Photovoltaik

Emil Naepflein wrote on Mon, 04 Jul 2011 07:29:21 +0200 in


Planwirtschaft.
Der Investor muß in dem Fall gar nichts entscheiden. Er macht und kassiert. Risiko = Null.
Das ist wie mit der Abwrackprämie. Da haben Leute ihr Auto verschrottet, obwohl sie am Gebrauchtwagenmarkt mehr dafür bekommen hätten. Aber die sie hatten zu viel Angst, um auf den Markt zu gehen. Also haben sie den sicheren Weg mit der Abwrackprämie gewählt. Die Differenz ist der Preis ihrer Angst,
Beim EEG und den Solarschmarotzern wie dir ist es anders: Da wird die Angst durch eine garantierte hohe Rendite weit oberhalb vergleichbarer sicherer Anlagen honoriert. Die Angsthasen werden hoffiert und den anderen wird ins Gesicht gespuckt und dann kommen diese Solarschmarotzder auch noch an und spielen sich als Retter der Welt auf, die andere belehren wollen. Eine verkehrte Welt ist das. Nennt sich deutscher Sonderweg.
Was ihr so schreibt, ist nichts als der Versuch, einer allgemeinen Verachtung vorzubeugen, denn Solarheinis können nicht verbergen, das sie an der Allgemeinheit schmarotzen. Die Dinger sind gut sichtbar.
Sobald den Leuten insgesamt klar ist, was es tatsächlich kostet und dabei nichts bringt, seit ihr dran. Wenn dann noch die Wirtschaft runtergeht, möcht ich nicht so ein Ding auf meinem Dach haben.
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Hallo Arne,

Das ist eine sehr vereinfachte Darstellung. Risiken gibt es dabei genug. Wenn die Amortisationsrechnung bei 15 bis 20 Jahren steht, dann finde ich das schon ein heisses Eisen. Gewinne kommen also erst nach 15 Jahren, wenn alles gut geht und nichts kaputt geht... Und dann hat er sein Dach belegt mit Zellen uralter Bauart und einem Wechselrichter ohne Smart-Grid und so weiter. In die Gewinnzone fährt das Projekt also erst, wenn die benutzte Technik veraltet ist. Vielleicht möchte man dann sein Dach aber sinnvoller nutzen, geht aber nicht, weil die alte Anlage erst noch die lange erwarteten Gewinne einfahren muss... Risiken durch Hagel, beschleunigte Alterung, Spinnweben und sonstiges Gewürm bleien aussen vor...

Lass mich raten, Du hattest keinen zum Verschrotten und hättest gerne auch einen abgegeben ;-)

Alles Prognosen, die ich bisher gesehen hatte, lagen bei 5 - 6 % auf 20 Jahre hinweg. Das war trotz Crash in etwa das, was in 20 Jhren am Bluechip-Aktienmarkt mit "buy and go to sleep" drin war. In den allermeisten 20-Jahrezyklen ist deutlich mehr drin gewesen, bei deutlich größerer Flexibilität.
Schau mal bei Youtube rein, da gibt es genug Horrorstories zu sehen. wo Investoren Ihr Leidlied singen von dem nicht vorhandenen Risiko, das auf ihren Dächern monat für Monat mehr kostet, als dass es bringt...
Marte
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Marte Schwarz wrote on Mon, 04 Jul 2011 15:02:20 +0200 in

Das ist Marktwirtschaft auf deutsch: Der Staat garantiert den Profit. Als Ausgleich dafür, mußt du warten können.

Furchtbar, furchtbar. Ich sehe schon, wie der arme Solarinvestor schweißgebadet den Wetterbericht anschaut.
Gegen solche Risiken ist jede Spekulation mit eigenem Geld an der Terminbörse oder Anlageentscheidungen für anvertrautes Vermögen ein reines Kinderspiel.

Wenn er dann auch noch sieht, das der 6Pack Apfelsaft beim Netto 20 Cent billiger gewesen wäre, als er beim Real dafür bezahlt hat, dann ist der Tag gelaufen.

Es ist echt eine Tragödie. Meinst du nicht auch, es sollte eine Härtefallregelung eingeführt werden für spinnwebengeplagte Solaranlagenbesitzer? 10 % Aufschlag sollten es schon sein, ne.

Stimmt.
Eine sicher Anlage ist eine Anleihe. Aktien zählen da nicht dazu.
Staatsanleihen Land    Laufzeit    Coupon     Jahre    %
D    20    4,75 D    30    3,25 JP    20    1,9 UK    20    4,75 USA    30    4,35
Und dann hast du noch das Währungsrisiko.

Wieviele Solaranlagenbesitzer haben sich bereits aus Angst vor der ungewissen Zukunft umgebracht? Gibt es da eine Statistik drüber? Vielleicht sollten die Friedhofsgebühern für Solardächler erhöht werden, um von dem Beerdigungsboom was abzubekommen, der da auf uns zukommt.
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Am Mon, 04 Jul 2011 20:15:59 +0200 schrieb Arne Luft:

Das war vielleicht einmal.
Lutz
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wrote:

Der Staat garantiert keinen Profit sondern eine Vergütung für die gelieferte kWh. Liefert die Anlage nicht oder zu wenig dann macht der Betreiber Verlust.

Das haben schon viele geglaubt und dabei viel Geld verloren.
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Hallo Arne,

Nee, Anleihen - speziell die von Dir genannten - halte ich auf 20 Jahressicht für sinnlos verzocktes Geld.

Einem Schuldner, der so liederlich mit dem ihm anvertrauten Geld umgeht, geb ich keinen ct freiwillig.
Ich müsste mal wieder zur bank gehen, um ein Darlehen betteln und das mit einer Aussicht, dass ich jedes Jahr nur 3% wachsende Schulden machen werde. Glaubst Du im Ernst, irgendeine Bank würde darauf eingehen? Und dann diskutiere ich mitdem Banker noch darüber, dass wir angesichts der Einkommenssteigerung im nächsten Jahr jetzt bereits Teilzeit beantragen könnten, um mehr Freizeit zusammen verbringen zu können... Das wäre gut für die langfristige Erhaltung des Seelenfriedens und deswegen in seinem Interesse.
Wer Staatsanleihen auf Sicht von 20 Jahren für Risikolos hält, mag in der Tat auch Solardächer risikolos halten...
Marte
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Marte Schwarz wrote on Tue, 05 Jul 2011 08:24:31 +0200 in

Eine Staatsanleihe kann jederzeit verkauft werden. Es besteht keine Haltezeit und hälst du bis zum Ende, bekommst du den Nominalwert ausbezahlt, solange das Land besteht, das die Anlage ausgegeben hat. Niemand zwingt dich, simbabwesche Staatsanleihen zu zeichnen.
Du kannst natürlich auch das Geld auf ein Sparbuch einzahlen und deinen Kinder vererben. Dann bekommst derzeit so um die 1%.
Ich persönlich halte absolut nichts von einer solch langen Zeit bis zum return des eingesetzten Kapitals. Aber da ein Solaranlagenbesitzer seine Anlage nicht mal schnell weiterverkaufen kann, sondern warten muß, bis sie sich amortisiert hat, fand ich es richtig, 20-jährige Anleihen der größten Volkswirtschaften als Vergleich heranzuziehen.
Aber das ändert nichts daran, das es geradezu lächerlich von dir ist, zB Spinnweben auf dem Dachboden als Risiko eines Solaranlagenbesitzers zu bezeichnen. Sowas ist absoluter Quatsch.
Aber es gibt auch Leute, die sind bereit, zu verhungern, weil ihnen das Scheißen zu unangenehm ist.
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Am Tue, 05 Jul 2011 11:00:24 +0200 schrieb Arne Luft:

Stimmt meist, immer aber auch eine Frage des Kurses.

Argentinien reicht als ein Gegenbeispiel, andere Länder die das widerlegen werden auch in Zukunft folgen.
Lutz
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Lutz Schulze wrote on Tue, 5 Jul 2011 11:04:46 +0200 in

Deshalb solltest du dir eine Solaranlage auf das Dach schrauben lassen. Die klaut keiner so einfach, die Sonne geht jeden Morgen auf, wie uns von kompetenter Seite versichert wurde und die Vergütung ist auf 20 Jahre garantiert.
Bleibt als Restrisiko der Staatsbankrott, der wirtschaftliche Zusammenbruch oder die Zahlungsunfähigkeit der Stromabnehmer, weil es zu viele dieser risikoscheuen Anleger gibt in D.
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Am Tue, 05 Jul 2011 11:17:27 +0200 schrieb Arne Luft:

Da gibt es noch andere Möglichkeiten Wert zu erhalten der nicht bei nächster Gelegenheit weg ist.

Aber nicht was ich für diese Vergütung dann noch erhalte wenn ich andere Waren damit erwerben will.

Wahrscheinlich reicht schon weiter so zu wirtschaften wie bisher, auch uns werden die aufgetürmten Staatsschulden und andere Verpflichtungen einholen.
Lutz
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wrote:

Das ist wieder so ein Risiko das verdrängt wird.
http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/geldern/nachrichten/solarmodule-vom-dach-gestohlen-1.1291856

Der Staat hat mit dem EEG nichts zu tun.

Das ist wieder ein Restrisiko das man gerne akzeptieren kann.
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Am 06.07.2011 06:48, schrieb Emil Naepflein:

Aha, wer macht sonst denn noch so Gesetze?
Butzo
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On Wed, 06 Jul 2011 22:05:44 +0200, Klaus Butzmann
Es ging um die Auswirkung eines Staatsbankrotts.
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Hi Arne,

Wenn Du Dich zur Abwechslung mal abregen könntest, hättest Du bemerkt, dass ich lediglich die angebliche Risikofreiheit einer Solaranlage in Frage gestellt hatte. Die Einspeisevergütung kommt nämlich nicht automatisch auf das Konto der Solaranlagenbesitzer. Und es gibt schon zahlreiche Fälle, wo eben jene Rechnungen nicht aufgingen, weil sich nach einigen Jahren irgendwelche Defekte ingeschlichen hatten und alle Hoffnuung auf Rendite begraben hatten. So und jetzt kommt der Deutsch Rechtsstaat. Solange nicht geklärt ist, wer dafür verantwortlich ist (Hersteller, Monteur...) darf der Besitzer das Ding noch nicht einmal instandsetzen lassen. UNd das kann sich hierzulande lange hinziehen. Wenn man Pech hat, ist der Verursacher dann insolvent und man sitzt auf seinem rechtssicheren Titel und kann den zum Anheizen des Holzofens nehmen... > fand ich es richtig, 20-jährige

... was in mehfacher Hinsicht unsinnig ist.

Wenn Du das so gut weisst...

Spätestens hier outest Du Dich als diskussionsunfähig. Wer eine andere Meinung vertritt wird eben auf allen unsachlichen Ebenen angeschissen.
Meinerseits EOD
Marte
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Marte Schwarz wrote on Tue, 05 Jul 2011 13:00:20 +0200 in

Schau mal:
Newsgroups: de.soc.umwelt Subject: Steigt der Oelpreis auf 100 USD pro Fass oder nicht Date: Mon, 27 Dec 2010 05:38:53 +0100
|Also, alles deutet auf einen steigenden Ölpreis, der durchaus 100 |USD/Faß erreichen könnte. | |Ob der Anstieg von Dauer ist oder zurückkommt, weil die Weltwirtschaft |im Sommer langsamer läuft, muß man dann sehen.
Damals stand der Ölpreis für WTI unter USD 90/Faß. Dann ging er rauf auf 115 und jetzt ist er wieder unter 100.
1 USD Veränderung im Ölpreis entspricht 1000¤ bei einem bestimmten Terminmarktgeschäft. Einschuß dafür sind 500¤ pro Kontrakt.
115 - 90 = 25 -> 25 * 1000 = 25.000
Also pro Kontrakt waren 25.000¤ zu gewinnen. Laß es 80% realisierbarer Gewinn sein, dann sind es immer noch 20.000¤.
und
Newsgroups: de.soc.umwelt Subject: Re: Steigt der Oelpreis auf 100 USD pro Fass oder nicht Date: Tue, 04 Jan 2011 04:20:50 +0100
|Ist sie beendet, wird der Euro im Laufe des Jahres 2011 neue |Höchststände erreichen, die mit Sicherheit oberhalb der 1,50 liegen |und die 1,60 erreichen oder überschreiten dürften.
Damals stand der USD unter 1,30 und alle waren überzeugt, es geht weiter abwärts.
Bei dem Terminmarktgeschäft entspricht 1 US-Cent Veränderung 1000¤ pro Kontrakt. Einschuß sind wieder 500¤.
1,45 - 1,30 = 15 -> 15 * 1000 = 15.000
Pro Kontrakt waren in knapp 6 Monaten 15.000 ¤ zu gewinnen. Davon 80% realisiert, wären 12.000¤.
Alles innerhalb von 6 Monaten und die Prognose habe ich _vorher_ geliefert. Ich hab nicht hinterher gesagt, da man hätte vor 20 Jahren blue-chips-Aktien kaufen sollen.
Weißt du, wie lange du brauchst, bis deine hochriskante und spinnenwebenverseuchte Solaranlage soviel Geld verdient hat? Und du willst mir erzählen, was eine riskante Geldanlage ist. Paß auf, das du nicht platzt.
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On Thu, 30 Jun 2011 07:20:53 +0200, Manuel Reimer

Auch Kraftwerke, wo man den Schalter rumlegen kann, werden dadurch nicht kostenneutral. Zinsdienst, Abschreibung, Wartung laufen natürlich weiter. Und die Rückbaukosten fallen ja auch noch an. Das zeigt, dass es wirtschaftlich völlig unsinnig ist, mit noch produktionsfähigen Karftwerken keinen Strom mehr zu produzieren. Neue Kraftwerke sollten erst dann gebaut werden, wenn die bestehenden unwirtschaftlich werden. Die Brennstoffkosten, die bei Verbrennungskraftwerken eingespart werden können, sind der kleinste Teil der Kosten.
l.
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Ludger Averborg schrieb:

Das brauchen sie nicht erst zu werden - unter Berücksichtigung des Super-GAU-Risikos sind sie es bereits, denn sie können keine angemessenen Risioko-Rückstellungen finanzieren.
(Und deswegen ist die Verfassungsbeschwerde der Stromkonzerne wegen Schadenersatzsatz für enteignungsgleichen Eingriff auch zum Scheitern verdammt: Natürlich haben sie Anspruch auf Entschädigung in Höhe des Verkehrswerts, bloß ist der Null oder negativ, denn die Anlagen dürfen nicht betrieben werden: <http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-771318,00.html <http://www.lto.de/de/print/nachrichten/3635/atomrecht_und_verfassung_atomausstieg_mit_eigentumsrecht_vereinbar/ )
Eigentlich müßte man fragen, warum sie denn erst im zehn Jahren vollständig abgeschaltet sein werden...
Gruß aus Bremen Ralf
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R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
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Es gibt mehr Kriterien als nur die Wirtschaftlichkeit.
Z.B. Umweltvertaeglichkeit, Unfallrisiko (Atom GAU), Wettbewerbsgruende, ....
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Manuel Reimer schrieb:

Jeder Steuerzahler und jeder Steuernichtzahler verbraucht ca 800 W Elektrizität. Das kann er auf ca 630 W reduzieren, indem er zuhause die Drei Ganz Dicken Sicherungen rausdreht. Mehr ist nicht.
(Berufsbedingt brauch ich am Arbeitsplatz (über alle Angestellten gemittelt) etwa 100x mehr Strom als zuhause).
--
mfg Rolf Bombach

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Arne Luft schrieb:

Ja klar, und? Für diese Strommenge hat Brokdorf 24 Jahre gebraucht. Ergo ersetzen die PV Anlagen Brockdorf locker.

Ebay existiert.
Ich bin kein Freund von sinnlos quersubventionierter PV und bedingt für AKWs nach Schweizer Finanzierungs- und Endlagermodell. Trotzdem versuche ich, ansatzweise sachlich zu bleiben.
--
mfg Rolf Bombach

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