemenge nicht sinkt, sollte nicht sein. Da mĂŒssten dann zwei Komponenten zusammenkommen: * Dein Warmwasser ist nicht so warm, dass es in der Trommel noch seine Temperatur hat. * Die Maschine heizt höher als die eingestellte Temperatur. Damit ist die durch dein Warmwasser eingebrachte Energie fĂŒr die Energierechnung nicht mehr so relevant.

Das bestÀtigt meine Vermutung mit der Ungleichheit zwischen eingestellter Temperatur und reeller.

Dass die Maschine *keinen* Thermostat hat, bezweifle ich. Das ist eine Schutzmaßnahme, die kein Hersteller weglassen sollte.

Möglich, dass ein Austausch was bringt. Aber du kannst auch die Skala umbeschriften. Das kostet nur etwas Zeit.
Bespreche das aber mit deiner Frau vorher. Denn es könnte sein, dass die Sauberkeit der 40°C-WÀsche, die seit Ewigkeiten mit 50°C gewaschen wurde, nun nicht mehr ausreicht, wenn sie mit echten 40°C gewaschen wird:-)

Das kann dir keiner mit Bestimmtheit sagen, da es von der Kaltwasser- temperatur, der Waschdauer und dem WÀrmeverlust der Maschine abhÀngt. Ich habe einen Àhnlichen Verbrauch, der bei mir unter der Angabe des Herstellers liegt.

Nur der Aufwand des Umstöpselns oder der finazielle Aufwand der automatischen Umschaltanlage.
Gruß Christian
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Christian MĂŒller schrieb:

Hallo,
wenn man bei der Maschine Waschtemperaturen von 30 °C bis KochwÀsche einstellen kann geht es eh nicht ohne Thermostat, denn nur durch Heizzeiten könnte man diese Temperaturen bei verschiedener Wassertemperatur des Zulaufs und unterschiedlichen Umgebungstemperaturen, sowie verschiedenen WasserstÀnden und unterschiedliche WÀschemengen kaum einhalten.
Bye
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Uwe Hercksen wrote, on 14.09.2010 09:45:

Die Frage ist nur warum die Waschmaschine scheinbar problemlos wĂ€scht. Dass die Maschine die Heizung nach einem Timeout abschaltet, fĂŒr den Fall dass der Thermostat nicht funktioniert, ist ja prima, aber dass der Benutzer keine Möglichkeit hat, das zu merken und somit u.U. seit Jahren mit viel zu hohen Temperaturen und unnötigem Stromverbrauch wĂ€scht, wĂŒrde ich eher als schlechtes Design bezeichnen. Meine Frau passt immer genau auf ob sie 30 oder 40 Grad einstellt, je nach Inhalt, und in Wirklichkeit haben wir womöglich immer 60? Seufz.
Gibt es hier jemanden, der Zugriff auf die PlÀne hat und mir was schicken könnte? Ich muss mal das Typenschild suchen.
--
Moritz Franckenstein
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Also schrieb Moritz Franckenstein:

Nicht raten, messen... Wirf mal einen Temperaturlogger mit in die Maschine. Gibt's fĂŒr nicht allzu viel Geld in wasserdichter AusfĂŒhrung zu kaufen. Könnte interessant sein. :)
Ansgar
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*** Musik! ***

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Moritz Franckenstein schrieb:

Hallo,
den Unterschied 30 oder 60 °C sollte man sogar bei einem Frontlader an der Scheibe fĂŒhlen können. Auch ob da gerade warm gewaschen oder kalt gespĂŒlt wird.
Bye
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Also ein Grabbeltisch-SchĂ€tzeisen, kein MeßgerĂ€t.
--
Tom



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Hallo, Thomas,
Du meintest am 27.07.10:

Woraus schliesst Du die vermeintliche geringe QualitÀt? Ich habe auf die Schnelle weder ein Bild noch eine Beschreibung des GerÀts gefunden.
Aber ich habe recht gute Erfahrungen mit einem MessgerĂ€t fĂŒr etwa 10 Euro gemacht, es wurde und wird unter verschiedenen Namen (u.a. von Reichelt) angeboten und hat auch beim letzten Test der c't recht gut abgeschnitten.
Viele Gruesse! Helmut
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Hi, welches?
Da könnte immer noch die "Entstörung" dranhÀngen, der Timer trennt vermutlich eh nur eine Leitung. Dann hast Du den Motorkondensator, ev. mehrere davon...

Ich glaubs nicht. Aber moderne Maschinen haben jetzt eh mehr nutlosen Verbrauch, hab kĂŒrzlich eine gesehen, die beleuchtet sogar ihr Display, zeigt die Uhrzeit an...es fehlt nur noch ein Bildschirmschoner. Einschalten kann man die (natĂŒrlich) nur per Sensortaste, zieht man den Stecker, muß man erst die Zeit stellen. Schnöde neue Zeit...

Nicht so einfach zu sagen, die SpĂŒlwassermengen mĂŒĂŸten eigentlich eher kalt sein, wimre, sonst funzen manche Sachen nicht mehr. Und die diversen Dichtungen und GummibĂ€lge sind bei dauernder Hitze vielleicht auch nicht soo glĂŒcklich. Der Zulaufschlauch etwa vertrĂ€gt Heißwasser eher nicht. Und ob das "innere KĂŒhlkonzept" mitspielt, weiß ich auch nicht...ev. entfetten sich die Lager oder das Plastikgetriebe des Schalters gammelt.
--
mfg,
gUnther
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Moritz Franckenstein schrieb:

Ist das so? Oder mal vorsichtig an die alte Weisheit "Wer mißt, mißt Mist" erinnert...
MaW: Kann Dein Instrument auch 9 W und 9 VAr unterscheiden? (Manche können!)

Der Hersteller weiß das. Bei 40 °C hĂ€tte ich keine Bedenken. Willst Du auch die SpĂŒlgĂ€nge mit WW laufen lassen?
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron AtmosphĂ€re Autor bißchen Ellipse Emission
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Moritz Franckenstein schrieb:

Ist das die Wirkleistung (W) oder die Scheinleistung (VA)? Der Netzfilter am Eingang der Maschine kann durchaus eine gewisse Blindleistung ziehen. Den StromzÀhler interessiert das aber nicht.

Da wÀre ich vorsichtig. Etliche Maschinen trocknen mit Wasser (auch wenn das jetzt eigenartig klingt). An den SeitenwÀnden rieselt kaltes Wasser herunter, welches den Dampf in der Maschine kĂƒÂŒhlt und kondensiert. Mit warmem Wasser geht das nicht so gut, dann kann es am Geschirr KalkrÀnder geben.
--

Mit freundlichen GrĂƒÂŒĂƒÂŸen Andreas Graebe
--. .-. .- . -... . .--.-. - ..-. .... -....- -... . .-. .-.. .. -. .-.-.- -.. .
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Moritz Franckenstein schrieb:

Hallo,
bei den SpĂŒlgĂ€ngen zum Schluß ist es Verschwendung des Warmwassers, da tut es kaltes genauso. Ausserdem sind Waschmaschinen inzwischen an Waschmittel mit Enzymen zur Lösung von Eiweißflecken angepasst, da wird die Temperatur am Anfang nur auf etwa 30 °C gehalten damit die Eiweiße nicht koagulieren bevor die Enzyme sie gelöst haben. WĂŒrde die Temperatur zu schnell steigen gingen solche Flecken nicht raus. Nach dem heißen Waschgang wird auch die Lauge gesteuert langsam abgekĂŒhlt damit der Schmutz nicht durch zu schnelle AbkĂŒhlung in der WĂ€sche hĂ€ngenbleibt. Diese Maschinen sind nicht dafĂŒr gebaut an Warmwasser angeschlossen zu werden, es könnten auch die Magnetventile im Wasserzufluß ĂŒberhitzen.
Bye
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Am 22.07.2010 19:43, schrieb Moritz Franckenstein:

BezĂŒglich der Waschmaschine kann ich dir nicht sagen ob es eine gute Idee ist.

Hier ist es definitiv keine gute Idee, wie schon wer anders geschrieben hat bekommst du Probleme mit Eiweiß. Das setzt sich nĂ€mlich schön auf dem Geschirr fest und geht nicht mehr ab. BTDTGTT (bei meinen Eltern)
Michael
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