Photovoltaik

On 2011-06-21 12:37, Heinz Schmitz wrote:


Dann erkläre mal warum in diesen sonnenarmen Land Solarstrom trotzdem billiger als Diesel OHNE Mineralösteuer ist.
Vielleicht wiel die Ölindustrie bereits in Gegenden nach Öl bohrt, wo vor 30 Jahren jeder Geologe nur noch "komplett verrückt, unwirtschaftlich" gesagt hat.
--
Roland Mösl - PEGE - http://www.pege.org
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Roland Mösl wrote:

Das mache ich gerne, wenn Du mir sagst, wo ich Diesel ohne Mehrwertsteuer bekomme, und wenn Du mitteilst, wieviele Leute bei uns Fotovoltaik ohne Subvention betreiben.

Wenn Du mir ein Elektroauto ohne Verlängerungsschnur zeigst, oder darlegst, warum die Leistungen heutiger Elektroautos kaum über die von Oma Ducks E-Fahrzeug hinausgehen, können wir auch da drüber reden :-).
Grüße, H.
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On 2011-06-22 13:11, Heinz Schmitz wrote:

Leseschwäche?
Ich schrieb Mineralölsteuer, die ist wesentlich die MWST

Gerne:
BYD e6 http://auto.pege.org/typ/byd-e6.htm
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Roland Mösl - PEGE - http://www.pege.org
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Roland Mösl wrote:

Das verbessert mein Argument sogar noch :-).

Das sind vorläufig alles nur Hochglanzversprechungen.
    "Die 380V 100A Drehstrom Schnellladesäule und der BYD E6      dahinter symbolisieren den Anfang vom Ende des      Verbrennungsmotors."
Da möchte ich nich die Leute an den Autobahn-Ladestationen warten sehen. Und nach meinen Erfahrungen mit Akkus die Seitenstreifensteher "Tschuldigung, Herr Polizist, aber überraschend war mein Akku leer."
Warten wirs mal ab :-).
Grüße, H.
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Am 23.06.2011 14:11, schrieb Heinz Schmitz:

ist doch klar geregelt : Tank leer wird bestraft, weil man einen Reservekanister mitführen kann. Dann müssen halt die E-Autos einen Reserveakku mitführen ;-)
Ciao Stefan
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Stefan Koschke wrote:

Die Akkus sind das Teuerste an den Dingern. Reserve-Akkus sind auch meist schon selbstentladen, wenn man nicht dauernd an sie denkt.
Solange die Akku-Hersteller nichtmal für unsere gängigen Elektrogeräte zuverlässig nachhaltig funktionierende Dinger hinkriegen, werd ich doch nicht haufenweise Euros in ein Elektromobil investieren.
Was imho auch vergessen wird: Man hat ein Auto, weil man die damit erzielbare Freiheit genießt. Die ist mit einem Elektromobil ziemlich beendet. "Ach, ich kann da jetzt grad nicht mehr hinfahren, weil ich glaube, daß mein Akku vorher leer ist" :-(. Es gibt ja nichtmal eine zufriedenstellende Füllstandsanzeige für Akkus.
Grüße, H.
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wrote:

Solche Dinger gibt es schon lange, es ist aber von den Geräteherstellern nicht erwünscht dass die Akkus wesentlich länger halten. Diese wollen alle 1-2 Jahre neue Geräte verkaufen, oder zumindest neue überteuerte Akkus (Tintendrucker-Prinzip).
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On Thu, 23 Jun 2011 15:04:49 +0200, Heinz Schmitz

Natürlich wird man nicht _nur_ ein Elektroauto haben. Dazu gehört schon noch ein kleines mit Verbrennungsmotor für weite Strecken und ein großes mit Verbrennungsmotor für den Urlaub (und für große Einkäufe/Transporte). Elektro ist sicher (nur) für Teilbereiche des persönlichen Bewegungsdrangs sinnvoll.

Ach, mein neues Netbook kann das schon viel besser als der Vorgänger-Laptop, und bei einem zigtausend € Auto sollte man sich da schon was für paar hundert € einfallen lassen können (Strommengenmessung, adaptive Akku-Charakteristik, selbst Selbstentladung sollte unschwer berücksitigbar sein). Darin würde ich nicht das Hauptproblem eines Elektroautos sehen. Viel eher in dem viel zu großen Gewicht von Akkus für eine akzeptable Reichweite. Wir haben doch erst vor paar Jahren gelernt, dass man nix unnötiges mit im Auto rumschleppen soll, weil das Sprit frisst. Stichwort Notrad/Reserverad.
l.
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Also schrieb Ludger Averborg:

Warum baut eigentlich keiner modulare Autos? Ich stelle mir das so vor: Wenn ich bspw. zur Arbeit + Kind in Kindergarten fahre, stecke ich das Hauptmodul mit dem Fahrerplatz mit einem zweiten Sitzmodul zusammen. Jedes Modul hat zumindest auch einen eigenen Batterievorrat. Wenn ich mit maximal 4 Personen fahre, stecke ich bis zu zwei weitere Sitzmodule dazu. Alternativ zu jedem Sitzmodul kann ich auch ein reines Batteriemodul für Langstreckenfahrten oder ein Lastmodul für die Fahrt zu I*EA ankoppeln. Wenn man das alles hintereinander anordnet, wird das eher so ein Minizug. Dann könnte jedes Modul auch ggf. eine angetriebene Achse enthalten. Im kleinsten Fall würde da etwa sowas wie ein Smart dabei rauskommen. Im Maximalausbau eine Stretch-Limo. :)
Das wäre mal was echt Neues.
Ansgar
--
*** Musik! ***

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Ansgar Strickerschmidt wrote:

Weil sie hässlich, teuer und technisch aufwendig wären? Weil sie keiner kaufen würde? Mercedes hat mal in den 90ern einen Prototyp eines frontgetriebenen Autos vorgestellt, dessen Karosserie nur die Front bis zur A-Säule, zwei rahmenlose Türen und zwei hinteres Seitenteile umfasste. Komplettiert wurde das Auto durch ein Modul, das man von oben aufsetze konnte. damit konnte man wahlweise eine Limousine, ein Cabrio oder einen Pickup draus machen.

Eher nicht;-)
Frank
--
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Am 28.06.2011, 18:00 Uhr, schrieb Ansgar Strickerschmidt

Kam ja schon. Das wird gemacht. Aber modular wird da in der Fabrik gearbeitet.
Schau dir da mal die Plattformen an. http://de.wikipedia.org/wiki/Plattform_ (Automobil)
Gerade VW ist da so ein Meister. Grundlegend gibt's da zwei Sachen:     * modularer Lngsbaukasten (fr lngs eingebaute Motoren)     * modularer Querbaukasten (fr quer eingebaute Motoren)
-> http://www.volkswagenag.com/vwag/gb2007/content/de/additional_information/glossary.html
Und dann daraus abgeleitet die Plattformen, z.B.
PQ35/A5 (2003):     * VW Golf (5. Gen.),     * VW Jetta (5. Gen.),     * koda Octavia (2. Gen.),     * Seat Leon (2. Gen.),     * Seat Toledo (3. Gen.),     * Audi A3 (2. Gen.),     * VW Touran,     * VW Caddy Life,     * VW Golf Plus,     * VW Tiguan,     * Seat Altea,     * Seat Altea XL,     * Audi TT (2. Gen.)
Nicht schlecht, oder?

Das wre ja eine ziemliche Redundanz und damit Verschwendung. Und wenn ein Modul nur eine Achse hat, kippt es um, wenn man nicht noch Sttzrder oder eine Deichsel irgendwo dran macht.

Es wre wohl ziemlich unpraktisch.
Was auch dagegen spricht: Wie machst du nun Tests und Abnahmen? Also sowas wie NEFZ oder EURONCAP? Nur mit dem Fahrermodul?
Was es inzwischen ja gibt und was wohl recht nah an deine Idee rankommt: vielfltige Anhnger fr den Smart (Daten Smart 1. Gen: 805 kg, 2,50m). Ich glaube das kommt noch am nchsten ran. Dann hast du das Fahrmodul und ein Lastmodul. Wenn du in das Lastmodul Batterien reinpackst, dann auch ein Batteriemodul fr Langstreckenfahrten. Nur Sitzmodule fehlen dann halt. Ich wei gar nicht, ob es generell auch Anhnger mit zugelassenen Sitzen gibt. Glaube aber nicht.
An sich ist ein Smart aber nicht wirklich optimal. Nimmst du einen Toyota iQ (920 kg, 3m) als Grundauto hast du dort immerhin 3,5 Sitze. Bei einem Aygo (875 kg, 3,40m) immerhin 4 Sitze. Und da sieht man, wie schn man integrieren kann, wenn man 2 Module gleich verbckt: Ein Aygo hat 4 Pltze, aber ist nur 90 cm lnger und nur 70 kg schwerer als ein Smart. Und kostet nicht mehr, und braucht quasi nicht mehr Sprit. Bisschen schauen muss man immer, ob fr den jeweiligen Kleinstwagen Anhnger zugelassen sind. Ab Werk ist sowas recht rar bei den ganz kleinen, aber Tftler haben da aber in der Regel was gefunden.
Was man machen knnte: fr Vans Batteriemodule und auch groe Gepckboxen entwickeln, die in den Sitzaufnahmen im Fahrzeugboden sicher und schnell verankert werden knnen. Dann ist die Auenhlle fix, aber innen ist alles recht variabel bzgl. Sitzen, Gepck, Zusatzakkus. Das Diebstahlrisiko, dass es heute schon bei Van-Sitzen gibt, msste man halt irgendwie in den Griff bekommen.
Ralf
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Doch, gibt es. Hat jeder Gelenkbus, bei dem der Motor im vorderen Teil des Busses ist. Leicht erkennbar an den dreieckigen Rueckstrahlern am Heck.
jue
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mit eingeschränkter Höchstgeschwindigkeit. Mit häufigen Überholverboten in Baustellen oder der nördlichen A7. Eventuell nicht mit jedem PKW-Führerschein fahrbar.
Das sind einige Einschränkungen, die man eigentlich nicht möchte.
--
Wolfgang Horejsi www.gebrauchtemotorradersatzteile.de


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Hier gibt's immerhin einen Smart-Anhänger, wo das Gespann danach eine Tempo 100-Zulassung hat: http://www.smart-forum.de/modules.php?op=modload&name=Forum&file=viewtopic&topic=84504&forum=20 Und 100 ist schon mal deutlich besser als 80.
BTW: Für die Thule Heckbox gibt der Hersteller auch eine Beschränkung an: 130 km/h.

Was für ein Drama! ;-) Die Lkw fahren eh was um die 90 km/h. Viel schneller darf man eh' nicht als Tempo 100-Gespann.

Da hättest du ja mal nachschauen können. Bei Klasse 3 -> kein Problem. Und auch bei Klasse B sind so bis mittlere Anhänger (bis 750 kg, Zug bis 3,5t) mit drin. Also ist die Verunsicherung eher unnötig an der Stelle.

Klar, Einschränkungen gibt's. Mir fällt auch z.B. das deutlich schwerere Rückwärtsfahren mit Anhänger ein. Aber: es ist eine Lösung, die heute existiert, recht billig, genormt, und variabel ist. Eigentlich eine gute Sache.
Fraglich ist doch: würde so ein Modulsystem eines "Kofferraums zum Anstecken" wirklich viel bringen?
Nehmen wir mal ein anderes Beispiel, wo der Hersteller wirklich dem Autobesitzer eine "Karosserie-Modifikation" erlaubt: Hard-Tops. Also solche festen Zusatzdächer, die man auf ältere Cabrios draufschrauben kann. Oder von mir aus Targa-Dächer. Ist das wirklich weit verbreitet? Und kann man da von einer Art Durchbruch reden? Aus meiner Sicht eher nicht, das geht wieder zurück. Stattdessen haben die Hersteller einklappbare Blechklappdächer eingebaut (z.B. SLK, Eos, Focus CC, 206cc, ...). Das kommt an, da passiert alles auf Knopfdruck. Der etwas höhere Schwerpunkt und mehr Gewicht stört offenbar nicht groß.
Wenn man also schon irgendwie ein Auto mit variablem Kofferraum anbieten möchte, das dann auch Kunden findet, dann würde man wohl eher (äquivalent zu den Stahlklappdächern, die gut ankommen) den "ausfahrbaren" Kofferraum reinbauen. So spart man zwar kein Gewicht und damit Sprit (im Gegenteil, es würde schwerer werden), aber man spart ein bisschen Außenlänge. Nur wo ist das wirklich von Vorteil? Maximal in der eigenen kleinen Garage älteren Datums vielleicht, die noch recht klein gebaut wurde.
Außerdem, wenn man das wiederum will, also viel Stauraum auf wenig Außenlänge, dann könnte man alternativ auch mal in den Bereich der Micro-Vans, Mini-Vans, Kompakt-Vans, Hochdachkombis schauen. Dort geht's dann in die Höhe und in Richtung variabler Innenraum (anstatt variable Karosserie). Dort bauen die Hersteller aktuell lieber zwei Karosserie-Versionen, i.d.R. als 5-Sitzer und etwas länger als 7-Sitzer. Sowas wie Caddy und Caddy Maxi, oder Espace und Grand Espace, etc. pp. anstatt sowas variabel in einem zu machen.
Baukastensysteme sind eine ziemlich interessante Sache, ja. Aber bei Autos müssten IMHO erstmal die Vorteile deutlicher werden. Und der breite Kundenwille.
Ralf
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Ohne Anhänger darf man aber schon überholen und schneller als 100 fahren.

Doch, sogar sehr. Die allermeisten Fahrzeuge haben ein massives Blechdach. Nur ganz wenige Käufer akzeptieren den höheren Preis, das höhere Gewicht, den kleineren Kofferraum, die schlechte Verwindungssteifigkeit und ähnliche Einschränkungen.
--
Wolfgang Horejsi www.gebrauchtemotorradersatzteile.de


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On 2011-06-23 14:11, Heinz Schmitz wrote:

Also ganz einfach für Merkbefreite
Man kann eine Photovoltaikanlage über Kredit finazieren und kommt zu Selbstkostenpreis 20 Cent / kWh.
Der Renault Kangoo Cleanova II hat nach NEFZ Normverbrauch innerots 14,4 kWh/100 km
14,4 * 0,20 EUR = 2,88 EUR
Die Diesel Version vom Renault Kangoo ist mit 6,7 L/100km innerorts angegeben
Wie teuer darf ein Liter Diesel sein, wenn 6,7 Liter 2,88 EUR kosten dürfen?
2,88 / 6,7 = 0,43 EUR
Also wenn Diesel mehr als 43 Cent kostet ist er bereits teurer als Solarstrom
--
Roland Mösl - PEGE - http://www.pege.org
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Am 23.06.2011 17:00, schrieb Roland Mösl:

ist der schon auf dem Markt? Der steht gar nicht in der DAT Liste. http://www.dat.de/leitfaden/LeitfadenCO2.pdf Seite 63
--
Mit freundlichem Gruß


Robert
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Roland Mösl wrote:

Es scheint Dir angenehmer zu sein andere zu beschimpfen als klar zu argumentieren :-).

Ich fragte nach "unsubventioniert". Also wieviel Einspeisevergütung hast Du da eingerechnet?

Den Diesel kann ich aber im Tank mitnehmen.
Grüße, H.
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On 2011-06-24 10:25, Heinz Schmitz wrote:

NULL KOMMA JOSEF

Für Strom gibt es den Akku
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Roland Mösl - PEGE - http://www.pege.org
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Roland Mösl schrieb:

Toll, da haben die ja 5 Jahre gratis gesurft.
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mfg Rolf Bombach

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