Die Lüge vom Netzausbau

Feb 24, 2014 171 Replies

Emil Naepflein schrieb:

Nein, leider nicht. Thermischer Grenzstrom. Ist 'ne

Es wundert mich doch sehr, dass Du Zugriff auf (n-1)-Rech-

produzieren. Du nimmst doch nur die Lastflussdaten des Netzbetreibers, die Du nicht bewerten kannst und konstruierst etwas, was in Dein Universum passt. Zur abschliessenden Bewertung fehlen Dir die

Berechnung.

kenntnisse, die Du nicht einmal ansatzweise hast. Woher auch?

entscheiden?

Hab's nur gut gemeint. Du steckst gerade bis zum Hals drin. Und es ist keiner da, der Dir den rettenden Stock reicht.

VG

Es ist nicht meine private Definition. Ich gebe nur das wieder wa die Bundesnetzagentur in ihren Monitoringberichten schreibt.

Dann solltest Du die Bundesnetzagentur auf ihre Fehler hinweisen. Diese freut

Am 09.07.14 06:48, schrieb Emil Naepflein:

definiert ihn b) abweichend vom Standard?

Erstens: Quelle?

gelegentlich auf, dass nicht der Andere, sondern man selbst falsch liegt.

Wenn die BNA einen Fehler macht und Du ihn entdeckst, dann solltest Du sie darauf hinweisen. Sie wird hocherfreut sein, dass jemand auf

300 Seiten einen Kommafehler entdeckt. Auch das ist das Gegenteil von Wissenschaftlichkeit: das Unwichtigste immer zuerst? Cherry picking?

Auf Dich angewendet - Vorsicht: gaanz ganz schwarzer Humor.

V.

habe.

Beispiel Monitoring Bericht 2013:

formatting link

Zitat Seite 6:

vermeiden.

Zitat Seite 61:

kam.

Es gab aber laut BNA auch zumindest einen realen Fall (Seite 41) einer

Waren hier etwa manche Betriebsmittel schon zu 101 % ausgelastet, oder was will die BNA damit sagen?

Am 10.07.14 08:35, schrieb Emil Naepflein:

mancher Flusigkeit (Beispiel "Strommengen") nicht davon ausgehen, dass der Monitoringbericht in allen Details ingenieurwissenschaftlichen Standards entspricht. Das ist auch nicht sein Zweck.

verhindern und zweitens sich das betreffende Betriebsmittel im

Nein, diese Frage stellt sich eben nicht - solange nicht

Dann sie Dir doch bitte, bitte mal die Abbildung 15 auf Seite 48 des Monitoringberichts 2013 an.

offensichtlich der Gesetzgeber aber nicht, vermutlich aus ebenso

Am 10.07.2014 09:11, schrieb Volker Staben:

Schon wieder was zum Lachen...

GL

Am 10.07.2014 16:36, schrieb Franz Glaser:

Wenn die oberste heeresleitung* sagt die belastung der leitung sei noch im tolerablen bereich, dann hast du das auch so zu sehen, auch wenn die leitung beginnt zu schmelzen. Ist das jetzt OK?

Am 10.07.2014 18:55, schrieb horst-d.winzler:

machen sie zu ihrer eigenen Leistung.

Ich hatte gottseidank einen sehr hohen weit oben, der das Spiel gut

penibel drauf geachtet, von wem ein Vorschlag bei einer Besprechung

Naja, vielleicht ist das Geschichte?

_Religionsersatz_ geworden sind und die Ingenieure mehr als Ministranten

dem, was Ingenieure zu tun haben.

GL

Ansgar Strickerschmidt schrieb:

modulierbaren Betrieb ausgelegt. Ein Betriebspunkt war 50% ohne Wirkungsgradverlust; eine der beiden 150 MW-Turbinen konnte abgeschaltet

Band modulierbar waren. Hat man dann aber nicht gemacht, da die

Bei Leichtwasser-Reaktoren ist das eigentlich kein Thema.

Das wird eher durch die Vorschriftenlage erzwungen. Nicht ganz zu Unrecht,

am schnellsten wieder am Netz, war inakzeptabel.

Neueste GUD haben praktisch vollen Wirkungsgrad bis runter auf 50% Nennleistung.

Du sagst es. Interessant ist ja, dass immer nur die "Stromkonzerne" die Abzocker sind, keinesfalls diese Westentaschen-Strombarone mit eigener Solaranlage (am besten Altanlage). Also die, die den Salat letztendlich auf dem Strom-"Markt" angerichtet haben.

Grosser Massstab, kleiner Massstab... ewiger Quell totaler Konfusion.

horst-d.winzler schrieb:

Buster Keaton, der General.

Joerg Bradel schrieb:

Ja, danke, genau das hatte ich gemeint. Bin beruhigt.

Eben. Hier blicke ich als Laie erst recht nicht durch. Verschiedene Leitungen wurden auf 380 kV umgebaut, werden aber weiterhin mit

220 kV betrieben, und weitere Undurchsichtigkeiten.

Und Infos aus erster Hand haben hier Seltenheitswert. OK, letztes Jahr hat mal ein deutscher Prof, z.Zt. an der ETH, einen Vortrag

auch gefragt, wie problematisch die Leitungen>=380 kV bei stark

die Antwort war dann, absolut kein Problem. Es ging dann hin und her, bis klar wurde, dass unsereins eher eine 750 kV Leitung

jede Probleme inklusive Abschnitt mit Erdleitung" offenbar die neue Verbindung Laufenburg-Birr. Auf deutsch also etwa die

von Mannheim nach Ludwigshafen.

Davon verstehe ich nichts.

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