Smart Fortwo Electric Drive

Martin Kobil wrote:


Warum sollte es am Ende sein? Auch wenn Erdöl ausgeht, es gibt reichlich Möglichkeiten Verbrennerkraftstoffe herzustellen. Vorallem sind die Verbrennerkrafstoffe billiger herzustellen als Elektrizität in Kombination mit Akkus.
Es ist albern elektrische Energie in kleinen Mengen in Akkus sammeln zu wollen. Du kannst deutlich besser und billiger die elektrische Energie in flüssigen oder gasförmigen Stoffen durch Wandlung sammeln.
Interessant sit was am Ende herauskommt, also was du an Energie einsetzen musst um elektrisch mittels Akku zu fahren oder mittels elektrisch erzeugten Brennstoffes. Ich denke letzteres ist wirtschaftlicher. Dummerweise wird duruch unser Steuergesetz elektrisch erzeugter Brennstoff massiv verteuert, was eine Schieflage in die Kalkulation bringt. Elektriziztät hat diesen Aufschlag nicht.

Das geht schneller als du denkst, dazu müssen nur alltagstaugliche Systeme auf den Markt.
Harald
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wrote:

Straenbahn und die Bahn bieten halt Mobilitt nur im Rahmen des Schienennetzes und des Fahrplans. Das Angebot richtet sich nach der Nachfrage von Personengruppen. Und genau das reicht manchem "Elektrofanatiker" nicht, auch wenn deine Oma damit vielleicht prima klarkommt.
Elektroautos bieten dem "Elektrofanatiker" im Gegensatz dazu *individuelle* Mobilitt zeitlich - bis auf Ladezeiten - unbegrenzt und im Rahmen des deutlich greren Netzes von Straen und befahrbaren Wegen, im Rahmen der el. Reichweite.
Ralf
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Auch meine Frau und ich kommen damit prima klar...
-ras
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Ralph A. Schmid

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Das ist in meinem Fall schlicht unmoeglich, weil die naehesten Schienen in 5km Entfernung verlaufen. Und die Personengruppe hier zu klein ist, dass Schienen hier jemals in den Bereich der Wirtschaftlichkeit kommen koennten.

Das Elektroauto hat fuer mich persoenlich denn Sinn, flexibel in die naechste Stadt zu kommen und bei Bedarf mich dort in den Oeffentlichen Personenfernverkehr einzuklinken. Dazu brauche ich keine Reichweiten ueber 100km.
Ich komme auch heute mit meinem Diesel nicht in die Verlegenheit die vielleicht 700 km nach Berlin mit dem Auto zu fahren, oder wie in einem Monat zur IAA nach Frankfurt. Die Fahrkarten zur IAA mit dem ICE habe ich hier schon liegen und kosten exakt soviel wie der Diesel, welche ich fuer die Strecke verfahren wuerde.
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Dazu bist Du im ICE in der Regel stressfreier und entspannter unterwegs...wie nachher wir wieder, im IC nach Stuttgart.
-ras
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Ralph A. Schmid

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Am 20.08.2011 11:28, schrieb Martin Kobil:

Sie hat halt icht den Luxus das sie fahren kann wann sie will aber sie lebt auch noch. Hier dagegen wird geschrien das doch bitte der Staat jetzt auch noch die Elektroautos bezahlen soll damit der Elektromobilist sich seine Freiheit fahren zu können wann er will leisten kann. Genau das ist das Problem: Auto fahren ist immer billiger geworden, (fast) jeder hat sich ein Auto gekauft und jetzt sagt man "ich kann gar nicht ohne Auto weil der Bus hier so selten fährt".

Dann zieh halt woanders hin. Aber laß mich raten: erst mit Subvention das Häuschen gebaut, jetzt mit Subvention das Solardach und als nächstes willst Du natürlich, welch Überraschung, noch eine Subvention für das Elektroauto. Sollen gefälligst die zahlen die nicht die Landschaft zersiedelt haben und jede Menge Verkehr erzeugen und keinen Wald vor der Tür haben.

Dann zieh doch gleich dahin.
Das braucht die große Masse nicht, nur ist es eben so eine Sache das man gelegentlich doch mal weiter fahren will und ja es ist schön und gut 95% der Fahrten mit einem Elektroauto machen zu können aber für den Rest müsste man sich ein Auto mieten und das käme teuer, wenn es dann überhaupt Autos zum mieten gäbe. Oft macht man ja das was alle machen: Sonntags auf die Skipiste oder sowas.
Grüße
Enrico
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begin quoting, Martin Kobil schrieb:

Bist Du Landwirt? Für "normale" umweltbewußte Leute sind zum Wohnen die Städte da.
Gruß aus Bremen Ralf
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Am Tue, 23 Aug 2011 23:28:24 +0200 schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Warum? Dank der technischen Möglichkeiten kann man mittlerweile auch auf dem Land ordentlich auf vielen Gebieten arbeiten ohne jeden Tag in die Stadt zu pendeln.
Wenn nur noch die auf dem Land wohnen die in der Landwirtschaft arbeiten entwickelt sich ausserhalb der Städte (die auch ihre Probleme haben) zunehmend Ödnis, da ist eine Durchmischung verschiedener Berufe besser.
Lutz
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In vielen Gebieten werden sogar auf dem Land Leute gesucht, die in Gebieten ausserhalb der Landwirtschaft vor Ort arbeiten: Aerzte, Lehrer, ... Man sollte sich halt einen zum (hoffentlich mit Bedacht) gewaehlten Beruf einen geeigneten Arbeitsplatz (und nicht des Prestiges wegen Medizin studieren und dann sagen "aehm, wie kommen die darauf, dass ich auf dem flachen Land arbeiten sollte?), und dazu einen geeigneten Wohnort suchen.
Wolfgang
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Ich arbeite auf dem Land - aber wohnen mag ich da nicht für geschenkt.
-ras
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Am Wed, 24 Aug 2011 12:03:34 +0200 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:

Die Menschen sind eben verschieden und das ist auch gut so. Und auch auf dem Land gibt es breite Abstufungen der Lebensbedingungen, ebenso wie in Städten.
Lutz
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Eh klar. Mir wird nur immer mal wieder vorgehalten, warum ich denn pendle, wo ich doch auch näher zur Firma ziehen wollte. Da kann ich nur antworten, entweder ziehe ich in das Kaff, setze mich dörflichem Klatsch und Tratsch aus, laufe fünf Minuten zur Firma, bezahle so viel Miete wie in der Stadt und brauche für annähernd jede private Aktivität ein Verkehrsmittel und habe in jede nennenswerte deutsche Stadt ca. 1h mehr Anreiseweg, oder ich fahre täglich mit der Bahn zur Arbeit und wohne in der Stadt, wo ich meine Freizeitaktivitäten vor der Türe habe und gute Anbindungen fast überallhin bestehen. Da ich nicht lebe, um zu arbeiten, sondern arbeite, um zu leben, fällt mir die Entscheidung leicht :-)
Arbeit in der Stadt wäre zwar noch feiner, aber nun ja, wie es halt so kommt im Leben, es ergab sich anders.
-ras
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Ralph A. Schmid

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Könnte, nicht wollte :)
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begin quoting, Lutz Schulze schrieb:

Schrieb ich doch: Aus ökologischen Gründen. Verdichtete Siedlungsweise ist aus vielen Gründen ökologisch und ökonomisch weitaus effizienter, weite Wege verschlingen Energie und Zeit, und EFH verbrauchen übermäßig Baustoffe, Energie und Fläche. Das kann man mit Solarpanelen nicht wieder reinholen. (Jedes bewohnte Haus dürfte auf ein paar hundert Metrer im Umkreis Wildtiere vergrämen. Die nisten und brüten da nicht mehr, bzw. ziehen sonstwie Nachwuchs auf.)

Wen interessiert "kann"? Die Leute tun's nicht. Die fahren in die Stadt zum Einkaufen usw., und ja, natürlich pendeln sie. Und die Kinder müssen zur Schule...

Das wäre nicht negativ, sondern wünschenswert. Negativ ist Besiedlung, denn sie schädigt Natur und Umwelt. (In der Landwirtschaft ist das dezentrale Wohnen halt unvermeidlich, aber auch dort haben die Menschen sich traditionell "im Dorf", also in räumlich engerer Gemeinschaft, angesiedelt und sind zur Arbeit dann auf die Felder um das Dorf herum rausgegangen oder -gefahren. Das hatte soziale (Kommunikation) und ökonomische Gründe (Märkte).)

Nein.
Gruß aus Bremen Ralf
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Am Wed, 24 Aug 2011 14:07:04 +0200 schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Hier gibt es ringsum genügend Wald und Felder, aber vielleicht gibt es in manchen Regionen einfach zu viele Menschen.

Den Ort hier gibt es seit etwa 1000 Jahren, das genutzte Gebäude steht seit mehr als 100 Jahren etwa in der Mitte des Ortes.
Es wäre ziemlich blöd alte Kulturlandschaften verlottern zu lassen und sich dafür in der Stadt noch weiter auf die Pelle zu rücken.
Lutz
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begin quoting, Lutz Schulze schrieb:

Was ist an Naturlandschaften "verlottert"? "Kulturlandschaften" sind Siedlungswüsten.

Nein, im Gegenteil.
Gruß aus Bremen Ralf
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Am Wed, 24 Aug 2011 16:06:58 +0200 schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Nein, Kulturlandschaften sind über Jahrhunderte durch den Einfluss des Menschen entstanden, organisch gewachsene Strukturen auch im ländlichen Bereich.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturlandschaft
Unnatürlicher kommt mir da die Verdichtung in manchem städtischem Bereich vor, als anzustrebendes würde ich das gleich gar nicht ansehen.
Lutz
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Dir mag dsa so vorkommen, ja. Ich ziehe definitiv die Stadt vor.
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begin quoting, Lutz Schulze schrieb:

Andere Wüsten, wie die "urbar gemachten" Torfabbauflächen in der Nordheide, oder die Karsthänge auf dem Balkan, oder die Fichtenwälder in den Mittelgebirgen, oder die Lüneburger Heide, oder Maisfelder, auch.

Blödsinn. "Organisch gewachsen" wäre in der gesamten norddeutschen Tiefebene Sumpf- und Erlenwald, mit lichten buschigen Flächen in den Mittelgebirgen. Das wäre gesunde, artenreiche Natur.

Du hättest in der Natur nicht die mindeste Überlebenschance.
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Enrico Dörre schrieb:

Das ist

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