Re: W√§rmepumpe und L√ľftungsanlage - Kombinieren?

X-No-Archive: Yes
begin quoting, Roland Damm schrieb:


Was soll denn der Dummlall? Bei leitungsgebundenen Energien reicht *genau eine* Leitung pro Medium als Zugang f√ľr *beliebige* (und beliebig viele) Anbieter.

Dem d√ľrfte √ľblicherweise das Baurecht und exorbitante Mehrkosten im Weg stehen.
Gruß aus Bremen Ralf
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Moin,
Ralf Kusmierz schrub:

Und wem gehört die Leitung?

Jetzt auf mal... Also das Baurecht schreibt wohl in den seltendsten F√§llen vor, dass nur Gas zum Heizen verwendet werden darf (oder √Ėl oder Strom). Allenfalls gibt es Vorschriften, die das Heizen mit dem einen oder anderen Energietr√§ger unwirtschaftlich machen. Und jetzt der Trick: Wenn es solche Vorschriften gibt, dann hei√üt das, dass sie Einfluss auf das Marktgeschehen haben weil sie ja die Wirtschaftlichkeit verschiedener Energietr√§ger beeinflussen. Und damit passiert genau das, was du so wehement abstreitest: Der Staat beeinflusst das Marktgeschehen.
CU Rollo
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Hallo, Roland,
Du (roland-damm) meintest am 27.04.07:

Du eierst herum, Du flatterst von einer Ausrede zur n√§chsten. Der Besitz der Leitung ist f√ľr das Ursprungsproblem irrelevant.
Viele Gruesse! Helmut
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Moin,
Helmut Hullen schrub:

Das ist der Grund, warum du mich nicht verstehst. Du zerlegst das Gesamtproblem in viele kleine Teilprobleme und suchst f√ľr jedes Teilproblem eine L√∂sung. Es gibt jedoch keinen Grund zur Annahme, dass die Summe dieser Teill√∂sungen eine gute Gesamtl√∂sung ergibt. Damit bist du in prominenter Gesellschaft, sehr viele politischen Fehlentscheidungen lassen auch auf diese Sichtweise seitens der verantwortlichen Politiker zur√ľckf√ľhren.
Aber nur weil viele so denken wie du, ist es deswegen noch nicht logisch und richtig.
Du denkst vermutlich, dass Vorschriften bez√ľglich der Sicherheit von Atomkraftwerken allein einen Einfluss auf die Sicherheit von Atomkraftwerken haben. Den Rest des Marktgeschehens betreffen diese Vorschriften nicht. Nur ist diese Denkweise in dem Fall einfach als falsch zu entlarven: Wenn die Sicherheit erh√∂ht werden muss, kostet das Geld. Woher kommt das Geld? Sicher aus der einzigen Einnahmequelle, die der Betreiber hat, n√§mlich dem Verkauf von Strom. Es wird sich also etwas am Strompreis √§ndern m√ľssen. Und das, obwohl diese 'Vorschrift zur Verbesserung der Sicherheit von Atomkraftwerken' eigentlich garnicht dazu gedacht war, das Preisgef√ľge am Strommarkt zu beeinflussen. Sie tut es aber.
CU Rollo
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Hallo, Roland,
Du (roland-damm) meintest am 27.04.07:

So isses. Du flatterst von einem Punkt zum nächsten. Anscheinend am ehesten dann, wenn Dir inhaltliche Argumente fehlen.

Aha. "1 Geisterfahrer? Nein - hunderte!"
Viele Gruesse! Helmut
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Roland Damm schrieb:

Dem Eigent√ľmer - und? (Nein, der kann Dir nicht vorschreiben, wessen Strom da durchflie√üt.)

Das Baurecht schreibt aber ein paar ziemlich teure Sachen bei einer √Ąnderung der Heizungsart vor, die bei einem Anbieterwechsel bei leitungsgebundenen Medien _nicht_ anfallen - so langsam m√ľ√ütest Du begriffen haben, da√ü Dein Vergleich voll daneben ist.

Nö: Das "Umbauen" hat sich der Bauherr bereits bei der Errichtung eingebrockt.
Gruß aus Bremen Ralf
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Roland Damm schrieb:

Weder - noch. F√ľr diese Rechnung ist h√ľbsch die *jeweilige* LZ (temperaturabh√§ngig) mit dem *jeweiligen* Strompreis (lastabh√§ngig) zu bewerten.

Das ist doch gar nicht wahr. Gro√ükraftwerke sind weder langsam noch schlecht regulierbar. (Was nicht zum Lastspitzenausgleich beitragen kann, sind Wind und Sonne, denn deren Grenzkosten verschwinden, was bedeutet, da√ü sie immer, und zwar bedarfsunabh√§ngig, ins Netz eingespeist werden und damit tendenziell den jeweiligen Strompreis dr√ľcken.) Prinzipiell kann jedes Kraftwerk jederzeit unvorhergesehen ausfallen, unabh√§ngig von der Gr√∂√üe. Daher mu√ü jeweils immer in der Gesamtgr√∂√üe der gr√∂√üten Einheit Sofortreserve vorgehalten werden (was bei Kleinanlagen problemlos geht, da kann das stets das Netz √ľbernehmen), das hei√üt aber auch, da√ü stets eine Anbindung vorhanden ist, die auch die Zuf√ľhrung dieser Sofortreserve erm√∂glicht. (√úbrigens kann die Reserve nat√ľrlich auch durch das Verbundnetz bereitgestellt werden - man darf sich nur nicht blind darauf verlassen, da√ü das schon klappen wird (dann klappt's n√§mlich im Falle eines Falles *nicht*!), sondern mu√ü das auch durch Rechnung und Vertr√§ge sicherstellen.)
Diese ausreichende Anbindung bedeutet aber, da√ü die Kraftwerke stets "viele" im Netz sind, so da√ü sie fast immer mit Nennleistung fahren oder aus sind - das "Regeln" (auch das "schnelle") passiert ab einer gewissen H√∂he der Last√§nderung schlicht √ľber das Zu- und Wegschalten des jeweils n√§chstteureren Kraftwerks. Und nat√ľrlich geschieht das meistens planm√§√üig - die E-Wirtschaft kann n√§mlich Last√§nderungen ganz hervorragend ausreichend lange prognostizieren. "Pl√∂tzliche" (d. h. unvorhergesehene) Last√§nderungen in nennenswertem Umfang finden kaum statt. Du darfst Last√§nderungsgeschwindigkeit und -h√∂he nicht mit Unvorhergesehenheit gleichsetzen, das sind zwei verschiedene Dinge.
Da√ü man manche Kraftwerke nicht dauernd ein- und ausschaltet, hat weniger technische denn wirtschaftliche Gr√ľnde: F√ľr die Kosten gibt es grunds√§tzlich zwei Beitr√§ge, n√§mlich die erzeugungsunabh√§ngigen (Fixkosten wie z. B. Kapitalkosten) und die erzeugungsabh√§ngigen (z. B. Brennstoffverbrauch). F√ľr Kraftwerke im Wettbewerb verhalten sich die beiden Komponenten gegenl√§ufig (sonst w√§ren es Fehlplanungen oder eierlegende Wollmilchs√§ue - beides sollte in der Realit√§t nicht vorkommen). F√ľr die Kraftwerke mit den hohen Fixkosten und dem niedrigen Verbrauch strebt man hohe Benutzungsstundenzahlen an, die sollen m√∂glichst in der Grundlast laufen, Spitzenlastkraftwerke d√ľrfen dagegen ruhig teuren Brennstoff verfeuern, sollen aber billig zu errichten sein, weil sie nur kurz laufen. Mit der Regelungsgeschwindigkeit hat das wenig zu tun, das ist eine rein betriebswirtschaftliche Angelegenheit.
Gruß aus Bremen Ralf
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Moin,
Ralf Kusmierz schrub:

Es ist also möglich, ein Kohlekraftwerk innerhalb von 10 Minuten runter oder hoch zu fahren? Das ganze Gerede von Grundlast und Spitzenlast ist alles eine große Propaganda? Gaskraftwerke werden zum Spass betrieben weil sie so teuer sind, und nicht, weil sie schnell auf Laständerungen reagieren können?

Also mir w√§re nicht bekannt, dass irgendwo in Deutschland mal alle Einzelh√§ndler f√ľr eine Woche dicht gemacht h√§tten mit dem Ergebnis, das alte nicht mobile Menschen anfangen zu hungern, weil es keinen Lebensmittelnachschub mehr gibt. Und das, obwohl die privaten Kunden keine Liefervertr√§ge mit Lebensmittelh√§ndlern haben.

Ein Kraftwerk, dass mit Maximalleistung fährt, kann eine Lastzuname nicht ausregeln.

Haalt! Pl√∂tzlich ist nicht gleichbedeutend mit unvorhersehbar. Wenn von meinem Auto und mir als Fahrer verlangt wird, innerhalb 20m von 100km/h auf 0 zu bremsen, dann wird mir das nicht gelingen, egal wie lange im Voraus ich wei√ü, dass ich das machen soll. Im Voraus zu wissen, wie sich die Last ver√§ndern wird, ist eine gro√üe Hilfe. Aber wenn es keine gen√ľgend schnell regulierbaren Kraftwerke gibt, nutzt es garnichts.

Mir scheint, du tust das gerade.

Soweit ich wei√ü, sind Gaskraftwerke die mit dem h√∂chten Wirkungsgrad aber werden f√ľr Spitzenlasten und nicht f√ľr Grundlast eingesetzt. Gut, das hat allerdings eher mit dem Preis des Brennstoffs zu tun.

√Ąh, oben sagtest du, dass jedes Kraftwerk schnell geregelt werden kann. Solche Spitzenlastkraftwerke darf es aus wirtschaftlichen Gr√ľnden also garnicht geben. Oder sind Gro√ükraftwerke mit Kohle oder Atomenergie jetzt pl√∂tzlich doch nicht mehr so schnell regelbar? Was denn nun?
CU Rollo
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wrote:

Es ist ein beträchtlicher Unterschied zwischen Nennleistung und Maximalleistung.

Das stimmt bei dem heutigen Kraftwerkspark weil die abgeschriebenen Atomkraftwerke sehr niedrige Grenzkosten haben. Wenn diese aber abgeschaltet werden dann werden die Gaskraftwerke auch vermehrt zu Grundlasterzugung genutzt werden. Die Vollkosten pro kWh sind im Grundlastbetrieb ähnlich denen von Atomkraftwerken und Kohlekraftwerken: http://www.initiative-energieeffizienz.de/uploads/media/Vortrag_Fischer_EONEnergie_Internet_07.pdf

Du musst unterscheiden zwischen Sekundenreserve, Minutenreserve, ...: http://de.wikipedia.org/wiki/Regelenergie
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Moin,
Emil Naepflein schrub:

Gut.
Schön, nur wird hier in der Diskussion dauernd gegen KWK eingeworfen, dass sie sich derzeit nicht lohnen und sowas. Klar, irgendwann kann mal alles besser werden, aber heutzutage wird Strom im Wesentlichen aus Kohle mit einem Wirkungsgrad von vielleicht 35% erzeugt.

Sehr interessanter Link, da steht in der Tat einiges erhellendes. Z.B.: "Die Kosten f√ľr die Bereitstellung von Regelenergie k√∂nnen erheblich sein. Je nach Versorgungslage im Stromnetz k√∂nnen f√ľr eine Megawattstunde bis zu 1500 Euro von den Energieversorgern berechnet werden."
Was meinst du, wie viele Leute sich ein BHK bauen w√ľrden, wenn sie f√ľr den Strom in Spitzenlastzeiten oder auch nur f√ľr die Bereithaltung potentieller Leistung 1,5¬§/kWh bekommen w√ľrden?
CU Rollo
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Hallo, Roland,
Du (roland-damm) meintest am 24.04.07:

Echt? Wird das derart pauschal abgeb√ľgelt? Wer hat das denn derart pauschal abgeb√ľgelt? Mir ist das nicht aufgefallen.
Wer hat (pauschal) konstatiert, dass sich Kraft-Wärme-Kopplung derzeit nicht lohne?

??? Etwa 1/3 ist "im wesentlichen"?
Du argumentierst recht interessant.
Viele Gruesse! Helmut
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Moin,
Helmut Hullen schrub:

Derart pauschal vielleicht nicht, aber die Aussage bleibt, n√§mlich das hier der Vorwurf gebracht wird, es w√ľrde sich derzeit nicht lohnen.

Lies noch mal nach.

Nenne einen anderen Energieträger, der mehr zur Stromerzeugung beiträgt. Atomstrom vielleicht noch, aber der steht etwas außen vor, weil sich Atomkraftwerke kaum in Privathaushalten etablieren lassen.
CU Rollo
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Moin,
Helmut Hullen schrub:

In jedem zweiten Post mit dem Inhalt vielleicht? Such selber. Stichworte: 'Wärmepumpe' weil die viel besser sind, 'Einschaltdauer' weil die bei Kleinanlagen so schlecht ist.

Ist aber lange Jahre an vielen Orten so gewesen:-) Nur eben Kraftwerke, die neben Heizenergie keinen Strom abwerfen, also KWK sozusagen, mit 0% elektrischem Wirkungsgrad.

Kann es ein, dass dein √úberblick √ľber diese Diskussion langsam zusammenbricht? Muss ich jetzt dir gegen√ľber belegen, dass es hier Leute gibt, die in verschiedenen Punkten anderer Meinung sind als ich?
CU Rollo
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Hallo, Roland,
Du (roland-damm) meintest am 27.04.07:

"jedes zweite"? Aha. Könntest Du das bitte präzisieren? Mit MIDs beispielsweise?
F√ľr mich ist "zwei" eine recht eindeutige Zahl, Du solltest also etliche MIDs liefern k√∂nnen. Es mag nat√ľrlich sein, dass Du den Schluss von 1 auf n+1 gezogen hast.

Was rauchst Du?

Meiner nicht.

Nein. Es reicht, wenn Du sauber argumentierst. Du darfst eine andere Meinung haben als ich - selbstverständlich. Aber wenn Du plötzlich aus einem Kohleofen ein Braunkohlekraftwerk machst, dann ist das bestenfalls Verarschung.
Ich darf daraus allerdings folgern, dass Dir die ernsthaften Argumente ausgehen.
Viele Gruesse! Helmut
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Moin,
Helmut Hullen schrub:

Prince, wieso? Was ist falsch daran, einen Kohleofen als ein KWK-Anlage mit 0% Wirkungsgrad bei der Stromerzeugung zu bezeichnen? Ausser vielleicht, dass es un√ľblich ist und nicht besonders weiterf√ľhrt und sicherlich weit jenseits des f√ľr dich √ľberschaubaren Tellerrandes liegt.

Ach, du hattest ihn noch nie...

Es ist nur ein Vergleich, der offensichtlich dein Denkverm√∂gen √ľberstrapaziert.

Das Kompliment kann ich zur√ľckgeben.
CU Rollo
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Hallo, Roland,
Du (roland-damm) meintest am 27.04.07:

Alles. Du hast nat√ľrlich das Recht, Unfug zu schreiben. Aber dann sei so gut und mach das woanders.
Viele Gruesse! Helmut
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Roland Damm schrieb:

Nicht dass selbst das nicht schon mal angedacht worden wäre. Heizreaktor ETH und dergleichen.
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mfg Rolf Bombach

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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Roland Damm schrieb:

Kaum jemand: Die haben n√§mlich Benutzungsstundenzahlen weit unter 100 - und die restlichen 361 Tage (bzw. 8.660 Stunden - die Regelenergie wird nicht tageweise, sondern nur ab und an mal eine Viertelstunde lang in Anspruch genommen) steht die Anlage also nutzlos rum? Verlustgesch√§ft, w√ľrde ich sagen.
(√úbrigens machen die Netzbetreiber viel zu viel Gewese um die Regelleistung, praktisch ist die n√§mlich gar kein Problem, sondern nur ein vorgeschobenes Argument zur Durchsetzung hoher Durchleitungsentgelte. In dieser Hinsicht sind die Argumente f√ľr ein automatisches Stromhandelsystem n√§mlich vollkommen korrekt, das k√∂nnte die Regelleistung problemlos durch Lastabwurf bereitstellen, die Leistungszuf√ľhrungsgeschwindigkeit (Anlaufdauer der Generatoren) ist daf√ľr irrelevant. Blo√ü rechtfertigt das das System eben nicht.)
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz schrieb am 24 Apr 2007 :

Du willst Netzregelung ernsthaft durch Lastabwurf durchf√ľhren? Kusmierz-E-Power wird sehr schnell seine Kunden los sein...
Frank
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begin quoting, Frank Spreer schrieb:

Nein, nicht ich: Das machen die Kunden dann nämlich selbst und freiwillig.

Ok, Du wolltest auch mal was schreiben ...
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