Meinungsumfrage zur ElektromobilitÀt

On Fri, 27 Aug 2010 10:16:37 +0200, "Ralf . K u s m i e r z"


Der Stromverbrauch wird doch schon dadurch besteuert dass indirekt der PrimĂ€renergieeinsatz besteuert wird. Es fehlt hier nur noch die Brennelementesteuer. Und zum anderen wird der Stromverbrauch noch ĂŒber das Stromsteuergesetz mit 20,50 €/MWh besteuert.
Dem verringerten Steueraufkommen aus dem Kraftstoffverbrauch in Fahrzeugen stehen also zusĂ€tzliche Einnahmen aus dem erhöhten Stromverbrauch gegenĂŒber.

Die Frage ist doch sinnlos weil niemand seinen Netzanschluss aufgeben muss.

FĂŒr den Netzanschluss zahlt wer wie heute. Welchen Sinn sollte es haben den Netzanschluss aufzugeben?
Und fĂŒr den Netzbetreiber ist es auch sinnvoll dass PV weiterhin eingespeist wird denn dies kappt die Spitze der Belastung in der Mittagszeit.
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begin quoting, Emil Naepflein schrieb:

Nein sie "stehen" nicht "gegenĂŒber", weil die Volumina kraß unterschiedlich sind. Und das weißt Du auch.

Vor allem will das niemand, das ist der Punkt. Daher ist die Frage mitnichten sinnlos: Die Selberstromer wollen einen Vollanschluß, nutzen den aber relativ wenig, verursachen der Allgemeinheit also schon dadurch erhöhte Kosten.

Der Stromkunde ĂŒber die umgelegten Durchleitungskosten. Da die Netzkosten nĂ€herungsweise fix sind, steigt deren Anteil natĂŒrlich bei verringerter Nutzung.

Welchen Sinn soll es haben, daß ich Martin auch noch seinen Netzanschluß subventioniere, wenn ich ihm schon sein lukratives Stromerzeugungshobby bezahlen muß *und* die dadurch generierten SteuerausfĂ€lle (seinen selbstverbrauchten Strom versteuert er ja nicht und brĂŒstet sich mit dieser Ersparnis auch noch) kompensieren?

Du weißt, das das Unsinn ist.
Gruß aus Bremen Ralf
--
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On Sat, 28 Aug 2010 14:39:06 +0200, "Ralf . K u s m i e r z"

DafĂŒr gibt es die Grundkosten im Tarif. Sie sind unabhĂ€ngig vom Verbrauch. Auch heute ist niemand verpflichtet 5000 kWh Strom im Jahr abzunehmen. Wenn jemand nur 500 kWh/Jahr verbraucht zahlt er beim Versorger auch nicht mehr Grundkosten.

Das tut es doch heute auch nicht.

Du subventionierst doch auch heute den Netzanschluss von Kleinverbrauchern, z.B. von Singles die nur 500 kWh/Jahr verbrauchen.

Du subventionierst doch auch diejenigen die ihr GemĂŒse im Garten selbst anbauen und deshalb weniger im Supermarkt kaufen. Genauso subventionierst Du alle die im DIY selbst Handwerkerleistungen erbringen, oder gar selbst kochen.
Wenn es nach Dir ginge dĂŒrfte man ja nicht mal versuchen Energie einzusparen. Dies ist sogar noch schlimmer als Eigenerzeugung. Denn bei Eigenerzeugung mit PV kauft man eine Anlage ein die einen volkswirtschaftlichen Effekt hat und auch zu Steuereinnahmen von den Herstellern und Installateuren fĂŒhrt. Wenn ich dagegen einfach nur Energie einspare hat ausser mir niemand was davon.
Denkst Du nicht dass Du dich mit Deiner Argumentation völlig auf dem Holzweg befindest?

Nein, das weiss ich nicht.
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begin quoting, Emil Naepflein schrieb:

Welche Grundkosten?

inexistent.
Aber sischa datt.

Soll das ein Argument werden, wenn's groß ist?

Die sind im System von Anfang an berĂŒcksichtigt, außerdem gehen Eigenleistungen aller Art eher kontinuierlich zurĂŒck. Die Sonnenverstromer machen aber den Betrug am Steuerzahler zum GeschĂ€ftsmodell, wo er beim KleingĂ€rtner nur ein nicht-intendierter Nebeneffekt ist.

Das ist natĂŒrlich Unsinn

Ganz und gar nicht.

Das ist ja noch schlimmer.
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Lutz Schulze wrote:

So ein Stuss wird hier oefter diskutiert. Aehnlich wie eine 4% Zusatzsteuer auf Unternehmen, inklusiver kleiner. Allein die Erwaehnung von solchem Mumpitz kostet hier und heute knallhart Arbeitsplaetze. Man darf aber nicht erwarten dass Politiker sowas jemals begreifen werden.

Jo, und damit all die Leute nachtraeglich in den Fuss schiessen. Die daraufhin nie mehr sowas anfangen und auch ihre Enkel warnen das nicht zu tun.
--
Gruesse, Joerg

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Joerg wrote:

Politiker sind daran interessiert, was die Masse ĂƒÂŒber sie denkt.
Was die Masse denkt, steht in der BLÖD.
Also informieren sich die Politiker dort.
Dort steht auch, daß Unternehmer Millionengewinne einfahren, keine Steuern zahlen, jÀhrlich drei neue S-Klassen kriegen und dann auch noch krumme Dinger drehen, deren Bestrafung sie aus der Portokasse zahlen.
Das glauben die Politiker zwar nicht zwingend, aber daraus schlußfolgern sie sehr logisch, daß sie selbst, um in der BLÖD-Propag^WBerichterstattung gut dazustehen, die pösen Unternehmer an die kurze Leine nehmen mĂƒÂŒssen, diese Sozialschmarotzer, diese WennwirdienichthÀttendannhÀttenwirbestimmtganz- vielearbeitsplÀtze, diese.
vG, leider nur Einzelunternehmer und daher voll steuerpflichtig
--
Die Pappnase adelt den Clown, sie ersetzt ihn nicht.
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Volker Gringmuth wrote:

Hier ist die Presse ein wenig besser (bis auf viele linke Gazetten), aber es ist aehnlich wie bei Euch. Politiker tun oft das was die groesset Chance einer Wiederwahl bringt. Sicher u.a. eine fette Pension auf Kosten der Steuerzahler.

In Kalifornien diskutieren sie jetzt darueber, ob man Unternehmern eine 4% Zusatzsteuer draufknallen soll. Dann waere fuer mich (in aehnlicher Lage wie Du) der Punkt gekommen, zu sehen, ob es nicht mal wieder woanders grueneres Gras gibt. Was mich schwer enttaeuscht ist, dass sogar Arnold darueber nachgedacht haben soll. Dabei kann man sich an fuenf Fingern abzaehlen was dann mit der Arbeitslosenquote geschehen wird.
--
Gruesse, Joerg

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Joerg wrote:

EnttÀuscht? Mich erfreut es zunÀchst mal, zu erfahren, daß der einmal in seinem Leben nachgedacht hat.
vG, scnr
--
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Hi, die wird kurzfristig steigen, lange bevor das entsprechende Gesetz gilt, und danach langsam wieder nachlassen, da sich die ausgleichenden Effekte nicht so emotional auswirken. Der Staat ist pleite, kann dann aber besser planen und einige dringend benötigte staatliche Aufgaben wieder wahrnehmen, etwa die Aufforstung nach den BrÀnden, oder die Straßenpflege. Was der Wirtschaft insgesamt nutzt...aber eben nicht so toll in den KÀseblÀttchen der Opposition durchschlÀgt. So wie es derzeit lÀuft, unterbleiben solche dringendst erforderlichen Maßnahmen, und die nÀchsten Jahre werden dann weitere WaldbrÀnde und StromausfÀlle bringen, die insgesamt sicher mehr ArbeitsplÀte kosten werden. Teilweise, weil die Firmen mit abfackeln, teilweise auch, weil die geschwÀrzten Gegenden an Tourismus einbĂƒÂŒĂƒÂŸen oder die Moral der unterbezahlten Staatsbediensteten den Bach runtergeht. You get, what You pay for...bezahle die Beamten mies und werde von dealenden Bullen in der eigenen Einfahrt abgeknallt. Das bessere Wetter kann auf lange Sicht keine Familien ernÀhren, ergo wird der Anteil unverheirateter Polizisten zunehmen, die kaum moralische Hemmungen haben werden....demnÀchst kommen 100.000 frische Kriegsveteranen zurĂƒÂŒck, das wird sicher ein Fest auf den Straßen. Traumatisierte Veteranen, die ohne Rente, aber mit dem Verfassungsrecht, ein Schnellfeuergewehr besitzen zu dĂƒÂŒrfen die Gegenden unsicher machen :-) Amiland, armes Land. Denk nur an Crazyhorse38, solche Leute sitzen dann irgendwo rum und stellen sich vor, mal wieder Passanten auf der Straße abzuknallen. etwa den Herrn da drĂƒÂŒben, der gerade ein waffenahnliches Baguette aus dem Auto holt, oder die Kinder, die da mit haftminenÀhnlichen Frisbees schmeißen...
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mfg,
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Hi, man darf insbesondere nicht erwarten, daß es die Leute begreifen, daß solche SprĂŒche Mumpitz sind. Mag sein, daß eine 4ma da leute rauswirft, weil es "teurer" wird, aber insgesamt ist das ein Nullsummenspiel. Denn die Wirtschaft insgesamt wĂ€re "zunehmend" inlĂ€ndisch, der Transportsektor wĂŒrde mehr inneramerikanisch laufen. Derzeit ist der dickste Brocken sozusagen arabisches Öl...dessen Kaufpreis das Land verlĂ€ĂŸt. Und nur zum kleinsten Teil wieder als Bezahle fĂŒr Straßenkreuzer reinkommt. Stattdessen wird das in russische und chinesische Waffen umgemĂŒnzt, die wiederum den Amisteuerzahler Unsummen bei der "Abnutzung" kosten....Iraq schon vergessen? Die Globalisierung ist in den Köpfen gerade der "normalen Amis" noch lange nicht angekommen.

Diese Polemik gabs immer. In USA ist die sogar Tradition...bei der Mehrheit. Doch gelegentlich bilden sich auch dort regelrechte Enklaven voller Elan, das Silicon Valley ist mal so entstanden. Es wird zunehmend von der RealitĂ€t ringsherum vereinnahmt. Dort werden sogar schon Kirchen gebaut....ein sicheres Zeichen fĂŒr innovativen Niedergang, die Einwohner sind seßhaft geworden und verteidigen ihre Traditionen gegen alles neumodische, wie etwa Krankenversicherungen und Umweltschutz...jedenfalls den der Gesamtumwelt. Lokale Örtlichkeiten werden durchaus militant verteidigt, damit das Wild auch weiterhin per MP gejagt werden kann. Da gehts um echtes Brauchtum, man braucht Ziele, wenn man Waffen benutzen will.
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mfg,
gUnther
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gUnther nanonĂŒm wrote:

Nix Nullsumme. Dann werden etliche Unternehmen nach Nevada und Oregon umsiedeln, genau wie das bei letzten Governor passiert ist. Die Arbeitsplaetze z.B. von HP waren unwiderruflich weg, damals allerdings Richtung Texas.

Das Gegenteil wird eintreten. Es wird nochmals einige Prozent billiger in China oder sonstwo zu produzieren. Also macht man das dann auch.

Globalisierung ist hier was ganz normales.

Du hast ja echt seltsame Vorstellungen vom Silicon Valley.
--
Gruesse, Joerg

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Hi, ach so war das gemeint, die ArbeitsplÀtze waren definitief weg, einen Staat weiter...ja dann wird sich die Zentralregierung sicher anstrengen. Und da wird immer so von der MobilitÀt der Amis geschwÀrmt...kaum passierts, wird gestöhnt.

In China steigen die Preise. Hat das noch kein Ami gemerkt? Derzeit billigstes Billigstlohnland ist Vietnam. Und in Grenzen Bangladesh. Etwa bei Textilien. Walmart dĂŒrfte das wissen.

Klingt aber garnicht so.

Eher vom BĂ€renpark oben an der PazifikkĂŒste. In Silicon Valley ist nicht mehr viel "Natur"...aber wo es solche gibt, findet sich auch ein Verwerter. Und wenn es ein MĂŒllabkipper ist.
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonĂŒm wrote:

Die 4% sind eine Staatssteuer, da hat die landesweite Regierung keinen Einfluss drauf. Es koennte allerdings beinahe in wirtschaftlichem Selbstmord enden. Und ja, wir sind hier recht mobil :-)

Du hast ja Vorstellungen was wir alles nicht merken sollen. Was meinst Du wo die Elektronik fuer Stahlproduktionsanlagen hingeht an der ich mitarbeite? Nein, nicht nach China ...

?
Es ist ja de facto eine riesige Stadt. San Jose, Mountain View, Sunnyvale, das geht inzwischen alles nahtlos ineinander ueber.
--
Gruesse, Joerg

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begin quoting, Joerg schrieb:

Was? Einen Steuertatbestand schaffen? Ein Federstrich, sozusagen.
Glaubst Du ernsthaft, der Staat könnte aus den Einnahmen aus der Mineralölsteuer (die heißt jetzt anders, aber egal...) verzichten, wenn alle Welt elektrisch fĂ€hrt?

LĂ€ngst vorhanden. Wie sonst sollen denn die Solarsubventionen berechnet werden?

Ist die Solaranlage ein Elektrofahrzeug?
Antriebsstrom wird besteuert, fertig - egal, aus welcher Quelle. Dem widerspricht es ĂŒberhaupt nicht, fĂŒr Strom aus regenerativen Quellen Subventionen zu bezahlen. (Wie sinnvoll letzteres ist, ist eine ganz andere Frage.)
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf . K u s m i e r z wrote:

Ich kenne eine Solaranlage in Deutschland. Da waere es kein Problem _vor_ dem Zaehler, also auf der unverplombten Hausbnetzseite, was abzuzwacken und dem Elektro-Toeff-Toeff einzuverleiben.
Und nu? Wie Lutz schrieb die Elektronen einfaerben?

Due hast immer noch nicht geschrieben wie.

Sobald man ihn ueber den Zaehler einspeist wird er erfasst. Davor auf der Solarseite nicht.
--
Gruesse, Joerg

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Hi, wie die KFZ-Steuer auch, ungerecht, aber umfĂ€nglich. KW-Leistung des Motors bzw LadekapazitĂ€t des Akkus...ist doch simpel. Leute, die ihren Akku oder Motor nciht auslasten, sind selbst schuld. Ist derzeit doch auch mit Autos, nur fĂŒr alte Stinker gibts einen Malus extra. Obwohl einige hochmoderne SUVs eher noch schlimmer sind...doch da hat der Finanzminister ja gerade erhöhte Mehrwertsteuer fĂŒr kassiert und bedankt sich sozusagen :-)

Das wird einfach geschĂ€tzt. So wie der Wasserverbrauch ja auch zu "geschĂ€tztem Abwasser" fĂŒhrt. Im Zweifelsfall zahlst Du eben einfach einen Fixbetrag pro Jahr...oder ein Institut beobachtet einige Modellanwender und "empfiehlt" dann einen Steuersatz. Der geht durch diverse Lobbyinstanzen und verlagert die Hauptlast von den EVUs auf die Kleinerzeuger. Mit etwas GlĂŒck sind demnĂ€chst genau die KKWs steuerfrei, wĂ€hrend ein Dachsolarist sich armstromt. Entsprechende Steuervordrucke werden bestimmt schon von den EVU-Lobbyisten in den Ministerien entworfen.
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonĂŒm wrote:

Klappt nicht. Das waere eine Besitzsteuer, keine Verbrauchssteuer wie sie auf Benzin liegt.
[...]
--
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Hi, man braucht sie ja nur pauschal auf die Lebenszeit anzurechnen und beim kauf einbehalten...der HĂ€ndler gibt die Kohle weiter. Wird den sogar freuen, da er so die ElektrostrafgebĂŒhr als Werbung fĂŒr seine Benzinstinker nutzen kann.
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mfg,
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Joerg schrieb:

Das kann man Ă€ndern. Wenn der Staat Steuern will ist ihm nichts zu teuer wenn er es nur dem BĂŒrger auferlegen kann.

ZĂ€hler im Akku, spezielle Anschlusstechnik, Stecker, Buchsen im Handel nicht erhĂ€ltlich. Obu. Es gibt viele Wege. Und weil der Staat immer wissen will was du gerade machst, wo du dich bewegst etc., liegt das OBU nahe. Verplombter Tacho mit automatischer Übertragung der StĂ€nde per GSM an die Steuerbehörde.

Es muss ja nicht so bleiben.
Harald
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Harald Hengel wrote:

Big Brother? "Herr Hengel, uns ist da zu Ohren gekommen dass Sie am Mittwoch nicht wie ueblich an der Marktstrasse links abgebogen, sondern geradeaus ..."
<grusel>
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