Meinungsumfrage zur ElektromobilitÀt



Und ich will halt nie wieder in einem bescheuerten Einfamilienhaus wohnen :) RasenmĂ€hen, Straße kehren, WĂ€nde streichen, Garten betĂŒddeln? Danke, davon bin ich bedient.
-ras
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Ralph A. Schmid

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Moesl aussert sich nicht ansatzweise so arrogant-herablassend ueber andere.
Wolfgang
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Wolfgang May wrote:

Wies sich das Mösl Ă€ußert, kriege ich dank Filter in der Regel nicht mit. So kann Vermöslung auch aussehen. Außerdem verliert das Mösl auch schon mal die Contenance, so isses ja nicht;-)
Frank
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Was seit ihr doch klug---Ihr mosert ĂŒber die Arroganz anderer und bemerkt nicht das Brett vor dem eigenen Hirn
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K.F.Siebert wrote:

Ach weißt du, Leute, die die Solarstromrevolution herbeireden wollen und damit beliebig jedes Thema zukippen, weil es in ihrem Leben offenbar nur dieses eine Thema gibt: Das ist dann die erste Stufe.
Die zweite Stufe, das sind dann Leute, die auf andere Leute herabblicken, weil die mit ihren Steuergeldern und Abgaben nur die Solarpaneele von Typen wie Kobil mitfinanzieren, aber aus vielerlei GrĂŒnden nicht in einem Einfamilienhaus wohnen können/wollen.
Beim Mösl fing es dann an, unlustig zu werden, als er im Harekrishnamodus die Weitsicht und Fortschrittlichkeit der chinesischen Regierung zu preisen begann, weil ihm irgendein Importeur einen chinesischen E-Roller als TestgerĂ€t hingestellt hat. Dazu kamen dann noch ein paar unflĂ€tige Ansagen gegen Leute, denen das dann irgendwann mal zu blöde wurde, da habe ich mir gedacht, es gibt ĂŒber 1 Mrd. Chinesen, von denen ich auch nichts lese - warum also vom Mösl?
Von der lausigen Signal-to-Noise-Ratio eines Mösl ist der Herr Kobil noch ein gutes StĂŒck entfernt. Aber im Dissen von Leuten, die seinem Lebensentwurf nicht folgen wollen, macht er schon große Fortschritte.
Frank
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Du interpretierst meine Aussage nur falsch. Es gibt hier bei manchen durchaus die Tendenz ihr Haus im Speckgürtel der Stadt zu verkaufen und anstatt dessen in die Innnstadt in eine Mietskaserne oder Eigentumswohnung mit Hausmeister Rundumservice zu ziehen. Ganz einfach, weil man die Arbeit und den Ärger rund ums Haus nicht mehr haben möchte und zentral mit kurzen Wegen leben will. Vom Preis bzw. den Kosten schenkt sich übrigens ein Häusle in einem Vorort und einer vernünftigen Wohnung in der City nicht viel. Egal ob Eigentum oder Miete.
Das haben eben Vor- und Nachteile. Aber sich dann später beklagen wollen, dass man keine PV Anlage aufs Dach schrauben kann, weil man kein Dach mehr hat, kanns ja wohl nicht sein, oder?
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Du raffst es wirklich nicht, Mann. Fuer viele stellt sich diese Frage ueberhaupt nicht, weil es weder fuer die Luxuswohnung im In-Viertel der City, noch fuer das Haeuschen im Gruenen reicht. Die *muessen* in einer schaebigen Mietskaserne leben, und zwar in oft wirklich schaebigen, ohne Hausmeister-Rundumservice. Kannst Du Dir das vorstellen? Und das sind auch Menschen.

Das ist es aber.
Der Punkt ist vielmehr, dass Deine wohlstandsidyllische Traumvorstellung nicht sein kann. Schau Dir einfach mal die Realitaet draussen an.
Wolfgang
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Wir lieben unsere Altbauwohnung, den fehlenden Hausmeister und den Vermieter, der einfach nur seine Ruhe haben will und auch uns in Ruhe lĂ€ĂŸt. Es lebt sich nirgendwo anders so unbeschwert und problemlos wie in einer solchen Konstellation...
-ras
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Ralph A. Schmid

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Martin Kobil wrote:

Im Moment gibt es 2.000 fĂŒr den Straßenverkehr zugelassene Pkw in Deutschland, schrieb der Spiegel vor kurzem.
Und die Anzahl der Haushalte, die in nennenswertem Umfang Strom produzieren, dĂŒrfte im moment noch unter 1% liegen. Insofern alles reines (kobilsches) Wunschdenken - und Marketingmaschine. RWE bewirbt seinen Autostrom schon so, als sei es ihr KerngeschĂ€ft.
Frank
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Also schrieb Frank Kemper:

Irgendwie werde ich das dumpfe GefĂŒhl nicht los, dass das Zeitalter der ElektromobilitĂ€t eigentlich schon wieder vorbei ist, noch bevor es richtig begonnen hat. Sei es, dass ĂŒbermorgen was viel Besseres und Praktikableres um die Ecke kommt (keine Ahnung was... meinetwegen total simples und schnelles Fliegen per Strahlantrieb auf Biogas-Basis - honi soĂźt qui mal y pense...), sei es, dass wir kollektiv in ein vergangen geglaubtes Zeitalter von pferdebetriebenen Fahrzeugen und eselbetriebenen Produktionsbetrieben zurĂŒckfallen... OK, ich bin mir sicher, einen gewissen Anteil an ElektrizitĂ€t wird es einfach immer geben. Was Sonne, Wind und Wasser halt so hergeben. Aber bei der derzeitigen Marschrichtung bin ich pessimistisch. Sorry. Es wird jedenfalls nicht ohne Komforteinbußen gehen, und wenn das mit einem satten Plumps auf den harten Boden der RealitĂ€t einhergehen wird...
Ansgar (= Unke vom Dienst)
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*** Musik! ***

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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Ansgar Strickerschmidt schrieb:

Relativ plausibel wĂ€re ein deutlicher RĂŒckgang der MobilitĂ€t - FerngĂŒtertransporte kommen wieder auf die Schiene, innerstĂ€dtisch werden sowas wie FörderbĂ€nder usw. eingesetzt. Personentransport ist auch weitgehend ĂŒberflĂŒssig, weil man eine ganze Menge Arbeit in Heimarbeit erledigen kann, und Arbeitswege können sonst auch wieder nach guter alter VĂ€ter Sitte mit ÖPNV erledigt werden, evtl. mit wettergeschĂŒtzten (ĂŒberdachten) Fahrwegen.
Und der restliche Verkehr - warum nicht mit E-Fahrzeugen?

Wie meinen?

Das ist immer eine Frage der Bezugsmenge - es ist nicht in Stein gemeißelt, daß sich die Weltbevölkerung in Richtung 1e10 bewegen muß, zwei GrĂ¶ĂŸenordnungen weniger vertrĂ€gt der Planet spielend.

Was fĂŒr ein Unwort...
Gruß aus Bremen Ralf
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R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron AtmosphĂ€re Autor bißchen Ellipse Emission
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Ralf . K u s m i e r z schrieb:

Weil sie einen höheren Energieverbrauch als Verbrenner haben.
Harald
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Mit der Photovoltaikfläche eines Carportdachs kann man mit einem typischen Elektroauto eine durchschnittliche, jährliche Fahrleistung bewältigen.
Wie kriegst Du die Energie von einem Carportdach in den Tank deines Verbrenners und wie weit kommst Du damit?
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Hi, indirekt. Die Carportenergie ins Netz, und Netzstrom in den Tank. Nutze das Netz sozusagen als nimmerleeren Akkulader. So wie Du ja auch das Trinkwasser per Regen nachgeliefert kriegst, wenn Du auf dem Klo abziehst.
--
mfg,
gUnther
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Martin Kobil schrieb:

FĂŒr die Kosten der Photovolatikanlage kann kann ich mehr Benzin kaufen als ich benötige. Falls Benzin zu teuer wird nehme ich Spiritus, das sit billiger als mein Solarstom.
Harald
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Am 26.08.2010 22:58, schrieb Martin Kobil:

Sofern man einen Carport hat, und so ein Stellplatz zur Eigentumswohnung kostet hier 11.000 Eur...
Butzo
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Klaus Butzmann wrote:

Sofern man eine Eigentumswohnung hat;-)
Frank
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Martin Kobil schrieb:

Das klappt nur, wenn du tagsĂŒber deinen Karren lĂ€dst. FĂ€hrst du dann nur nachts? Oder scheint bei dir die Sonne immer dann, wenn das Fahrzeug gerade geladen werden muss? Und damit es ganzjĂ€hrig klappt wĂŒnsche ich dir viel VergnĂŒgen beim Freihalten der PV-Module von Schnee.
Michael
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On 08/27/10 01:07, Michael da Silva wrote:

Das klappt erstaunlich gut von selbst. Selbst bei nur 20° Neigung (auf Gauben) rutscht der Schnee sehr schnell von den glatten Modulen runter, schneller als vom Ziegeldach mit 40° Neigung daneben.
Sauber halten sollte man die Module natürlich trotzdem...
MfG, Heiko
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Hi, die sind viel glatter und auch porenfrei, da siedeln also auch keine Algen und "kleben" den Schnee an die Keramik. Und bei Sonne erwĂ€rmen sie sich schneller und mehr zugleich. Das kann aber je nach Dachanlage auch ein Problem sein, da der rutschende Schnee ja nicht wirklich getaut ist und direkt unterhalb der Module einen Tiramisu-Eishaufen bilden kann, dessen Gewicht das Dach halten muß. Und der ev. blockweise runterknallt. Parken wĂŒrd ich da ungern...
--
mfg,
gUnther
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