Ein Haus mit Auto-Batterie



Das hängt von der Auslegung ab. In meiner Stadt sind z.B. sehr viele Buslinien, Stadtbusse als auch Überlandbusse so ausgelegt, dass sie über den Bahnhof fahren und dann entlang einiger der grossen Beschäftigungszentren die Stadt verlassen. Wenn man dort hinwill, gibt's zur Spitzenzeit fast minütlich einen Bus.

Jetzt habe ich wieder verpasst, was am Railtaxi so toll ist: man fährt zu einem der Bahnhöfe und dann geht's per Rad oder ÖPNV zum Zielpunkt ;)
Das Problem ist doch, dass Du in eine Stadt, die einfallende Züge aus 4, 5 oder mehr Richtungen hat, nur sehr schwierig eine Infrastruktur reinkriegen kannst, bei der Du Bahnhöfe in kleinem Abstand hast und aus jeder der Einfallschneisen jeden Bahnhof bedienen kannst.

'türlich. Man schraubt das alte Gleis ab, flext es durch, lädt es auf, legt das neue Gleis hin, schweisst es zusammen und schraubt es fest.

Ich gebe Dir recht, dass die Art und Weise, wie die Bahn die Schiene managt, nicht immer sehr überzeugt. Aber die Tatsache, dass zwei Züge nicht unmittelbar aufeinander folgen, ist nicht wirklich das Problem.

Halt genau das: die Tatsache, dass Dein errechnetes Limit eine rein theoretische Annahme ist und dass es keine Abschätzung gibt, wieviel wirklich möglich wäre. Oder die Tatsache, wie man viele Bahnhöfe in einem Ballungsgebiet unterkriegen könnte, ohne dass das Ding kollabiert.
Viele theoretische Maximalangaben, aber etwas praxisarm.

Und was bringt Dich zu der Annahme, dass dieser Markt nicht zum allergrössten Teil von denen abgegrast wird, die mit höheren Mengenrabatten den Treibstoff kaufen, und mit höheren Wirkungsgraden als ein Mikro-BHKW fahren können?

Du lässt halt immer noch Details vermissen. Eine Beispielrechnung würde schon einiges klarstellen.

Sicher.
Kuck Dir mal an, was so eine Pipeline oder ein Öltanker bringt. Dann muss die Raffinerie viele verschiedene Produkte lagern. Und ein Tank wird ja nicht mit der Maximalkapazität auf den normalen Betrieb ausgelegt, sondern meistens mit etwas Reserve versehen.
cu .\\arc
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Marc Gerges. schrieb:

Sehr viele Konzentrationen von Linien auf gemeinsame Strecken kann ja nur bedeuten, dass in der Netzabdeckung dawischen riesige Lücken klaffen und alle die nicht zufällig an diesen Linen wohnen den Preis für diesen Komfort zahlen.
Siegfried
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Als Denkmodell ist es bestechend, sich vorzustellen, Railtaxis koennen die ueblichen Zuege ersetzen.
Die Frage ist, was sich eher realisieren liesse. Das Railtaxisystem in Ballungsraeumen auszutesten,ohne den Fernverkehr anzutasten? Oder gleich auf's Ganze gehen?
Ich vermute mal, dass es interessanter sein koennte, das S-Bahnnetz, U-Bahnnetz und Strassenbahnnetz als ganzheitlichen Raum im Ballungsgebiet zur Nutzung durch Individualfahrzeuge umzugestalten. Wenn jeder- zeit an Haltestellen kleine Fahrzeuge abrufbar sind und rasch genutzt werden koennen, wird oeffentlicher Nahverkehr lustig. Besonders in Nachtzeiten kann das nuetzlich sein.
Vielleicht sollte erst einmal getrennt werden: nachts kann man Individualfahrzeuge anfordern und damit jederzeit zum Bestimmungsort gelangen, tagsueber fertigt man den Massentransport ab.
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

Weil Kobil mit seinem Missionierungsdrang nervt?
Frank
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Am 04.09.2011 10:46, schrieb Martin Kobil:

Ich vermute mal, mit der Bedingung wird der Bauträger die Häuser nicht los, und sie daher irgendwann aufgeben.
Gruß Jens
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