Emil Naepflein wrote in news: snipped-for-privacy@4ax.com:
Das ist nicht finanzierbar.
Wenn die Öko-Generation in Rente geht, ist das vermutlich zu Ende.
Emil Naepflein wrote in news: snipped-for-privacy@4ax.com:
Das ist nicht finanzierbar.
Wenn die Öko-Generation in Rente geht, ist das vermutlich zu Ende.
Nein, Nat=FCrlich nicht.
Ich erinnerte mich falsch ich hab in snipped-for-privacy@p7g2000yqa.googlegroups.com geschrieben: Man kann das ganze ja auch nochmals mit der Abluft eines handels=FCblichen kohlekraftwerks abgleichen: bei einem typischen Jahresverbrauch von 160000 tonnen Kohle enth=E4lt der gesamte brennstoff rund 12 Tonnen Uran. (80ppm). Bei einem Wirkungsgrad der rauchgasfilter von 99,9% blasen diese Kraftwerke jedes Jahr 12 kg Uran in die Luft, feinverteilt als schwebstoffe. das sind bei einer spezifischen Aktivit=E4t von Unat von ca 20000 Bq/g 2,5e11 Bq.
Glaube nicht alles, was in der Wikipedia steht, nachrechnen hilft :)
Kraftwerksasche ist ein begehrter Betonzuschlagsstoff. Ist ach nicht weiter kritisch, wenn es mal verarbeitet ist, - die resultierende Urankonzentration ist in etwa mit der nat=FCrlichen Urankonzentration vergleichbar.
Du siehst ja seine Reaktionen. ICh versuche, mich so auszudr=FCcken, dass ich es auch jederzeit irl jemanden in der Diskussion an den Kopf werfen k=F6nnte- bei manchen Postern gelingt das nicht immer. Im =FCbrigen wollte ich noch bemerken, dass ich keinesfalls ein "atomfanatiker" bin, ich versuche, die L=FCgen und Fehlinformationen, die von Greenpeace &Co verbreitet werden, richtig zu stellen, und ich mag es nicht, wenn Leute zitiert werden, mit denen ich als Wissenschaftler zu tun hatte und deren Verschw=F6rungstheorien sehr merkw=FCrdig sind.
Naja, mag ja sein, sein Lebenswandel; zumindest das was er so ins Usenet bl=E4st, ist mit meinem Lebenswandel absolut inkompatibel; seine Ausdrucksweise und seine Kinderstubde lassen durchaus zu w=FCnschen =FCbrig.
Keine Frage.
Wie meinst Du? Mechanisch? Brennelementestaub wurde von Tscherbyl im Tonnenma=DFstab in der Gegend verteilt. Das Zeugs bleibt dann wo es liegenbleibt; bzw durch Resuspension ein wenig weiter verteilt- aber in diesem Fall wurde das Zeug schon m=E4chtig hochgeschleudert. Aus einem Endlager oder Castor bliebe es bei einer lokalen Kontamination.
Doch. Je nachdem, wie man es definiert und vor allem, je nachdem wie man sich die niemals versagende Physik zunutze macht. Als Beispiel m=F6ge der Triga Reaktor dienen, der niemals durchgehen kann, weil sein Moderator bei Hitze die Moderationsf=E4higkei verliert. Deswegen kann man in Pulsen, will hei=DFen, s=E4mtliche Steuerst=E4be herausschie=DFen, woraufhin der reaktor kurzfristig seine Leistung vervielfacht. Das taugt aber nur als Neutronenquelle. Ein anderes Konzept, welches inh=E4rent sicher w=E4re, ist der Kugelreaktor. Aber seine Probleme konnte nie wirklich gel=F6st werden, weil es politisch nicht mehr durchsetzbar war.
Also lebt man mit einem Restrisiko. Die
Das eine l=E4sst sich nicht vom anderen trennen. Jew kleiner des Risiko, desto mehr Folgen k=F6nnte man akzeptieren. Wobei das mit den Folgen so eine Sache ist. Die werden n=E4mlich sehr unterschiedlich abgesch=E4tzt und bewertet.
Finde ich im Grundsatz immer noch nicht.
Keine Ahnung. Ich bin Chemiker, kein Mediator.
Hallo Ralf . K u s m i e r z, Du schriebst am 18.09.2010 01:24
warum soll ich nachrechnen, wenn jemand anderes die Ergebnisse vielleicht schon parat hat? Das ist doch das Schöne an usenet, dass es eigentlich immer jemanden gibt, der etwas schon weiß, das man selber sich mühsam erarbeiten müsste. Wofür ich nicht immer die Zeit aufwenden könnte.
Siehste, das wollte ich doch nur wissen.
Dass Radon bei machen natürlichen Baustoffen (waren's nicht nordbritische Granite?) in enthalten und schädlicher Menge an die Raumluft damit gebauter Häuser abgegeben wird hatte ich schon mal gelesen. Stellt Radon im Zusammenhang mit KKW ein Risiko dar? Davon hatte ich noch nichts gehört bisher ...
Die KIKK-Studie weist allerdings nur den Umstand erhöhter Leukämierate bei Kindern < 5 a mit Wohnort im näheren Umkreis von KKW nach - zu den Ursachen trifft sie definitiv keine Aussage (wenngleich die Annahme, dass luftgetragene Radioaktivitätsabgabe ursächlich ist nahe liegt).
Interessant - magst Du das näher spezifizieren?
Tja, wenn luftgetragene Radioaktivitätsabgabe bei den KKW die Ursache ist und wenn Kohle-KW eine vergleichbare luftgetragene Radioaktivitätsabgabe aufweisen, dann liegt die Annahme nahe.
An denen ich sehr interessiert wäre - vielleicht erinnerst Du Dich daran, wenn es so weit ist ...
Warum nicht - solange er angemessen reagiert und argumentiert sehe ich da keinen Hinderungsgrund.
Ist mir noch nicht aufgefallen :-)
Gruß Werner
Werner Schmidt schrieb:
Sag das mal den HartzIV Empfängern, oder einfach nur der Regierung, die scheinbar Probleme mit den wenigen Steuern hat, die sie einnimmt, denen reicht es hinten und vorn nicht.
Welches Wachstum? In den 70ern ging es mir besser, deutlich besser. Viele hatten eine kürzere Arbeitszeit als heute und einen sicheren Arbeitsplatz.
Harald
Hallo Lars Wilhelm, Du schriebst am 18.09.2010 12:07
Ah. So hätte ich Dein "Oder." (siehe oben, noch mal im Zusammenhang) aber interpretiert, war darob verwundert und habe nachgefragt. Wie war es denn zu verstehen?
^^^^ Was ist denn "Unat" schon wieder? Oder meintest Du "Uran"?
... also nicht 11, sondern 12 t, von denen dann ca. 12 kg in die Atmosphäre freigesetzt werden. Klingt schon wesentlich moderater ... 3 Größenordnungen weniger :-)
Nun, die dort angegebenen 10 t lagen schon nah an Deinen 11 t. Wenn Du jetzt sagst, es sind 12 t - egal, die Größenordnung passt, ist also durchaus plausibel. Sind eh alles Schätzungen.
Hier kommt Ralf zu einem ähnlichen Ergebnis, und auch das ist plausibel.
Ja. Er hatte mich von der Seite angequakt, ich habe ihm zu verstehen gegeben, dass das so nicht hinhaut und er diskutiert wieder vernünftig mit mir. Diese Reaktion empfinde ich als angemessen. Einen etwas "rauhen" Ton vertrage ich. Kann ich auch selber mal an den Tag legen, und wer austeilen kann muss auch einstecken können.
Äh - habe ich das getan? Und - woher soll ich wissen, wen Du zitiert lesen magst und wen nicht? Und warum sollte ich mich daran orientieren?Mag sein; in der Sache ist das eher unerheblich und solange er dann wieder auf den Teppich kommt bin ich nicht nachtragend.
Ja, dahin ging meine Frage. Bleiben die Pellets "ewig" Pellets oder sind sie nach "ein paar" Jahren Feinstaub? (letzteres wäre ja dann akzeptabel, wenn die "paar Jahre" für ein ausreichendes Abklingen sorgen).
Eine Resuspension z. B. in Grundwasser wird sicher nur bei ausreichend kleinen Partikeln erfolgen können. Auch deswegen meine Nachfrage bezüglich der (Langzeit-) Stabilität der Pellets. Das würde dann nämlich den Unterschied ausmachen können zwischen "Endlagerung erforderlich" und "Endlagerung überflüssig".
Nun gut, also beides Konzepte, die in real existierenden KKW nicht umgesetzt sind. Bezüglich dieser bleibt also ein Restrisiko.
Genau darauf wollte ich hinaus. Wenn es Folgen gibt, die man *absolut* nicht haben will sollte man nicht einmal ein sehr kleines; dann sollte man *kein* Restrisiko eingehen.
Ich schon. Ich habe nur kein besseres Konzept.
Eben. Ich auch.
Gruß Werner
Werner Schmidt schrieb:
Dein rapide bezweifle ich. Dass du eigentlich keine Vorstellung hast wie das funktieren kann, weichst du auf irgendwelche Energiequellen aus, die das irgendwie machen sollen.
Seltsam, bei meinem Vorschlag, sich vollständig auf Windenergie einzuschiessen, was bedeutet, die Windanlagen müssen in ihrer maximalleistung um mehr als Faktor vorhanden sein, denn zumindest für Deutschland kann man hoffen, dass im Schnitt über das ganze Land 10% der installierten Leistung erzeugt werden kann, hast du mir zugestimmt, dass es kostenmässig nicht funktionieren kann.
Du forderst aber, dass für jede Windanalage 9 gleich große irgendwie anders geartete Anlagen erstellt werden sollen um den Windausfall ausgleichen zu können.
Du glaubst ernsthaft diese Anlagen sind ohne Kosten zu haben oder wenigstens billiger als Windkraftanlagen?
Es ist einfach lächerlich was du vorschlägst, den Versuch mal ein paar Zahlen zu nehmen und auszurechnen was die Installation von 1 GW BHKW kostet hast nicht unternommen, es könnte dir ja die Augen öffnen, wie unsinnig dein Vorschlag ist. Neben den anderen Problemen mit der Rückspeisung.
Derzeit leisten wir uns den Luxus preiswerte Stromerzeugung abzuschalten oder zu reduzieren um dafür teurere einzusetzen.
Du meinst im Ernst es macht Sinn teuer zu produzieren, obwohl es günstig geht.
Warum? Weil under Lebensstandard sinkt. Wenn *alle* Staaten der Erde mitziehen und sich die Knute vor den Hintern binden, dann könnte ich vielleicht einen Sinn erkennen. Aber das was wir reduzieren verbrennen andere. Für die anderen reicht es vielleicht 1 Jahr länger, mit dem was wir einsparen, denn die werden verbrennen was wir nicht tun.
ROTFL, denkst du überhaupt nicht drüber nach?
Welche Reservesysteme, wo nimmst du sie her? Die Systeme müssen gebaut, unterhalten und betriebsbereit gehalten werden, das sind nicht unerhebliche Kosten.
Da wäre es sicher besser voll auf Windkraft zu setzen, die Anlagen werden in 10-facher Größe des Stromverbrauchs installiert. Dann reicht es auch bei Minimalwinden. Im Grunde ist dein Vorschlag nichts anderes, die um Faktor 10 größeren Anlagen sind nur anderer Art, die du nicht benenen willst, weil du eigentlich keine Vorstellung hast wie es funktionieren soll.
Jaja, du hast keine Vorstellung stellst den Einsatz sehr teurer Anlangen in den Raum und verbreitest die Idee der Nutzen könnte größer sein.
Und das wollstest du nicht, wenn du dein Geld einsetzt?
Harald
Werner Schmidt schrieb:
Das ist falsch. Radon ist natürlich im Erdinneren vorhanden, überall. Es tritt aus der Erde aus und kann sich vorallem in schlecht belüfteten Räumen anreichern, wenn der Kellerboden nicht Radondicht ist.
Nein, Radon ist eher ein Problem im Zusammenhang mit gut dichtenden Fenstern.
Harald
Hallo Harald Hengel, Du schriebst am 19.09.2010 02:45
Nicht ganz ;-)
Ich hab eben nochmal etwas gegugelt. Granite enthalten in unterschiedlicher Konzentration Uran (im Grunde eh klar, aber wohl mehr als andere Gesteinsarten), und daher entsteht in der Zerfallsreihe auch das radioaktive Edelgas Radon. Der Granituntergrund in Cornwall (also nicht *Nord*britannien, insofern lag ich tatsächlich falsch) ist wohl besonders uranhaltig (andere Gegenden mit überdurchschnittlich hohem Urangehalt im Granit gibt es natürlich auch noch). Was wegen der kurzen Reichweite von Alphastrahlung in den gegebenen Konzentrationen an sich kein Problem darstellt, aber eben ständig Radon freisetzt. Das dann mit eingeatmet wird und seine Alphastrahlung direkt am (Lungen-) Gewebe abgibt.
Bei heutigen Baumethoden (überwiegend nicht Naturstein) ist das Problem mit dem Radon tatsächlich überwiegend auf die von Dir genannten Effekte zurückzuführen:
Allerdings wurde in Britannien früher viel Hausbau mit Naturstein betrieben, und da kann das dann schon anders aussehen. Zur "Ausdünstung von unten" (und diese alten Häuser sind da natürlich auch alles andere als dicht) kommt dann eben noch die aus den Wänden hinzu.
Gruß Werner
Hallo Harald Hengel, Du schriebst am 19.09.2010 01:57
die *Verteilungsfrage* hatte ich nicht im Blick.
die *Verteilungsfrage* ...
Gruß Werner
Kommt drauf an wie sich das Klima ohne den kuenstlichen Einfluss entwickeln wuerde. Ein Umschlagen in eine neue Eiszeit ist jederzeit moeglich, evtl. ist es nur das zusaetzliche CO2 das uns davor bewahrt.
Die Idee ist ja wohl die Bevoelkerung Deutschlands auf die Haelfte oder ein Viertel zu reduzieren um diese dann autark, d.h. mit Nachwachsenden Rohstoffen versorgen zu koennen. Zur Zeit des Morgenthauplans ging es da noch um die Ernaehrung. Durch bessere Sorten waere es aber heute kein Problem Deutschland von seiner eigenen Anbauflaeche mit Nahrung zu versorgen, selbst wenn sich die Bevoelkerung verdoppeln wuerde. Deshalb wurde etwas neues erfunden: Die Anbauflaeche muss jetzt auch fuer die Energieversorgung ausreichen.
Die Laufzeitverlaengerung der Kernkraftwerke war doch zunaechst einmal eine gute Sache, wenn man CO2 Reduktion fuer noetig haelt, aber darum geht es offenbar gar nicht.
Das nutzt uns wenig, wenn man an die minimale Anbauflaeche fuer Reis in Deutschland denkt.
"horst-d.winzler" wrote in news:i746t2$3un$02$ snipped-for-privacy@news.t-online.com:
Das Problem ist wohl eher, dass die Kriegsgeneration nicht mehr da ist. Heute ist die 2. und 3. Nachkriegsgeneration am Ruder, die alle in einem "fertigen" Land aufgewachsen sind und denen nicht bewusst ist, welche Anstrengungen der Aufbau gekostet hat, und wie leicht das Erreichte aufs Spiel gesetzt werden kann. Deswegen fällt denen an allen Eckend und Enden ein, dass plötzlich "alles anders" werden müsse und dass es "so nicht weitergehen" könne. Und dann basteln die stümperhaft an wichtigsten Institutionen rum, als ob das alles ein Kinderspiel wäre.
"horst-d.winzler" wrote in news:i746t2$3un$02$ snipped-for-privacy@news.t-online.com:
Die Frage, ob das pöse CO2 tatsächlich das Klima an wandeln ist, ist doch völlig nebensächlich. Wenn früher sich das Wetter änderte, hat das keine Sau interessiert, war höchstens ein Thema, um sich beim Fensterputzen die Zeit zu vertreiben. Heute wird daraus eine Götterdämmerung inszeniert. Einfach mal entspannen und Nebensachen Nebensachen sein lassen.
Die Ergebnisse dürften sich sehr ähneln. Sollten wir lieber lassen.
Das ist die Lieschen-Müller-Sicht der Volkswirtschaft. Wirtschaft ist kein Nullsummenspiel, wo das was einer gewinnt der andere verliert. Bei Wirtschaft geht es um Produktion und Verteilung von Waren. Wenn weniger Waren hergestellt werden, weil z.B. irgendeine durchgedrehte Ideologie Verschwendung von Ressourcen vorschreibt, verlieren alle.
Ich habe mich da missverst=E4ndlich ausgedr=FCckt. Die Gefahr besteht ja nicht im Aufkonzentrieren, sondern im Verteilen. Und da bleiben Kohlekraftwerke eindeutig Sieger.
[...]
U-nat. Also Nat=FCrliches Uran. Weder ab- noch angereichert.
Findest Du? M=F6chte mal h=F6ren, wenn Biblis meldet: "Ups, uns gehen pro Jahr 12 Kg Brennstoff fl=F6ten......."
.. die mittels Untersuchungen belegt sind.
[..]
Ohne Frage. Aber als "rauhen Ton" bezeichne ich nicht kindische Beleidigungsversuche. Vielmehr Ausdr=FCcke, wie "Quatsch", "unsinn, weil". Aber das ist nur mein pers=F6nliches Empfiden und kein allgemeing=FCltiges Statement.
Ich meinte nicht Dich. Aber Typen wie Dr Sebastian Pflugpfeil oder auch Frau Schmitz Feuerhake sind Gift f=FCr eine sachliche Auseinandersetzungen. Zumal bei letztere ich aus erster Hand wei=DF, dass sie nicht reproduzierbare Ergebnisse ver=F6ffentlicht hat, weder mit Ihrer Methode, noch mit einer anderen, viel genaueren. Und die beiden wurden schon =F6ftes zitiert.
Wenn man sie nicht kleinh=E4ckselt, bleiben die in Form. Wie Keramik auch.
Du stellst die richtigen klugen Fragen. Du hast sie Dir auch schon selbst beantwortet
Einverstanden. Aber warum will man etwas *absolut* nicht? Kann es nicht auch sein, weil die =D6ffentlichkeit nicht sachlich informiert ist? Meine pers=F6nliche Theorie ist ja, dass die Ablehnung der Atomkraft auch viel mit der Revolution der 68er Generation ihre Wurzeln hat, nicht in der Sache.
"Harald Hengel" wrote in news:i73mot$v7s$00$ snipped-for-privacy@news.t-online.com:
Kann das jemand mal bitte ausrechnen?
!!!
Nee. Wenn alle etwas Unvernünftiges machen, wird der Schaden einfach größer. Einen positiven Sinn bekommt es dadurch nicht. Es fällt höchstens nicht so sehr auf, weil es keinen Kontrast mehr gibt zu denen, die nicht so dumm sind.
Hallo, Wolfgang,
Du meintest am 19.09.10:
Und erst der vorangegangene Abbau!
Viele Gruesse! Helmut
Und gutdichtende Fenster gehoeren zur moderen Waermeisolierung. Es kann also sein dass die bei der Heizung eingesparten Kosten bei der Krankenkasse als Krebsbehandlungskosten wieder anfallen.
horst-d.winzler schrieb:
Das stimmt. In der Vergangenheit, (Jahrtausende), waren CO2 Zeiten Kälteperioden in der Erdgeschichte.
Das Problem ist allerdings, dass wir in D hier zwar hohe Kosten auf uns nehmen, aber nichts bewirken können. Unser mehr oder weniger macht auf der Erde keinen nennenswerten Unterschied und unser weniger wird ein entsprechendes Meh bei anderen anderen hervorrufen.
Die Verlierer waren immer das Volk - bis zur nächsten Revolution.
Harald
Wolfgang Schwanke schrieb:
Das kann man pauschal nicht sagen. Wenn ich eine Dummheit nicht mache, der andere dafür aber diese Dummheit doppelt, dann ist das am Ende das selbe, wie wenn ich meinen Teil beitrage.
Nur habe ich einen Nachteil weil ich die Dummheit nicht mache, der anderen den Vorteil doppelt.
An den Folgen allerdings leide ich ebenso.
Derzeit packen wir uns gewaltige wirtschaftliche Nachteile auf den Rücken ohne dabei kurz- oder langfristig Vorteile ziehen zu können.
Im Gegenteil, mit besser laufender Wirtschaft hätten wir mehr Geld für die Forschung und Abstellung der nachteiligen Folgen, falls die CO2 Geschichte denn stimmt.
Harald
Am 19.09.2010 18:38, schrieb Harald Hengel:
Da muß ich mich auf die entsprechenden Fachleute verlassen. Aber das ist in unserer Lebensumwelt normal.
Betreffend der Kosten, verdient etwa von 10 neuen Entwicklungen eine das Geld. Investieren müssen wir, und sehen, das wir in die Richtige Entwicklung das Geld stecken. Nur so sicher wir unseren Wohlstand.
Was sich bei uns bewährt, wird auch von Kunden in anderen Ländern gekauft.
Sagen wir, der Teil des Volkes, dessen Einnahmen aus Arbeit stammt.
Seit ungefähr Ende der 1950. bzw 1960. Jahre entwickeln sich die Interessen der Kapitalinhaber von denen die ihren Unterhalt durch Arbeit bestreiten auseinander. Sieht man auch daran, das bei Schließen von Ausbildungsbereichen bei Firmen die Börse jubelt. ;-(
X-No-Archive: Yes
begin quoting, "horst-d.winzler" schrieb:
Wieso "würde"?
Gruß aus Bremen Ralf
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