Li-Ion Akkus viel umweltfreundlicher als erwartet

Moin,
Am 16.09.10 12.57, schrieb Carla Schneider:


die Statistical Yearbooks und Monatsberichte der ETSO-E:
http://www.entsoe.eu/index.php?idU http://www.entsoe.eu/index.php?idV
Volker.
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Moin,
Am 16.09.10 09.51, schrieb Carla Schneider:

Selbstverständlich kann man grundsätzlich. Und wenn WKAn dafür ausgerüstet sind, kann man diesen Grundsatz auch in die Tat umsetzen. Die SDLWindV schafft exakt den Anreiz, dass sich WKAn an der Frequenzhaltung beteiligen.
Volker.
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Volker Staben wrote:

Wenn nicht genug Wind da ist gibt es keine Moeglichkeit die Windkraftwerke dazu zu bringen mehr Leistung zu produzieren. Natuerlich kann man auf produzierte Leistung verzichten, wenn viel Wind da ist, das reduziert aber die insgesamt pro Jahr produzierte Windenergie.

Darum geht es gar nicht.
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Moin,
Am 16.09.10 15.37, schrieb Carla Schneider:

Ja und? Genau das wird man tun. Die SDLWindV schafft die Voraussetzung dafür.

>

Ich lese in der SDLWindV, dass es dort (u. a.) genau darum geht.
Volker.
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On Tue, 14 Sep 2010 15:05:29 +0200, "Klaus Kreider"

Warum soll Windparks als Grundlast(-kraftwerke) dienen?
Es gibt keinen Grund dafür. Der Begriff der Grundlastkraftwerke wurde nur erfunden um die Existenz der Atomkraftwerke zu rechtfertigen. Man kann dem Lastgang auch mit einem Mix an Kraftwerken folgen die nicht alle dauerhaft laufen. Das http://www.kombikraftwerke.de hat das z.B. eindrucksvoll gezeigt.
defa entfernt
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Hallo, Emil,
Du meintest am 16.09.10:

Nein. Der Begriff war schon 1965 üblich, er beschrieb damals vor allem Braunkohle-Kraftwerke. Das KKW Kahl existierte zwar schon, lieferte aber (mit seinen 16 MW) nur einen klitzekleinen Teil der Grundlast.
Viele Gruesse! Helmut
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Moin,
Am 16.09.10 08.11, schrieb Emil Naepflein:

Man kann. Aber man will nicht.
Wenn eine Leistung zwischen 170% und 100% der Nennleistung zweier Kraftwerksblöcke im Verbund nachgefragt würde, dann scheint es wirtschaftlicher zu sein, einen Block 1 dauerhaft mit 100% zu fahren (und ihn auch entsprechend dafür auszulegen) und die Schwankungen mit einem zweiten Block, der zwischen 70% und 100% Nennlast fährt, abzudecken. Den ersten Block nennt man gemeinhin Grundlastblock.
Volker.
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Volker Staben schrieb:

Wer ist "man"?

*Wenn* das so ist. Wenn viel Windleistung im Netz ist, dann werden die 100 % aber eben ggf. nicht mehr erreicht, und dann ist es eben nicht sinnvoll, Grundlastblöcke zu betreiben, mangels Grundlast. Also gibt es dann ggf. nur noch Mittel- und Spitzenlastkraftwerke, die die Lücken der Regenerativen füllen.
Ob das so kommt, ist allerdings gar nicht entschieden: Last kann man, und das wurde eigentlich schon immer so gemacht, auch künstlich generieren. Wirtschaftlich gesehen rechnet sich ein Kraftwerksbetrieb immer dann, wenn die Erlöse über den Grenzkosten liegen, denn dann ist es günstiger, die Anlage alsufen zu lassen, als sie abzuschalten. Den Deckungsbeitrag für die Festkosten muß sie dann in hochpreisigen Zeiten erwirtschaften, sonst macht sie darüber Verluste.
Also kann sie in Schwachlastzeiten günstig Lade- oder Pumpstrom anbieten, bzw. die Verbraucher verwenden den billligen Strom eben so. Also tendiert der Netzbetrieb auf jeden Fall zur Existenz einer Grundlast - deren Höhe ist lediglich eine Frage des Preises.
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
  Click to see the full signature.
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Am 16.09.10 11.58, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Der, der so vorgeht.

Genau.
Trivial.
Trivial.
Trivial.
Volker.
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Klaus Kreider schrieb:

Du brauchst nur einen Tag mit sehr schwachem Wind und du wirst längere Perioden finden in denen wenig Wind herrscht.
Du brauchst für den Ausfall entsprechende zuverlässige Kraftwerke im Ausfallgebiet in Bereitschaft. Willst du große Mengen aus größerer Entfernung herbeiführen brauchst entsprechend starke Leitungen, die bekommst du auch nicht kostenfrei. Nur weil wie ein Verbundsystem haben, bedeutet es noch lange nicht, dass du beleibig viel Strom auf beleibig langen Strecken hin- und herschaufeln kannst.
Harald
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On Tue, 14 Sep 2010 14:04:32 +0200, "Harald Hengel"

Deswegen soll ja ein Supergrid gebaut werden.
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5948864,00.html
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Moin,
Am 16.09.10 08.16, schrieb Emil Naepflein:

Lauwarme Luft. Wann denn? Wo denn? Von wem? Zu welchen Kosten?
Volker.
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Volker Staben schrieb:

Kosten interessieren Emil nicht.
Harald
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On Thu, 16 Sep 2010 09:46:25 +0200, Volker Staben

Nun, mit dem Netz das die Offshore Kraftwerke in Nord- und Ostsee verbinden soll wird angefangen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,670148,00.html
Gebaut wird es von den großen Stromkonzernen die massiv in Offshore-Windkraft investieren.
defa entfernt
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Emil Naepflein wrote:

----- Durch das geplante Netz in der Nordsee erhielten Länder wie Deutschland, die viel unberechenbare Windkraft erzeugen, Zugang zu den Speicherkraftwerken Skandinaviens, Österreichs und der Schweiz, sagt Raphael Görner vom Fachvertrieb elektrische Netze bei ABB Deutschland ----- Windkraftwerke in Norddeutschland erhalten durch ein Netz in der Nordsee Zugang zu Speicherkraftwerken in Oesterreich und in der Schweiz. Offenbar kann man den leuten heute jedes Maerchen erzaehlen.

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Moin,
Am 17.09.10 07.54, schrieb Emil Naepflein:

Das wundert doch niemanden wirklich. Netzausbau findet seit vielen Jahrzehnten kontinuierlich statt, vgl. u.a.
http://www.iee.uni-hannover.de/mitarbei/oswald.html
Was hat der ganz normale, täglich stattfindende Ausbau des vorhandenen Netzes, dieses völlig alltägliche ingenieursmäßige Lösen einer Aufgabenstellung, an der seit Jahrzehnten viele gut ausgebildete Ingenieure (w/m) arbeiten, mit Supergrid zu tun?
In http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5948864,00.html steht "Neues Netz", "Weder gibt es das Supergrid schon", "Forscher am Fraunhofer-Institut in Kassel planen dieses Supernetz", ... Das hat mit Realität nicht wirklich viel zu tun, sondern ist reines Kriegsgeschrei.
Volker.
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On Fri, 17 Sep 2010 08:31:18 +0200, Volker Staben

Habe ich behauptet dass der täglich stattfindende Ausbau mit dem Supergrid zu tun?
Du hast gefragt wer das bauen soll. Ich habe Dir eine Antwort mit Referenz gegeben.

Planung kommt vor der Realisierung. Es bleiben ja auch Jahrzehnte Zeit das Netz in die Richtung eines Supergrid auszubauen.
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Am 17.09.10 09.52, schrieb Emil Naepflein:

Du hast den Bezug hergestellt. Hier:

Eine Referenz, die die Speerspitze der Wissenschaft darstellt?

"Neues Netz", "Weder gibt es das Supergrid schon" klingt nicht wirklich nach "Ausbau des vorhandenen Verbundnetzes in Richtung Supergrid".
Volker.
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Ulrich Nehls schrieb:

Auch hinreichend genau? Mit Sicherheit nicht.

Jaja, der Strom hüpft von allein in die Autoakkus, wenn Überproduktionen vorhanden sind.
Harald
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Harald Hengel wrote:

Und selbst wenn... Ich war schon mal auf einem Segeltörn an der Norsee, bei dem fast zwei Wochen am Stück Flaute war. Kommt zwar selten vor, aber trotzdem muß man sowas zur Not halt auch überbrücken können.
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