Ist ElektrosensibilitÀt bewiesen?

Thomas Schaerer schrieb:

Dafür benötigts du eine Baugenehmigung sowie das Einverständnis deiner unmittelbaren Nachbaren. Also viel Vergnügen....

Da gibs ein einfaches Mittel. Mit Politikern nur schriftlich kommunizieren. Gespräche (besser nichtssagende Austausch von eben Unterhaltung) kategorisch ablehnen. Sollst mal sehen, kein Politiker will was von dir ;-)
-- mfg hdw
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Thomas Schaerer schrieb:

Also, seit etwa 100 Jahren leben wir im Großversuch Elektromagnetische Welle kontra menschliche Gesundheit.
In de haben Mitarbeiter der Post/Telekom jahrzehntelang in Sendeanlage gearbeitet. Hausmeister haben ihr gesamtes Berufsleben dort zugebracht. Sie haben ihre Frauen(was ich hoffe) mit hoffenlicher Wollust geschwängert. Nie ist etwas auffälliges passiert. Wer glaubt, das bei der Post etwas derartiges unter der Decke gehalten hätte können, hat keine Vorstellun von einer starken Personalvertretung.
In einem können Großsendeanlagen gefährlich werden. Wenn sie sich in der Nähe von Tanklagern befinden. Da kann die Gesundheit der im Tanklager Beschäftigten Schaden nehmen ;-)
-- mfg hdw
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Wie willst Du eine Nicht-Wirkung beweisen? Das genau ist es ja, woran sich die Mobilfunkgegner festbeißen, die fordern immer den Beweis der Nicht-Wirkung ein, wohl wissend, daß es die nicht gibt.
-ras
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Ralph A. Schmid

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Vergiß nicht die Zeitschlitze.
-ras
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Ralph A. Schmid

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Nein, Kapitel 2 scheint dem ersten Querlesen nach zu passen. Die SchlĂŒsse daraus kann man aber entsorgen, ja.

Nein, siehe mein anderes posting.
-ras
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Ralph A. Schmid

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Die EndgerÀte "pulsen" bei GSM immer, die Basisstationen auch, sobald ein weiterer HF-TrÀger zur KapazitÀtserweiterung hochgeschaltet wird. Der sendet nÀmlich dann nur in den auch real belegten timeslots, und mit der gerade benötigten Sendeleistung. Der mindestens eine Sender pro Sektor, der einen BCCH aussendet, ist tatsÀchlich auf Dauersendung, rund um die Uhr, und mit voller Leistung.
-ras
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Ralph A. Schmid

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Guck mal http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/beromuenster_1.2027401.html
Die Abschaltparty fĂŒr den 180-kW-MW-Sender BeromĂŒnster war am 28. Dez. 2008. Im Artikel wird eine Frau zitiert:
sie habe schon zwei Tage nach dem Abschalten, also am 30. Dezember, besser geschlafen, wo ihr doch frĂŒher alle Glieder weh getan hĂ€tten nach dem Aufwachen.
Nun wurde am 28. Dez. nur das *Programm* abgeschaltet. Bis zum 31. Dez um Mitternacht lief aber noch eine Ansage, der Sender wĂŒrde ebendann den Betrieb einstellen. Ich weiss allerdings nicht, ob diese Ansage mit voller Sendeleistung verbreitet wurde.
- Andi
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Andreas Karrer wrote:

Dann hat dem Unterbewußtsein der Frau also nur das Programm nicht gefallen.
vG
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Diese Nachricht wurde mit freundlicher UnterstĂŒtzung eines freilaufenden
Pinguins erstellt und ist garantiert frei von Microsoft-Viren.
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Andreas Karrer schrieb:

Der Sender war ja OK, das Programm war schlecht.
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mfg Rolf Bombach

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Bringen wir's auf den Punkt. Das Abschalten war nichts anderes als eine heissgekochte hochpolitische Angelegenheit. Das habe ich keineswegs einfach so aus dem Daumen gesogen. Ich habe das so von jemandem gehoert, der offenbar Kenntnisse von der politischen Hintergrundszene hatte, da er selbst eine gewisse Zeit lang Insider war.
Aber auch ohne dieses Gespraech, leuchtet doch einfach ein: In CH werden Mittelwellen-Landessender einfach abgeschaltet, waehrend man in D und LUX uebergeht die Mittelwellensender zeitweise als AM und zweitweise als DRM auszustrahlen und bei DRM kann man erst noch die Sendeleistung drastisch reduzieren, wie mir ein HF-Techniker erzaehlte, der sich in diesem Metier auskennt. Es gibt uebrigens noch eine ziemlich faule Ausrede fuer die Abschaltung dieses Landessenders: Die Revision des Sendeturmes haette eine halbe Million gekostet. *AAaaaaarghhh*
Gruss     Thomas
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Stefan Brröring schrieb:

Es könnte sein, dass es sich Ă€hnlich wie mit Schallwellen verhĂ€lt. Mit ihrer Hilfe kann man gut Witze erzĂ€hlen, Intrigen spinnen und Volksverhetzung treiben. Wer die Witze versteht, lacht. Wer nicht, der nicht. Wer die Volksverhetzung durchschaut, reagiert anders als jemand, der sich blind verhetzen lĂ€sst. Die Energie ein und derselben Schallwellen ist i.d.R. ganz weit unterhalb jedweden organischen Schadenspotenzials. Trotzdem kann ihre Wirkung millionenfachen Tod oder GlĂŒckseeligkeit bedeuten.
Nun ist ein menschlicher Körper ein ziemlich komplexes Gebilde mit ruhenden und strömenden elektrischen LadungstrĂ€gern, mit vielen chemischen Reaktion und Strukturen unterschiedlichster GrĂ¶ĂŸe, die auch als Antennen wirken können; teilweise auch selektiv. Ältere elektrische BlutdruckmessgerĂ€te haben viele Versager, weil einfach nur "GerĂ€usch da oder nicht" messen. Muskeln werden von den Nervenzellen nicht mit Gleichstrom, sondern mit Impulsen gesteuert. Wenn es dumm lĂ€uft, kommen die Impulse in einer Frequenz daher, die dem Blutdruckmesser "GerĂ€usch" vorgaukeln. Die abgelesenen Blutdruckwerte werden dann gut mit den Hausnummern korrelieren, die man ablesen kann, wenn man aus einem fahrenden Fahrzeug zufĂ€llig aus dem Fenster schaut.
Ähnlich aussagekrĂ€ftig könnten Versuche zur ElektrosensibilitĂ€t sein, die einfach nur mit Feld ein/aus und "Merkst was ja/nein" arbeiten.

Die Einen verstehen den Witz, die Anderen nicht. Sprich die Einen Organismen reagieren und die anderen nicht. Nicht unbedingt aufgrund der Sendeenergie (die halt gar so einfach zu messen ist), sondern evtl. aufgrund des Sendeinhalts. Manche erliegen der Volksverhetzung...
--
Servus
Christoph MĂŒller
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Ach waren das doch schoene Zeiten, als man mit einer Langdrahtantenne in der Naehe der KW-Sender seinen Kuhstall mit Lampen beleuchten konnte. :-)))
Gruss     Thomas
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Felix Holdener schrieb:

Nachvollziehbar. Die KĂŒhe sind froh, dass nicht mehr der Traditionsheimatfunk im Stall dudelt. Und aus dem gleichen Grund kann Oma Althaus jetzt auch besser schlafen. Eigentlich mĂŒsste es aber zehntausenden jetzt spontan besser gehen.

Das sieht schon seriöser aus.
--
mfg Rolf Bombach

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Jaja, diese arme Oma hatte das Problem mit ihrem Backengoldzahn, der den Beromuenster-Sender AM-domodulierte, weil es zwischen Goldzahn und Mund-Elektrolyt ein halbleitendes Medium hat. Das so dekodierte Jodel-und-Hudigaeggeler-NF-Signal gelangte in der Grosshirnrinde zum Audio-Cortex, wo die Oma dann andauernd die Jodel-und-Hudigaeggeler-Klaenge mit anhoeren musste.
Neuerdings leidet diese Oma von Neuem. Jetzt empfaengt sie auf der selben Frequenz mitten in der Nacht den algerischen Landessender und das stoert sie wahnsinnig, weil diese Klaenge in ihren Ohren noch viel eintoeniger sind.

Ja, das ist auch so, weil diese 10'000 koennen jetzt jeden abend den algerischen Landessender auf 531 kHz hoeren und diese 10'000 werden jetzt von den kopfweherzeugenden Jodel-und-Hudigaeggeler-Klaenge nom Buremuenschter verschont.
Gruss     Thomas
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begin quoting, Thomas Schaerer schrieb:

Mit wieviel MW sendet der denn, und was haben diese Algerier gegen die arme kleine Schweiz und Oma Althaus?
(Ich hatte als Junge ein schönes, selbstgebautes Audion-Radio, das ohne Batterien funktionierte: Abgestimmt wurde mit einem Serienkreis, Spule an den Antenneneingang, Dreko an Masse. An dem Antenneneingang waren zwei Dioden als Spannungsverdoppler angeschlossen, die lieferten die Betriebsspannung fĂŒr den Transistor, und die Basis-Emitter-Diode demodulierte, in der Kollektorzuleitung war eine RĂŒckkopplungswicklung eingeschleift, und den Strom lieferte dann der Langenberger Sender ĂŒber die Zimmerantenne. RĂŒckkopplungsregelung war unnötig, die Sendeleistung war durch die aufgenommene HF-Leistung aus der Antenne begrenzt. Hach, waren das Zeiten!)
Gruß aus Bremen Ralf
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600 kW

Nichts! Denen ist irgend ein Sendeplanabkommen einfach schnurzegal.

Ich habe dieser interessanten Info absichtlich die Klammern entfernt. Sowas gehoert hierher.
In diesem Zusammenhang wiedermal die Bastecke von Kainka erwaehnen: http://www.b-kainka.de/bastel0.htm
Es gibt von Kainka eine Seite mit Anodenspannung Null Volt und was man damit alles anstellen kann: http://www.b-kainka.de/bastel87.htm
Und da gibt es einen Beitrag von mir. Ich habe in meinen Jugendjahren ein Experiment gemacht. Es dauerte danach mehr als 45 Jahre bis ich verstanden habe warum es funktionierte und trotzdem nicht den Energieerhaltungssatz in einem geschlossenen System verletzte. Du liest es auf der selben Kainka-Seite ganz unten im Kapitel "Nachtrag: Radioempfang mit 0 V Anodenspannung".
Gruss     Thomas
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Thomas Schaerer schrieb:

Ja nun, das sind ungefÀhr 1.500 km. Wieso kommt denn der so intensiv rein?

Röhren ohne Anodenspannung - ooch nich' schlecht...
Mir ging's ĂŒbrigens nur ums Empfangen.
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf . K u s m i e r z schrieb:

Ausbreitungsbedingungen bei verschiedenen Frequenzen. Siehe Raumwelle, Bodenwelle.
-- mfg hdw
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begin quoting, "Horst-D.Winzler" schrieb:

Raumwelle bei Mittelwelle?
Gruß aus Bremen Ralf
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Natuerlich, die sogenannten Ueberreichweiten des Nachts kommen auch bei der MW durch Reflexionen an einer Ionosphaerenschicht zustande. In CH wurde mal extra dafuer einen MW-Snder gebaut. Man nannte ihn Springbrunnensender. Warum er so hiess, habe ich bereits in einem andern Posting erklaert.
Gruss     Thomas
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