Re: W√§rmepumpe und L√ľftungsanlage - Kombinieren?

Rolf_Bombach schrieb:


Sag' das mal einer Friseuse oder einem Lackierer.

Es ging AUCH um Wohnraum, aber eben nicht nur. Es geht um umbaute Räume.

Wenn du das f√ľr ein R√ľckzugsgefecht h√§ltst, dann sagst du mir, dass du dich mit dem Thema noch gar nicht besch√§ftigt hast. Denn das diskutiere ich schon l√§ngere Zeit und ist auch irgendwo auf einer √§lteren Seite meiner Homepage zu finden.

CH ist nur ein kleines Land.
Servus Christoph M√ľller http://www.astrail.de
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Christoph M√ľller schrieb:

Ich dachte, es ging um WKK f√ľr alle. So viele Friseursalons und Lackierereien gibt es nun auch wieder nicht. Die ganz grossen Lackierereien im Automobilbau haben eh auf wasserbasierende Systeme umgestellt.

Einerseits bist du gegen L√ľftungssysteme in H√§usern, siehe deine Isolier-Debatten, nun sollen aber pl√∂tzlich St√§lle hermetisch abgedichtet und mit solchen Systemen ausgestattet werden.

>> Hier in CH scheint

Ich habe nie behauptet, in AT hätte es weniger Rindviecher.
Trotzdem sehe ich nicht ein, was es bringen sollte, einige % der europ√§ischen Rindviehf√ľrze energetisch zu nutzen, angesichts A) des Freilandrindanteils hier und B) der Herden in USA/S√ľdamerika usw.
--
mfg Rolf Bombach

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Rolf_Bombach schrieb:

Es geht um sehr viel mehr als nur um WKK. WKK ist nur ein kleiner Teil vom Ganzen, wenn es um das Astrail-Konzept geht.

Die Stelle solltest zu mal zitieren. Viel Spaß bei der Suche.

da habe ich geschrieben, dass es vor lauter Isolieren h√§ufig vor kommt, dass eben zur Vermeidung von Energieverlusten ZU WENIG gel√ľftet wird.

Wäre das der Fall, könnte man ja schlecht Luft absaugen und die darin enthaltenenen Problemstoffe (mit)verbrennen. Denn dann hätte man schnell Vakuum im Stall und die Viecher wären tot.

Auch AT ist nur ein kleines Land.

Wer spricht denn davon, sie ENERGETISCH zu nutzen? Es geht doch darum, wie man sie unschädlich macht.
Hast du dir schon mal √ľberlegt, wieso in vielen Kneipen Kerzen angez√ľndet werden? Das wird nicht nur wegen des Ambientes gemacht, sondern auch deshalb, weil es damit einen sehr hei√üen Punkt gibt, an dem Unverbranntes z.B. aus Zigarettenrauch eine neue Chance zur chemischen Reaktion kriegt. Nichtraucher halten es dann in der Umgebung von Rauchern eher aus, weil der Rauch wenigstens teilweise nochmal nachverbrannt wird. Was hier nur sehr rudiment√§r, aber doch sp√ľrbar wirksam ist, kann man nat√ľrlich auch etwas gezielter machen, indem man die gesamte Raumluft entsprechend erhitzt. Nicht alles auf einmal, sondern eben nach und nach durch einen entsprechenden Brenner gezogen. Ein Standardverfahren f√ľr Betriebe, die mit organischen (brennbaren) L√∂semitteln arbeiten. Kostet wg. der gro√üen Brenner viel Energie. Warum sollte man diese Energie denn NICHT nutzen, wenn sie sich die M√∂glichkeit dazu bietet?

Das Verfahren wird mit Sicherheit nicht das allein seelig machende sein. Es wird nur einen von sehr vielen sehr unterschiedlichen Bausteinen darstellen. Das Entscheidende ist, dass man erst mal ein Umfeld schafft, in dem m√∂glichst jeder Energieumsatz von sich aus (also ohne eigene F√∂rderprogramme) umweltoptimal abgewickelt wird. Das schafft man sicher nicht dadurch, dass man die Geb√§ude d√§mmt, sondern eher mit einem √ľbergeordneten Konzept wie dem Astrail-Konzept. Wer Effektiveres kennt, soll's sagen. 70% heimische regenerativen Energien in Deutschland ohne Subventionen sind zu schlagen.
Servus Christoph M√ľller http://www.astrail.de
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Christoph M√ľller wrote:
[StirlingMOTOR, nicht Silber]

Bitte - wie hoch ist der Wirkungsgrad des station√§ren Stirlingmotors f√ľr die Zentralheizung? Wie viel Verlustleistung f√§llt an der Welle ab f√ľr den Rest-Haushalt, die K√ľhlschr√§nke, den Heizungskreislauf, die Beleuchtung, die automatischen Rolleaus?
hmmm + servas
--
Haben Sie keine Angst vor B√ľchern! Ungelesen sind sie harmlos.
http://www.meg-glaser.biz/wiz/power-cons.html
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Franz Glaser (KN) schrieb:

Der mit "i" ist der Motor vom Pfarrer, der mit "e" das Silber.

Im Moment um 30% mechanisch und 25% elektrisch mit Hackschnitzelfeuerung.

Die genannten 25%.
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Moin,
Ralf Kusmierz schrub:

Nein, alles konform mit dem g√ľltigen Recht.

Wie ich gerade schrieb, dazu braucht es keine Verschwörung. Es ist ja schon fast eine Verschwörung, immer dann wenn ein kollektives Phänomen beschrieben wird, das eine Verschwörungstheorie zu nennen. Ich stelle mir gerade die Sitzung der rund 60 Millionen deutschen Verschwörer vor, wie sie sich absprechen, dass sie auch morgen wieder Kartoffeln essen werden:-).
Oder ich denke da an die Verschwörung des Unternehmertums in Deutschland, die sich absprechen, dass sie auch nächsten Monat nicht doppelt so viele Leute einstellen werden wie bisher - nur um den Arbeitsminister zu ärgern. :-)
Nein, es ist keine Verschwörung, es ist simple Marktwirtschaft.

Eher preiswert. Der gro√üe Aufwand bei PKW liegt darin, dass diese schnelle Lastwechsel und Drehzahlwechsel liefern k√∂nnen m√ľssen und trotzdem sauber bleiben m√ľssen. Im station√§ren Betrieb bekommst du einen Benziner mit Vergaser und ungeregeltem Kat auf Abgaswerte von heute.

Jo, dann fah'r mal das Atomkraftwerk im Takt des Solarstroms hoch und runter. Egal ob vorhersehbar oder nicht, Lastschwankungen m√ľssen ausgeglichen werden.
CU Rollo
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Ralf Kusmierz schrieb am 22 Apr 2007 :

Sicher? Aus der prognostizierten Wind 5 wird eine 8 und die Belichtungsverh√§ltnisse der PV √§ndern sich durch nichtangek√ľndigte Bew√∂lkung, schon ists vorbei mit der vorhergesagten Einspeiselast, und zwar gro√ür√§umig.

Was wo nur Propaganda ist wäre zu untersuchen.
Frank
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Frank Spreer schrieb:

Ich denke, daß Du die Zuverlässigkeit der meteorologischen Prognosen unterschätzt. Es mag Fälle geben, in denen die Situation "kippelig" ist und die Vorhersage nicht so besonders präzise, aber dann sind die Meteorologen auch in der Lage, diese Unsicherheit anzugeben.

Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
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Hallo Frank
Frank Spreer schrieb:

Ja! Ich konnte das auch nicht so recht glauben, habe aber mittlerweile auch mit Leuten von E.ON Netz gesprochen, die das ausdr√ľcklich best√§tigen. Schau dich mal bei ISET um www.iset.uni-kassel.de
MfG Michael
--
Michael Schwimmer http://michael-schwimmer.de
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Michael Schwimmer schrieb am 23 Apr 2007 :

Hm, ich habe von den hier ans√§ssigen Netzbetreibern genau anders geh√∂rt. Beispiel 2006: Der August war photovoltaisch gesehen eine Katastrophe, unvorhergesehen. Nun war gottseidank 2006 die installierte Leistung in der Photovoltaik nicht so gewaltig, das sich die EVU dar√ľber Gedanken machen mussten. Was aber, wenn die installierten Leistungen in den hunderter Megawattbereich kommen, die ausgerechnet dann fehlen, wenn die thermischen Kraftwerke turnusm√§sige Reparaturen machen?
Frank
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Hallo Frank,
Frank Spreer schrieb:

wie groß ist denn der Anteil an Photovoltaik bei deinem Verteilnetzbetreiber?

Noch nicht einmal der Dreck unter den Fingernägeln.

Warum sollte es bei der Photovoltaik schwerer sein, als bei der Windkraft?
Die Leistung lässt sich ganz gut vorhersagen, es ist jedenfalls leichter als bei Windkraftanlagen. Zudem ändert sich die Leistung ja auch nicht sprunghaft. Es ist immer noch genug Zeit, gegenzusteuern.
MfG Michael
--
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Michael Schwimmer schrieb am 25 Apr 2007 :

Auf dem letzten Solartag war was von 0,05% zu lesen.

Das meinte ich oben ;-) Es sind in Deutschland aber mehrere 100MW PV in Bau bzw. projektiert, und auch der ganze Kleinkram auf privaten Dächern summiert sich. Zumal dieser "Kleinkram" nicht vom Netzleiter kontrolliert wird, sondern munter vor sich hin Elektroenergie produziert, die abgenommen werden _muß_.

Ich brachte das Beispiel vom August 2006, der ja im Prinzip ein ausgefallener Sommermonat war, fast den ganzen Monat Wolkenbedeckungen jenseits der 75%. PV funktioniert aber nur bei direkter Belichtung ordentlich und ertragreich.

Turnusmäßige Reparaturen sind längerdauernde Stillstände im Bereich von 14 Tagen bis 6 Wochen, wenn da aufgrund von schlechtem Wetter mehrere 100MW fehlen möchte ich nicht in der Haut des Netzleiters stecken...
Frank
--
Fachbegriffe der Informatik einfach erklärt:
Endlosschleife: Siehe Endlosschleife.
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Hallo Frank
Frank Spreer schrieb:

Muss die Windkraft auch und es klappt problemlos. Und die installierte Leistung liegt dort bei 20000 MW und nicht bei läppischen 100 MW! Peanuts eben.

Und nachts m√ľssen die turnusm√§√üigen Reparaturen auch eingestellt werden, oder wie gleichen die "Netzleiter" das sonst aus?
MfG Michael
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Michael Schwimmer schrieb am 26 Apr 2007 :

Im Augenblick braucht da ob der hom√∂opatischen Mengen noch nix ausgeglichen werden, das f√§llt ja fast noch in die Me√ütoleranz ;-) Bei mehreren 100MW PV-Leistung hast du schon eins der zuk√ľnftigen Probleme erkannt. Im Augenblick geht man von Backupl√∂sungen durch konventionelle KW aus, es sein denn, es erfolgt in irgendeinem der Forschungsvorhaben zur Elektroenergiespeicherung ein entscheidender Durchbruch.
Frank
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wrote:

Die Rechnung geht von falschen Werten aus. Eine W√§rmepumpe liefert heute die 4-fache Menge an Nutzw√§rme was an Strom reingesteckt wird. Es wird also das √Ąquivalent von 2 l Heizw√§re erzeugt.

Hier mal eine Rechnung von mir aus einem fr√ľheren Posting:
Ich habe Dir schon oft genug bewiesen dass die Kombination aus Großkraftwerk und Wärmepumpe eine höhere Primärenergieausnutzung ergibt als die Erzeugung von Strom und Wärme mit einem Klein-BHKW:
Klein-BHKW: 10 KWh Primärenergie = 3 KWh Strom + 6 KWh Wärme GUD+WP: 100 % Primärenergie = 3 KWh Strom + 8 KWh Wärme (Arbeitszahl 4) = 3,5 KWh Strom + 6 KWh Wärme (AZ 4)
Dabei ist noch gar nicht eingerechnet dass man mit einem Passivhaus mehr als 90 % der Wärmeenergie einsparen könnte.
GuD+WP+PH: 10 KWh Primärenergie = 4,85 KWh Strom + 0,6 KWh Wärme
Das heisst mit diesem Konzept steht deutlich mehr Strom bei gleichem Prim√§renergieeinsatz zur Verf√ľgung. Oder man kann erhebliche Mengen an Prim√§renergie bei gleichem Nutzen einsparen. Diese Prim√§renergie steht dann f√ľr andere Zwecke zur Verf√ľgung wo sie nicht so einfach substituiert werden kann (z.B. beim Verkehr). Dies wirkt sich auch erheblich auf den CO2-Ausstoss aus.
Und das funktioniert alles mit der heute verf√ľgbaren Technologie und nicht mit irgendwelchen Klein-BHKWs und einem Stromhandel der gar nicht auf dem Markt existiert.

Wenn die BHKWs keinen Wärmebedarf im Sommer decken können wie können sie dann in einem ökologisch sinnvollen Betrieb irgendwelche Lastspitzen ausregeln?
Weisst Du dass neu gestartete Klein-BHKws mit Verbrennungsmotor nicht innerhalb von s die volle Last liefern können weil der Motor erst auf Betriebstemperatur kommen muss?
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Moin,
Emil Naepflein schrub:

Sicher, dass dieser Faktor 4 immer erreicht werden kann? Ich hab bisher gehört, dass es sich dabei eher um die Maximalzahl handelt. Je kälter es draußen ist, desto schlechter wird diese Zahl.

Quasi Gleichstand. Und das unter der Annahme, dass AZ 4 der Normalfall ist. Da sehe ich noch kein schlagendes Argument.

In der Tat w√ľrde das die Situation ver√§ndern. Wenn alle Privathaushalte so ausgestattet w√§ren (was ich f√ľr utopisch halte) w√ľrde der Gesamt-W√§rmebedarf in Deutschland wirklich um runde 20% sinken. Gut, es ist unf√§hr, den Prozessw√§rmebedarf der Industrie hier mitzurechnen, denn der ist wohl meistens nicht via BHK nutzbar.

Gut, ist soweit einsehbar - wenn die Situaton so ist, dass tatsächlich dermaßen wenig Heizenergie gebraucht wird.

Wie meinen? Wie macht man das den heute? Gut, bei einer Energieversorgung mit sehr vielen BHK w√ľrde ein Teil des Stroms mit nur 30% Wirkungsgrad erzeugt werden, wohingegen derzeitige Kraftwerkstechnik 50% erreicht. Aber: Es war IMO nie die Rede davon, die Energieversorgung komplett nur √ľber BHK laufen zu lassen. Diese sollten Lastspitzen ausregeln, f√ľr den Bedarfswechsel √ľber Tage/Jahreszeiten soll es durchaus weiterhin konventionelle Kraftwerke geben d√ľrfen. Solche sind, wie du sagst, genau dann unschlagbar, wenn Strom gebraucht wird, aber wegen des Wetters keine Heizenergie. Und dann werden witzigerweise auch wieder W√§rmepumpen interessant: Die verbrauchen n√§mlich keinen Strom, wenn nicht geheizt werden muss, hingegen viel Strom, wenn es kalt ist. Sie verbrauchen also genau dann viel Strom, wenn BHK viel Strom zur Verf√ľgung stellen. Passt irgendwie:-).
Ich bin kein Verfechter einer Idee, die alle anderen Ideen verdrängen sollte. Nur die Idee mit den BHK ablehnen, weil diese alleine nicht alle Probleme lösen, ist naiv.
Die Idee mit dem automatischen Stromhandelssystem soll zum Ziel haben, dass BHK oder Wärmepumpen so betrieben werden und in dem Anteil am Markt vertreten sind, der sich als wirtschaftliches und ökologisches Optimum ergibt. Dieses Optimum kann sich aber nicht einpendeln, wenn die Stompreise quasi festgelegt sind (wie derzeit).

Ach je. Und das ist jetzt das Argument, warum man sowas nicht bauen sollte und statt dessen lieber auf Kohlekraftwerke setzen sollte? Die können ja bekanntlich in Millisekunden hochfahren, oder wie?
CU Rollo
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Hallo, Roland,
Du (roland-damm) meintest am 23.04.07:

Echt? Ein Braunkohlekraftwerk schafft 50%? Könntest Du das ein wenig genauer erläutern?

Wärmepumpen mit Strom anzutreiben ist unwirtschaftlich.
Viele Gruesse! Helmut
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Moin,
Helmut Hullen schrub:

Wurde mir hier so erzählt, sogar 60% sollen gehen. Glaube ich auch nicht so recht, aber wenn's denn so sein soll...

Das brauchst du mir nicht erz√§hlen, erz√§hl' das den Leuten hier, die davon √ľberzeugt sind. Allerdings - so eindeutig kann man das nie sagen. Was wirtschaftlich ist und was nicht h√§ngt immer davon ab, wie die Bedingungen/Preise gerade sind.
CU Rollo
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Hallo, Roland,
Du (roland-damm) meintest am 23.04.07:

Es soll vielleicht in einigen K√∂pfen so sein. Aber realisiert ist das immer noch nicht. Bei Braunkohle und Kernkraft ist die √ľbliche Absch√§tzung 30 - 35 Prozent.
Viele Gruesse! Helmut
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wrote:

Die besten Braunkohlekraftwerke haben etwa 43 % Bruttowirkungsgrad. Wenn man den Aufwand f√ľr die Betrieb des Braunkohletagebaus abzieht dann sind es unter 40 %.
Einen Wirkungsgrad nahe der 60 % schaffen nur GUD-Kraftwerke. In Irsching bei Ingolstadt wird gerade an einem das die 60 % Marke schaffen soll gebaut.

Die Aussage oben ist falsch. Bei den heutigen Energiepreisen ist die elektr. Wärmepumpe wirtschaftlicher als eine mit Verbrennungsmotor. Nicht umsonst gibt es ein riesiges Angebot an elektr. Wärmepumpen aber praktisch keine mit Verbrennugsmotor.

Eben. Momentan sind elektr. W√§rmepumpen f√ľr Haushalte wirtschaftlicher zu betreiben als welche mit Verbrennungsmotor.
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