Li-Ion Akkus viel umweltfreundlicher als erwartet

wrote:


Wenn man sieht wie engangiert viele Kinder und Jugendliche hinsichtlich Umwelt und Ökoenergie sind dann gibt das Hoffnung.

Wir werden sehen.
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Hallo Wolfgang Schwanke, Du schriebst am 16.09.2010 22:27

Um in Deinem Bild zu bleiben: Du glaubst auf dem Ast zu sitzen, an dem gesägt werden muss. Und Du glaubst, an *dem* Ast weiter sägen zu müssen, auf dem wir *tatsächlich* sitzen. Und an dem das Herumgesäge endlich unterbleiben muss.

Wer redet von "drosseln"? Ich nicht. Was willst Du denn weiter steigern, was willst Du mehr konsumieren? Wir (in den "westlichen" Industrieländern) haben doch eine Überflussgesellschaft. In der überkonsumiert wird. Sieh' Dir die Menschen doch an. Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Diabetes wo Du nur hinschaust. Angezeigt wäre es, die Überproduktion zu reduzieren und die freiwerdenden Kapazitäten sinnvoll einzusetzen. In Maßnahmen, die das langfristige Überleben sicherstellen.
Zum Teil ist das ja schon passiert. Kein Auto braucht einen Kat, um zu fahren. Kein Kohlekraftwerk braucht eine Rauchgasentschwefelung um Strom zu liefern. Alles das haben wir mit viel Aufwand eingeführt. Und es erfüllt seinen Zweck. Kein Mensch wünscht sich die Verhältnisse der 70er und 80er zurück, verschlimmert noch durch das inzwischen weiter stattgefundene Wachstum.
Nur: all' das reicht immer noch nicht. Und es gibt immer noch Überkapazitäten auf anderen Gebieten, die man freimachen könnte. Und müsste.

Der Unterschied ist: die hatten keine Alternative. Wir haben sie.

Das macht das Problem inexistent?
Gruß     Werner
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Doch, du weißt es nur nicht. Alle diese Öko-Maßnahmen, die ihr für so "vernünftig" haltet, sind in Wirklichkeit der helle Wahnsinn.

Unter anderem auch das, aber das ist meine geringste Sorge. Das industrielle Wachstum bremsen bedeutet Armut für breiteste Bevölkerungsschichten, möglicherweise Hungersnöte und Schlimmeres.

Und deswegen kann man sie ja ruhig demolieren oder was?

Es gibt einen Unterschied zwischen vernünftigen Maßnahmen und hochgradiger Demenz. Deine letzten beiden Beispiele haben einen günstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis. Für vergleichsweise niedrigen Aufwand - der sich nur geringfügig auf den Kaufpreis eines Autos bzw. den Strompreis niederschlägt - bekommt man einen hohen Nutzen: Dass Autoabgase bzw. ungesäuberte Abgase von Kohleverbrennung tatsächlich unmittelbar gesundheitlich sind, ist evident, und dass deren Vermeidung ggf. auch hohen Einsatz rechtfertigt ist im Prinzip unumstritten. Außerdem war der ökonomische Einsatz ziemlich gering, umso besser.
Die jetzt vorgeschlagenen Maßnahmen wie "Klimaschutz", "CO2-Vermeidung", "Vermeidung jeglicher fossiler Energie" sind nicht eine Fortsetzung dieses Prinzips, sondern ein Schritt in den Wahnsinn. Selbst wenn man ihnen einen gewissen Nutzen unterstellt, er ist in jedem Fall gering. Der Preis dafür aber ist ein komplette Umwälzung der gesamten Volkswirtschaft mit sehr sehr hohen Kosten, mit Verschwendung von Volksvermögen in nie gekanntem Ausmaß, mit sehr effektiver Bremswirkung für sämtliche ökonomische Aktivitäten, die sehr schmerzhafte gesellschaftliche Folgen haben werden. Und das für vermeintliche Ziele, die selbst wenn man sie als real annimmt, niemandem unmittelbar einen Vorteil bringen, sondern die nur einem theoretischen Prinzip geschuldet sind. Erschwerend kommt hinzu, dass ihr Sinn grundsätzlich strittig ist.
Und: Das belastet nicht nur uns massiv, sondern auch unsere Nachfahren, die ja von uns erben sollen, und denen Deine Sorge angeblich gilt. Die haust du mit in die Pfanne.

Nee haben wir nicht, du hast den Punkt nicht verstanden:
Wir brauchen heute gar kein Holz! Wir haben uns von diesem Rohstoff fast vollständig verabschiedet, weil in der Zwischenzeit technische Umwälzungen passiert sind, von denen die Leute vor 200 jahren keine Ahnung hatten. Ihr "edelmütiger" Verzicht wäre komplett für die Katz gewesen!
Könnte es mit Kohle vielleicht ähnlich laufen, so dass es völlig für die Katz wäre wenn wir heute Askese üben?
--
La mer au ciel d'été confond ses blancs moutons
Avec les anges si purs, la mer
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"horst-d.winzler" wrote:

Kommt drauf an wie sich das Klima ohne den kuenstlichen Einfluss entwickeln wuerde. Ein Umschlagen in eine neue Eiszeit ist jederzeit moeglich, evtl. ist es nur das zusaetzliche CO2 das uns davor bewahrt.

Die Idee ist ja wohl die Bevoelkerung Deutschlands auf die Haelfte oder ein Viertel zu reduzieren um diese dann autark, d.h. mit Nachwachsenden Rohstoffen versorgen zu koennen. Zur Zeit des Morgenthauplans ging es da noch um die Ernaehrung. Durch bessere Sorten waere es aber heute kein Problem Deutschland von seiner eigenen Anbauflaeche mit Nahrung zu versorgen, selbst wenn sich die Bevoelkerung verdoppeln wuerde. Deshalb wurde etwas neues erfunden: Die Anbauflaeche muss jetzt auch fuer die Energieversorgung ausreichen.

Die Laufzeitverlaengerung der Kernkraftwerke war doch zunaechst einmal eine gute Sache, wenn man CO2 Reduktion fuer noetig haelt, aber darum geht es offenbar gar nicht.

Das nutzt uns wenig, wenn man an die minimale Anbauflaeche fuer Reis in Deutschland denkt.

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Am 19.09.2010 10:05, schrieb Carla Schneider:

Es soll wohl einen Bereiche geben, wenn der überschritten wird, schaukelt sich das System unweigerlich auf?

Bisher waren ja die Wirtschaftssysteme auf Bevölkerungswachstum und mehr oder weniger wachsenden marteriellen Reichtum ausgerichtet. Wie eine Bevölkerung die altert und gleichzeitig weniger wird, funktioniert, wird dir Zukunft zeigen. Es wird sehr viel politische Geschick erfordern, es nicht zu starken Konflikten kommen zu lassen. Die derzeitige politische Elite läß für die Zukunft böses ahnen.
Wie die zukünftige Ernährunslage bei genügender Energieversorgung aussehen wird, wird interessant. Die Weiterführung von Atomkraft ist diesebezüglich wohl eher kontraproduktiv.Es get wohl nur um Kassemachen der vier Großen. Sie sind ja als AG wohl auch ihren Aktionären dazu verpflichtet. Was aber nicht bedeutet, das die Politik ihnen zu Willen sein muß.
Der Morgentauplan war lediglich eine Arbeitsidee des damaligen US-Finanzministers. Von den eigenen Leuten schon damals schnell wieder verworfen.

Die meißten Deutschen leiden unter signifikanter Überernährung. Das hat enorme gesundheitliche Folgen. Fraglich ob dieeigentlich unnötigen Kosten eine Gesellschaft leisten will und kann? Bedauerlicherweise ist die Ampel ja von den Nahrungskonzernen erfolgreich torpediert worden. Was als Beweis gelten kann, das die Konzerne bereit sind, sprichwörtlich über die Leichen ihrer Konsumenten gehen wollen.

--
mfg hdw

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Horst-D.Winzler wrote:

Ach, und du meinst ernsthaft, dass diese "Ampel" das Übergewichtsproblem der Bevölkerung auch nur messtechnisch nachweisbar gelindert hätte? Ich glaube, es ist ein fataler Irrglaube, dass sich die Leute auf breiter Front von irgendwelchen Ökos vorschreiben lassen wollen, was sie essen und wie sie sich ansonsten verhalten.
Frank
--
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Am 20.09.2010 17:30, schrieb Frank Kemper:

Hallo, wenn Ökos das Synonym für Träumer und Spinner sein sollte, mußt du Kinderärzte, Krankenkassen usw dazuzählen. Denn diese Gruppen treten vehement für die Ampel ein. Die werden sich schon etwas zu ihrer Stellungnahme für die Ampel gedacht haben. ;-) Und, das die derzeitigen Angaben von den sog. bildungsfernen Schichten, um die es ja eigentlich geht, überhaupt entsprechend interpretieren werden können, glaubst dann auch nur du.
--
mfg hdw

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"Horst-D.Winzler" wrote:

Ja es bildet sich immer mehr Eis auf dem Festland, und dadurch wird immer mehr Sonnenstrahlung in den Weltraum zurueckgeworfen, wodurch es noch kaelter wird.

Die wollen Gewinn machen, das ist ihre Aufgabe, mit oder ohne Atomkraft. Mit Atomkraft koennen sie aber den Strom bei gleichem Gewinn billiger verkaufen, davon profitieren auch die Verbraucher, ohne muessen sie ihn teurer verkaufen, zu behaupten dass die dann auf einen Teil ihres Gewinns verzichten werden ist Anti Atom Propaganda.

Das ist ein Maerchen das uns heute erzaehlt wird, tatsaechlich wurden die wichtigsten Elemente des Morgenthauplans durchgefuehrt:
http://en.wikipedia.org/wiki/Morgenthau_Plan
--
Unhappy with the Morgenthau-plan consequences, in a March 18, 1947 report
former U.S. President Herbert Hoover remarked:
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Das Problem ist wohl eher, dass die Kriegsgeneration nicht mehr da ist. Heute ist die 2. und 3. Nachkriegsgeneration am Ruder, die alle in einem "fertigen" Land aufgewachsen sind und denen nicht bewusst ist, welche Anstrengungen der Aufbau gekostet hat, und wie leicht das Erreichte aufs Spiel gesetzt werden kann. Deswegen fällt denen an allen Eckend und Enden ein, dass plötzlich "alles anders" werden müsse und dass es "so nicht weitergehen" könne. Und dann basteln die stümperhaft an wichtigsten Institutionen rum, als ob das alles ein Kinderspiel wäre.
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Hallo, Wolfgang,
Du meintest am 19.09.10:

Und erst der vorangegangene Abbau!
Viele Gruesse! Helmut
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Die Frage, ob das pöse CO2 tatsächlich das Klima an wandeln ist, ist doch völlig nebensächlich. Wenn früher sich das Wetter änderte, hat das keine Sau interessiert, war höchstens ein Thema, um sich beim Fensterputzen die Zeit zu vertreiben. Heute wird daraus eine Götterdämmerung inszeniert. Einfach mal entspannen und Nebensachen Nebensachen sein lassen.

Die Ergebnisse dürften sich sehr ähneln. Sollten wir lieber lassen.

Das ist die Lieschen-Müller-Sicht der Volkswirtschaft. Wirtschaft ist kein Nullsummenspiel, wo das was einer gewinnt der andere verliert. Bei Wirtschaft geht es um Produktion und Verteilung von Waren. Wenn weniger Waren hergestellt werden, weil z.B. irgendeine durchgedrehte Ideologie Verschwendung von Ressourcen vorschreibt, verlieren alle.
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horst-d.winzler schrieb:

Das stimmt. In der Vergangenheit, (Jahrtausende), waren CO2 Zeiten Kälteperioden in der Erdgeschichte.
Das Problem ist allerdings, dass wir in D hier zwar hohe Kosten auf uns nehmen, aber nichts bewirken können. Unser mehr oder weniger macht auf der Erde keinen nennenswerten Unterschied und unser weniger wird ein entsprechendes Meh bei anderen anderen hervorrufen.

Die Verlierer waren immer das Volk - bis zur nächsten Revolution.
Harald
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Am 19.09.2010 18:38, schrieb Harald Hengel:

Da muß ich mich auf die entsprechenden Fachleute verlassen. Aber das ist in unserer Lebensumwelt normal.
Betreffend der Kosten, verdient etwa von 10 neuen Entwicklungen eine das Geld. Investieren müssen wir, und sehen, das wir in die Richtige Entwicklung das Geld stecken. Nur so sicher wir unseren Wohlstand.

Was sich bei uns bewährt, wird auch von Kunden in anderen Ländern gekauft.

Sagen wir, der Teil des Volkes, dessen Einnahmen aus Arbeit stammt.
Seit ungefähr Ende der 1950. bzw 1960. Jahre entwickeln sich die Interessen der Kapitalinhaber von denen die ihren Unterhalt durch Arbeit bestreiten auseinander. Sieht man auch daran, das bei Schließen von Ausbildungsbereichen bei Firmen die Börse jubelt. ;-(
--
mfg hdw

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X-No-Archive: Yes
begin quoting, "horst-d.winzler" schrieb:

Wieso "würde"?
Gruß aus Bremen Ralf
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R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
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Werner Schmidt schrieb:

Sag das mal den HartzIV Empfängern, oder einfach nur der Regierung, die scheinbar Probleme mit den wenigen Steuern hat, die sie einnimmt, denen reicht es hinten und vorn nicht.

Welches Wachstum? In den 70ern ging es mir besser, deutlich besser. Viele hatten eine kürzere Arbeitszeit als heute und einen sicheren Arbeitsplatz.
Harald
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Hallo Harald Hengel, Du schriebst am 19.09.2010 01:57

die *Verteilungsfrage* hatte ich nicht im Blick.

die *Verteilungsfrage* ...
Gruß     Werner
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On Sun, 19 Sep 2010 01:57:06 +0200, "Harald Hengel"

Viele hatte eine 6 Tage Woche in den 70ern.

Weil die Zahl der Erwerbstätigen damals wesentlich niedriger war. Damals gingen überwiegend Männer in die Arbeit, die Frauen blieben Zuhause. Deshalb gab es damals nur etwa 27 Mio Erwerbstätige, vor der Wende 1991 waren es dann schon knapp 32 Mio Erwerbstätige.
http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Grafiken/Publikationen/STATmagazin/Arbeitsmarkt/Erwerbstaetige,templateId=renderLarge.psml
Die Zahl der Arbeitsplätze ist nicht im gleichen Maße gestiegen.
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Emil Naepflein schrieb:

Eher wenige, die 40 Stunden Woche hatten wir schon.

Prozentual, gemessen an der Bevölkerungsgröße?
Selbst wenn das so war, mehr Beschäftigte produzieren mehr und daraus folgt, sie konsumieren mehr.

Du hast dich um rd. 20-30 Jahre vertan.

Es mag stimmen, aber es bedeutet auch mehr Einkommen und damit auch mehr Konsum.

http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Grafiken/Publikationen/STATmagazin/Arbeitsmarkt/Erwerbstaetige,templateId=renderLarge.psml
Da läuft was schief. Wo bleiben die Produkte die mehr Produziert werden?
Es ist ein Verteilungsproblem.
Harald
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Nein was Emil schreibt stimmt nicht. Die Produktivität war niedriger, d.h. für eine gegebene Menge Waren und Dienstleistungen musste mehr menschliche Arbeit engesetzt werden als heute.
Seitdem ist sie stark gestiegen. Man könnte sie so einsetzen, dass mit derselben Menge an Arbeit viel mehr Waren hergestellt werden, d.h. den materiellen Wohlstand steigern. Stattdessen ist er - zumindest in den letzten 20 Jahren - nur noch geringfügig gestiegen, dafür sind die Arbeitszeiten verkürzt worden. Allerdings nicht für alle gleichzeitig: Einige arbeiten Vollzeit 40h wie bisher, einige andere dagegen Null. Wir nennen sie "Arbeitslose" und stellen sie materiell auf Sparflamme. Den erwirtschafteten Mehrwert stecken sich die Reichen ein.
Zusammengefasst: Rein materiell haben wir sehr wohl großen Wohlstandszuwachs, er ist aber durch gesellschaftliche Umwälzungen ungerechter verteilt als früher.
--
Die Frau als solche ist aus unserer Gesellschaft kaum mehr wegzudenken

http://www.wschwanke.de/ http://www.fotos-aus-der-luft.de /
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Natürlich stimmt das was ich schreibe. Du kannst gerne nochmal die Zahl der Erwerbstätigen in der Statistik nachlesen.
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