vogel auf der stromleitung

Hi Uwe,


entionisiertes Wasser mit entsprechender Reinheit willst Du nicht im Dauerkontakt zu Metallen haben. Das Zeugs ist heftig korrosiv.
Marte
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Marte Schwarz schrieb:

Kommt auf die Metalle, die Temperatur und den Sauerstoffgehalt an. Und auf homöopathische Beimengungen. Dampfkraftwerke/AKW benutzen extrem reines Wasser. Neu ist eine Zinkdotierung mit für normalsterbliche nicht einwägbaren Mengen. Korrosionsprobleme gibt es bei wasserdurchflossenen Magnetspulen nach Jahrzehnten, an den Lötstellen der Wasserzufuhr etc. Scheint ein Problem bei Zyklotrons usw "älterer" Bauart zu sein.
--
mfg Rolf Bombach

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begin quoting, Uwe Hercksen schrieb:

Dein Beitrag bestätigt, daß Du derjenige bist, der das Verständnisproblem hat. Melde Dich wieder, wenn Du es gelöst hast.
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf . K u s m i e r z schrieb:

Das Beispiel mit den Thyristoren war schon nicht schlecht. Die Ventile unserer HGÜ werden z.B. so gekühlt.

War das ein Dreck ;-( Wenn dann noch Silikonöl zum Absenken der Leitfähigkeit ins Spiel kam, war die Sauerei perfekt.

Sogar bei 220kV. Das, was da aus dem Schlauch kam war Deionat, also entsalztes und entionisiertes Wasser.
Und wenn die Eiszapfen an den Isolatoren wieder mal zu lang wurden wurde auch gerne mal die isolierende Einbaustange für EuK (allerdings mind. 1.5x verlängert) oder sogar ein Gummiball zum Entfernen genutzt. Freischalten war ja nicht...;-))
LG Jörg
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begin quoting, Joerg Bradel schrieb:

In der DDR? Wo gab es da denn 220 kV oder entionisiertes Wasser zum Abspritzen? (Oder hatten die Leitungen des Verbundnetzes Frieden nach Osten 220 kV? Was war denn am KKW Lubmin eigentlich angeschlossen? Das waren doch 380 kV, nicht? Aber die lange Leitung aus dem Cottbuser Revier nach Erfurt hatte doch nur 110 kV?)
(Gut, könnte sein, daß Kesselspeisewasser verwendet wurde, weil vorhanden, unter Druck und vor allem heiß.)

Gummiball kenne ich (vorher Zielwasser trinken), aber die Stangenmethode nicht.
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf . K u s m i e r z schrieb:

Ein Großteil der Kraftwerke war über 220kV angeschlossen, 380kV eher weniger (von der Anzahl, nicht von der Leistungs- größe). Um die Leistung in die 380kV-Ebene zu bringen wurden Trafobänke eingesetzt.

In jedem Kraftwerk. Die hatten eine ordentliche Wasseraufbereitung für den Kraftwerksprozess und die Kollegen des UW-Betriebes bauten dann eigene Lösungen (z.B. Wasserringleitungen), um mit dem Fremdschichtproblem fertig zu werden. Für die UW weiter weg stellte sich das Problem in dieser Schärfe nicht.

Beides. Gibt es heute noch. Der Connector im Norden läuft mit 220kV, im Süden mit 380kV. Auch vor 20 Jahren schon.

Sowohl 220kV (Block 1, 2, 5) als auch 380kV (Block 8). Inwieweit diese Blöcke in Betrieb waren, sollte Wikipedia liefern. Ich beziehe mich nur auf den Ausbauzustand der Energieableitung Ende der 80er.

Wenn Du die Verbindung Boxberg/Lausitz - Vieselbach/Thüringen meinst, das waren 380kV. Diese Strippen gibt es auch heute noch, nur sind in ihrem Verlauf ein paar UW hinzu gekommen.
LG Jörg
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begin quoting, Joerg Bradel schrieb:
[Richtigstellungen]
Puh, habe ich offenbar alles vergessen.
(Pundt ist übrigens schon im vergangenen Jahr im Februar gestorben. Tja...)
Gruß aus Bremen Ralf
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Ein Durchlauferhitzer hat damit wenig Probleme, daß seine Heizspirale im Wasser hängt.
-ras
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Ralph A. Schmid

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Am Wed, 25 May 2011 21:06:30 +0200 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:

Die schafft sich bestimmt das Wasser mit Hitze vom Hals ;-)
Lutz
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Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
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begin quoting, Lutz Schulze schrieb:

Wenn die Kühlung des Kerns versagt, dann kommt es halt zu einer Schnellabschaltung.
Gruß aus Bremen Ralf
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Oder zur Kernschmelze in der FeWo in Essen, um Weihnachten herum - braune Brühe aus der Dusche, kalt. Vermieter angerufen, der stand irrsinnigerweise gerade wegen was Anderem in einem Baumarkt, kurz vor Ladenschluß, also so'n Ding aus dem Regal geklaubt, danach haben wir noch an diesem Abend einen neuen Durchlauferhitzer hingeschraubt. Wir waren ein gutes Team, Vermieter Sohn eines Klempners, ich Elektro-Fuzzi...
-ras
--

Ralph A. Schmid

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Am 23.05.2011 08:48, schrieb Dieter Wiedmann:

Da hat er aber recht! Die Federn sind nicht reines Fett sondern durchbluteter Kohlenstoff vom Feinsten.
Es geht (nur) um den Übergang durch die fettige Isolier-Oberfläche in die Feder hinein. Wenn der einmal an einer winzigen Stelle geschafft ist, dann bremselt es ein dickeres Loch.
GL
--
Der Zeitgeist ist das, was grad die Mehrheit unter der
Normalverteilungsglocke für richtig hält. Hinten sind die
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Franz Glaser schrieb:

Es war nur von Wasser die Rede. Und Federn sind doch nicht durchblutet.

Dass der Vogel von der Leitung fallen wird steht außer Frage. Allerdings haben die Leiterseile hierzulande doch einen recht großen Abstand, da muss es sich schon um einen sehr langschwänzigen Vogel handeln, z.B. weil er auf Schwanzverlägerungsspam reingefallen ist. ;-)
Gruß Dieter
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Am 23.05.2011 10:40, schrieb Dieter Wiedmann:

Wenn sie wachsen können, dann müssen sie das sein, meine ich.
GL
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Also schrieb Franz Glaser:

Genauso viel oder wenig wie Haare, Fingernägel oder (Schaf-)Wolle. Ist auch nur Keratin in anderer Ausprägung. Also ein vergleichsweise guter Isolator.
Ansgar
--
*** Musik! ***

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Am 23.05.2011 11:03, schrieb Ansgar Strickerschmidt:

Schade. Und ich war sicher, daß ich schon Blut gesehen habe, wenn ich eine Gans gerupft habe. ;-)
GL
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Hi, Du würdest auch bluten, wenn man Dir die Haare ausreißt. Federn sind luftgefüllt, komplett. Sind sehr ideale Isolatoren, frühe Forscher maßen "Spannung" mit Gänsefedern, die Papierschnipsel aufhoben.
--
mfg,
gUnther
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Am 23.05.2011 22:16, schrieb gUnther nanonüm:

Jaja, mit gedörrten, nicht mit frischgerupften <aufstampf>
Eine Saubladern ist auch leer, nachher. Vorher ist sie voll. Nicht mit Blut.
GL
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Franz Glaser wrote:

Deine Haare sind durchblutet?
vG
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"Fraktionszwang - eine echt deutsche Erfindung: Einer steht vorne und sagt
den anderen, wann sie den Arm heben müssen. Das ist Deutschland, da haben
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Am 24.05.2011 04:07, schrieb Volker Gringmuth:

Ich laß mich gern belehren - doch die Haare waxen ja nur in der Länge aus der Wurchzel heraus, die Federn aber waxen noch gefiedert. Wie jennes?
GL
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