Sicherung im Sicherungskasten ohne Funktion?

Karl Friedrich Siebert schrieb:


Das habe ich nirgends behauptet. Wenn du die nun x-mal durchgekaute Sache nicht verstehst, dann halte dich einfach raus.
EOD!
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Am 14.12.2011 20:05, schrieb Karl Friedrich Siebert:

Der KS-Strom ist Wurst: Wenn die LS auslösen sollten gibts nur einen kurzen Peak mit > 3x80A oder > 3x100A, wenn nix auslöst weil die Schleifenwiderstände zu gross sind dürfte es aber einen gepflegten Zimmerbrand beim Abbrennen des N geben :-(
Butzo
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Am 14.12.11 23:35, schrieb Klaus Butzmann:

AFAIK gibt es in den E-Herdanschluss Klemmkästen meist einen Plan wie der Herd, anstelle dreiphasig, einphasig anzuschließen ist, mit der Angabe welche max. Ströme da zu erwarten sind.
Der Plan
+------LSS---------HERD-L1 | L -------+------LSS---------HERD-L2 | +------LSS---------HERD-L3
N---------------------------HERD-N
ist definitiv nicht dazu geeignet! Die Brücken L1-L2-L3 müssen schon am Herd selbst erfolgen, Leitung und (einphasige) Sicherung sind dann nach Leistungs-Angabe des Herd Herstellers zu berechnen.
Siehe <http://www.herd.josefscholz.de/Herdanschluss/Herdanschluss.html
Wenn man in Google nach »herd einphasig anschliessen« kommt Einiges zu Tage, man darf, ab einer gewissen Leistung, starke Verbraucher gar nicht mehr einphasig anschließen - da heißt es zuvor das EVU fragen!
--
Fritz
Ironie, Satire, Farce und Persiflage keinesfalls ausgeschlossen ....
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Fritz (for freedom and peace) schrieb:

In CH gabs das eh noch nie. Die Herdplatten haben alle 400V. Der N wird nur fürs Licht im Backofen, den Venti und allenfalls für den Grillmotor gebraucht. Und für diese dämliche Uhr, damit Standby fliesst.
--
mfg Rolf Bombach

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Karl Friedrich Siebert schrieb...

Die beiden haben das schon kapiert, wollen aber partout streiten. Wie ein altes Ehepaar, bei dem der Streit immer weiter eskaliert, obwohl schon alles gesagt ist. Es ntzt in diesem Fall auch nicht, sich da zur Klrung einmischen zu wollen. Einfach warten, bis sich die Streithne beruhigt haben.
- Heinz
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Am 14.12.2011 15:06, schrieb Karl Friedrich Siebert:

Ungünstig aus Kyoto
GL
--
Hinter dem Problem des Sittenverfalls
stecken immer Nützliche Idioten!
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Karl Friedrich Siebert wrote:

Aus dem L von links. Wie der abgesichert ist, steht in den Sternen, aber nicht in der Zeichnung. Kann direkt vom Zähler kommen. Also sagen wir 63 A.
Jeder der drei LSS läßt 16A anstandslos unbegrenzt fließen, ohne ans Auslösen auch nur zu denken (warum auch?). Würden die Ströme drei Außenleitern entstammen, wäre dies bekanntlich kein Problem, da bei symmetrischer Last deren Summe Null ist und bei unsymmetrischer nicht mehr als 16 A. Da sie jedoch demselben Außenleiter entstammen, korrelieren sie und addieren sich, Herrn Kirchhoff brav ergebenst gehorchend, zu 48 A, die sich gemeinsam durch den N quälen müssen.
Es gibt wirklich Künstler, die so was bauen.
vG
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Volker Gringmuth schrieb...

Ist ja auch zukunftssicher, wen schon mal Leitung fr Drehstrom zum Herd gefhrt wird. Bei spterem Ausbau auf Drehstrom kann dann problemlos von einem L auf L1-L3 umverdrahtet werden ;-)
- Heinz
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Hallo, Heinz,
Du meintest am 15.12.11:

Aber nicht Gegenwart-sicher. Das Dreierbündel der "Phasen" ist anscheinend mit 3*16 A abgesichert; aber der N dürfte für diesen Strom ein wenig zu dünn sein.
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen wrote:

Hat ja auch keiner gesagt :-)

Ja, da sitzt der Rest der Diskussion auch gerade dran.
vG
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Eine so hirnrissige Installation hab ich in 30 J nicht gesehen.
Aber, es ist nicht auszuschlieen, da einer so was macht.
Wenns einer macht, kanns schief gehen.
Mfg bastian
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"bastian" schrieb im Newsbeitrag wrote:

Das was da eingezeichnet ist, ist doch gar kein Drehstromanschluß. Wer verteilt für einen Herdanschluß eine Phase in drei "Unterphasen" und sichert diese jeweils mit einem LSS ab?
Eigentlich gehört da vor jeden LSS eine eigene Phase mit der entsprechenden Phasenverschiebung von 120 ° oder sehe ich das falsch?
Also bei mir im Haus kommen drei Phasen an. Diese werden einzeln auf die Herdleitung gelegt und nicht eine Phase aufgeteilt und damit so ein Pseudo-Drehstromanschluß gebastelt.
Ich habe in der Herdleitung einen echten Drehstromanschluß.
Oder habe ich hier was falsch verstanden?
Artur
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Artur Kawa schrieb:

Das war bestimmt ein Leser aus de.rec.heimwerken. <g>
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Artur Kawa wrote:

Exakt darum geht es, ja. Gut erkannt :-)
vG
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Artur Kawa wrote:

Das gibt’s aber. Ein Hobbybastler in einem Dorf hat unserem Ü-Wagen mal einen so verbastelten „Drehstromanschluß“ angeboten – nicht drei Phasen, sondern dreimal dieselbe. Hat etwas gedauert, bis wir darauf kamen, wieso wir im Wagen keinen Strom hatten, obwohl Eingangsspannung angezeigt wurde – der dazwischen installierte Drehstromtrafo sah einfach keinen Anlaß dazu, irnkeinen magnetischen Fluß zu erzeugen, der in irnkeiner Sekundärwicklung irnkein Elektron hätte vom Platz bewegen können :-)
vG
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Du siehst das alles vollkommen richtig.
Der Carsten hatte das ja auch als Wechselstromanschlu bezeichnet.
Aber, wie ich es schrieb, irgendwer kann schon mal auf sone abartige Idee kommen... Und dann knnt der N schon mal im Finsteren etwas leuchten...
Dein Anschlu ist das bliche und Richtige.
Mfg bastian
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Am 14.12.2011 15:33, schrieb bastian:

Ich schätze mal dass es in 30% aller Altbauten so angeschlossen ist :-(
Butzo
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wrote:

Ich hab das in 30 J in den Husern meiner Kunden nie gesehen...
Gesehen und auch von uns gemacht wurde folgendes. Wenn absolut kein Drehstrom herzubringen war (1-Ph-HAusanschl. z.b.) dann haben wir trotzdem 5x1,5 zum Herd gelegt und zwar dann s+s als Phase, br+bl als Null und gr-ge als SL.
Dann Sicherung 20 oder 25 A LSS. Und den Herd eben einphasig angeklemmt. Mit den entsprechenden Brcken. Der hat dann nicht mehr als um die 4 KW und das ging ohne Probleme. Und irgendwann kam Drehstrom und es wurde umgeklemmt.
Mfg bastian
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Am 15.12.11 03:01, schrieb bastian:

Früher wurden sogar Vorrangschaltungen (und mechanische Sperren am E-Herd selbst) verwendet, damit es ja zu keiner Überlastung des einphasigen Hausanschlusses kommt.
--
Fritz
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Fritz (for freedom and peace) schrieb...

Ich hatte whrend meiner Studentenzeit einen Kleinherd mit 2 Platten und Kleinbackofen. Man konnte entweder beide Platten oder Backofen und die kleine Platte nutzen. Maximale Leistung war dann 2,7 kW. Dieser Kleinherd war mit Schukostecker ausgestattet.
- Heinz
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