Li-Ion Akkus viel umweltfreundlicher als erwartet

Sep 01, 2010 490 Replies

Hallo Harald Hengel, Du schriebst am 12.09.2010 00:11

[Kraftwerks-Wirkungsgrad]

Ja, aber durch die für die Fernwärme meist erheblichen Verteilungswege hast Du entsprechende Verluste. Der Aufwand für EInrichtung, Wartung und Betrieb des Fernwärmenetzes kommmt auch noch dazu. ENtfällt bei Haus- oder Block-HKW.

Nichts, klar. Von Warmwasserbereitung vielleicht abgesehen. In *dem* Fall müssen Haus- oder Block-HKW eben mal angeworfen werden (wenn die Last durch PV und WK nicht abgedeckt werden kann) und ihre Überschusswärme an die Umwelt abgeben. Der Wirkungsgrad übers Jahr gerechnet läge dennoch weit über den 60%, die ein Großkraftwerk erreicht (und durch die kurzen Verteilwege auch immer noch über denen mit Fernwärme). Immerhin beträgt die Heizperiode hierzulande eher 2/3 als die Hälfte des Jahres. Und auchim Sommer wird Warmwasser gebraucht (auch wenn das wie gesagt weniger ausmachen dürfte, ein bisschen bringt's auch noch).

Meinetwegen auch so. Der Weg des Geldes ist mir da ziemlich egal.

Na, mir sind sie durchaus bewusst. Und auf der anderen Seite: es sind Kosten, die der Energieversorgung zuzurechnen sind. So kann auch jeder durch sparsamen Umgang mit dieser Energie seinen Anteil daran mindern.

Gruß Werner

Ich habe die erste Packung dieser Saison eben geleert *mampf*

-ras

Hallo Arne Luft, Du schriebst am 13.09.2010 14:04

keine Ahnung. Hab' ich nie dran geglaubt, hat mich daher auch nie interessiert, hab' ich drum links liegen gelassen. Also: geschenkt.

[...]

Aus Sicht der relevanten Wissenschaftler gab es Gründe, diese Einschätzung neu zu bewerten.

Nein. Die Einschätzung war falsch. Aber das war vorher offenbar nicht zu erkennen. Außerdem *ist* das H1N1-Virus in der letzten Grippesaison

*der* Erreger gewesen. Und es *hat* mehr als andere Grippeviren junge und sonst Gesunde getroffen und schwer erkranken lassen. Das hat nur nicht die gefürchteten Ausmaße erreicht. "hat sich fast niemand hier impfen lassen" stimmt so auch nicht, und gerade die, die sich haben impfen lassen, können zum vergleichsweise geringen Verbreitungsgrad beigetragen haben. Schließlich waren das eben vor allem Mitglieder von Risikogruppen mit viel Personenkontakt (z.B. Pflegekräfte und Ärzte), die sonst als Verteiler fungiert hätten.

Und Du scheinst nicht in der Lage weiter zu denken als von der Tapete bis zur Wand.

kein

-> siehe oben.

Sich wehren ist kein Handeln? Soso ...

OK, mit dem Opelquatsch magst Du demnach Recht haben.

Dass ich Fakten ignoriere kann mir passieren. Wie jeder andere Mensch bin ich nicht allwissend. Mehr als mich vor einer anstehenden Entscheidung nach meinen Möglichkeiten kundig machen kann ich nicht. Wenn's dann schief geht nennt man das Pech. Hast Du einen besseren Weg als "nach bestem Wissen und Gewissen handeln"? Ich bislang nicht.

"Erfahrung" wiederum nützt Dir bei geringen statistischen Eintrittswahrscheinlichkeiten genau gar nichts. Da sagt die Erfahrung nämlich: "es ist noch immer gut gegangen". Irgendwann geht es aber einmal nicht mehr gut. Wenn die Folgen dann gravierend sind wäre das ein Risiko, das ich trotz hervorragender Erfahrungslage nicht eingehen würde.

Gruß Werner

Werner Schmidt wrote on Wed, 15 Sep 2010 17:04:29 +0200 in :

Du akzeptierst nur Argumente, bei denen du dich nicht anstrengen mußt.

Du weißt nichts, weißt aber alles besser.

Über etwas nicht Bescheid zu wissen, war noch nie eine Begründung für irgendwas.

Es war vorher zu erkennen und deshalb haben sich auch fast alle nicht impfen lassen.

Ursache der Warnung durch die WHO war eine Änderung der _Regel_ der WHO, was eine Pandemie sein und _nicht_ ein anderer Virus.

Werd Märchenerzähler und geh in die Politik. Da hast du größte Zukunftschancen damit.

Du mußt es ja wissen, bei deiner alles überragenden Intelligenz, Herr Dreistein.

Du bist ein Dummschwätzer, der immer recht haben will, auch wenn er Scheiße gelabbert hat.

Fünf Zeilen weiter oben warst du noch anderer Meinung.

Du willst ernst genommen werden? Du bist ein kleiner Junge, der wegen seines Umgangs mit Erwachsenen früh gelernt hat, sich erwachsen auszudrücken. Deshalb ist er es aber noch lange nicht.

Gibst also zu, ein Dummschwätzer zu sein.

Ich bin ein dummes Schwein, drum will ich der Führer sein, denn ich sehe nicht ein, warum ein anderer es sollte sein.

So denkst und handelst du.

Du bist vieleicht ein Affe.

Das tust du aber nicht, sondern weißt schon vorher, was richtig ist und filterst entsprechend. Logik funktioniert anders.

Ja, erkennen, wenn man zu wenig weiß, um seinen Mund aufzumachen und ihn dann zu halten.

Man merkt es.

Das ist dein Problem. Du kannst dir nicht ausdenken, wie es ist, eine Frau gevögelt zu haben. Das mußt du gemacht haben, um es zu wissen.

Deshalb solltest du dir eine Bunker bauen, damit du eine Überlebenschance hast, wenn demnächst ein Komet auf deine Wohngegend stürtzt.

Tatsache ist, das es bei geringen Eintrittswahrscheinlichkeiten sinnvoll ist, nicht zu übertreiben. Das zeigt die Erfahrung.

Anderweitig ist die Eintrittswahrscheinlichkeit des Todes bei einem Menschen 100%. Die Erfahrung zeigt aber, das es sehr kontraproduktiv ist, sich zu sehr davon in seinem Leben leiten zu lassen.

Soviel zu deiner Klugscheißerei.

Helmut Hullen schrieb:

Du willst für umsonst einen Blick in die Zukunft?

Siegfried

Ohne auf deine kreativen Verunglimpfungen einzugehen: Werner fordert gerade nicht den Bunkerbau, sondern die Ablenkung des Kometen. Und zwar eines Kometen, der beim Aufprall nicht nur ein Wohngebiet zerst=F6rt, sondern eine Stadt oder sogar einen gr=F6=DFeren Bereich f=FCr mindestens=

Jahrzehnte unbewohnbar machen kann.

Tatsache ist, dass es nie sinnvoll ist, zu =FCber- oder zu untertreiben.

Tatsache ist auch, dass es nicht nur auf die Eintrittswahrscheinlichkeit, sondern auch auf die (wahrscheinliche) Schadensh=F6he ankommt. Und auf den Aufwand, den man zur Senkung der Eintrittswahrscheinlichkeit treffen muss/m=FCsste.

MfG, Heiko

Hallo, Siegfried,

Du meintest am 15.09.10:

Klar - aber selbstverständlich mit einklagbarer Erfolgsgarantie!

"Prognosen sind schwierig. Vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen."

Viele Gruesse! Helmut

Werner Schmidt schrieb:

Du übersiehst geflissentlich den erheblichen Mehraufwand zur Erstellung vieler Kleinanlagen, sowie den erheblich höheren Wartungsaufwand.

Das sind nicht unerhebliche "Verluste", auch wenn sie nicht als Verluste deklariert sind.

Du meinst, man erzeugt höhere Kosten um sie dann irgendwie krampfhaft wieder einzusparen? Warum erzeugt man nicht gleich günstig?

Harald

Hallo Arne Luft, Du schriebst am 15.09.2010 18:00

[viel Dummlall, wenig erhellendes]

geh' scheißen.

Gruß Werner

Hallo Harald Hengel, Du schriebst am 15.09.2010 18:38

weil es so, wie man Strom erzeugen will nicht günstig(er) geht?

Wenn wir nun mal von fossilen Energieträgern weg wollen (die Gründe dafür jetzt mal außer Acht gelassen) und die Risiken von Kernenergie für nicht tolerabel erachten (die Gründe dafür jetzt auch mal außer Acht gelassen) wird es halt teurer.

Gruß Werner

X-No-Archive: Yes

begin quoting, Werner Schmidt schrieb:

Hallo, Taubstummer!

Wozu braucht man die?

Die sind nur mangels Wärmebedarf nicht vorhanden. Was ist eigentlich so schwer daran zu verstehen, daß es keine Heizungen mehr gibt, wenn Häuser Null-Energie-Standard aufweisen?

Gruß aus Bremen Ralf

Heiko Rossmann wrote on Wed, 15 Sep 2010 18:28:06 +0200 in :

Nur kommt der Komet nicht innerhalb der Zeit, wie diese Gegend von Natur aus bewohnbar ist.

Aber wenn der Komet nicht kommt, ist jede weitere Kalkulation auf der Basis uninteressant.

Sicher? Dann sollten sich doch Versicherer finden lassen, die dieses Risiko versichern, und es m=FCsste nicht mehr der Steuerzahler tragen.

Wenn der Komet nicht kommt, kann man ja s=E4mtliche Versicherungspr=E4mie= n als Gewinne einstreichen...

MfG, Heiko

snipped-for-privacy@Hullen.de (Helmut Hullen) wrote in news: snipped-for-privacy@helmut.hullen.de:

Du hast die Texte nicht gelesen oder? Ich zitiere nochmal, aber diesmal sei so nett und lies es:

"Die gesamten Braunkohlenvorkommen in Deutschland belaufen sich auf etwa

77 Mrd. t. Davon sind nach heutigem Stand der Tagebautechnik und der Energiepreise - bezogen auf eine international festgelegte Definition zur Bewertung von Lagerstätten - etwa 41 Mrd. t als gewinnbar klassifiziert."

Also: 77 Mrd sind vorhanden, davon 41 Mrd nach gegenwärtigem technischen Stand und Preisen wirtschaftlich gewinnbar. Diesen Wert 41 Mrd habe ich verwendet. Würde ich ähnlich optimistisch argumentieren wie manche Wind- oder Solaranhänger, dann hätte ich gleich zukünftige Fortschritte bei der Fördertechnik und die gewinnbare Menge zu meinen Gunsten viel höher annehmen können. Das hab ich wohlweislich unterlassen und ganz konservativ auf der sicheren Seite den pessimistischsten Wert verwendet.

Wieviel Gummibegriffe willst Du noch nachschießen ehe Du endlich zugibst, ins Klo gegriffen zu haben? Mir fällt auf, dass Du oben nicht nur wirtschaftliche Gewinnbarkeit verlangst (was legitim ist), sondern einen Faselbegriff "sozial veträglich" neu einführst und mich aufforderst den zu messen, obwohl der weder definiert noch messbar ist. Und nun kommste auch noch mit dem Wespennest CO2ismus daher.

Ja, unterschiedliche Quellen mit immer derselben Aussage. Die Zahlen gleichen sich bis aufs Komma. Lies bitte die Texte.

Ja. Aber was Du machst ist keine legitime Quellenkritik, sondern du lehnst alles ab was nicht deiner vorgefassten Meinung entspricht, egal woher es kommen mag. Deine Auffassung hast Du dagegen immer noch nicht mit einer einzigen Silbe bequellt oder sonstwie zur Diskussion gestellt. Das ist schon ein recht starkes Stück, weißtu :).

Ich bewerte und verstehe dass sich die Balken biegen, mache Plausichecks vorne und hinten, und lasse mich sogar dazu herab dir das alles ihn mundgerechten Happen vorzukauen. Du sitzt in deinem Lehnsessel und verteilst Noten.

Du hast behauptet, ich habe widerlegt. Sorum wird ein Schuh draus.

Ich denke das Thema ist durch.

Doch natürlich, außerdem muss man das nicht groß fordern. Das ist der Status Quo.

Woher nimmst du jetzt diese Aussage? Man nennt das einen Strohmann.

Das räume ich die ganze Zeit ein und haue dir ausschließlich die Zahl der nach aktuellem Stand der Technik wirtschaftlich gewinnbaren Kohle um die Ohren.

Es gibt noch jede Menge günstig erschließbare Gebiete. Deine Prognosse ist mal wieder weltanschaulich geprägt und unbequellt, meine ist Expertenaussage.

Das Gebiet Helmstedt gehört zum mitteldeutschen Kohlefeld, das bis Leipzig reicht und das an anderer Stelle weitererschlossen wird. Ob man es nun an dieser oder jener Stelle anknabbert ist doch wurscht. Im Helmstedter Revier wird noch ein paar Jahre weitergebaggert, erschlossen aber nicht mehr. Das ist relativ irrelevant, da anderswo erschlossen wird.

snipped-for-privacy@Hullen.de (Helmut Hullen) wrote in news: snipped-for-privacy@helmut.hullen.de:

Ich hätte gern das was du rauchst.

Siegfried Schmidt wrote in news:i6qf7t$3fc$ snipped-for-privacy@newsreader5.netcologne.de:

Eine Vervielfachung des Preises könnte auch eine solche Wirkung haben.

Werner Schmidt wrote in news:i6qu89$amv$00$ snipped-for-privacy@news.t-online.com:

Man könnte auch einsehen, dass es falsch ist davon wegzuwollen. Dann wird es wieder billiger.

Heiko Rossmann wrote on Wed, 15 Sep 2010 22:31:22 +0200 in :

Wenn du es probierst, findest du bestimmt einen, der es macht. Spätestend bei Lloyds wird sich eine Gruppe finden, die es macht.

Allgemein angeboten wird es wahrscheinlich deshalb nicht, weil es unseriös erscheint.

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Also so simpel ist es nicht, wie du es dir vorstellst, die Wahrscheinlichkeit eines Kometeneinschlags entgegen aller Erfahrung groß erscheinen zu lassen.

Sag mal du Oberschlaumeier, was von den menschengemachten Katastrophen oder Verheißungen, mit den die Grünen schon hausieren gingen, ist denn eingetroffen?

Faschistische Bundesrepublik Plutoniumstaat aka Polizeistaat Sieg des Marxismusses über die Marktwirtschaft Waldsterben Explodierende AKWs Radioaktiv versuchtes Deutschland Terroranschläge auf deutsche AKWs Ende der Rohstoffe Ende des Ölzeitalters Austrocknung Deutschlands wegen Trinkwasserentnahme Massensterben wegen Herzverfettung der Autofahrer Atomkrieg durch Stationierung amerikanischer Mittelstreckenraketen Massensterben durch Genmais Ohne Biofutter bist du tot Deutschland erstickt am Autoverkehr

Nur um einige zu nennen.

Was ist denn alles wahr geworden, so das wir annehmen können, das grüne Prognosen irgendeine Relevanz für unsere Zukunft hätten.

Die wirtschaftliche Gewinnbarkeit haengt einmal von natuerlichen Gegebenheiten wie dicke und tiefe der Kohleschicht, Bodenbeschaffenheit usw. ab. Darauf werden sich die 41 Mrd beziehen. Wenn man aber tatsaechlich Braunkohle abbauen will, dann haengt die Wirtschaftlichkeit auch davon ab wieviele Menschen Industriebetriebe Autobahnen umgesiedelt werden muessen um an die Kohle heranzukommen. Ein schoenes Beispiel ist der Tagebau Hambach. Der wird im Jahr 2040 beendet obwohl oestlich noch 2 Mrd t Kohle liegen die gut abbaubar waeren, aber dazu muesste die Gemeinde Elsdorf mit ueber 20000 Einwohnern umgesiedelt werden - und das ist zu viel.

Das Problem ist eben nicht die Foerdertechnik, sondern die dichte Besiedelung unseres Landes die die tatsaechlich gewinnbare Kohle einschraenkt.

Strom kann man auch mit Kernkraft erzeugen, die Braunkohle aber koennte man verwenden um Motorentreibstoff herzustellen, fuer den Autoverkehr. Bei den heutigen Oelpreisen ist das bereits wirtschaftlich sinnvoll.

Carla Schneider schrieb:

An einer anderen Entscheidung kann dem Betreiber im Jahr 2010 doch gar nicht gelegen sein.

Siegfried

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