Sicherung im Sicherungskasten ohne Funktion?

Am 06.12.2011 19:10, schrieb Karl Friedrich Siebert:


Jaja, ich hab heut noch das Problem mit den dicken Litzen von der Decke in die heutigen 1,1mm Fassungs- und Schalterlöchlein.
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On 06.12.2011 20:51, Franz Glaser wrote:

Litzen? Echt?
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Am 06.12.2011 22:55, schrieb Andeas Wenzel:

Laß dich nicht veräppeln. Litzen hat nur ein Elktrokomiker verlegt, der meinte, das geht schon. Und Cu 2,5 anstatt dem Üblichen 1,5mm² auch nur, wenn was dringend fertig werden sollte und eben nur 2,5 vorhanden war. Allein schon der Mehrpreis würde sowas verbieten. ;-)
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Am 07.12.2011 07:08, schrieb Horst-D.Winzler:

Du machst dich auch gern fern lustig mit dem Wissen aus dem Kopfkino.
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Am 06.12.2011 22:55, schrieb Andeas Wenzel:

jooo, "Kabel"
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Nicht in diesem Haus. Nicht bei diesem Vermieter. Nicht bei dieser Elektrik.
Künftig muss ich wohl einen Gutachter zur Hausbesichtigung mitnehmen. Nur welcher Vermieter vermietet dann noch an einen Mieter, der einen Gutachter mitschleppt.

Ja, ist wohl wahr...

Oder sogar das dem Energieversorger melden, der mir das ganze Haus vom öffentlichen Netz trennt. So was hat der letzte verlauten lassen, der war allerdings mit mir befreundet und wollte mir das nicht antun. Zumal der Vermieter an der Installation schuld ist.

Genau. Insbesondere, weil er selbst das Haus mitgebaut hat. Er ist ja angeblich Ingenieur für Bauwesen (war wohl vorher Maurer) und ist unglaublich von seiner Unfehlbarkeit überzeugt. Nett ist es, wenn man die Decken und Wandkonstruktion in dem Haus anschaut. Da gibt es Stellen in Decke oder Wand, da kannst Du die Beton-Sand- Mischung mit der Hand ausräumen. Man hat damals mehr Sand als Beton verwendet und die Suppe hat sich während der Jahrzehnte zerbröselt.
Ergebnis: die Betondecke hat unter meinem Wasserbett nachgegeben. Ist messbar und sichtbar, wenn man es anschaut. Aber bisher hält es und ist wohl noch innerhalb der Toleranz. Aber ganz hart an der Grenze! Risse in der Decke gibt es bisher nicht.
Doch zurück zum Strom:
Natürlich sind alle Leitungen im Sicherungskasten ab der 7 Sicherung nur mit 1,5 qmm angeschlossen. Die ersten 6 Sicherungen sind mit 2,5 qmm verschaltet.
Ich habe daher in der Küche alles selbst verschaltet, einen eigenen Sicherungskasten in der Küche eingebaut. Dort Herd mit FI/LS abgesichert. Alle sonstigen Geräte ebenfalls mit FI/LS abgesichert und für alles neue Steckdosen gesetzt.
Die Herdleitung und der Küchen-Stromkreis geht also in meinen Küchen-Schaltkasten rein. Dort alles mit FI/LS abgesichert und über eigene Steckdosen angeschlossen. So kann nichts mehr passieren. Zumindest nicht in der Installation nach dem Küchen-Sicherungskasten. Mein Bekannter Elektriker hat das damals abgesegnet.
Geplant und Aufgebaut habe ich das selbst. War wohl fehlerfrei. Mein Vater und Opa waren beide Elektriker. So hatte ich bereits im Alter von 9 Jahren das Wissen, um einen Sicherungskasten aufbauen zu können im Kopf. Ist aber auch kein Kunststück.
Ja, ich weiß, was Du weiter sagen möchtest. Dazu würde sicher das Foto von der einen Verteilerdose passen, das ich mal machte. Die befindet sich im Flur im Untergeschoss, wo ein Wohnraum und ein Waschraum vorhanden sind:
http://home.arcor.de/snapint/verteilerdose.jpg
Leider fällt einem so was erst auf, nachdem man eingezogen ist und eine Weile drin wohnt.
Genauso wie die Heizungsanlage, welche laut Angebot des Maklers gerade erst modernisiert wurde und ein Jahr später einem der Heizungsinstallateur bei der Wartung mitteilt, dass die Heizung in dem Zustand gar nicht in Betrieb genommen sein dürfte. Nämlich: Bauliche Trennung zw. Öltanks und Heizofen fehlt. Auch keine Feuerschutztüren. Durch die Garage gelangst Du durch ein Loch in der Mauer (ohne Tür darin) in den Heizraum, wo rechts sich zwei Tanks mit insgesamt 4-6 Tausend Liter Heizöl befinden und links davon die eigentliche Heizanlage steht.
Läuft das Heizöl mal aus, brennt natürlich alles.
Der Schornsteinfeger segnet das aber trotzdem Jahr für Jahr ab. Er kennt den Vermieter und ausserdem haben das wohl alle älteren Häuser so in der Gegend. Da müsste er schon allen die Heizung abstellen. Also bekommt man hier die Plakette auf die Heizung nur dann nicht, wenn der Schornsteinfeger kommt, während das Haus gerade brennt oder abgebrannt ist.
Das alles war nicht übertrieben und auch nicht als Witz gemeint. Es ist Realität, leider.
Viele würden jetzt sagen, zieh da aus. Allerdings: wohin, warum soll ich die teurere Miete woanders zahlen, warum soll ich mir den Umzug nochmals geben, wenn ich auf gut Deutsch arglistig beschissen wurde. Der Vermieter hat bei der Vermietung in der Maklerwerbung über das Objekt dermaßen Falschangaben geleistet, dass es ein sauberer Betrug ist. Das hat sogar mein RA bestätigt.
Warum soll also ich weglaufen und die Kosten am Hals haben.
Normal gilt: Wer den Schaden verursacht, zahlt ihn auch.
Ich denke, ich werde ihm nun nach und nach die Möglichkeit eröffnen einen nach dem anderen Mangel zu beheben und das Objekt in den Zustand zu versetzen, wie er es mit dem Makler zusammen beworben hat.
Ausserdem war der Vermieter so scharf drauf, jemanden in die Bude endlich reinzubekommen, dass ich einen angepassten Mietvertrag habe, der folgendes definiert:
1. keine ordentliche Kündigung durch den Vermieter möglich. Wohnrecht bis zum Ableben der im Mietvertrag aufgeführten Mieter.
2. keine Mieterhöhung möglich, ausser es tritt eine Inflation ein vom Ausmaß wie vor dem zweiten Weltkrieg oder ähnliches. Also über 100% Inflation im Jahr.
3. ich darf bauliche Veränderungen am Objekt vornehmen, wie es mir beliebt und muss diese nicht bei Auszug zurückbauen, so lange sie fachgerecht durchgeführt wurden.
Bei einem solchen Mietvertrag würdet ihr wohl auch nicht ausziehen. Allerdings habe ich auch keine Lust auf einen Dauerkrieg mit dem Vermieter, der ein Haus weiter wohnt. Allerdings kann ich auch nicht alles ohne Murren "schlucken".
Also wird man einen Kompromiss finden müssen oder einen durch Dritte bestimmen lassen.
Gruss Artur
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On Tue, 6 Dec 2011 21:27:23 +0100, Artur Kawa wrote:

Hm, pass auf, dass dich der Vermieter nicht packt, die Schäden durch Überlastung verursacht zu haben: Installation des Wasserbetts ohne Prüfung der Statik.

Hm, noch gefährlicher - du pfuschst im Eigentum des Vermieters herum? Das geht weit über die typische Mieternutzung hinaus.

Was du nur hast, das hat offensichtlich 50 Jahre gehalten - grau-schwarz-rot war in den 50ern und 60ern üblich?
Du hast mit dem FI offensichtlich erst hinter der klassischen Nullung dein lokales TN-CS-Netz aufgebaut?

Nein, zieh' besser aus - dein Vermieter muss nichts davon machen, da es abgenommen und irgendwann mal Stand der Technik war. Im Gegenteil bewegst du dich auf dünnem Eis mit deinem eigenmächtigen Umbau. Ein so massiver Eingriff erfordert die vollständige Nachrüstung von separatem PE und FI-Schaltern insgesamt - Kosten, die durch dein Eingreifen verursacht wurden und daher auf dich mindestens teilweise umgelegt werden können. Nur um mal das gegenteilige Schreckensszenario hochzubeschwören.

Uff, na dann.

Ausziehen oder selber machen - vom Vermieter dürfte kaum was zu erwarten sein.
Schönen Gruß Martin
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"MartinΤrautmann" schrieb im Newsbeitrag

Hallo,
das aufstellen eines Wasserbetts stellt nach aktueller Rechtsprechung keine Überbelastung einer nach den geltenden Normen gebauten Wohnraumdecke dar.
Ich bin vor einigen Wochen, wegen genau diesem Problem beim Fachanwalt von Haus & Grund gewesen und habe mich diesbezüglich beraten lassen. Eine der Wohnungen die ich anbiete ist im Hochpreissegment und es kam fast von jedem Interessenten die Frage, ob ein Wasserbett für mich als Vermieter in Ordnung wäre.
Das Ergebnis ist, dass der Mieter davon ausgehen kann, dass Betondecken ausreichend Last tragen können, um darauf ein Wasserbett aufstellen zu können. Trägt eine Deckenkonstruktion weniger als das und ist dies nicht offensichtlich erkennbar, muss der Vermieter gesondert darauf hinweisen, dass seine Decken nicht der verkehrsüblichen Belastung standhalten. Die Verkehrsübliche Belastung einer Decke in einem Raum darf mit 150 bis 250 kg pro qm angenommen werden.
Daher, wird eher umgekehrt ein Schuh daraus, wenn die Decke unter dem Wasserbett des OP einstürzt, wird der Vermieter für sämtliche Schäden am Mietereigentum haften und bezahlt seine Krankenkosten. Vom Strafrecht ab mal abgesehen.
Man könnte sogar so weit dahingehend Argumentieren, dass ein solches Haus als Baufällig zu erachten ist, wenn es eine Betondecke im Schlafzimmer hat, die unter der Last eines Wasserbettes nachgibt.
Im Übrigen ist bis heute kein Fall bekannt, wo eine Decke wegen eines Wasserbettes eingebrochen wäre. Es mag bei Holzkonstruktionen anders aussehen, allerdings bewegt sich dann die Decke bereits beim Betreten merklich, was für eine geringe Lastbeständigkeit sprechen könnte.
Wenn hier der Vermieter scheinbar selbst als Bauingenieur hochheitliche Aufgaben beim Bau der "Ruine" übernommen hat, macht das die Sache für ihn um so schlimmer, weil er über die Mängel Kenntnis haben musste. Er kann nicht auf eine Firma, welche den Bau ausführte verweisen und für sich die Unkenntnis beanspruchen.

Vermutlich weil er nicht vor hatte frühzeitig abzuleben. Wenn sein Elektriker diese Maßnahme abgesegnet hat, ist es um so besser. Wenn im Mietvertrag bauliche Änderungen dem Mieter erlaubt wurden, ist nichts dagegen einzuwenden.
Er macht mir nicht einen Eindruck, wie der typische Mieter, der einem den Boden aufreißt, weil die Farbe des Teppichs nicht gefällt.
Allerdings, was willst Du von einem Vermieter erwarten, der mit modernisierter Heizungsanlage wirbt, aber etwas vermietet, das nicht betrieben werden darf???
Sorry Martin, aber obwohl ich selbst Vermieter bin und selbst bereits zu oft auf "schlechte" Mieter reingefallen bin, finde ich das Verhalten seines Vermieters nicht in Ordnung - gelinde ausgedrückt. Ich finde solche Menschen sollten gar nicht vermieten. Das gäbe weniger böses Blut und Vorurteile auf beiden Seiten.
Wenn ich etwas vermiete, schaue ich danach, dass der Mieter darin überhaupt wohnen kann, ohne dabei abzubrennen. Es ist auch in meinem eigenen Interesse, wenn mein Mietobjekt nicht verkommt und einigermaßen auf dem aktuellen Stand ist.
Dass das es überhaupt noch gibt, eine Heizung so aufzustellen und zu betreiben, wie er es betrieb, ist doch ein starkes Stück. Alleine den Heizofen von den Öltanks nicht Baulich zu trennen, sei es nur durch eine kleinere Mauer, ist nicht akzeptabel.
Viele Grüße Leo Großmann
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On Wed, 7 Dec 2011 01:21:44 +0100, Leo Großmann wrote:

Geltende Normen? Das Haus wurde wohl vor > 50 Jahren gebaut. Damals hatte man weit weniger Möbel und Bücher als heute. Entsprechend dürfte die damalige Verkehrslast deutlich geringer gewesen sein.
Was nach HEUTE geltenden Normen gebaut wird sollte das unbedingt aushalten. Hat dein Fachanwalt aber auch den damals gültigen Stand berücksichtigt? Was damals gültig war darf heute noch verwendet werden, auch wenn es heute nicht mehr so gebaut werden dürfte.
Beispielsweise haben wir hier einen alten Schornstein, den man mit bloßer Hand Abtragen könnte. In den haben wir ein Edelstahlrohr einziehen lassen. Wir durften den alten Kamin nicht abreissen und an gleicher Stelle neu hochziehen, weil in den Balkendecken der Abstand zu brandgefährdeten Teilen grundsätzlich nicht einzuhalten wäre. Mit dem Bestand des alten, wenn auch bröseligen Kamins ist das hingegen kein Problem.

Es klang nach Eigenleistung, wo seine spezielle Quailfikation das Abgucken bei Vater/Großvater war.

Für mich klingt er so, als hätte er dem Vermieter schon ungewöhnliche Zugeständnisse aus dem Kreuz geleiert, der wegen bekanter Mängel eben zu Zugeständnissen bereit war. Nun will er noch mehr.

Stimmt, auch ich wäre damit unzufrieden. Aber selbst wenn man sich selbst unendlich im Recht fühlt heisst das nicht, dass man dieses Recht auch bekommen wird.

Was mir zu Studentenzeiten an Löchern angeboten und angenommen wurde spottet jeder Beschreibung. Und auch worin manche Eigentümer heute selbst noch wohnen erscheint einem nicht zeitgemäß. Und wir sprechen hier durchaus von Dingen, die die Gesundheit mehr oder weniger gefährden: ausdünstende Baustoffe, Schimmel, gefährliche Installationen.
Dennoch gilt auch da das Prinzip der Marktwirtschaft - und manche Leute können sich eben nicht das heutige Bauniveau leisten.
Dann kommt aber die Erwartungshaltung, Mindeststandards zum Nulltarif zu bekommen. Das gibt's nur im Knast. Denn vieles an Bausubstanz sind ein witschaftlicher Totalschaden: Sanierung würde mehr kosten als wirtschaftlich vernünftig je wieder eingenommen werden könnte.

Da der Schorni es nicht beanstandet hat scheint es nach dessen Ermessen ausreichend zu sein. Wenn ein anderer Handwerker etwas anderes behauptet kann auch das genauso falsch sein - aber der Handwerker hat im Unterschied zum Schorni nicht die Befugnis, etwas stillzulegen.
Eigene Klageerfahrung: Minderung wegen 18 % weniger Mietfläche als im Mietvertrag festgehalten war erfolglos - das Verfahren war 2001 leider noch zu früh. Von daher kommt man nach meiner Erfahrung nur mit Klagen durch, die 200%ig belegt sind. Und wenn die Steckdosen damals vom Handwerker verpfuscht wurden, der aber dafür einstand, dann sind die per Definition heute einfach ok - und wenn die Verteilerdose wie im Bild aufgezeigt aufgerissen ist dann liegt die Verantwortung möglicherweise beim Mieter (Kleinreparaturklausel), mit den Änderungen des Vertrags im speziellen Fall wohl sogar ganz deutlich beim Mieter. Zumindest als Mieter würde ich mir das also sehr deutlich überlegen.
Umgekehrt wäre mir als Vermieter nicht wohl bei der Sache, denn vieles, was da vereinbart wurde, mag vor Gericht keinen Bestand haben. Derart krasse Mängel dürften den Vermieter zur Prüfung und Behebung zwingen - womöglich steht der schon mit einem Bein im Knast.
Allerdings sind die Vorschriften da beliebig absurd. Einerseits wird nun die jährliche Prüfung des Leitungswassers verlangt, andererseits ist ein Elektrocheck eine vom Handwerk gerne angebotene Leistung, wo auch gerne so getan wird, als wäre die verpflichtend. Faktisch fehlt eine solche Verpflichtung aber weiterhin, wie auch keine Nachrüstpflicht für alles mögliche besteht, was eben heute Stand der Technik ist.
Schönen Gruß Martin
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Am 07.12.2011 09:17, schrieb Martin Τrautmann:

Derzeit beschränkt sich die Prüfung noch(?) auf die Warmwasseraufbereitung für Mehrfamilienhäusern. Also nicht bei Einfamilienhäusern. Zur Probeentnahme ist nur ein zertifizierter Handwerksbetrieb berechtigt. Gleiches gilt für das untersuchende Labor. Mißachtet wurde vom verantwortlichen Minister(FDP) Daniel Bahr das Legionellen bisher nur in Bädern und Krankenhäuser aufgetreten sind. Die Bäder haben das inzwischen im Griff. War dort eine Folge von unüberlegten Sparmaßnahmen. Bei Krankenhäusern bin ich mir allerdings nicht sicher. Bei Mehrfamiliehäusern ist mir kein Fall von Legionellen bekannt. Seit etwa 10 Jahren sind nämlich die Steuerungen mit einem anti Legionellenprogramm ausgerüstet. Zyklenweise wird das Warmwasser auf über 60°C erhitzt. Das Gesetzt ist also nichts weiter als die Fortsetzung einer Klientelbedienung wie es von der FDP ja geläufig ist.
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Am Wed, 07 Dec 2011 13:27:07 +0100 schrieb Horst-D.Winzler:

Es ist wahrscheinlich das Kennzeichen einer weit entwickelten Wirtschaft dass der tertiäre Sektor sich dann selbst die Arbeit beschafft.
Lutz
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"MartinΤrautmann" schrieb im Newsbeitrag
Schon recht Martin. Es wird nicht wahrer, indem Du Dich dauernd wiederholst.
Der Fachanwalt hat seine Beratung gemacht. Sollte sie falsch gewesen sein, haftet er mit seiner Berufshaftpflicht.
Artur
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Artur Kawa schrieb:

Aber nur, wenn du ihm eine schuldhafte Pflichtverletzung nachweisen kannst.
Die Existenz von Berufshaftpflichtversicherungen für Anwälte ab 8,25€ Monatsbeitrag ist ein ziemlich deutlicher Hinweis, das das mit der Haftung nicht ganz so einfach ist.
Siegfried
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In einer perfekten Welt nutzt der Vermieter einen Mieterwechsel, um die Wohnung durch einen Fachmann kurz begutachten zu lassen. Zumindest rate ich das allen meinen Kunden. So kann selber gemachter Pfusch des Vormieters kostenpflichtig zurück gebaut werden und Renovierungsstau wird erkannt bevor es brenzlig wird.

_Ich_ bin ja in die Falle "Sp." =! Dachboden getappt.
Erstaunt war ich, dass anwesende Kollegen (?) nichts gegen 20A in Lichtstromkreisen auszusetzen haben - und mich noch anmeckern, dass das ja bei passendem Querschnitt wohl OK wäre und ich ja kein Hellseher sei...

Dazu ist schon mehr nötig als sowas. Passchrauben rein, 16A rein, gut ist.

Das verwunder micht - ehrlich. Ich wäre schon davon ausgegangen, dass auch zum E-Herd nur 1,5mm² verlegt worden wäre.

Der FI/LS schützt dich kaum bei zweiadriger Zuleitung, wenn der PEN unterbrochen wird. Das Baujahr lässt vermuten, dass hier die Zuleitungen noch keinen separaten Schutzleiter haben, oder?

Das schockt mich nicht. Sowas ist in ALtbauten aus der Zeit normal.
Fazit aus deiner Beschreibung und dem Mietvertrag: Du wohnst in einer billigen Bruchbude.
Ob und wie lange du da weiter wohnen willst und was du da an Renovierung herein stecken kannst und möchtest, ist _deine_ Entscheidung.
--- Posted via
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Carsten Kreft schrieb:

Bei der durch das Auftreten des OP erwartbaren Nutzung ist die eventuelle Gefahr kleiner als propagandiert. Solange der OP allerdings keine weiteren Informationen nachlegt, sondern sich im Nebenthread verliert, ist alles weitere Vorgehen Spekulation. Nett wären nämlich die Angaben, ob es sich im Threadopener um einen Schreibfehler handelt und was aus der suspekten Sicherung wurde.
So richtig ein Problem kann ich aus dem Sp.-LSS nicht erkennen. Der korrekte Weg ist: Abschalten, gegen Wiedereinschalten sichern und entweder damit leben oder den netten Nachbarn kennenzulernen, der auf einemal keinen Strom mehr hat.
Gruß Christian
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Am 07.12.2011 19:48, schrieb Carsten Kreft:

Immer noch besser als in einer teuren Bruchbude!
Butzo
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Am 07.12.2011 23:23, schrieb Klaus Butzmann:

Noch ein Weilchen und ihr könnt euch beides nicht mehr leisten. ;-)
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Am 07.12.2011 19:48, schrieb Carsten Kreft:

Mein Gott, warum nur, daß _ich_ nicht _davon_ ausgegangen wäre!
GL
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Am 08.12.2011 10:27, schrieb Franz Glaser:

Wer noch oder wieder offenes Feuer zum Suppekochen einsetzt, kann darauf nicht kommen, das für E-Herdanschlüsse auch 1,5 verlegt wurde, obwohl 2,5 die Regel war.
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Am 08.12.2011 10:27, schrieb Franz Glaser:

Dachrinnenheizung? Peter
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