Li-Ion Akkus viel umweltfreundlicher als erwartet

On Tue, 7 Sep 2010 16:46:57 +0200, "Harald Hengel"


Belege?
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Emil Naepflein schrieb:

Ich beziehe mich auf die Aussage, dass die Windvorhersage zu 94-96% korrekt ist. Ich nehme an, das der hier genannte Wert richtig ist, und habe mit 4% Fehlprognose den für Windfanatiker günstigsten Wert genommen.
Harald
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On Wed, 8 Sep 2010 13:54:42 +0200, "Harald Hengel"

Es geht nicht um die Höhe der Fehlprognose sondern um Deine Behauptung:

Belege?
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Emil Naepflein schrieb:

Wenn 4 von 100 Prognosen Wind sagen uns es weht nicht, wie hoch ist dann der Ausfall?
Harald
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On Fri, 10 Sep 2010 17:10:38 +0200, "Harald Hengel"

Wenn die Prognosen für die Abgabeleistung von WKAs um 4 % von der tatsächlich abgegebenen Leistung abweichen, wie hoch ist dann der Ausfall?
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On Sun, 12 Sep 2010 00:14:10 +0200, "Harald Hengel"

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,659293,00.html
Zitat:
http://www.iset.uni-kassel.de/abt/FB-I/publication/2008-004_Windleistungsprognose_als_Werkzeug_Presentation.pdf
Zitat:
http://www.eurowind-gmbh.de/Leistungen/prognose.php
Zitat:
Was verstehst Du an dem Wort "Wind-LEISTUNGS-prognose" nicht?"
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Emil Naepflein schrieb:

Je kleiner die Einheit - bis hin zu einer einzelnen Windkraftanlage - desto größer werden die Schwankungen in der Prognosegenauigkeit. <--------------------------------------------
und

Da der Wind jedoch bläst, wann er will, schwankt die Energiemenge stark. <--------------------------------------------
und

Natürlich gibt es dafür nie eine hundertprozentige Gewissheit. Für Flächen von der Größe Deutschlands hat das von Matthias Lange und Ulrich Focken entwickelte System Previento zur Windleistungsvorhersage eine mittlere Abweichung von drei Prozent für einen Tag im Voraus. <-------------------------------------------- Von der Größe Deutschlands, also völlig wertlos, wenn der Wind nicht dort weht wo die Windanlagen stehen.
und

Ist das System erst einmal eingerichtet, <--------------------------------------------
Das ganze System steht noch nicht und die optimistische Aussage eines Unternehmens.
Keiner wäscht reiner, wie in der Fernsehwerbung.

http://www.iset.uni-kassel.de/abt/FB-I/publication/2008-004_Windleistungsprognose_als_Werkzeug_Presentation.pdf
Was nutzt das Mittel? Die erste Grafik zeigt mir, dass die Windenergie bis unter 10% sinkt, das bedeutet, für die fehlenden 90% müssen ausreichend potente Kraftwerke in Bereitschaft sein.
Harald
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On Tue, 14 Sep 2010 02:09:57 +0200, "Harald Hengel"

Du hast behauptet:

Es ging um die Definition des Fehlers bei WindLEISTUNGSprognosen. Hier habe ich im letzten Beitrag widerlegt.
Dass man wenn Wind nur 10 % produziert, andere Kraftwerke braucht um die 90 % zu decken, dies wurde nie von jemanden bezweifelt. Es gibt also keinen Grund dafür dass Du hier einen Strohmann aufbaust um davon abzulenken, dass Deine Aussage vorher schlicht und einfach völlig falsch war.
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Emil Naepflein schrieb:

Es ging um den Satz.

Die Stromkonzerne wie E-ON brüsten sich sogar damit dass die Prognosen über 24 h schon eine Genauigkeit von 94 % und für 4 h bei 96 % liegen. Da ist es einfach nicht relevant ob Deine Delta Breeze ausbleibt oder nicht. <-------------------------------------------
Die Frage die der Satz nicht beantwortet ist, geht um die zu erwartende Leistung mit einer Genauigkeit von 94% oder so wie ich es verstanden habe, geht um die Genauigkeit der Prognose wann welcher Wind weht.
Bedeutet die Aussage, dass man 24 Stunden vorher weiss, dass mindestens 94% vom erwarteten Wind tatsächlich auftritt, wie du es interpretierst? Wie genau auf die Minute?
Denn, die Energieerzeuger, die rausgenommen ode zugeschaltet werden müssen, erlauben nur geringste Verzögerungen und sind teilweise sehr träge. Weniger träge Stromerzeuger müssen zusätzlich gebaut werden und deren Unterhalt und Betriebsbereitschaft musst du den Kosten der Windkraft zurechnen. Ganz dumm ist, wenn die unter Last allein schon günstiger sind als Windkraft, was wohl häufig der Fall ist. Da nimmst du dann eine teure Energiequelle um damit die billigere zu ersetzen. ;-)
Harald
Harald
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Moin,
Am 14.09.10 16.21, schrieb Harald Hengel:

das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als dass die Maßzahl, mit der man die "Genauigkeit" von Prognosen misst, gleich 0,94 ist.
Solange wir nicht wissen, wie diese Maßzahl berechnet wird, nützt es auch nix, irgendwelche Kristallkugeln anzuwerfen.
Volker.
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Moin,
Am 14.09.10 16.21, schrieb Harald Hengel:

Verzögerungen von was?

auch wenn dies hier (und anderswo, z.B. gerade heute wieder im Artikel "Dardesheim leuchtet", Süddeutsche Zeitung Nr. 212 vom 14. September 2010, Seite 3) immer wieder behauptet wird: das ist nicht zutreffend.
Die typischen möglichen Änderungsgeschwindigkeiten dN/dt der Wirkleistung N von Kraftwerken liegen etwa bei
GuD: 3%...5% der Nennleistung pro Minute, Steinkohle: 2%...6% der Nennleistung pro Minute, Braunkohle: 1%...3% der Nennleistung pro Minute, Kernenergie: 5%...10% der Nennleistung pro Minute.
Diese Änderungsgeschwindigkeiten sind im Normalbetrieb eines Netzes bisher völlig ausreichend, um den Bedarfsschwankungen und/oder den kurzfristigen Prognosefehlern für regenerative Einspeiser so zu folgen, dass es nicht zu unzulässigen Frequenzabweichungen kommt.
Volker.
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Emil Naepflein wrote:

Tja, da sich unser Wetterfrosch im Fernsehen sicher darueber aergert wenn seine Delta Breeze ausbleibt haette er schon laengst den Windkraftwetterbereicht konsultiert wenn er stimmen wuerde. Besonders weil umweltbewusste Leute daraufhin oft vorzeitig die Klimaanlage abschalten, in Erwartung der Delta Breeze. Wenn die dann nicht kommt ist u.a. schlechter Schlaf und voll durchgoelte Bettwaesche angesagt.
Ok, uns persoenlich ist es egal, habe einen Verdunstungskuehler eingebaut der so wenig Saft braucht dass wir ihn einfach laufen lassen.

Aber Ihr wollt doch immer weg von den ganzen stinkenden und strahlenden Kraftwerken :-)
--
Gruesse, Joerg

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Joerg wrote:

Die Delta Breeze ist eine lokale Zirkulation, die durch den Temperaturunterschied zwischen dem kalten Pazifik und dem heissen Festland angetrieben wird: http://www.wrh.noaa.gov/sto/CWA.php
------- As the afternoon progresses, and the onshore thermal gradient increases, the sea-breeze front attempts to advance, continually being mixed out at its leading edge - usually somewhere between Suisun and Davis - by the convective currents of the hot and dry valley air. If the marine layer is sufficiently deep to sustain this erosion, the sea-breeze front can advect to and through the Sacramento and Stockton metro areas. This produces not only a marked temperature decrease, but also a wind shift and enhancement known as the Delta Breeze. -------
Die Windkraftanlagen in Deutschland dagegen laufen mit Winden die von grossraeumigen Hoch und Tiefdruckgebieten verursacht werden, und deren Entwicklung sagt unsere Wettervorhersage vorraus.
Lokale Wetterphaenomene sind viel schwieriger vorrauszusagen, In Deutschland z.B. wo sich der Hochnebel aufloest, oder wo sich ein Gewitter bildet.
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Carla Schneider wrote:

Wir machen jetzt einfach unsere eigene Delta Breeze, den ganzen Tag :-)
Hiermit:
http://www.essickair.com/index.php/products/coolers/category/residential/wcm28 /

Hier haengen z.T. die ganzen Windkraftanlagen am Altamont Pass von lokalen Winden aehnlich der Delta Breeze ab. Das sieht schon ziemlich bombastisch aus wenn man da durchfaehrt:
http://xahlee.org/Whirlwheel_dir/livermore.html
--
Gruesse, Joerg

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Joerg schrieb:

Hallo,
erst jammerst Du hier immer wieder rum das es bei euch nicht mehr richtig warm wird und dann kaufst Du Dir doch ein Kühlgerät fürs Haus.
Wenn es draussen warm und feucht ist sorgt dieses Gerät dafür das es noch feuchter im Haus wird. Ausserdem ist da Vorsicht geboten das nicht die im Gerät gezüchteten Bakterien und Pilze im Haus verteilt werden.
Bye
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Uwe Hercksen wrote:

Wir wohnen weit suedlicher als Ihr. Da ist es im Sommer _immer_ warm. Die Sommer sind in der Tat nicht mehr so wie frueher. Dieser soll beinahe Rekord werden. Allerdings nicht ganz, der in 1906 oder 1907 soll noch kuehler gewesen sein. Aber das heisst lediglich dass es statt 43C "nur" 41C oder so wird und das an weniger Tagen.
Wir haben frueher die Klimaanlage nie benutzt weil wir das ganz gut aushalten. Aber Geschaeftsbesuch aus noerdlicheren Gefilden nicht, und unser recht betagter Rottweiler kann Hitze auch nicht mehr gut vertragen. Nun wollte ich aber nicht die Umweltsau spielen und einfach das A/C Knoeppschen druecken.

Klar, in Florida oder im Sueden von Texas kannst Du das vergessen. Hier sinkt an heissen Tagen die Luftfeuchtigkeit fast immer auf Werte zwischen 10% und 20%. Da kommt angenehm kuehle Luft aus dem Dingen.
Gezuechtet wird in dem Apparat nichts gross, da liegt so eine Art Seifenstein drin den man alle paar Monate mal ersetzen muss. Ausserdem hast Du beim Betrieb Fenster auf, muss man.
--
Gruesse, Joerg

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Hi, kein Wunder, ist ja auch eine Luftpresse. Irgwendwo muß die "andere Luft" ja auch wieder raus. der Lüfter da drin ist ja eher von der erbärmlichen Art, der kriegt keinen Durchsatz aus dem Kamin. Und der "Stein" ist ein Klostein. Soll vermutlich Kalkränder verhindern. Die im Innenraum "siedelnden" Pilze und Biofilme kann der nicht verhindern. Mich schauderts.
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonüm wrote:

Huh? Rund 3000cfm auf der hohen Schaltstufe. Muessten rund 100 Kubikmeter sein. Pro Minute. Also mir reicht das, bei noch mehr wuerden hier drinnen die Brocken wegfliegen :-)

Ist kein Klosettstein. M.W. verhindert der auch Algen. Hat er bis jetzt jedenfalls.

Dann komm lieber nicht nach Amerika. Etliche grossen Geschaefte werden hier auch so gekuehlt.
--
Gruesse, Joerg

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Hallo,
Harald Hengel wrote:

ack. Das ist der Knackpunkt.
Da kann man auch gleich Brennstoffzellen nehmen und nur einen kleinen Pufferakku für Transienten und Rekuperation nehmen. Dann hat man wenigstens auch das Akku-Problem gelöst. Zudem ist es sicherer, da der Brennstoff wenigstens noch mit dem Luftsauerstoff vermischt werden muss, um zu explodieren. Ganz im Gegensatz zu Akkus, die bei mechanischer Zerstörung (Unfall) leicht kurzschießen und damit die in ihnen gespeicherte Energie in kurzer Zeit freigeben. Und gerade Lithium brennt wie Zunder.
Zugegeben, die Sache mit den Brennstoffzellen guter Lebensdauer und brauchbarem Wirkungsgrades, die mit Luft als Reaktionspartner arbeiten ist auch nicht wirklich gelöst, auch wenn einige Nano-Keramik-Membranen vielversprechend sind.
Marcel
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Christoph Müller wrote:

Ob man das Erdgas direkt im Motor verbrennt oder in Wasserstoff umwandelt und so per Brennstoffzelle einen Elektromotor antreibt mancht gefahrenmaessig wohl keinen Unterschied. Der zweite Weg ist teurer, und ob er wirklich effinzienter ist, kann man wohl drueber streiten. Allein mit dem 2. Verfahren koennte man aber den Kohlenstoff anders entsorgen als in der Atmosphaere.
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