Frage zu Solaranlage

Gunnar Kaestle schrieb:


Sagt der Techniker. Die Kaufleute und Juristen auf beiden Seiten sehen das _etwas_ anders.

Wenn sie am Übergabepunkt (der oberspannungsseitigen Klemme des Trafos) Q=0 fahren, kann man damit leben. Soweit ich das mitbekommen habe, ist man sich aber noch nicht mal einig, welche Kennlinie (Q(U) oder cosphi(P)) man anwendet.

Hier liegt das nächste Problem: die Anlagen werden aufgrund des Zertifikates angeschlossen. Eine messtechnische Überprüfung findet nicht statt. Kommt jetzt der Netzbetreiber und möchte Blinde abfordern, herrscht beim Anlagenbetreiber tiefe Traurigkeit (das ham'wa ja noch garnicht auf'm Schirm).

Ich denke schon, dass er das, schon aus Eigeninteresse (stabiler Systembetrieb), tut. Durch die Masse der Anträge nicht immer, aber immer öfter...;-)

Eben. Wenn das Kind im Brunnen jämmerlich ertrunken ist, werden als erstes die Netzbetreiber unangenehme Fragen beantworten müssen. Die EEG-Einspeiser werden sich vornehm zurück halten. Aus gutem Grund.
VG Jörg
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Joerg Bradel schrieb:

cosphi(P) ist keine Regelung, sondern eine Vorsteuerung.
Q=0 am Übergabepunkt willst Du doch nicht wirklich, wenn Du an sich kapazitiv gestützt werden willst, oder umgekeht. Das Schweizer Konzept finde ich in dem Zusammenhang recht pfiffig - das ist nur ein Businessmodell für die Blindleistung: einen kleinen Obulus zahlen wenn man richtig rum Q austaucht. Und das nicht nur bei Generatoren sondern potentiell mit jedem Netzknoten, der Blindleistung stellen kann.
http://www.eeh.ee.ethz.ch/fileadmin/user_upload/eeh/news_events/Kolloquien/S101015_Spannungsregelung_im_Uebertragungsnetz_der_Schweiz_PRINT.pdf

Steht aber so in der BDEW MS-Richtline. Schon seit vier Jahren gilt das Papier. Dort ist sogar verankert, dass man Online-Werte für Q setzen darf - eine zentrale Koordinierung braucht man doch für einen I-Regler aka Sekundärregler.

Wie häufig gibt's eigentlich Leiterseiltanzen mit zweiphasigem Kurzschluss? Nur im Winter oder auch im Sommer?
Gruß, Gunnar
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Gunnar Kaestle schrieb:

Warum nicht? Der jeweilige Netz- oder Anlagenbetreiber ist für den Q-Haushalt seines Netzes verantwortlich.

Hmm, eine Richtlinie ist eine Richtlinie.

Einen Q-Wert online zu setzen heißt noch lange nicht, dass der auch umgesetzt wird. Ist der Windpark ohne Wirkleistung am Netz, kann ich setzen was ich will. Der lacht mich aus, da er ca. 20% Pn fahren muß, um bei der Q-Regelung aktiv zu werden.
Bis zu welchem Zeitpunkt gilt eine Übergangsfrist? Der liegt irgendwo in der Ferne, nehme ich an (nein, ich kenne die MS-Richtlinie nicht, ist nicht "meine" Spannungs- ebene).

Heftiger Bruch im Kontext ;-) Die meteorologischen Bedingungen für das Auftreten von Seil- schwingen kennst Du? Im Sommer schwingt nix.
VG Jörg
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Joerg Bradel schrieb:

Und der Blindleistungsaustausch mit der übergeordneten Netzebene wird mit eben der vereinbart. Nur Geld zu zahlen, wenn man sich aus dem Cos phi = 0,9 Fächer bewegt finde ich langweilig. Wenn man spannungsstützend Q einspeisen kann, sollte man das tun und nicht nur als Generator.

Ohne Prüfprotokoll kein Zertifikat, ohne Zertifikat kein Netzanschluss. Die Technischen Richtlinien der FGW beziehen sich auf die BDEW MS-Richlinie. Das hat schon recht verbindlichen Charakter. Juristisch war sie angreifbar, weil es keine "allgemein anerkannte Regel der Technik" dargestellt hatte - mittlerweile sitzen im FNN aber auch die anderen Aktuere am Tisch, damit können Anwendungsregeln wie die 4105 oder 4015 nicht mehr als wenig bodenhaftes Wunschkonzert der Netzbetreiber abqualifiziert werden.

Mancher Park kann ohne P auch kein Q einspeisen. Das ist für Leistungselektronik aber kein Problem - sondern da müssen nur Modelle zu Kompensation der Wirkleistungsverlusten gefunden werden. Enerkon hat ein Business-Modell wie IBM mit seinen Mainfraimes: Wenn man es will, kann die Eigenschaft freigeschaltet werden, dass Blindleistung auch bei P=0 bereitgestellt wird. STATCOM S. 31. http://www.enercon.de/p/downloads/EN_Eng_TandS_0710.pdf

Für Wind und PV ist die Übergangsfrist längst abgelaufen. Bei Verbrennungskraftmaschinen gab's bis vor kurzem noch kein Prüfprotokoll zum Nachweis der LVRT-Eigenschaft. Daher darf man Zertifikate bis Ende nächsten Jahres noch nachliefern.

Wind gibt's auch im Sommer, aber es schneit nicht so häufig, um die Aerodynamik zu verbessern. Manchmal fliegt aber anderes Zeug bei Wind in der Luft rum. Spargelplanen zum Beispiel.
Gruß, Gunnar
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wrote:

Auch PV Anlagen können dies ohne Probleme, wenn sie mal dürfen: http://www.photovoltaik.eu/heftarchiv/artikel/beitrag/nachtarbeit-mglich-_100007283/86/?tx_ttnews [backCat] 5&cHashec06276dbc4694784bf8c8e60977323
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Emil Naepflein schrieb:

Meine Güte, kauf Dir einen zertifizierten Wechselrichter, lass Dich vom Netzbetreiber für die Systemdienstleistung Spannungshaltung präqualifzieren...und schon darfst Du mitspielen. Hier darf jeder.... Wann kommt das endlich mal an?
VG Jörg
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wrote:

Wie wird diese SDL denn bei PV-Anlagen vergütet?
Lässt sich aus den Einnahmen ein solcher Wechselrichter finanzieren?

Dann sollte es ja zumindest in Mittelspannungsnetzen an denen PV Anlagen direkt angeschlossen sind kein Problem mit der Spannungshaltung mehr geben.
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Emil Naepflein schrieb:

Frag' Deinen Netzbetreiber. Oder die Veröffentlichungen, die Du so gerne zitierst.

Zwischen "Hier darf jeder" und "Hier kann jeder" gibt es Unterschiede. Nun rate mal welche...
VG Jörg
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Joerg Bradel schrieb:

Den Begriff der Präqualifizierung kenne ich eher im Bereich von Regelleistung, also auf der Wirkleistungsebene. Das wird benötigt, um bei einer RL-Ausschreibung mitbieten zu können.
Gruß, Gunnar
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Gunnar Kaestle schrieb:

Hast recht. Hab' gerade noch einmal nachgesehen. Neue Formulierung:.....schliesse mit dem für Dich zuständigen Netzbetreiber einen Vertrag über die Bereitstellung von Blindleistung ab...und schon darfst Du mitspielen.
VG Jörg
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Gunnar Kaestle schrieb:

;-))) Die Nummer war schon heftig. Leider weiss ich nicht, wie's für den Bauern ausgegangen ist. Aber mit ein paar Spargelstangen für die Kantine war der Netz- betreiber sicher nicht zufrieden.
VG Jörg
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Am 08.05.2013 01:19, schrieb Joerg Bradel:

Ist der Spargelbauer wirklich verantwortlich oder ist das höhere Gewalt?
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Georg Wieser wrote:

Da ich nicht glaube, daß Spargelbauern dazu verpflichtet sind, ihre Planen tornadosicher festzulegen, dürfte das höhere Gewalt sein.
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Volker Gringmuth schrieb:

Wenn's ein Tornado war, der zur fraglichen Zeit an exakt diesem Ort sein Unwesen trieb, gebe ich Dir Recht. War's nur ein stärkeres Lüftchen, muss sich der Bauer die Frage gefallen lassen, ob seine Planen entsprechend gesichert waren und die vermutlich vorhandenen Auflagen des Trassenbetreibers erfüllt wurden. Was soll's, die Juristen werden das schon richten ;-)
Die Bilder waren schon heftig, und das Netz hat auch ganz schön gewackelt.
VG Jörg
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Joerg Bradel schrieb:

Das dürfte auch kaum möglich sein.

Was hat der denn wem für Auflagen zu machen? Die möglichen Flugreichweiten dürften bei einigen zehn km liegen - da könnte man gleich das ganze Land flächendeckend beauflagen.

Ich könnte mir vorstellen, daß so ein Bauer ein Interesse daran hat, daß die Planen hybsch da bleiben, wo sie hngehören, und sie nicht in der Hochspannungsleitung hängen.
Gruß aus Bremen Ralf
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Hallo
Am Thu, 9 May 2013 22:12:33 +0200 hat Volker Gringmuth geschrieben:

Na ja, höhere Gewalt ist ja schon was sehr extremes und der Landwirt müsste dann erst mal beweisen, dass so etwas auch durch äußerste Sorgfalt nicht verhindert werden konnte:
Zitat: Höhere Gewalt liegt vor, sobald ein betriebsfremdes, von außen durch Naturkräfte oder durch Handlungen Dritter herbeigeführtes Ereignis eintritt, das nach menschlicher Einsicht und Erfahrung nahezu unvorhersehbar ist und auch durch den Einsatz äußerster Sorgfalt nicht verhindert werden kann.
Ich glaube auch nicht, dass die Landwirtschaftskammer Rheinland Pfalz umsonst warnt:
http://www.sb.deepweb.de/content.jsp?jsessionid 5031297E66C6F15923850BAB4B5273&kontext=lwk_presse&auswahl53&publicationlanguage
Abdeckfolien sicher verankern 21.05.2012 Alljährlich werden im Frühjahr von Felder im Land Planen und Folien, die keimende Pflanzen vor niedrigen Nachttemperaturen schützen und Sonne in vegetationsfördernde Wärme umwandeln, regelrecht vom Winde verweht und verfangen sich in stromführenden Überlandleitungen. Die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz verweist auf die Gefahr, dass vom Wind aufgetriebene Planen, die sich um Stromleitungen wickeln, für großflächige Stromausfälle sorgen können. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder zum Teil erhebliche Störungen in der Stromversorgung, die durch Erdbeer- oder Spargelplanen an Stromleitungen verursacht wurden.
Solche Stromstörungen, so die Kammer, ziehen, sofern der Verursacher ermittelt wird, in der Regel Schadenersatzforderungen nach sich, mit denen der Betrieb konfrontiert wird, von dessen Feld die verirrte Plane stammt. Mit präventiven Sicherungsmaßnahmen kann dies am besten verhindert werden. Um Schäden und in der Folge Ersatzforderungen von Stromunternehmen zu vermeiden, empfiehlt die Kammer Abdeckplanen immer sicher zu verankern, so dass sie auch bei starkem oder böigem Wind da bleiben, wo sie hingehören. Folien, die in Stromleitungen hängen, dürfen keinesfalls angefasst werden, da sie möglicherweise Strom leiten.
Michael
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Am Sat, 04 May 2013 20:25:43 +0200 schrieb Gunnar Kaestle:

Unwahrscheinlich, dass die wenigen und teuren Ladezyklen für etwas anderes als Mobilität verwendet werden.
Lutz
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Lutz Schulze schrieb:

Die Elektroenergie muss ja soweiso rein, d.h. das kann man auch per Smart Charging geschickt machen und die Erzeugungsspitzen teilweise wegfiltern, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Das Schwierigste ist es, das bisherige Tankverhalten zu ändern: statt die Batterie immer ganz leerzufahren, um dann mit Volldampf wieder vollzuladen, müsste (wie im übrigen in Skandinavien aufgrund der verbreiteten elektrischen Motorvorheizung üblich) das Auto bei Stillstand mit dem Netz verbunden werden.
Dann hätte man genügend Zeit und Muße, z.B. bei Frequenz- und Spannungserhöhungen, Leistung aus dem Netz zu nehmen und diese in die Batterie tropfen zu lassen. Wenn der Nutzer auf den roten Knopf drückt: Vollladen Jetzt! geht's situationsbezogen auch schneller. Aber ansonsten wäre ein netzdienliches Verhalten angebracht und ggf. auch Grund für eine pauschale Vergütung. Das hier finde ich eine gute IDEE: http://www.dgs.de/fileadmin/files/FASM/2013.04-DGS-FASM-Clausthal-IDEE.pdf
Aber selbst wenn irgendwann das Rückspeisen kommt, ist das aus meiner Sicht nicht so tragisch. Zum einen sind die Batterien so ausgelegt, dass die kalendarische Alterung in der Regel schneller voranschreitet als die zyklische Alterung: Ein Standardnutzer hat nach 10 Jahren, wenn die Batterie einfach weggammelt noch nicht genügend Zyklen auf der Uhr. Zum anderen ist es ein eher seltener Vorgang, der vor allem bei Netznotfällen oder Sonderanwendungen (Versorgung von Inselnetzen: Camping; Ausfall der Stromversorgung -> Strom für die Heizungssteuerung aus der Garage, vgl. mit den Ideen aus Japan nach der überflutung der elektrischen Infrastruktur durch den Tsunami; Rettungsmaßnahme beim drohenden Blackout durch Frequenzabsturz wegen Leistungsmangel) zum Tragen käme und kein Regelbetrieb wäre.
Gruß, Gunnar
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wrote:

Genau das Gegenteil ist der Fall. Nimmt man an ein Fahrzeug hat für eine Reichweite von 300 km einen Speicher von 60 kWh an Bord. Heutige LiFePO4 Akkus haben bei 70 % DOD mehr als 5000 Ladezyklen. Daraus ergibt sich eine Fahrleistung von mehr als 1 Mio km mit einem Akku. Die wenigsten Menschen werden in 20 Jahren Fahrzeugnutzung 1 Mio km fahren. Bei durchschnittlich 20.000 km sind es nur 40 % der möglichen Zyklen.
Warum soll also ein EV-Nutzer den Akku in seinem Fahrzeug nicht für die Netzstabilisierung bereitstellen, vor allem wenn der damit auch noch Einnahmen erzielen kann?
Diese Einnahmen können einen Teil der hohen Speicherkosten kompensieren. Zu beachten ist auch noch, dass so ein Speicher am Ende der Lebensdauer im Fahrzeug auch noch als Speicher für PV-Anlagen weiter leben kann. Denn er hat am Ende immer noch rund 80 % Restkapazität, was zwar wegen der geringeren Reichweite im Auto nicht mehr akzeptabel sein mag, aber für ein neues Leben in einem PV-Speicher recht das lange, vor allem weil er dann natürlich auch viel günstiger sein wird. Dies haben mittlerweile auch schon einige Automobilhersteller erkannt und wählen diesen Weg beim Recycling der alten Akkus im EV.
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Am Sun, 05 May 2013 11:02:26 +0200 schrieb Emil Naepflein:

Welche der heute lieferbaren Fahrzeuge sind das? Und welche konkreten Garantien gibt der Hersteller?
Lutz
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