Smart Fortwo Electric Drive

Am 23.08.2011 00:56, schrieb Michael Landenberger:

<http://www.n-tv.de/mediathek/videos/wissen/Wenn-Algen-zu-Biobenzin-werden-article2700666.html >> E10 lasse ich mir noch gefallen, aber ansonsten sollte irgendwann,

Nun, sämtliche Varianten, die derzeit einigermaßen brauchbare Gesamttransportleistungen versprechen, laufen auf Verbrennungsmotoren hinaus. Im Wesentlichen sind das solche mit regenerativ gewonnenem Methan, Wasserstoff oder Kerosin als Treibstoff.
Der Elektromotor hingegen macht seinen hohen nominalen Wirkungsgrad leider bei den Akkus und bei der Stromverteilung wieder zunichte, und es ist auf mindestens 30 Jahre absehbar, daß sich das nicht nennenswert ändern wird. Zumal der eigentliche Knackpunkt eh nicht die PKW, sondern die Nutzfahrzeuge sind.
--
Erhard Schwenk

Akkordeonjugend Baden-Württemberg - http://www.akkordeonjugend.de /
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<http://www.n-tv.de/mediathek/videos/wissen/Wenn-Algen-zu-Biobenzin-werden-article2700666.html
Ich habe mir den Link nicht angesehen, aber der Linktext deutet auch Baktirienbrei hin. Die Masse des Bioethanols wird vor allem außerhalb von D aus Grundnahrungsmitteln wie Zucker(rohr) oder Getreide und Holz hergestellt.
Das geht sehrwohl als Lebensmittel durch. Das es immer auch anders geht und das man in dieser NG immer das aufgetischt bekommt, was man gerade nicht geschrieben hat, ist mir auch schon bekannt.

Auch gut.
--
CU Tobias

Ich muss weg.
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Am 21.08.2011 09:21, schrieb Harald Hengel:

Vielleicht denkst Du mal nach, wieviel Energie Du einsetzt, um hier Bullshit zu schreiben, oder ob es nicht besser gewesen wäre, das Stück Hardware, vor dem Du sitzt, in Taiwan zu lassen.
Andreas
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Tobias Richter wrote:

100 zu 1, daß du nicht Durchschnittsalter meinst. 4 zu 1, daß du im ersten Korrekturversuch scheiterst ;)
--
Woo Hoo Woo Hoo Hoo

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S21 und die ICE Neubaustrecke sind unzertrennlich miteinander verbunden, weil die bisherige Bahnstrecke im Filstal verlaeuft, die geplante ICE Neubaustrecke dagegen auf einer ganz anderen Trasse entlang der Autobahn. Wenn S21 stirbt, fehlt der ICE Trasse der Einbindepunkt zum Stuttgarter Bahnhof. Damit verzoegert sich die ICE Neubaustrecke um mindestens 15 - 20 Jahre bis halt K21 oder so kommt, falls bis dahin dann uberhaupt noch etwas gebaut wird.
Und die Verkehrsverbidung Stuttgart-Muenchen ist die wichtigste Strecke innerhalb Sueddeutschlands. Und zwar nicht nur per Bahn, sondern mindestens genauso wichtig per Autobahn und B10. Und alle 3 Verbindungen sind ueber die schwaebsche Alb ein einzige Katastrophe. Der ICE tuggelt heute in Bummelzugeschwindigkeit ueber die Geislinger Steige. Und obwohl Mannheim deutlich weiter von Stuttgart entfernt ist als Ulm, faehrt der ICE nach Mannheim fast in der halben Zeit als nach Ulm. Mittlerweile besitzen einige Gruene die Frechheit zu behaupten, die ICE Neubaustrecke waere zu teuer und wuerde man sowieso nicht brauchen. Der weitere 4spurige Aubau der B10 bzw. der 6spurige Ausbau der Autobahn ist ja sowieso ueberfluessig. Da geht mir echt die Hutschnur hoch.
Die Bahntieferlegung bietet die Chance auf den freiwerden Flaechen hintern dem Bahnhof ein grosses, urbanes Wohngebiet zu realisieren. Auf der einen Seite zu Fuss zum ICE, zur Einkaufsmeile Koenigsstrasse, zu den zahlreiche Restaurants usw. Auf der anderen Seite dieser riesige Park, wo man bis hoch zum Killesberg stundenlang zu Fuss gehen kann und sich wie auf dem Land vorkommt. Und die haesslichen, lauten und stadtzertrennenden Banhgleise sind auch verschwunden. Und ein ansehnlicher Teil der Bahntieferlegung wird ducrh die neugeschaffenen Bauflaechen finanziert. Was eine Buergerinitaitive IMHO erreichen sollte, waere, dass der neugeschaffene Baugrund nicht irgendwelchen Immobilienhaien in die Haende faellt, sondern, dass wirklich bezahlbarer, urbaner Wohnraum fuer die Menschen entsteht.
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Ach uebrigens, nach der letzten Umfrage, welche gestern im SWR kam, sind von der Bevoelkerung
53% fuer S21 32% gegen S21
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Am 19.08.2011 11:59, schrieb Martin Kobil:

Genau das halte ich für falsch. Die Nachfrage wird das Angebot übersteigen und deswegen werden nur die zum Zug kommen die Beziehungen haben, der Rest schaut in die Röhre. Die freuen sich über ein billiges Grundstück und verkaufen das Haus dann in ein paar Jahren mit viel Gewinn. Dieses Bauland wird aber für viele hundert Millionen Steuergeld geschaffen, auch von Leuten die sich kein Haus leisten können. Damit muß es die Pflicht sein dort das Maximum herauszuholen. Durch den Bebauungsplan kann an dafür sorgen das dort keine 5.000m2 Villa für den Bankdirektor entsteht sondern diese verkehrstechnisch optimale Lage von möglichst vielen Bewohnern genutzt werden kann.
Grüße
Enrico
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Martin Kobil wrote:

Du meinst ernsthaft, ein ICE braucht zwingend einen Tiefbahnhof?

Das lässt sich nicht anders lösen?

Brauchen wir den ICE dort überhaupt?
[...]
Ich weiss nicht was du wirklich willst. Auf der einen Seite willst du die Welt mit Elektroauts retten, weil die weniger Enrgie verbrauch sollen als Verbrenner und hier sprichst du dich für eine massive Energieverschwendung aus. Aber wenn es elektrisch ist, dann ist dir jeder Unsinn, jede Verschwendung recht.

Welches dann irgendwann gefährdet ist den zusammenbrechenden Bahnhof zu fallen. Wie lange hält so ein Bauwerk sicher, wann muss mit viel Aufwand erneuert werden?
[...]

ROTFL, eine echter Kobil. S21 sorgt für bezahlbaren Wohnraum. ;-)
Harald
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Hi,

sehe ich ähnlich.

Das macht man rhetorisch immer so, wenn man ein feature unbedingt durchbringen will.

Frankfurt hat einen Kopfbahnhof und eine ICE-Trasse beim Flughafen... Dreimal dürft ihr alle Raten, was mein Favorit wäre :-) ... und das auch dann noch, obwohl ich mich selbst schon verhängnisvoll verfahren hatte :-(

Da braucht nur mal Wasser in die Anhydritschichten ziehen und dann lupft es Stuttgart aus den Fundamenten... Manche lernen aus den Fehlern in Staufen bei Freiburg, andere nicht... http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2323029_0_4388_-geothermie-staufen-geht-auf-wie-hefeteig.html
Aber ach so, das Wasser wird ja rund um die Uhr abgesenkt, kann also gar nie in die Anhydritschicht eindringen... Energiesparend klingt das nicht. Ein drastisches Absenken des Grundwasserspiegels hat ja auch noch nirgends zu Erdverwerfungen geführt...

Für mich wäre das ein Grund, mein Häuschen so schnell wie möglich loszuwerden, bevor es wirklich billig wird...
Marte , den es wundert, dass in der heftigen Diskussion darüber so wenig geredet wird.
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Nur bloed, dass der ICE, mit welchem ich gelegentlich fahre am Kopfbahnhof (Hbf Frankfurt/Main) haelt und nicht irgendwo beim Flughafen. Das ist definitiv so, erst letzte Woche bin ich da zweimal durchgefahren.
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IMHO: wenn Frankfurt keine (historische) Sonderrolle spielen wuerde, haette man den elenden Kopfbahnhof abgehaengt (vgl. Kassel). Ich will garnicht wissen, wieviel Zeit ich an dem (und auf der vorsintflutlichen Bummelstrecke Frankfurt-Fulda - wann wird die endlich mal ausgebaut?? -Sch***ss Kinzigtal-Umweltschuetzer) schon verloren habe.

Das sind aber nur noch welche, die von Norden/Suedosten kommen und am Hbf enden? Von/nach Sueden/Westen geht AFAIK alles ueber Flughafen und Hbf. Sch***-Planung, dass F somit zwei Umsteigebahnhoefe hat. Ein vernuenftiges ICE-Netz haette vielleicht Perspektiven, aber nicht mit sovielen -meistens Umweltbremser-bedingten- Lahm-Luecken und sonstigem Schwachsinn.
Wolfgang
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wrote:

Der war von Berlin - Frankfurt - Stuttgart - Muenchen ohne umsteigen.
Bei der Hinfahrt nach Berlin musste ich in Mannheim umsteigen, ich glaube der kam von Karlsruhe.
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Wolfgang May schrieb:

Ehm, der größte Schwachsinn ist meiner Ansicht nach keineswegs durch Umweltbremser bedingt, sondern durch politische Kungelei, Korruption und Günstlingswirtschaft. Ich sag nur ICE-Bahnhöfe Montabaur und Oldenburg.
--

Gruß
Radbert
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Eine solche gravierende Aenderung bedeutet die Uhr auf Anfang-Mitte der 1990er Jahre zurueckzudrehen und damit eine Verschiebung dieser wichtigen der Neubaustrecke um 15-20 Jahre. Ein Neubaustrecke die mit dem ueber weite Strecken gemeinsamen Ausbau der Autobahn von 4 auf 6 Spuren Synergieeffekte nutzt. Und die z.B. notwendigen Schienenkapazitaeten fuer die geplante S-Bahnstrecke nach Goeppingen und die geplante Regio-S-Bahn Ulm auf der bisherigen Filstaltrasse freimacht.
Und was eine oberirdische Trassenfuehrung fuer die rund 10km lange Strecke vom Stuttgarter Hbf bis zur Messe/Flughafen fuer die Anlieger bedeuten wuerde, wo auf weiten Strecken vorher noch nie eine Bahn war, kann man sich selbst ausmalen. Anlieger die zukuenftig den Bahnlaerm ertragen muessen oder etwas von ihren Grundstuecken hergeben muessen. Da sind Waeschkoerbe voll Einsprueche vorprogrammiert.
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Am 19.08.2011 20:41 schrieb Martin Kobil:

Cool, die Stuttgarter sind so Autophil, das sie sich sogar eine neue Autobahn mitten durch die Stadt bauen.

Wozu das ganze? Bhf. neben der Raststätte der obigen Autobahn mit Zugang von Außerhalb, Taxis, Shuttlebus und U/S-Bahn und gut.
Kristian
--
Support the ban of Dihydrogen Monoxide
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Im Fall von S21 hat das mit "hauptsache dagegen" genau gar nix zu tun.
Hier hat man es nach immerhin 10 Jahren PLanung "bereits" fertiggebracht, ein erstes Gutachten zur Leistungsfähigkeit zu erstellen. Dieses war bei genauerer Betrachtung das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt war. Insbesondere, weil die Filderauffahrt komplett ausgeklammert wurde
Auch bei dem Streßtest findet sich einiges, was das Ergebnis als zweifelhaft erscheinen läßt:
Der gefortderte 3. Zug pro Stunde von Tübingen wurde durch einen aus Ulm ersetzt, damit die Wendlinger Kurve nicht überlastet wird; am Flughafen sollen S-Bahnen und Fernverkehr jeweils beide Bahnsteige benutzen, was aufgrund der unterschiedlichen Höhen aber nicht geht, es wurde also ein Flaschenhals einfach wegdefiniert; Laut SMA gerät die S-Bahn bei halbwegs realistischen Haltezeiten von 48 Sekunden im Hauptbahnhof "in einen kritischen Bereich", da steht dann was von einem Verspätungsaufbau von 30 Sekunden _pro Zug_, d.h. mit S21 haben hier schon geringe Störungen massive Auswirkungen und es ist abzusehen, daß im Berufsverkehr kaum eine S-Bahn pünktlich fahren wird. Als Ausgleich hierfür wurden dann die Abfertigungszeiten der Züge nicht in die Rechnung aufgenommen, und verspätete Züge halten dafür eine halbe Minute weniger...
Eigentlich sollte es einem ja auch zu denken geben, daß durch die vielen Doppelbelegungen (sehr viel mehr als bei jedem anderen Bahnhof in Deutschland) die ganzen Vorteile, die ein Durchgangsbahnhof tatsächlich hat, in Luft auflösen.
Kleinere Verarschungen, wie z.B. der Abriß dekmalgeschützter Gebäude an der Willy-Brandt-Straße mit S21 als Begründung, also da, wo jetzt das Innenministerium gebaut wird, oder die falsche Wassermenge im Planfeststellungsverfahren, obwohl der Herr Klingberg schon vor 5 Jahren was von 6 Millionen Kubikmetern geschrieben hat, seien jetzt mal nur am Rande erwähnt.
Übrigens hat die IHK schon vor einer Weile untersucht, was passiert, wenn nichts gemacht wird. Ergebnis: um Stuttgart herum gibt es in den nächsten 45 Jahren kaum Probleme, während die Rheintalbahn buchstäblich aus allen Nähten platzt.
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Am 20.08.2011 05:10, schrieb Frank Wuest:

Ich bin jahrelang mit S-Bahnen und ICE gefahren. Wer hier mit Sekunden Verspätungen rechnet, der scherzt(schlechter Scherz) oder er kennt die Bahnwirklichkeit nicht. Verspätungen lagen durchweg im ein bzw 2-stelligen Minutenbereich. Verspätungen im sek-Bereich wären ja so schön gewesen. Hätte mir sehr viel Zeit erspart.
--
mfg hdw

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Nichts anderes schrob ich doch: 30 Sekunden pro Zug, das mal die Anzahl der Züge in der Spitzenzeit...
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Nun ja, iM Straßenverkehr sind Ankunften schlechter planbar...
-ras
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Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de /
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Am 20.08.2011 10:21, schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:

Wenn man wie ich auf Anschlußzüge angewiesen war und die bereits abgefahren waren, kann man kaum vorbeugen. Ich hätte gern gewußt, warum manchmal die Verspätungen. Bisweilen schlicht nicht nachvollziehbar. Aber ein offenes Geheimnis war auch, das die Bahn auf Verschleß fuhr.
--
mfg hdw

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