Meinungsumfrage zur ElektromobilitÀt

Am Thu, 26 Aug 2010 17:35:01 -0700 schrieb Joerg:


Das geht mit dem Smartphone in der Tasche bald selbst bei Fusswegen, Namen erkannter WLAN Netze machen es möglich.
Lutz
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Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
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Bald? Das ist schon seit Jahren RealitÀt.
-ras
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Ralph A. Schmid

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Am Fri, 27 Aug 2010 08:07:09 +0200 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:

Technisch möglich, ja.
Nur gab es in der Vergangenheit weder ein komplettes Verzeichnis der Netze noch hatte fast jeder so ein Ding in der Tasche das ĂŒber Dauerdatenverbidung angebunden war und so ermöglicht die Daten auch fortlaufend zu aktualisieren ohne jedesmal wieder die Straßen alle abscannen zu mĂŒssen.
Ausserdem erhöhte sich die WLAN-Dichte in den letzten Jahren ganz erheblich so dass das Areal immer feiner gerastert wird.
Quantitative Änderungen schlagen in eine neue QualitĂ€t um.
Lutz
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Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
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Und auch angewandt.

Das fertigen ja die Nutzer selbst, automagisch.

Auch schon vor zwei, drei Jahren waren erstaunlich viele WLANs bekannt.
-ras
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Ralph A. Schmid

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Hi, so richtig interessant aber wirds, wenn der erste Smartspanner auch "generische" Signale scannt. Viele Wlan-APs senden ja nicht immer, denkt der Besitzer, wenn man da das HĂ€kchen wegmacht...Pustekuchen, die Dinger setzen dennoch gelegentliche Bursts ab, die man natĂŒrlich auch orten, aber ev. nicht identifizieren kann. Nun, fĂŒr die Ortung ist das nicht nötig....solange diese HF-Lecks nicht mobil sind, könnte man damit die Ortung in BallungsrĂ€umen noch deutlich verfeinern. Ähnliches gilt fĂŒr so manchen heimlichen HF-Sender, Babyfon, Webcam, Cardreader....das Spannphone muß nur seine eigenen Mapdaten mit den Wegen und Scans an einen Server ĂŒbermitteln....so könnte man stellenweise sicher gar Stockwerke und Zimmer unterscheiden.
--
mfg,
gUnther
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Am Fri, 27 Aug 2010 08:57:59 +0200 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:

Unmöglich in der Breite wie heute, mangels ausreichend hoher Zahl an vorhandenen GerÀten mit dauernden Datenverbindungen.

Darum geht es doch gar nicht. Mit dem Stand die die Technik jetzt hat kann man die Bewegungen einer grossen Anzahl Nutzer fast lĂŒckenlos tracken.
Und der normale Nutzer hat ĂŒberhaupt keine Chance zu erkennen ob das GerĂ€t das macht oder nicht, es sei denn er kappt die Dauerdatenverbindung. Dann ist das GerĂ€t aber eigentlich nutzlos, da hĂ€tte er auch sein altes Handy behalten können.
Lutz
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Ich habe WLAN und GPS abegschaltet, wenn ich es nicht benötige, da es einfach zu viel Strom braucht. Dann wird es schon schwieriger mit dem Tracking...
-ras
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Ralph A. Schmid

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Am Fri, 27 Aug 2010 10:22:01 +0200 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:

Es geht hier aber gar nicht darum was du machst der sich damit auskennt.
Lutz
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Technik bringt immer auch Risiken mit sich; man sollte sich schon ein wenig informieren, anstelle alles Machbare unreflektiert zu nutzen bzw. anzuschalten.
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Ralph A. Schmid

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Am Fri, 27 Aug 2010 10:55:16 +0200 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:

Es ist der Zweck des GerÀtes stÀndig online zu sein.
Und ob eine Anwendung das WLAN wieder aktiviert (und sei es nur empfangsweise) können wohl nur die allerwenigsten wirklich kontrollieren.
Lutz
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Klar; bin ich ja auch.

Das ist richtig, aber wenn man bösartig ausspioniert werden soll, dann hat man eh keine Chance, außer, so ein Teil nicht zu benutzen.
-ras
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Ralph A. Schmid

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Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb am 27.08.2010 10:55:

Das kann man so sehen und mehr man sich auskennt, desto mehr tendiert man offenbar dazu. Es ist aber sehr wahrscheinlich nicht richtig. Besser Entwickler (die ihre GerĂ€te am besten kennen) machen sich vorher Gedanken, als hinterher "sie hĂ€tten das Kleingedruckte lesen mĂŒssen" - letzteres hört man ja leider zu oft von NichtbetrĂŒgern (lt. Gesetz oder Urteil), dass der mĂŒndiger BĂŒrger sich eben informieren muss oder die Konsequenzen zu tragen hat, aber ich schweife ab... Ob Tracking, hoher Stromverbrauch, der weitere unangenehme Erscheinungen, es ist dem Verkauf eher nicht fördernd, also wird das Marketing es wohl besser finden, dass es der Kunde gar nicht oder max. erst dann merkt, wenn er merkt, er hĂ€tte es vor dem Kauf lesen mĂŒssen (alles ausschalten ist auch nicht immer die beste Lösung).
Es ist immer gut sich zu informieren und es ist gut, wenn einem die Informationen nicht vorenthalten werden, aber das bei einem kleineren technischen GerĂ€t ĂŒber das durchlesen einer Bedienungsanleitung hinaus zu fordern, halte ich fĂŒr nicht richtig. (ja wer liest schon Bedienungsanleitungen, klar...)
Thomas
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Lutz Schulze wrote:

Klar, doch dort hat der Buerger die Freiheit kein Smart Phone zu benutzen. Ich habe ueberhaupt keins, mein einfaches Nokia kann das alles nicht, brauche ich nicht.
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Gruesse, Joerg

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wrote:

FĂŒr die Abrechnung des Eigenverbrauchs aus einer PV-Anlage sind heute schon mehrere verplombte ZĂ€hler vorhanden.
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Emil Naepflein wrote:

<schluck>
Big Brother ist also schon da :-(
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wrote:

Das hat nichts mit Big Brother zu tun sondern einfach damit dass man fĂŒr den Eigenverbrauch Geld vom Netzbetreiber bekommt. Und der will natĂŒrlich wissen wieviel Strom tatsĂ€chlich eingespeist und wieviel selbst verbraucht wird.
Wenn man seine Solaranlage autark betreibt und auf die zusÀtzliche Einnahme verzichtet dann braucht man auch keine ZÀhler.
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Emil Naepflein wrote:

Huch? Man _bekommt_ Geld fuer Strom den man verbraucht? D.h. Mehrverbrauch wird belohnt? Da muss gesetzmaessig aber schwer was schiefgelaufen sein.

Wenn sie tatsaechlich eines Tages vom Strom fuer E-Fahrzeuge Steuern abpressen wollen wird's wohl kaum anders gehen.
--
Gruesse, Joerg

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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Joerg schrieb:

Bist Du so doof, oder tust Du nur so?
Gruß aus Bremen Ralf
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R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron AtmosphĂ€re Autor bißchen Ellipse Emission
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Auch wenn Du es nicht glaubst: es ist tatsaechlich so. Die Eigentuemer von Solaranlagen bekommen nicht nur (kuenstlich ueberhoehte) Preise fuer den Strom, den sie ins Netz einspeisen, sondern bekommen auch Geld fuer den Strom, den sie erzeugen und gleich selber verbrauchen. Die Zahlen hat Kobil hier auch mal gepostet, man findet sie aber auch z.B. hier: http://www.solarcenter.de/solarenergie/einspeiseverguetung /
Die anderen Verbraucher (also insbesondere diejenigen, die kein Einfamilienhaus mit eigener Solaranlage haben) finanzieren das ueber den Strompreis.
Das ist genauso wie wenn ich jetzt in den Garten gehe, einen Apfel vom Baum hole, ihn esse, und dafuer aus Steuergeldern 50cent bekommen wuerde. Dafuer muesstest Du fuer jeden Apfel im Supermarkt 5ct mehr bezahlen. Faende ich gut.
Wolfgang
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On 08/29/10 12:44, Wolfgang May wrote:

Ist mir
1.) lieber als wenn du mir den Apfel verkaufen würdest, nachdem ich dir vorher das Saatgut und den Garten und den Dünger bezahlt hätte und anschließend den Baum entsorgen müsste - und zwar, indem ich ihn versteinern lasse. Und wenn der Baum umstürzt, dürfte ich den Schaden auch noch bezahlen (Ironie-Spoiler: Modell Atomkraft).
2.) genau dann Recht, wenn ich dafür später weniger zahlen muss, um beispielsweise neue Antibiotika gegen resistente Bakterien zu entwickeln, weil du anders als die Verkäufer der meisten Äpfel im Supermarkt keine Pestizide einsetzt, die ich denen auch noch bezahlt hätte (Ironie-Spoiler: Modell Steinkohle)
MfG, Heiko
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