Der groesste Turkey soll 86 Pfund gewogen haben. Der Sohn einer Bekannten hat einen 15cm hohen ringfoermigen Extender fuer deren Kugelgrill gebaut. Die haben eine grosse Familie und so passt auch ein nahezu monstroeser Turkey hinein.
Der groesste Turkey soll 86 Pfund gewogen haben. Der Sohn einer Bekannten hat einen 15cm hohen ringfoermigen Extender fuer deren Kugelgrill gebaut. Die haben eine grosse Familie und so passt auch ein nahezu monstroeser Turkey hinein.
"Volker Gringmuth" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@marvin.einklich.net...
Hi, aah, sehe, Du hast keine Ahnung...
"Ralph A. Schmid, dk5ras" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...
Hi, nur Deppen schrauben ins Zinn. Davor jedoch macht es Sinn. Sehr Praktisch auch, wenn man soeine Verschraubung erst noch irgendwie zurechtfummeln muß, und daher nicht sogleich "endfest" schrauben mag. Bleifrei kriecht übrigens deutlich weniger.
"Hannes Kuhnert" schrieb:
Meinen ersten Schaltschrank habe ich 1967 geplant, und da waren sie = schon=20 l=C3=A4ngst Standard. In diesem Zusammenhang ist mir noch das Jahr 1961 = gel=C3=A4ufig,=20 als VW erstmals die gecrimpten Flachstecker (AMP) einf=C3=BChrte. Bis = dahin wurde=20 in Wolfsburg noch geschraubklemmt, und IIRC auch noch mit verzinnten=20 Litzenenden (!).
Hans=20
Zur Behebung _dieses_ Problems bitte ich um gnädige Aufklärung.
Ich hatte bislang keine Schwierigkeiten damit, 10 mm lange Endhülsen nach dem Verpressen auf sagen wir 7 mm zu kürzen, und ich wüßte auch nicht, wieso spätere Probleme daraus erwachsen sollten.
vG
Vermutlich stören ihn die Isolierkragen. Aber auch hier hilft ein Seitenschneider weiter. Isolierkragen einfach vor dem Verpressen abkneifen.
Oder alternativ eben eine Schachtel Endhülsen ohne Isolierkragen vorrätig haben.
Gruß
Manuel
Die sitzen hinten. Abschneiden geht - nach oben beschriebener Variante - vorne.
Thomas
Ahaa, also ?zu lang? zur anderen Seite. Das kann sein.
Seitlich aufschneiden und dann abschälen, dann verbiegt sich die Hülse nicht.
Das wäre eine zu einfache Lösung, die funktioniert ja ohne Batterie, Microcontroller und GPS, die kann nichts taugen.
vG
"Volker Gringmuth" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@marvin.einklich.net...
Hi, ach Du Simpel, probiers doch mal selber. Wenn man zum Einfädeln nur knapp mehr als den Drahtquerschnitt an Platz hat, steckt sichs schwer mit soeinem steifen Stummel. Aber vielleicht ist bei Dir ja auch der Kupferdraht butterweich... Habe bei meinem letzten Problem dieser Art schlußendlich beide Schrauben entfernt, die Klemme rausgedrückt, den Draht "so etwa" frei in die Mitte vom Plastik gehalten und die Klemme dann "eingefädelt". Glücklicherweise war genug Platz von der anderen Seite. Zinn ist dabei kein Kontaktmaterial, nur eine "Steckhilfe". So wie man einen Faden anleckt zum Nähen...
So einen Schnurzwischenschalter würde ich als Konstruktionsfehler zurück gehen lassen. Ich habe mittlerweile schon etliche Leitungen an verschiedenste Gerätschaften angebracht. Teilweise auch Zeugs das so alt war, dass es zu dem Zeitpunkt definitiv noch keine Endhülsen gegeben hat. Dennoch habe ich die Litzen immer mit Endhülsen einbauen können.
Und wie genau stellst du sicher, dass das Zinn wirklich nur am Ende ist und nicht durch Kapillarwirkung nach weiter hinten gesogen wird?
Ach ja: Der Vergleich mit dem Faden hinkt natürlich, denn die "Spucke" verdunstet während dein Zinn auf immer und ewig dort verbleibt.
Gruß
Manuel
"Manuel Reimer" schrieb im Newsbeitrag news:50114aa6$0$3604$ snipped-for-privacy@read.cnntp.org...
Hi, extrem unwahrscheinlich etwa an "antiken" (nicht "antieken") Lampen etwa. Solchen mit Porzellan und Kupferblech.
Man isoliert "sehr großzügig" ab, verdrehtr wenig, verzinnt 5mm, schneidet anschließend den äußerlich verzinnten Teil scharf ab...innen haften die Fasern noch 2mm weiter, aber das stört nicht. Man braucht Übung dazu...nimmt man soein Ende später mal raus, saß die Schraube oder Klemme im zinnfreien Bereich, kein Zunder, kein Wackler..
das Einfädeln klappt auch mit Uhu :-) und mit hochflexibler Litze hab ich auch schonmal mit Spucke...
Am 7/24/2012 10:23:04 PM schrieb Rolf Bombach:
Sicher doch, die dient dann zum Absaugen des Rauches von den schmorenden Leitungen in der Dose. *auch duck*
Ich erwarte ja gar keinen normalen Umgangston von dir, aber geht?s vielleicht eine winzige Spur weniger unfreundlich?
Ich entschuldige mich zudem hiermit in aller Form dafür, daß ich es nicht fertiggebracht habe, den technischen Hintergrund deiner ersten Beschimpfung unmittelbar zu erraten.
Wozu nochmal? Ich habe schon zahlreiche Schnurzwischenschalter mit Endhülsen verklemmt.
? hat man Mist gekauft und wirft ihn dem Händler vor die Füße.
vG
Beim Rausnehmen hab ich mal genau hingeschaut: Es waren ungefähr 10 Drähte reingeklemmt ? das sollte eigentlich reichen.
Der benachbarte schwarze Außenleiter steckt dafür ordentlich mit Isolierung im Klemmblock ? passt doch alles bestens!
Natürlich, die anderen hat der Hersteller nur zur Dekoration mit in die Leitung gefädelt, wo er gerade mal so schön dabei war.
vG
Quatsch, das ist zum Wählen, falls einem die anderen besser gefallen! Man muss nur aufpassen, dass man auf beiden Enden der Leitung die gleichen Adern reinklemmt, damit der Strom möglichst schnell fließen kann.
? oder wissen wo steht, was man tun soll:
Dem Ahnungslosen den Eindruck von Fachkompetenz vermitteln dabei, vieles richtiges sagt und einige grobe Fehlempfehlungen eingestreut haben, das ist wirklich gefährlich.
Blanke Litzen mit einer Schraube zu klemmen, ist auf jeden Fall falsch.
Da wird gefährlicher Unsinn verzapft. Verlötete Aderenden haben in einer Elektroinstallation nichts verloren. Das Lötzinn kriecht mit der Zeit, es bildet sich ein Heißkontakt, als nächstes schmilzt das Lötzinn, die Klemmverbindung löst sich und das Ergebnis ist ein Lichtbogen. Aber auch Brandsachverständige wollen von etwas leben...
Sehr richtig, aber weshalb verlinkst du dann auf einen derartigen Artikel?
"Volker Gringmuth" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@marvin.einklich.net...
Hi, leider hat nicht jeder hier einen Erbprinzen samt Konto in der Familie, normalsterblich handelnde Frickler rüsten schonmal Uromis Lüster von Seidenkabel auf moderne Leitungen um...damit es nicht mehr so kribbelt, wenn Omi nachts an der Kette zieht :-)
Am Ende des Artikels befindet sich ein Link mit dem der Artikel bearbeitet werden kann.
Jemand Lust das mit dem Verzinnen ersatzlos zu streichen?
Gruß
Manuel
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