Trennung Süd-Ost Europa vom Verbundnetz

Jan 09, 2021 221 Replies

signifikanten Unterschied, ob die rotierende Masse als Synchronmaschine

Windkraftanlagen nicht Netzsynchron drehen, ist da sicher ein Frequenzumrichter im Spiel. Bei fremderregten Generatoren vielleicht nur

Windkraftanlage alles, was ein KKW-Generatorsatz auch kann, nur in klein halt.

Frequenzumrichters die rotierende Masse nutzbar machen und zum "Netzschwungrad" umfunktionieren. Auch sollte man eine Windkraftanlage

ausgelegt ist.

dieser "Kurzzeitenergiespeicher" rotierende Masse komplett fehlt. Bei

und erst recht nicht netzstabilisierend wie rotierende Massen wirken.

Aber nochmal: rotierende Massen haben zweifelsfrei den Vorteil, im 100ms bis Sekundenbereich netzstabilisierend zu wirken, so dass alle anderen Regeleingriffe wie z.B. der Lastabwurf nicht ganz so zeitkritisch sind.

Ich denke, ganz ohne rotierende Massen wird es praktisch nicht gehen, eine harte Grenze gibt es aber nicht.

einfach stehen und mitlaufen zu lassen.

Michael

Mensch, noch nie was von 4_Quadrantenstellern bzw 4_Quadrantenwandlern

Am 24.01.21 um 08:27 schrieb Michael S.:

Am 2021-01-24 um 09:49 schrieb Ralph Aichinger:

Oder mit passend dimensionierten PV / Windanlagen,

verteilen.

Butzo

Mein Punkt war, dass eine Unterscheidung in "drehende Massen" und Wind/Solar keinen Sinn ergibt.

Kraftwerkstypen und Wind in eine Kategorie werfen, oder man meint was anderes, dann soll man aber bitte nicht "drehende Massen" schreiben, sondern schreiben was man meint.

/ralph

Am 2021-01-24 um 15:27 schrieb Ralph Aichinger:

Jetzt hats geklickt, klar "Windrad" ist auch drehende Masse.

Butzo

Am 24.01.21 um 15:38 schrieb Klaus Butzmann:

Kraftwerksgeneratoren. Dieses Synonym ist so alt das man schon nicht

Ich habs ironisch zur "treffenderen" Abgrenzung zu Wandler generierenden Stromerzeugern verwendet. Diese "rotierenden Massen" erzeugen ja nicht

Netzschwankungen aus sowie verarbeiten Blindstrom. Der Nachteil ist das

inzwischen schon gut. Das aber die Nachteile sogut wie nicht in die Diskussion eingeworfen

in Windkraftwerken auch in so einer Betriebsart zu betreiben.

/ralph

Am 2021-01-24 um 16:24 schrieb Ralph Aichinger:

Butzo

Generator da oben auch nicht nur mit Nabendrehzahl unterwegs.

Dazu die Turbine.

Wiederum: Wenn da der Dampfstrom versieht sollte die schnell stehen.

Olaf

Am 24.01.2021 um 21:34 schrieb Klaus Butzmann:

Vermutlich kann man in allen Windenergieanlagen in Deutschland um

konventionellen Kraftwerken zusammen.

Um den gleichen Effekt wie eine starr gekoppelte Synchronmaschine zu

Michael

Am 2021-01-24 um 22:13 schrieb Michael S.:

Netzdienstleistung zu verbauen macht doch keiner freiwillig.

Butzo

Am 24.01.2021 um 22:20 schrieb Klaus Butzmann:

Muss man das?

Michael

Die kann der Generator doch eh nicht bereitstellen.

Windrad nicht bereitstellen und falls Kurzfristig geht das massiv auf die Lebensdauer der Struktur.

garantiert nicht so haben... ist schon schwierig genug die normalen FUs

aus der Nordsee sieht.

Olaf

generatorisch als auch motorisch zu arbeiten.

Strommessung nur in eine Richtung funktioniert oder dass eine

Aber Windkraftrotoren kann man ja auch aktiv in der Wartungsposition parken. Ich vermute, das geht auch ohne Wind und dann macht das der Umrichter motorisch.

In der Praxis mag das alles durchaus komplex sein, aber wenn man eine Anlage von Grund auf darauf auslegt, sollten die Hardware-Zusatzkosten

Am 25.01.2021 um 09:46 schrieb Michael S.:

Ich stand mal einige Stunden unter einem Windrad auf freiem Feld, welches ca. alle 15 Minuten versucht hat, anzulaufen.

Wind gedreht wurden.

ist da ein extra Startmotor verbaut.

Martin K. schrieb am Samstag, 16. Januar 2021 um 15:32:01 UTC+1:

Es gibt ein Update:

ng

rs in der kroatischen

wei

sse

nterbrochen wurden. Wie in Abbildung 1 zu erkennen, wurden somit zwei Leitungen von Ernestinovo in Richtung Nordwesten von den zwei Leitungen von Ernestinovo

die

?stlicher Richtung waren die Leitungen nach Ugljevik (Bosnien-Herzegowina) und nach Sremska Mitrovica (Serbien) betroffen.

vo verlagerte sich der Stromtransport auf umliegende Leitungen. Diese waren

Uhr wurde

?.) In Abbildung 2

um

Durch diese Systemauftrennung fehlten im nordwestlichen Teil des Netzes

Netzteil

49,74 Hertz. Nach rund 15 Sekunden stabilisierte sich die Frequenz bei 49,84 Hert z ?

-0,2 Hertz).

6 Hertz, bevor sie sich bei einem Wert zwischen 50,2 und 50,3 Hertz stabilisierte. Diese Entwicklung ist in Abbildung 4 dargestellt.

Aufgrund der Unterfrequenz gingen im nordwestlichen Teilnetz vertraglich

,7 GW in Frankreich und Italien vom Netz. Die Betreiber dieser Anlagen hatten im

abgeschlossen, dass ihre Anlagen bei einer bestimmten Unterfrequenz

420 MW

en

unter

wurde.

es Netzes

ihre Einspeisung (beispielsweise ging eine Erzeugungsanlage mit einer Leistung

ch lag um 14:29 Uhr in diesem Teilnetz die Frequenz nur noch bei 50,2 Hertz un d bewegte sich bis zur Resynchronisierung um 15:07:31,6 Uhr mit dem nordwestlichen Netzteil im Bereich zwischen 50,2 und 49,9 Hertz. Die Frequenzschwankungen zwischen 14:30 und 15:06 Uhr lagen daran, dass das

ngsanlagen

werden im weiteren Verlauf der Analyse detailliert untersucht. Die

ntal-

er Normalbetrieb

en

Kontinentaleuropa die Koordination beim gemeinsamen Vorgehen der

r konnten die Industrieanlagen in Italien und Frankreich wieder ans Netz gehen. Um

15:07:31,6 Uhr synchronisierten die Netzbetreiber die beiden Teilnetze wied er.

hen Vorgaben

ationale

CER sind

dination Group der Mitgliedsstaaten weiterhin Informationen zu den Ereignissen des

  1. Januar.

Der Abschlussbericht zu den Vorkommnissen wird von Entso-E in

, sobald er fertiggestellt ist.

formatting link

Kategorie "PR-technisch gut genutzt, hat aber sachlich nix damit zu tun" einordnen.

im Leitungsnetz sehr hilfreich. Rechnet sich vermutlich weniger als ein

Kosten).

/ralph

Ralph Aichinger schrieb am Dienstag, 26. Januar 2021 um 23:15:10 UTC+1:

danz

chen

zu betreiben werden sie wohl kaum kommen.

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