Smart Fortwo Electric Drive

Am 18.08.2011 19:17, schrieb Patrick Kormann:


Nun, ich schon, und damit bin ich durchaus nicht alleine. Der Mix aus objektiver und subjektiver Beurteilung hatte seinerzeit einen Dieselsmart als Pendlerfahrzeug ergeben.

Seltsam, ich bekomme deutlich mehr unter. War vielleicht die 1. Generation.

Und ich wollte für meine Wunschkriterien wenig Geld ausgeben. Ergebnis: Smart.
Olaf
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Olaf Zaplinski wrote:

Wenn man die Hutablage drinlässt, dann passt wirklich nicht viel mehr als zwei Wasserkästen rein. Nimmt man die Hutablage raus, passen zwei Koffer hochkant rein, das ist mehr als bei vielen anderen Zweisitzern.

Bei uns stand der Smart vor ein paar Jahren auf der Einkaufsliste. Kriterien: Kleinwagen, Automatik, max. 50.000 km gelaufen, Killerktiterium: Ich (groß) musste drin sitzen können. Am Ende ist es der Punto geworden. War aber knapp.
Frank
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Am 17.08.2011 09:57, schrieb Michael Landenberger:

Gerade die Smarts sind doch ehr die Kurzstreckenfahrzeuge. Wer häufig grosse Strecken zurücklegen muss wird sich kaum einen Smart dafür kaufen.

Der 140km-Smart ist auch kein Modell auf Dauer. In 1-2Jahren wird er auch wieder durch ein verbessertes Modell ersetzt werden. Die Spritpreise sind dann vielleicht auch weiter gestiegen, ebenso der Anteil derer die ihren Strom selbst erzeugen können. Wie war es den mit der Einführung des Mobilfunk-Telefons? Lange Zeit für Normalsterbliche unerschwinglich, dann ein teurer Spass für Wichtigtuer und heute hat praktisch jeder ein Handy in der Tasche. Genauso lief es bei Computern, Videorecordern, Navis,...
Gerald
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Gerald Oppen wrote:

So ein Elektro-Auto ist im Wesentlichen ein Auto mit einem Akku. Autos haben die Early-Adopter-Hochpreisphase und die anschließende Preissenkung bereits hinter sich, der Preis für ein Auto ist im wesentlichen stabil bis leicht steigend. Beim Akku mag zwar eine durchaus respektable Preissenkung noch drin sein, aber nicht unbedingt eine gleichzeitige fulminante Erhöhung der Kapazität. Mein aktuelles Smartphone hat keine längere Standzeit als ein normales Handy vor 15 Jahren.
Mag also sein, dass der Preis eines E-Smart von 3x Benzinsmart irgendwann mal auf 2x Benzinsmart fallen wird, bestimmt aber nicht bei verdoppelter Reichweite.
Frank
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Stimmt.
Stimmt teilweise. Die 1-2 Jahre sind mit mindestens dem Faktor 5 zu multiplizieren. Dann wird tatsächlich ein verbesserter E-Smart auf den Markt kommen. Die Verbesserung wird darin bestehen, dass dieses Auto aus einer Brennstoffzelle gespeist wird.

Bei keinem dieser Produkte musste gegen physikalische Gesetze verstoßen werden, um sie massenmarkttauglich zu machen. Bei einem akkugespeisten Auto müsste man das jedoch, es sei denn, man verzichtet auf mindestens eine der Eigenschaften "hohe Reichweite", "von der Mehrheit der Kunden gewünschte Mindestgröße" oder "kurze Ladezeit". Ein Auto, bei dem auch nur eine dieser Eigenschaften fehlt, dürfte IMO auf Dauer ein Nischenprodukt mit entsprechend kleinen Stückzahlen und den daraus resultierenden hohen Preisen bleiben. Beispielsweise fehlt schon dem herkömmlichen Verbrenner-Smart die zweite Eigenschaft. Folglich rangiert das Auto in der Zulassungsstatistik eher weiter hinten. Man kann sich vorstellen, was mit einem Auto passiert, dem zusätzlich noch eine weitere der genannten Eigenschaften fehlt.
Um die Zukunftschancen einer Technologie zu beurteilen, sollte man weniger auf technische oder wirtschaftliche Hürden achten (die lassen sich mit mehr oder weniger Aufwand beseitigen), sondern eher auf physikalische (die lassen sich garantiert niemals beseitigen).
Gruß
Michael
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Martin Kobil wrote:

Welche Zulassungsstatistik? Die norwegische für E-Autos? Quelle? Oder ist das wieder nur kobilsche Propaganda?
Frank
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Am 16.08.2011 23:31, schrieb Martin Kobil:

Quelle?
Und: wie hoch lag der durchschnittliche Neuwagenpreis in den ersten 5 Monaten in Deutschland bei Privatkäufen?
Olaf (F'up gesetzt)
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Hallo Martin Kobil, Du schriebst am 16.08.2011 23:31

jaaaa, mag schon sein, aber dafür kauft sich der Durchschnittsdeutsche ein *Auto*.
Keine rollende Hutschachtel ohne Reichweite.
Gruß     Werner
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Hmm, da braucht es schon ein Steckdose, die mindestens 20kW liefern kann. Also mindestens einen 32A-Ceee-Stecker. Das ist nicht gerade haushaltsblich. Gruss Harald
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Am 16.08.2011 20:36, schrieb Harald Wilhelms:

Du zerstörst die rosarote Welt von das Kobil.
Bye Sven
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Wieso? Beim Hausbau habe ich provisorisch fuer die Puzmaschine des Gipsers eine 32A CEE Steckdose montiert. Aber halt wieder entfernt, weil ich dachte die brauche ich so schnell nicht wieder. Steckdose, Kabel und Leitungsschutzschalter habe ich noch im Keller liegen. Habe ich in 30 Minuten wieder angeklemmt :-)
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Am 17.08.2011 21:44, schrieb Martin Kobil:

Und dann ziehst Du Dir Nachts den Strom den Du tagsüber ins Netz eingespeist hast für einen Bruchteil des Preises zurück. Jaja das Netz ist ein Speicher der Strom sogar mit Zinsen zurückliefert.
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On 08/16/2011 08:36 PM, Harald Wilhelms wrote:

Die Steckdose nicht, darum steht in dem Artikel auch was von einer relativ teuren Wall-Box, die installiert werden muss.
Die Anschlussleistung dagegen - ich kenne nun nicht so viele Hausanschlsse, aber diejenigen die ich kenne (von Einfamilienhusern) sind mit 63A (Drehstrom) abgesichert. Selbst meine 1960 gebaute Einzimmerwohnung hat 2x3x16A Dauerlast (fr E-Herd+Warmwasserboiler). An Unifesten legen wir soweit ich wei 1x125A Drehstrom und 1x63A Drehstrom an jede Bhne/Tanzflche, und davon haben wir fnf Stck. Selbst manche Friteuse, mancher Dnergrill oder Pizzaofen (im Gastro-Bereich natrlich) braucht 32A Drehstrom.
Die Anschlussleistung scheint mir also nicht wirklich problematisch zu sein.
MfG, Heiko
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Am 17.08.2011 19:42, schrieb Heiko Rossmann:

Je nach Alter sind da 3x 16, 20, 24, 32 oder 63A im Anschlußkasten, wobei die Umstellung auf die jeweils nächsthöhere Stufe durchaus richtig Geld kostet.
> Selbst meine 1960 gebaute

An der Uni werdet Ihr auch entsprechend angeschlossen sein. In manchen Wohngegenden allerdings müssen 125A Drehstrom durchaus für eine ganze Straße reichen. Und die Leute dort haben gerne mal Nachtspeicheröfen.

Punktuell ist das kein Problem, aber wenn auf einmal praktisch jeder zur gleichen Zeit über Stunden 20kW abzapfen will, sieht die Sache ganz anders aus. Zähl einfach mal die Wohnungen im nächsten Mietskasernenviertel und multiplizier deren Zahl mit 20kW. Und dann schau mal genau hin, wie viele Trafostationen dieses Viertel versorgen (meistens eine, seltener zwei). Und damit hast Du noch nichtmal die Engpässe auf der Mittelspannungsebene untersucht, die könnten nämlich auch nicht von Pappe sein.
--
Erhard Schwenk

Akkordeonjugend Baden-Württemberg - http://www.akkordeonjugend.de /
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On 08/17/2011 11:22 PM, Erhard Schwenk wrote:

Klar, aber bis aus einzelnen early-adopters "auf einmal praktisch jeder" wird, kann auch die Infrastruktur angepasst werden, um die Leistung auch groflchig zur Verfgung stellen zu knnen. Wenn es sich denn durchsetzt.
MfG, Heiko
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Am 18.08.2011 08:38, schrieb Heiko Rossmann:

Weil also jemand meint das Elektroautos toll sind sollen wir ganz Deutschland aufreissen und neu verkabeln? Die Kosten sollen dann bitte mal auf die ELektroautos umgelegt werden, aber sowas wollen die Vorzeigeökos ja nicht sehen. Und irgendwoher muß der Strom ja auch kommen, ich glaube kaum das die Kobilschen Solarzellen Nachts Strom liefern.
Grüße
Enrico
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On 08/18/2011 01:34 PM, Enrico Drre wrote:

Naja, weil jemand meinte, dass Autos an sich ganz toll sind, wurde ja auch halb Deutschland zuasphaltiert und -betoniert - zum grten Teil innerhalb der ca. 40 Jahre zwischen 1930 und 1970.
Ich denke, viel schneller wird die Umstellung auf Elektroautos eh nicht gehen, selbst wenn ein groer Teil der Gesellschaft das wollte. Dass die Infrastruktur dafr, dass jeder ein Elektroauto fhrt, heute nicht existiert, wird daher kaum ein Hindernis sein.
MfG, Heiko
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Ja, find ich super.
Die Kosten für S21 soll der bezahlen, der das erste Ticket nach Stuttgart löst, wenn der Bahnhof fertig ist. Darf dann gerne auch 20 Millarden kosten.
Ich weis nicht, welche Öffentlichen Strukturen Du benutzt, vielleicht wird bei euch auch noch über Balken geschissen, den kann ja dann jeder selbst mitbringen, der ihn braucht.
Andreas
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Am 18.08.2011 17:16, schrieb Andreas S:

Der Unterschied ist aber der das wir ein funktionierendes System haben und einige jetzt auf die Idee kommen das man irgendwelche gigantischen Kraftwerke bauen muß und die Nezte richtig stark auszubauen. Das ist etwa vergleichbar wenn ich sage "Hey ich will ein 4m breites Auto haben, jetzt bauen wir mal alle Straßen um".
Die paar Fernleitungen sind Peanuts gegenüber einem Ausbau der Niederspannungsebene. Ja ich weiß man kann da einiges machen indem man die Autos /Ladesäule vernetzt denn wenn alle um 18Uhr den Stecker reinstecken ist Schicht im Schacht. Komischerweise kommen die ganzen Elektrofanatiker nicht auf die einfachste Idee, die praktiziert meine Oma seit über 50 Jahren: Schienengebundener ÖPV mit Oberleitung.
Grüße
Enrico
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Das was du als funktionierendes System bezeichnest ist in Wahrheit in absehbarer Zeit am Ende. Und mit der Konversion kann man nicht erst anfangen, wenn es soweit ist, sondern braucht 50 Jahre Zeit dazu.
Das liegt uebrigens nicht nur an der stagnierenden Oelfoerderung, sonderen auch daran, dass die BRIC Staaten wirtschaftlich aufholen und einen immer groesseren Teil vom Kuchen fuer sich beanspruchen werden. Die Zeiten sind vorbei, als die USA und Europa diesen Kuchen noch nahezu unter sich aufteilen konnten.
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