Photovoltaik



Die Behauptungen sind genau entgegengesetzt anderen Quellen, stehen auf einer offensichtlichen Lobbyseite und sind nicht bequellt.
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Hier ist die Quelle, die Studie stammt vom RWI:
http://78.47.31.10/fileadmin/dokumente/Themen_A-Z/Strompreise%20-%20Energiepreise/Studie_rwi_stromerzeugungskosten.pdf
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Martin Kobil wrote on Sat, 2 Jul 2011 04:51:14 -0700 (PDT) in

RWI-Papiere, Nr. 47 Essen, Juni 1997
1997 (!!!!!)
Die haben 1997 (!) ausgerechnet, das 2010 die Gestehungskosten für die kWh Erdgasstrom bei einer jährlichen Laufzeit von 6500 Stunden 22,8 Pfennig betragen wird.
(Tabelle 1 Seite 8)
Um dir die Qualität dieser Arbeit zu verdeutlichen, lies auf Seite 11, wo sie den Preis für ein Faß Rohöl im Jahre 2010 auf wahrscheinlich 23 USD vorhersagen.
Also, ich würde diese Studie nicht als Argumentationshilfe verwenden.
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Wo haste denn die ausgegraben. Das ist keine Studie, sondern ein Prognoseversuch aus dem Jahr 1997 für die nächsten 25 Jahre, von dem man wohl sagen kann, dass die Prognosen nicht eingetroffen sind. Und sie erwähnt nirgendwo Solar- und Windkraft. Die obige Studie hat mit deiner vorher gequoteten http://www.umweltbewusst - heizen.de/Strom/Strompreis/Zusammensetzung/Stromgestehungskosten/Strompre is-Stromgestehungskosten.html überhaupt nichts zu tun.
Zusammengefasster Eindruck: Du googelst lediglich "kreativ" und sehr selektiv, ohne eine zusammenhängende Argumentation.
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Wolfgang Schwanke wrote on 2 Jul 2011 12:07:28 GMT in

Es ist viel schlimmer. Die Studie wird auf der wikiseite http://de.wikipedia.org/wiki/Stromgestehungskosten
als Quelle der dort veröffentlichten Daten verwendet, die dann wieder von anderen, uam der Quelle, die der allerwerteste Herr Kobil nutzte, verwendet wird.
Auf der wiki-Seite steht:
"Der Wirtschaftsverband Windkraftwerke hat 1997 eine Studie beim Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (RWI) beauftragt mit der die Stromerzeugungskosten neu zu errichtender konventioneller Kraftwerke berechnet werden sollten. Das RWI prognostizierte Stromgestehungskosten pro kWh für die Grundlast für das Jahr 2010 wie folgt:
Kernenergie 10,7 ¤ct - 12,4 ¤ct
Braunkohle 8,8 ¤ct - 9,7 ¤ct
Steinkohle 10,4 ¤ct - 10,7 ¤ct
Erdgas GuD 11,8 ¤ct - 10,6 ¤ct.
...... Insoweit ergeben sich folgende Stromgestehungskosten für neue Kraftwerke im Jahr 2010:....."
Verstehst? So machen die das mit der Leuteverarschung. Mit realistischen Daten hat das alles nichts zu tun.
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Du wirst jetzt doch wohl nicht behaupten wollen, dass das RWI unserioes ist? Der Artikel in der "Welt", welcher Ralf Kusmierz hier gepostet hat, basiert doch gerade auf den Thesen des RWI. Das RWI ist es doch gerade, welche alle paar Wochen in den Medien seine Thesen gegen PV verbreitet. Du findest nahezu keinen Artikel gegen PV, wo nicht das RWI genannt ist.
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Martin Kobil wrote on Sat, 2 Jul 2011 05:44:08 -0700 (PDT) in

Das ist eine Prognose aus dem Jahre 1997 und die hat sich als falsch herausgestellt.
Es ist vollkommen egal, was für eine Reputation jemand hat, wenn die Realität zeigte, das seine Vorhersagen falsch waren. Der Betreffende muß deshalb nicht unseriös sein, weil jeder weiß, das Prognosen sich als falsch erweisen können. Bestünde er aber darauf, das seine Prognose richtig und die zu beobachtende Realität falsch ist, würde er zurecht als geisteskrank bezeichnet.
Im vermute nicht, das das RWI auf der Richtigkeit seiner damaligen Prognose besteht.
Du kannst nicht eine Prognose, die sich als falsch herausgestellt hat, als Kalkulationsmodell für die Zukunft verwenden, wie das auf jener Wikiseite gemacht wird. Diejenigen, die diese Wikiseite gemacht haben und all jene, die wie du sich darauf berufen, sind unseriös.
Die Realität sieht zb so aus http://www.rwe.com/web/cms/de/16680/rwe-power-ag/kraftwerksneubau/gud-anlage-lingen /
Willst du nun behaupten, die machen das aus Verlustlust?
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Auch seriöse Institute können sich irren. Die Prognosen von 1997 sind nicht eingetroffen. Nur weil der damalige Prophet vielleicht ein hohes Ansehen hat, heißt das nicht dass jetzt ein Paralleluniversum entstanden ist, wo die damaligen Zahlenprognosen zutreffen. In unserem treffen sie nicht zu, und es gibt kein anderes.
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Martin Kobil wrote on Sat, 2 Jul 2011 01:36:19 -0700 (PDT) in

Wenn ich dir entgegenhalten darf
http://de.wikipedia.org/wiki/Kraftwerk
Da kannst du sowohl die Baukosten für verschiedene Kraftwerkstypen
welches        ¤/kW
Erdgas         460 Kohle        2000 Wasserkraft    1500 Kernkraft    5000 Wind offshore    1950 PV        3500
als auch die Strompreise nach Art des Energieträgers
welcher        Cent/kWh
Braunkohle    2,4 Kernenergie    2,65 Steinkohle    3,35 Wasserkraft    4,3 Erdgas        4,9
für das Jahr 2007 anschauen.
Das ist zwar immer noch nicht aktuell, aber näher an der Realität als eine _Prognose_ aus dem Jahr 1997, die nicht einmal die Globalisierung und deren Auswirkungen vorhergesehen hat, obwohl sie schon im Gange war.
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Arne Luft wrote on Sat, 02 Jul 2011 14:38:59 +0200 in

Aber auch hier muß man vorsichtig sein, wenn es sich um größere Kraftwerke in D handelt und nicht um ein Stauwehr mit Lichtmaschine am Pißbach im Nachbarort:
http://www.energiedienst.de/cms/unternehmen/wasserkraft/neubau.php
"Neubau Wasserkraftwerk Rheinfelden .... Die Investition in den Neubau beträgt rund 380 Millionen Euro. ... ....steigt die Leistung von bisher 26 MW auf rund 100 MW...."
Also 380 Mill. ¤ für 74 MW entspricht 5131 ¤/kW Leistung.
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On Sat, 2 Jul 2011 01:36:19 -0700 (PDT), Martin Kobil

Ich habe heute bei Ebay ein Angebot für Module zu 1,03 ¤/Wp gefunden: http://cgi.ebay.de/Photovoltaik-Module-CETC-NES72-5-190M-1-03-Wp-netto-/300458676924?pt=Solaranlagen&hash=item45f4bb92bc
Zitat: Photovoltaik Module CETC NES72-5-190M 1,03 ¤ Wp netto ... Preis für 1Wpeak : 1,03 ¤ netto + 19% MwSt + Fracht ab Hamburg
Lieferzeit : 6 Wochen nach Zahlungseingang bzw. Bestellung. verfügbare Menge : 644 St. Total : 122.36 kWp (1 Container)
Der Rest der Anlage wie Wechselrichter, Kabel, Montagematerial und Montage macht etwa 1/3 aus. D.h. eine komplette Anlage kostet dann etwa 1.500 ¤/kWp. Nach der Tabelle bei Wikipedia "Vergleich in Abhängigkeit von Investitionskosten und Ertrag" ergeben sich damit Stromgestehungskosten bei 900 kWh/a von etwa 13 ct/kWh. Dies gilt natürlich momentan nur für große Anlagen.
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Ich habe auch schon welche fuer 0,87 EUR/Wp gesichtet, allerdings nicht als Einzelstuecke: http://www.photovoltaikforum.com/biete-geraete-dach-freiflaeche-beteiligungen-gewer-f19/module-ab-0-87-eur-wp-top-preise-seit-2004-t64655.html
Wenn ich das hier als Preisreferenz heranziehe, dann sind die Chinamodule von Januar bis Mai um gut 20% im Preis gefallen: http://www.solarserver.de/service-tools/photovoltaik-preisindex.html
Die Anlagenpreise zumindest fuer kleine Anlagen haben diesen Preissprung aber offensichtlich noch nicht mit gemacht, ich denke auch, sehr viele Kaeufer sind gerade hoffend auf weiter fallende Preise und warten deshalb mit dem Kauf. Vielleicht aehnlich wie im Jahr 2009, als ich gekauft habe: http://www.photovoltaikforum.com/angebote-f41
Meine Meinung: Wenn man sich schon Chinamodule aufs Dach packen will (ich bin fuer deutsche Module), dann muessen die Anlagenpreise dafuer selbst bei kleineren Anlagen mit Marken-Chinesen komplett montiert auf alle Faelle unter 2000 EUR/kWp liegen. Alles andere ist viel zu teuer. Wer solche Angebotspreise nocht nicht bekommt: Abwarten!
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Emil Naepflein wrote on Sun, 03 Jul 2011 11:24:39 +0200 in
Ich habe heute bei Ebay ein Angebot für Module zu 1,03 ¤/Wp gefunden: http://cgi.ebay.de/Photovoltaik-Module-CETC-NES72-5-190M-1-03-Wp-netto-/300458676924?pt=Solaranlagen&hash=item45f4bb92bc
Anbieter: Sergej Miller

CETC Solar Energy Holdings Co., Ltd. 1025 Xinkaipu Road, Tianxin District Changsha, Hunan 410111 China
Jetzt erzähl mir mal, warum bei den Preisen 28 Cent/kWh Solarstrom gezahlt werden müssen, um in Wirklichkeit den Aufschwung in China zu finanzieren, während uns von unserem Staatsrat allhier großartig erzählt wird, es würden Arbeitsplätze in D geschaffen und D innovativ zukunftsfähig gemacht?
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Arne Luft wrote:

Da gebe ich dir ein Stückweit recht. Man sollte als Bedingung machen, dass die Module von deutschen Herstellern sein müssen. Sonst keine oder geringere Förderung.
Die Module unserer Anlage sind von einem deutschen Hersteller.
Was man dabei natürlich wieder nicht vermeiden kann, ist, dass deutsche Unternehmen unter Umständen auch Werke in China haben...
Gruß
Manuel
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Am Sun, 03 Jul 2011 13:49:18 +0200 schrieb Manuel Reimer:

Oder hier nur dort zugekauftes montieren ...
Die Investruinen auf der grünen Wiese werden uns die nächsten Jahre begleiten.
Lutz
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In Italien ist die Solarverguetung um 10% niedriger, wenn die PV Anlage aus mehr als 40% (Preis-) Bestandteile gefertigt ausserhalb der EU besteht. Damit bevorzugt man italienische/europaeische Produkte. Ob eine solche Protektismus Loesung auch fuer Deutschland eine Option ware, ist fraglich. Schliesslich profitiert Deutschland von offenen Maerkten selbst am meisten und da kann man nicht unbedingt seinen eigenen Markt anschotten.


Meine auch, fuer mich persoenlich wuerde zumindest derzeit auch nichts anderes in Frage kommen.

Solarwold hat gerade sein Werk in Asien (nicht China) verkauft und produziert wohl nur noch in Deutschland (Europa?) und den USA.
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Martin Kobil wrote on Sun, 3 Jul 2011 05:53:57 -0700 (PDT) in

Die haben sich wahrscheinlich mit ihrem koreanischen Partner Solarpark nicht vertragen. Solarworldchef Arschback ist selbst der Größte. Der läßt sich nicht gerne was sagen.
Solarworld hatte 2008 in die koreanische Fabrik 15 Mill. Euro investiert und auf die Versorgung des koreanischen und japanischen Marktes mit Solarmodulen gesetzt.
Als Begründung gibt Solarworld an, das die Transportkosten von Europa und USA nach Asien sehr viel niedriger seien als umgekehrt, weil die Frachter meistens leer nach China fahren würden. Deshalb sei es profitabler, Module in USA und Europa zu produzieren und nach Asien zu verkaufen, weil dann weniger Fracht zu zahlen sei. http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:verkauf-einer-fabrik-solarworld-kehrt-asien-den-ruecken/60071695.html
Also, Arschback will in Europa Solarmodule für den asiatischen Markt produzieren und Geld dabei verdienen, indem er auf günstige Frachtraten setzt. Inwiefern Frachtraten von Südkorea nach Japan oder innerhalb Südkoreas eine Rolle beim Wettbewerb spielen, ist mir schleierhaft.
Bosch ist ähnlich wie alle anderen unfähig, den hochintelligenten Gedankengängen eines Arschback zu folgen und baut deshalb für 520 Mill. Euro eine Fabrik in Malaysia, statt auf die günstigen Frachtraten nach Asien zu setzen.
Merrill Lynch hat das Kursziel für Solarworld von 4,5 auf 4 Euro gesenkt. Derzeit kostet eine Solarworldaktie 9,14 ¤.
Solarworld redet davon, seine Fabrik in den USA auszubauen, weil die Nachfrage so groß sei. Tatsächlich gibt es aber keinerlei Anzeichen dafür und die Produktion liegt innerhalb der Kapazität von 500 MW/jährlich.
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Man nennt das "Politik" und der Brger sollte sich bei solchen uerungen nicht allzuviel denken.
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wrote:

Die Höhe der EEG-Vergütung bemisst sich danach wie gut das Ausbauziel erreicht wird und nicht danach wieviel die Module tatsächlich kosten. Der Investor muss entscheiden welche Rendite er mit einer neu zu bauenden Anlage erzielen möchte und legt hier die den Preis zu Grunde den er für seine spezifische Anlage bezahlen muss. In 2010 war der das so attraktiv dass das Ausbauziel weit überschritten wurde. Da hat er auch noch 34,05 ct/kWh erhalten. Jetzt gibt es nur noch 28,74 ct/kWh, d.h. das sind 8 % weniger. Gleichzeitig scheinen die Chinesen wegen der großen Überkapazitäten die Preis nochmal um 20 % sinken lassen. Ob sie dabei noch was verdienen weiss niemand so recht, ist aber für die Betreiber in D egal.
Wenn aber die Anlagen in D noch für über 2.000 ¤/kWp angeboten werden, dann verdienen hier auf jeden Fall die deutschen Händler und Installateure gut daran wenn der Installationsboom wieder los geht.
Insgesamt halte ich mittlerweile diese sprunghaften Veränderungen in der Vergütung nicht so gut. Dies führt dazu dass wegen der hohen Nachfrage vor den Kürungsterminen die Preise nicht weiter sinken. Eine monatliche Kürzung wäre da sicher besser und würde auch für eine gleichmäßigere Auslastung sorgen.
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Emil Naepflein wrote:

Die Politik will schnelle Effekte, "schaut mal her, was wir geschaffen haben", Sinnhaftigkeit und Nachhaltigkeit spielt kaum eine Rolle. Auch der kurzfristige Bedarf an Arbeitskräften lässt sich in der Presse gut vermarkten, dass die Arbeitsplätze dann schnell wieder wegbrechen interessiert dabei nicht, denn der Prozess wird von der Presse kaum wahrgenommen. Die Politk entfacht eben ein neues Strohfeuer.
Harald
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