Li-Ion Akkus viel umweltfreundlicher als erwartet

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begin quoting, Werner Schmidt schrieb:

Hallo, Taubstummer!

Wozu braucht man die?

Die sind nur mangels Wärmebedarf nicht vorhanden. Was ist eigentlich so schwer daran zu verstehen, daß es keine Heizungen mehr gibt, wenn Häuser Null-Energie-Standard aufweisen?
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Hallo Ralf . K u s m i e r z, Du schriebst am 15.09.2010 19:07

nö, nicht taubstumm. Nachdem Du Dich wieder auf Diskussionsniveau begeben hast ist der Text, den ich beantworten möchte aber so, dass wenige Ein- bis Dreiwortsätze zur Erwiderung nicht genügen. Ich hab' sogar schon angefangen. Nur hab' ich hier in der Familie durch einen schweren Krankheitsfall noch ganz andere Probleme. Ich lese und schreibe hier trotzdem weiter; ich brauche auch mal andere Gedanken um die Ohren. Nur kann es aktuell auch mal etwas länger dauern als sonst bei mir üblich. Ich bitte, mir das nachzusehen.
Gruß     Werner
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Hi, also ich will. Natürlich will ich nicht nur Licht haben, wenn (irgendwo) ein Propeller dreht. Aber meinetwegen darfs ruhig alles Windstrom sein. Allemal besser als selberkurbeln.

Genau. Aber der Mix muß doch weder Verbrenner noch Nukleares enthalten.

Da wir aber eine "runde Welt" haben, scheint irgendwo immer die Sonne. Ist das also ein Argument? Ich finde, höchstens eins für ein transkontinentales Höchstspannungsnetz. Und für schwimmende Sammler, etwa da, wo sowieso kaum noch Licht ins Wasser fällt, in den ozeanischen Müllwirbeln :-)

Werden sie aber selten tun. Denn wechselnde Wasserstände wirken sich an ihren Ufern nicht nett aus.

Leider aber nicht einfach so abrufbar...man kann bei laufwasser nicht mehr als die Höchstmenge durch die Turbinen lassen, der "Rest" geht am Überlauf verloren. Oder an der Fischtreppe. Vergiß bei schiffbaren Gewässern auch nicht die steigenden Wasserverbräuche der Schleusen.

Genau, und dieses Netz ist derzeit die Schwachstelle. Das gehört verstaatlicht, und europäisch vereinheitlicht.

Man hat aber Landschaftsverbrauch und Umweltverschandelung. So völlig ummesöns ist auch Windstrom nicht.
--
mfg,
gUnther
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Warum sollte er nicht Verbrenner nutzen wie als Brennstoff regenerative Brennstoffe verwendet werden?

Natürlich kann man viel machen, aber eher "utopische" Vorschläge (wobei hier utopisch mehr im Sinne weit in der Zukunft liegend gemeint ist) helfen wenig weiter. Sie helfen eher den Gegnern. Eine regenerative Energieversorgung entsteht eher als Evolution des bisherigen Systems anstatt als Revolution. Deshalb sollten wir uns primär mit den Technologien befassen die es heute schon gibt und diese hinsichtlich der Kosten pro erzeugter kWh verbessern. Das heisst nicht dass man sich nciht auch mit neuen Technologien beschäftigt, aber diese liegen von der Markteinführung so weit in der Zukunft, dass sie heute die Diskussion eher behindern als fördern.

Das tun sie in der Realität. Die Ufer sind auch so konzipiert. Für viele der Laufwasserkraftwerke gibt es entsprechende Schwankungsbreiten in der Wasserhöhe.

Wenn Du mit Landschaftsverbrauch den Verbrauch an land für die Aufstellung einer Windkraftanlage meinst dann ist dieser zu vernachlässigen da er nicht konzentriert auftritt sondern weit verteilt. Für eine 5 MW WKA braucht man vielleicht 200-300 qm an Grundfläche. Für ein herkömmliches Kraftwerk und dem entsprechenden Abbaugebiet für den Brennstoff braucht man pro MW Leistung ein Vielfaches davon.
Der Tagebau Garzweiler hat z.B. eine Ausdehnung von 4800 ha. Das entspricht bei 300 qm Bodenfläche für eine WKA etwa 160000 WKA mit 5 MW. Das sind 800 GW an installierter Leistung. Von diesem Tagebau werden aber nur Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von etwa 5 GW versorgt.
Und was die Umweltverschandlung angeht so ist das rein subjektiv. Manche finden es schön und manch finden es hässlich. Ich finde die Anlagen jedenfalls schöner als die riesen Löcher des Tagebaus und die großen Kraftwerke die mit ihren hohen Schloten die Schadstoffe weit verteilen und mit ihren großen Kühltürmen das Mikroklima ändern.
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Hi, hat mal einer überlegt, was man mit dem Aufschütten einer speziellen "Windkraft-Halde" zusätzlich an Wirkungsgrad aus dem Wind herauskitzeln könnte? So als künstliche Windleitung, möglichst hoch und auf dem Kamm dann die Propeller? Derzeit wird ja eher in die Breite gehaldet, das ist doch Verschwendung. Ein ordentlich hoher "Windberg" dagegen hätte selbst bei späterer Bewaldung noch Windvorteile.
--
mfg,
gUnther
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begin quoting, gUnther nanonüm schrieb:

Muß die Halde dann um die WKA herum drehbar ausgeführt werden, falls sich die Windrichtung mal ändern sollte?
Gruß aus Bremen Ralf
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Hallo Ralf . K u s m i e r z, Du schriebst am 07.09.2010 18:32

wozu? es wäre doch schon ein Vorteil, wenn man auf die vorherrschende Windrichtung hin optimieren würde.
Gruß     Werner
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begin quoting, Werner Schmidt schrieb:

Was ist "vorherrschende Windrichtung" (wieviel Prozent der Gesamtzeit), wo gibt es die?
Die Realität sieht da ein bißchen anders aus.
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf . K u s m i e r z schrieb:

Für Blinde überall da, wo Bäume in eine gemeinsame Richung geneigt sind.

http://de.windfinder.com/windstats/windstatistic_bremen.htm
Siegfried
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begin quoting, Siegfried Schmidt schrieb:

Gestörte bilden sich sowas ein?

Ach, Du kennst Winddiagramme sogar selbst. Bist Du blind? Sonst müßtest Du eigentlich sehen, daß es *die* Vorzugsrichtung eben *nicht* gibt.
Gruß aus Bremen Ralf
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Hallo, Ralf,
Du meintest am 09.09.10:

Und normal begabte Menschen (jedenfalls die Einheimischen im Bereich der Nordseeküste) sehen das.

Mag in Bremen so sein. Im Bereich der Nordseeküste ist die Vorzugs- Windrichtung schnell erkennbar. Gehört dort zum Heimatkunde-Unterricht.
Viele Gruesse! Helmut
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Hi, das ist auch anderswo wunderbarerweise so. Erst kürzlich fand ich eine Felswand, aus der partout kein Wind wehen wollte. Der wehte stark, aber nur dran entlang. Muß wohl ein Außerbremer gewesen sein. Ist mir in Tunnels auch schon passiert, daß der Wind nie von der Seite kam .-)
--
mfg,
gUnther
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Warum eine Halde aufschütten?
Dies ist viel teuerer als einfach einen höheren Turm zu bauen. Man denke nur an die stabilisierung des Untergrundes für eine WKA mt 5 MW. Da wird heute schon bei normalem Boden ein riesiger Aufwand getrieben um zu verhindern dass das Fundament bei der Belastung durch den riesigen Hebel einfach umkippt. Bei einer aufgeschütteten Halde wäre das praktisch unmöglich.
Und welche Fläche sollte die Halde haben?
WKA müssen im Abstand von einigen Rotordurchmessern aufgestellt werden sonst beieinflussen sie sich gegenseitig durch Turbulenzen, was auch wieder den Ertrag mindert.
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Hi, zum einen häufen so manche Firmen eh Halden auf...Rheinbraun etwa. Und zum anderen hat soeine Halde bei geeigneter Anlage auch deutliche "Windkanal-Eigenschaften", kann die Windenergie kanalisieren. Wenn man den Zweck soeiner Haldenform kennt, kann man das "Fundament" auch gleich drin eingraben, ev. gar als Betonturm errichten und später diesen als "Keller" und Kabelschacht nutzen.
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mfg,
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Emil Naepflein wrote:

Weiß ich nicht, aber wieviel von dem Strom kommt eigentlich noch an, wenn man den im Mittelmeer ins Kabel schickt und in Husum wieder rausholt? Außerdem: Willst du die Windkraftwerke kurz abreißen und da auf stellen, wo grad Wind ist, oder alles damit zupflastern, damit man eine ausreichende Überversorgung hat?

Während dieser zwei Wochen war zeitweise auch Nacht, ja. Ab wann erwartest du eine so große Abdeckung von Solarzellen, daß sie tagsüber genug Strom erzeugen, um auch noch für die folgende Nacht ausreichend viel übrig zu haben, auch im Winter bei bewölktem Himmel?

Das ist mir nicht bekannt. Wieviele Wochen lang können die denn Deutschland mit Strom versorgen?

Ich dachte, es ginge um eine Zukunft, in der die nicht mehr nötig sind?

Die Nordsee bietet sich an, weil da am meisten Wind ist. Ich kann mir z.B. nicht vorstellen, wie Stuttgart sich aus Wind versorgen können sollte. Da ist es zu bergig, wodurch es viel zu wenig Orte gibt, um die Dinger aufzustellen und es auch weniger Wind gibt.

Bei Studien muß man immer schauen, in wessen Auftrag sie angefertigt wurden, damit man weiß, in welche Richtung sie schöngerechnet wurden. Es gibt bestimmt genauso viele Studien, die das Gegenteil beweisen, so wie es bei Studien halt immer ist.

Da spricht ja auch erstmal nichts dagegen.
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Rolf Magnus schrieb:

Für ein paar Stunden können sie regionale Spitzenlasten abdecken. ;-)
Naja, Jesus hat mit einm Laib Brot auch eine ganze Kompanie versorgt, warum sollte es beim Strom nicht auch klappen. Man muss nur fest dran glauben.
Physikalische Gesetze sind doch nur was für die Ungläubigen.
Harald
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On 04/09/2010 11:18, Rolf Magnus wrote:

85-90%
http://www.dlr.de/tt/Portaldata/41/Resources/dokumente/institut/system/projects/TRANS-CSP-Executive_Summary_Final.pdf
Grüße, Chriw
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wrote:

Es geht um eine regenerative Energieversorgung. In der werden auch regenerative Brennstoffe zur Energieversorgung verwendet.
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Ulrich Nehls wrote:

Na das erzaehle mal der Delta Breeze hier. Nachmittags noch angesagt, abends bewegt sich kein laues Lueftchen. Hat sich der Pazifik kurzerhand entschlossen nix an Wind rauszuruecken.
--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com /
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wrote:

Damit bestätigst Du selbst dass Prognosen gut funktionieren. Darum geht es doch,zu wissen wann ein Stromerzeuger wieviel Strom liefern kann. Das ist bei herkömmmlichen Kraftwerken auch nicht anders.
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