Im Moment gibt es 2.000 für den Straßenverkehr zugelassene Pkw in Deutschland, schrieb der Spiegel vor kurzem.
Und die Anzahl der Haushalte, die in nennenswertem Umfang Strom produzieren, dürfte im moment noch unter 1% liegen. Insofern alles reines (kobilsches) Wunschdenken - und Marketingmaschine. RWE bewirbt seinen Autostrom schon so, als sei es ihr Kerngeschäft.
Frank
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R
Ralf . K u s m i e r z
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Martin Kobil schrieb:
Nur ist "die Stromerzeugung" nunmal nicht der Gesetzgeber und daher als Vorseherin reichlich irrelevant.
Das heißt noch lange nicht, daß der durch die Subventionierung durch andere so konkurrenzlos günstige selbsterzeugte Strom nicht ganz einfach für den Fall einer Nutzung als Antriebsenergie völlig erzeugungsunabhängig einer "Mineralölsteuer" unterworfen werden könnte. Dann ist er nämlich für den Privilegierten immer noch "günstiger" als der genauso hoch besteuerte Antriebsstrom aus dem Netz.
Gruß aus Bremen Ralf
R
Ralf . K u s m i e r z
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Emil Naepflein schrieb:
Wechselakkus. Auch noch von der Allgemeinheit subventioniert, am besten.
Gruß aus Bremen Ralf
A
Ansgar Strickerschmidt
Also schrieb Frank Kemper:
Irgendwie werde ich das dumpfe Gefühl nicht los, dass das Zeitalter der Elektromobilität eigentlich schon wieder vorbei ist, noch bevor es richtig begonnen hat. Sei es, dass übermorgen was viel Besseres und Praktikableres um die Ecke kommt (keine Ahnung was... meinetwegen total simples und schnelles Fliegen per Strahlantrieb auf Biogas-Basis - honi soît qui mal y pense...), sei es, dass wir kollektiv in ein vergangen geglaubtes Zeitalter von pferdebetriebenen Fahrzeugen und eselbetriebenen Produktionsbetrieben zurückfallen... OK, ich bin mir sicher, einen gewissen Anteil an Elektrizität wird es einfach immer geben. Was Sonne, Wind und Wasser halt so hergeben. Aber bei der derzeitigen Marschrichtung bin ich pessimistisch. Sorry. Es wird jedenfalls nicht ohne Komforteinbußen gehen, und wenn das mit einem satten Plumps auf den harten Boden der Realität einhergehen wird...
Ansgar (= Unke vom Dienst)
H
Harald Hengel
gUnther nanonüm schrieb:
Das kann eine Schnellpumpe auch. Warum du unbeingt langsam pumpon willst erschliesst sich mir nicht. Letztlich ist es völlig gleichgültig ob eine Flasche mit 40 Liter und
200 Bar langsam oder schnell vollpumpst. Die Wäremverluste sind die selben.
Selbst gößere Entfernungen sehe ich nicht als Problem. Du kannst die Druckflaschen transportieren oder bei langen Rohrleitungen Pufferbehälter setzen. Die kontinuierlich abnehmbare Menge begrenzt sich allerdings durch die Rohrleitung.
Wie viele Seemeilen kommt es mit der Luft aus dem Doppelrumpf? Schafft es gar eine Meile? ;-) Ich glaube, du unterschätzt den Luftverbrauch des Motors gewaltig.
Ich denke, das Problem ist höher als beim Strom, du bekommst keine ernst zu nehmenden Energiemengen in einen hinreichend kleinen Tank. Es ist Ewigkeiten her, stand ich neben einem kleinen Stromaggregat, um die 100kw, zum Notstart stand eine Pressluftflasche daneben, ca. 20 Liter, 150-200 Bar Druck, genau weiss ich es nicht mehr. Die Pressluftflasche sollte für ca. 100 Motorstarts reichen. Wenn ich mir jetzt vorstelle man wollte einen Motor damit betreiben, wird der wenige Sekunden damit laufen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass zum Starten bestenfalls 6kw für weniger als eine Sekunde benötigt werden.
Naja, mehr als ein paar hundert Meter möchte ich schon kommen.
Hast du einam durchgerechnet welche Luftmenge und dementsprechend Tankgröße du mitführen musst?
Das ist einer der falschen Ansätze. Du hast zwar Recht, bei vorhadenem Windrad habe ich eine gewisse Menge Energie zur Verfügung, die kann ich nutzen oder nicht. Nutze ich sie nicht ist sie verloren, wandle ich sie in irgendetwas was ich gebrauchen kann habe ich einen Vorteil.
Hier hast du einen Denkfehler. Was du in Druckluft wandelst geht dir beim Strom verloren. Also kannst du nicht davon reden, dass du keine Verluste hast.
Es macht derzeit teilweise Probleme Stromüberschüsse los zuwerden. Teileise kann man es relativ verlustarm in Pumpspeicher stecken.
Du irrst, hier sind Projekte in Arbeit.
Ach, und die stark Verlustbehaftete Pressluft soll das bessern? Wo willst du die in angemessenen Mengen lagern?
Ja, sowas hatte ich als Spielzeug in meiner Kindheit.
Vermutlich musst er nach paar Metern rudern. Ich habe hier einen Pressluftschrauber, ich glaube, der bringt um 2-3kw. Der hat einen 500 Liter Pressluftbehälter mit 10 Bar in wenigen Sekunden leer.
Rechne es aus. Ich schätze ihn als extrem gering, allerdings brauchst du ordentliche Materialstärken bei 50m³ oder du gehst auf geringen Druck.
Du überschätzt die Pressluft.
Das wurde schon versucht und wegen der extremen Ineffizienz aufgegeben.
Scherzbold. Hast den Druckabfall in der Flasche beobachten können? Manche hatten ein Manometer, da konnte man zuschauen wie der Druck über Monate und Jahre abfällt.
Und die kommen mit rein metallischer Dichtung aus? Es wird schwer und teuer so etwas sicher zu konzipieren.
Und welche erhöhte Versteifung hast kurz bevor dein Tank leer ist. Ausserdem kommst du mit deinem Tanksystem keine 100 Meter.
Die Luft in der Hupfburg wird auch nicht verbraucht.
Den Rahmen druckdicht zu bauen ist eine große Herausforderung und mit der Luft darin schaffst du es nicht einmal auszuparken.
Rechne vor. Du kommst nicht aus der Parklücke.
Harald
R
Ralf . K u s m i e r z
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Ansgar Strickerschmidt schrieb:
Relativ plausibel wäre ein deutlicher Rückgang der Mobilität - Ferngütertransporte kommen wieder auf die Schiene, innerstädtisch werden sowas wie Förderbänder usw. eingesetzt. Personentransport ist auch weitgehend überflüssig, weil man eine ganze Menge Arbeit in Heimarbeit erledigen kann, und Arbeitswege können sonst auch wieder nach guter alter Väter Sitte mit ÖPNV erledigt werden, evtl. mit wettergeschützten (überdachten) Fahrwegen.
Und der restliche Verkehr - warum nicht mit E-Fahrzeugen?
Wie meinen?
Das ist immer eine Frage der Bezugsmenge - es ist nicht in Stein gemeißelt, daß sich die Weltbevölkerung in Richtung 1e10 bewegen muß, zwei Größenordnungen weniger verträgt der Planet spielend.
Was für ein Unwort...
Gruß aus Bremen Ralf
G
gUnther nanonüm
"Martin Kobil" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@i31g2000yqm.googlegroups.com...
Hi, die "Frage" geht ja nicht an die Produzenten, sondern die Verwaltungen der AGs. Die haushalte werden sich kaum alle einzeln tägliche Prognosen angucken wollen, und Zeit für den Papierkram haben. Das wird also eher auf ein Sytem wie Fonera rauslaufen, die Einzelproduktionskapazitäten werden gepoolt und damit auch gleich mehr Eindruck geschunden. Ratemal, wer vermutlich über kurz genau diese "Organisation" anführen wird? Genau, ein EVU...wegen deren Grundlast. Davon haben die ja auch einiges...und da jeder dieser Haushalte da eh angeklemmt sein muß, um seinen Strom zu verkaufen, und für dunkle Wintertage ohne Klempnerbesuch auch selbst "Kunde" wird...
G
gUnther nanonüm
"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net...
Hi, für Missouri ist die Stadt dasselbe wie New York für Amerika. DIE Adresse für nationale Errungenschaften wie HIV oder Musterung...
Das Geld haben aber nicht "die Schulen", sondern die Schulbehörden. Gerade in Mississippi, Alabama, Louisiana, Georgia, Missouri....da kommt bei den armen Landschulen wenig an. Sind ja auch mehrheitlich farbig besetzt...nur Metalldetektoren scheint es reichlich zu geben. Dagegen müssen die Eltern die Nachmittagsbetreuung selbst organisieren und auch sowas wie "Schul-Milch" ist keineswegs selbstverständlich. Meine Ami-Schwester ist in ihrer Reichen-Schule auch sone Pflegschaftstante...doch da haben die Eltern wirklich Knete satt. Und das ist Washington? King County? Egal, da oben halt.
Tut inzwischen aber eher Murdock "entscheiden".
Warum macht der wohl sowas? Er braucht Geld für die anderen Löcher, etwa die im Militärhaushalt. Man sollte die zuerstmal stopfen. Wenn Du glaubst, daß es mit dem Kriegsverlust immer so weitergehen kann, wirst Du Dich noch umgucken. Bush hatte ein "System" von Nachschlagshaushalten....davon war bislang keine Rede. Doch das Geld muß irgendwo herkommen....welches Tafelsilber verscheuert Ohbammel da gerade, ohne daß es einer seiner fellow complizenships bemerkt?
Tu ich nicht. genausowenig wie Infineon :-) Aber das ist doch die Schaumkrone auf der Büchsenmilch. Habe auch eine Festplatte "Made in Philipines" oder so. Und Vietnam ist auch stark im Kommen. So the drama.
J
Joerg
Wie will man denn das machen? Verplomben und Zaehler im Haus an die Solaranlage auf dem eigenen Dach duerfte gesetzlich schwer durchzusetzen sein. Obwohl, heutzutage weiss man nie ...
[...]
L
Lutz Schulze
Am Thu, 26 Aug 2010 09:11:28 -0700 schrieb Joerg:
Der Strom wird dann eingefärbt, so wie beim Heizöl ;-)
Da das praktisch nicht so leicht geht wird einfach jeder gefahrene Kilometer besteuert. Und/oder die PV-Anlage nach Quadratmetern.
Lutz
R
Ralf . K u s m i e r z
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Joerg schrieb:
Was? Einen Steuertatbestand schaffen? Ein Federstrich, sozusagen.
Glaubst Du ernsthaft, der Staat könnte aus den Einnahmen aus der Mineralölsteuer (die heißt jetzt anders, aber egal...) verzichten, wenn alle Welt elektrisch fährt?
Längst vorhanden. Wie sonst sollen denn die Solarsubventionen berechnet werden?
Ist die Solaranlage ein Elektrofahrzeug?
Antriebsstrom wird besteuert, fertig - egal, aus welcher Quelle. Dem widerspricht es überhaupt nicht, für Strom aus regenerativen Quellen Subventionen zu bezahlen. (Wie sinnvoll letzteres ist, ist eine ganz andere Frage.)
Gruß aus Bremen Ralf
R
Ralf . K u s m i e r z
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Lutz Schulze schrieb:
Dann muß man die Kilometer amtlich messen. Da kann man auch gleich den Zähler in das Fahrzeug einbauen.
Was hat die damit zu tun? Alle PISA, oder was?
Gruß aus Bremen Ralf
H
Harald Hengel
Ralf . K u s m i e r z schrieb:
Weil sie einen höheren Energieverbrauch als Verbrenner haben.
Harald
H
Harald Hengel
gUnther nanonüm schrieb:
Richtig, du kannst es aber auch nicht ohne Aufbereitung als Brennstoff verwenden.
100% Brennstoff ist auch nicht gewollt, eher möchte man 100% nutzbare Produkte.
Ich hatte eher gegleubt unter Thermodynamik versteht man die Dynamik die ohne Fremdeinwirkung vorhanden ist. Kalt ansaugen und heiss abgeben hat meines Erachtens keine Thermodynamik.
Ich bin dafü, dass du nur nur Licht und Strom bekommst, wenn geügend Überschüsse aus regenerativen Quellen vorhanden sind, und natürlich darfst du nicht mit Öl oder Kohle heizen.
Naja, dir Absorber sind wegen ihres massiven Energieverbrauchs so gut wie ausgestorben. Hinzu kommt, Kälte wird auch nicht benötigt, ausser im Kühlschrank. Du müsstest schon erklären, wie zentral erzeugte Wärme in Kühlung gewandelt werden und zu dir transportiert werden soll. Denkbar ist natürlich auch noch, die Wärem zu dir zu transportieren und du wandelst im Haus in Kälte. Passt nur nicht, denn im Winter steht die Wärem nicht zum Kühlen zur Verfügung, du brauchst also doppelte Technik. Ausserdem wollte ich die Abwärem des Absorbers nicht im Sommer in meiner Wohnung haben.
Harald
G
gUnther nanonüm
"Harald Hengel" schrieb im Newsbeitrag news:i5671s$f94$03$ snipped-for-privacy@news.t-online.com...
Hi, weil damit klar sein sollte, daß ich die "Wärmeverluste" bewußt ignoriere.
Eben...und genau das ist gemeint. Anstatt überhaupt Energie zu speichern, wäre aber auch eine direkte "Nutzung" denkbar, etwa indem Tiefenwasser im Meer an die Oberfläche gepumpt wird. Etwa nach Art der Unterwasserstaubsauger mittels Luftblasen im Steigrohr. Der eigentliche "Energiespeicher" wäre dann das Plankton. Gerade die Gegend um die Rheinmündung könnte etwas mehr Bioaktivität gut vertragen.
Nicht wirklich. Aber schon wieder muß eine sparsame Technik zuallererstmal die Rennboote schlagen. Ist wie mit Elektroautos, solange die nicht ohne Boxenstopp wenigstens ihre Reifen komplett abfahren können, sind die keine Konkurrenz. Dabei haben auch die Benziner keine Sitzklos hinterm Steuer... Zugleich ist Mach1, oder mehr Pflicht, dabei bei einer Parkplatzlänge von 2m oder weniger, einem Wendekreis unter 10cm müssen mindestens 50 Mann bequem drin liegen können...ist alles so durchsichtig. Die bereits heute normalen Durchschnittswerte herkömmlicher Fossilspritstinker kann man bei Elektroneukonstruktionen allemal erreichen. Für die wenigen Sonderbedingungen wirds sicher noch ein paar jahre lang Sprit auf Rezept geben.
Was mal wieder soein Killerargument ist. Ich verlange eben einfach einen kleineren Tank mit größerer Reichweite bei gleichzeitig besseren Fahrleistungen. Um klipp und klar zu sagen, daß die Umwelt eben NICHT das wirklich schützenswerte Gut ist, sondern es nur um Kostenersparnis geht.
Genau, und dann rechne mal nach, wieviel Energie der Motor beim Start "verschwendete", und wieviel beim Lauf. Und was dabei sozusagen auch an Umweltschaden aus dem Tank rann. Und wieso überhaupt hatte der Motor keine Startkurbel? Ah ja, war zu groß. Aber Du siehst das Problem. Der war garnicht konstruiert für effizienten Preßlufteinsatz, sondern für die Verbrennung von Diesel etc. Nach der Denkart könnte man auch mit Kerzen gegen Wände schmeißen und durch die Wandreibung die Bude heizen.
Dann fahr mit Segel. Je nach Wind und Strecke geht das...macht manchmal sogar Spaß.
Das haben andere...früher fuhren in Bergwerken Druckluftloks. Auch in manchem Stahlwerk.
Das kommt auf die Auslegung an. Nenne mir bitte ein derzeit existierendes Windrad, das weder bei schwachem Wind stillsteht noch bei Sturm pausiert...es muß immer Strom produzieren. Sonst ist es ja nutzlos...
Das ist aus sicht eines Elektronetztes gedacht. Und betrifft daher fernab liegende Nebenlösungen eher nicht.
Wo in Bayern wird nach Endlagern gesucht? Es stimmt, in Sachen Dauerhaftigkeit hätten einige Tonlayer in Oberfranken beste Chancen für ein ordentliches Endlager...aber das wär wohl zu nah an den Weißwürsten. Soein "Bergwerk" müßte man ja auch erstmal komplett bauen, da ist ja keinerlein "Grund" im Boden, den da auszuschachten. Wieviel simpler ist es da, bestehende Schächte einfach vollzukippen.
Hab ich das gesagt? Ich will die Nische nicht übersehen, aber mir vorzustellen, eines Tages eine Reibradtaschenlampe mit Preßluftflasche zu tragen anstatt einer elektrischen Lampe läßt mich schaudern. Nicht daß es nicht ginge...eine kleine Turbine dreht eine Hartmetallscheibe, auf deren Rand ein Korundstein aufsetzt, dessen Reibfläche weiß glüht und da der transparent ist....es wäre eine "Preßluftlampe" :-)
Warst wohl lange nicht mehr am Wasser. Angelboote fahren seit vielen jahren elektrisch, aber inzwischen haben auch viele Segelboote soeinen Flautenschieber an der Jolle
genau...und wenn man da eine passende Schraube für die Leistung draufsetzt, hat man auch schön viel Schaum hinterm Boot. Komisch ist, daß früher Torpedos alle mit Preßluft liefen. Wie haben die das bloß gemacht? Ach ja, ne Batterie, Luftpumpe und dann den Preßluftmotor...
Nö, je nach Lage unter der Erde etwa oder unterm Meer ist das nicht soo relevant. Aber auch da eher sekundär, da man ja zähes ferritisches Eisen nehmen kann.
Das glaube ich so einfach erstmal nicht. Probiert hats keiner kürzlich. Und es fuhren Loks damit. Torpedos. Und Werkzeuge...
Nein, wegen der enormen "Nebenwirkungen". Um einen Brief zuzustellen, ist der Briefträger unerreicht effizient. Gleich danach kommt die Rohrpost...mit Preßluft.
Ja, die kenne ich. Lag meist an den Manometern. Die Modelle ohne solche Gimmicks dagegen halten deutlich länger, aber man weiß es erst im Einsatzfall. Weshalb die regelmäßig "getestet" werden. Wenn man laut Gesetz eh nicht wirklich lange halten lassen muß, wo ist da der Anreiz? Doch ein
50er-Jahre-Pulverlöscher aus einer alten Salzgrube ist entweder von außen durchgerostet oder tuts wie neu...
Weshalb ja auch regelmäßig die Bombenräumkommandos die Supermärkte sichern müssen, wenn wiedermal soein Sahnedruckpatrönchen sein Haltbarkeitsdatum erreicht.
Das Ding damals hatte schon etliche Kilometer, wimre. War aber noch ne Blechversion, also eher Studie als Prototyp. Vergiß nicht, das Ding hatte weder Radio noch Heizung noch elektrische Fensterheber, wog "leer" sehr wenig un schaffte daher seine Fahrleistungen auch mit geringer Motorleistung.
Du hast noch nie eine Hüpfburg gesehen.
Ich verstehe Dich nicht. Wo soll da das Problem sein? Du baust den "Tank" aus einem dichten Kunststoff, etwa PTFE oder so, und dann umwickelst Du den mit Kohlefasern, bis er insgesamt die Rahmensteifigkeit für das Fahrzeug erreicht. der Innendruck ist dann ein zusätzliches Plus...
Nach der Denke schaffst Du es mit einem Diesel nichtmal auf die Autobahn. Und wieder hab ich das Gefühl, Du möchtest das Uboot fliegen sehen. Warum bloß kann ein sparsames Auto für Kurzstrecke keinen Sinn machen? Sind Taxis wirklich nur dann sinnvoll, wenn sie jederzeit die Strecke Berlin-Wladiwostok machen könnten? Kenne einen Taxifahrer, der hat an manchen Tagen keine Strecke länger als 5km. Und meist etliche Minuten Wartezeit vor der nächsten Fahrt...könnte gut "zwischentanken", wenn das billig wär. Innerhalb des Stadtgebiets wären daher so 10-15 Stationen genug, die man z.B. per Rohr verbinden müßte. Die Fahrzeuge sind so leicht, bei "Spritmangel" könnte man die problemlos zur Tanke schieben. Aber ich vergaß, die müssen ja auch mit 130km/h das Matterhorn raufkommen. Oder wars die Klimaanlage und Sitzheizung, die man unbedingt braucht? Bei Kurzstrecken? Wieso haben dann nicht diese Bushäuschen auch ne Klimaanlage? Habe da schon Stunden gesessen...
J
Joerg
Musterung? Haben wir keine.
Welche voll unter der Knute von Gewerkschaften stehen. Und genau das ist das Problem. Da wird verplempert hoch drei.
In USA gibt es in Schulen Mittagessen und alles. In meiner Schule in Deutschland damals gab es das nicht und Schulmilch bekamen wir nur wenn wir die woechentlich vorbezahlten.
Wir haben hier eine recht brutale Presse. Finde ich gut, denn sehr vieles wird ohne selbige Presse heimlich unter den Teppich gekehrt.
Z.B. massiv Steuergelder in eine marode Autofirma pumpen. Dann wurde deren Chef entlassen. Der entsprechende Boss der Gewerkschafts die fuer die Malaise eher ursaechlich verantwortlich ist natuerlich nicht ... sowas haette es frueher nicht gegeben.
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Jetzt ueberlege mal wann die Wahl war :-)
Klar, man schaut immer nach dem naechst-billigen Standort jetzt nachdem es in China langsam anfaengt "teurer" zu werden. Irgendwann sind sie dann alle abgegrast.
J
Joerg
So ein Stuss wird hier oefter diskutiert. Aehnlich wie eine 4% Zusatzsteuer auf Unternehmen, inklusiver kleiner. Allein die Erwaehnung von solchem Mumpitz kostet hier und heute knallhart Arbeitsplaetze. Man darf aber nicht erwarten dass Politiker sowas jemals begreifen werden.
Jo, und damit all die Leute nachtraeglich in den Fuss schiessen. Die daraufhin nie mehr sowas anfangen und auch ihre Enkel warnen das nicht zu tun.
J
Joerg
Ich kenne eine Solaranlage in Deutschland. Da waere es kein Problem _vor_ dem Zaehler, also auf der unverplombten Hausbnetzseite, was abzuzwacken und dem Elektro-Toeff-Toeff einzuverleiben.
Und nu? Wie Lutz schrieb die Elektronen einfaerben?
Due hast immer noch nicht geschrieben wie.
Sobald man ihn ueber den Zaehler einspeist wird er erfasst. Davor auf der Solarseite nicht.
J
Joerg
Das ist bereits gewaehrleistet. Auch Elektro-Autos werden bei Euch zum TUEV muessen. Und was macht der Pruefer als allererstes? Richtig, den Kilometerstand notieren. Nun, da der glaeserne Buerger geschaffen ist bedarf es nur noch einer Durchfuehrungsverordnung oder eines Gesetzes zur, ahem, "Kilometerwahrheit und Kilometerklarheit" und diese Daten werden automatisch an den Fiskus weitergeleitet. Von dort gehen dann per EDV zentnerweise Steuerbescheide raus.
[...]
V
Volker Gringmuth
Politiker sind daran interessiert, was die Masse über sie denkt.
Was die Masse denkt, steht in der BLÖD.
Also informieren sich die Politiker dort.
Dort steht auch, daß Unternehmer Millionengewinne einfahren, keine Steuern zahlen, jährlich drei neue S-Klassen kriegen und dann auch noch krumme Dinger drehen, deren Bestrafung sie aus der Portokasse zahlen.
Das glauben die Politiker zwar nicht zwingend, aber daraus schlußfolgern sie sehr logisch, daß sie selbst, um in der BLÖD-Propag^WBerichterstattung gut dazustehen, die pösen Unternehmer an die kurze Leine nehmen müssen, diese Sozialschmarotzer, diese Wennwirdienichthättendannhättenwirbestimmtganz- vielearbeitsplätze, diese.
vG, leider nur Einzelunternehmer und daher voll steuerpflichtig
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