Ein Haus mit Auto-Batterie

On 2011-09-04 16:02, Rajev Krapala wrote:


Erst denken, dann schreiben.
Am besten noch die Energieprofile auf http://www.eex.com ansehen
Nacht ist nicht gleich Nacht.
Vor Mitternacht ist ein recht hoher Strombedarf, zwischen 3 und 6 morgens der geringste Strombedarf.
Also macht es für die Energiewirtschaft Sinn, die Abendspitze aus dem Akku zu glätten und dann zwischen 3 und 6 morgens zu laden.
Im übrigen wird sich bei dem Autos ein Menü finden, wieviel man von der Akkukapazität frei gibt.
Wenn man bestimmt nur zum 20 km entfernten Arbeitsplatz fährt kann dies durchaus ein größerer Teil sein, am Parkplatz beim Arbeitsplatz soll ja dann die Solarenergie nützlich zum Nachladen verwertet werden.
--
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"Roland Mösl" schrieb

aber leer ist leer
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On 2011-09-05 12:06, Rajev Krapala wrote:

Ich erwarte eine ernsthafte Diskussion und kein sinnloses gebrabbel.
Niemand schreibt hier etwas von leer, zumindest wenn er die Idee verstanden hat.
Es geht um etwas Manovriermasse für das Netz.
Wenn ich mal meinen BYD e6 habe, würde ich 24 kWh freigeben an normalen Tagen.
Dann habe ich statt 330 km nur noch 200 km Reichweite, das reicht noch um ganz spontan nach Linz oder München zu fahren.
Falls ich am nächsten Tag auf Urlaub fahre, dann stelle ich eben 0 kWh Freigabe ein.
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On 2011-09-04 10:46, Martin Kobil wrote:

Das ist sehr bescheiden. Warum so extrem wenig Solarstrom?

Nur 3 kWh?
Das ist ja nur 1 kWh mehr als so eine Offgird Anlage von BYD für die Entwicklungshilfe
http://wohnen.pege.org/2011/heimsystem.htm
Hier eine Anlage die für Netzgekoppelte Kleinanlagen ist, 10 oder 20 kWh
http://wohnen.pege.org/2011-intersolar-byd/hausspeicher.htm
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Es steht doch *mindestens* da. In der Regel wird man heute das Dach voll machen. Was fuer das genannte Wohngebiet aber grundsaetzlich viel zu viel ist, und letztlich nur deshalb sinnvoll ist, weil heutzutage noch viele gar keine PV Anlage haben.

Ich gehe davon aus, dass man in einem Haus bei Bedarf auch den Akkustrom der anderen 39 Haeuser nutzen kann. Da stehen dann auch jeweils die 3 kWh bzw. ggf auch ein Auto zur Verfuegung.

Nur eine eigenstaendige Anlage, und nicht 40 vernetzte Anlagen.
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Martin Kobil schrieb:

Wo gibt es dafür einen Hinweis?

Da Pufferleistung aus einem Fahrzeugakku erhebliches Geld kostet, wird man bei Teilnahme an einer Vernetzung auch auf ein entsprechendes Erfassungs- und Abrechnungssystem bestehen müssen.
Ausser man rechnet sich im Stillen aus, das man von dem System profitieren wird - dann muss es aber auch ein paar Dumme geben die die Kosten tragen.
Siegfried
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On 2011-09-04 19:09, Martin Kobil wrote:

Dann mu0 ich Dich mit einer genza schlimmen Erkentniss konfrontieren, die ich schon 1991 mache mußte.
600 TWh dividiert 80 Millionen Einwohner = 7500 kWh pro Einwohner.
Der Haushaltsbedarf an Strom ist Nebensache. Die Industrie braucht enorm viel, um all das herzustellen, was wir so konsumieren.
Doch auch diese 600 TWh Strom sind nur ein kleiner Teil des Gesamtenergiebedarfs von 5000 TWh thermisch.
Vieles was heute mit thermischer Energie betrieben wird, wird auf Strom umgestellt werden.
Dazu machte ich 1992 meine Prognose über das Energieleitbild 2040 in Deutschland.
http://buch.pege.org/groesenordnungen/energiemodell-2040.htm
Steigerung von damals 500 TWh, heute 600 TWh auf 1200 TWh, also 15.000 kWh pro Einwohner.
Dafür aber fast keinerlei anderer Energieverbrauch mehr, fast alles auf Strom umgestellt.
Diese Erketniss ist inzwischen auch in der Politik angekommen, wie ich bie der Energie Enquete des Salburger Landdats erfreut feststellen konnte.
http://politik.pege.org/2011-energie-enquete/haslauer.htm
Die Antwort auf diese Rechnung mit dem Gesamtbedarf hies 1991 GEMINI bewohnbares Sonnenkraftwerk
http://wohnen.pege.org/1992
Die Antwort ist heute das solare Baulandmodell
http://wohnen.pege.org/2011-solares-bauland

Das ist die Philosphie der Eigenversorgung.
Ich gehe aber von einem adequaten Beitrag zur Gesamtenergieversorgung aus.
So sind im solaren Baulandmodell 23 kW Peak Photovoltaik 70 kWh Bufferakku vorgesehen
Weil in einigen Jahren wird der Bufferakku zur Photovoltaik Vorschrift werden.

Gehe davon aus, daß in 5 Jahren 3 kWh Bufferakku pro kW Photovoltaik Vorschrift ist.
An sonnigen Tagen muß heute schon zu Mittag die konventionelle Stromerzeugung zurück gefahren werden.
Für die konventionelle Erzeugung wurde aus der Mittagsspitze schon eine Mittagsdelle.
Bei einem weiteren schnellen PV Ausbau ist die Vorschrift Bufferakku, der vom Netzbetrieber kontrolliert wird unumgänglich.
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Tach,
On 04.09.2011 10:46, Martin Kobil wrote:

Also für mich Naivling tun sich da folgende Fragen auf:
- Der Mann dahinter ist "deutschlandweit marktführender E-Auto-Verticker". Ich frage mich ob er die Öko-Wohnsiedlung als Marketinginstrument missbraucht...
- Kann ich mir nicht eine Lithium-Polymer-Batterie kaufen, in den Keller stellen und mit geeigneter Vorschalttechnik direkt an die Solarpanels anschliessen? Dann kann ich nämlich am Morgen mit dem E-Fiat oder irgendeinem verbrennungsmotorgetriebenen Vehikel auch abfahren...
- Was ist eine Kapazität von 3 kWh in Farad?
- Das BKHW scheint noch das sinnvollste am Projekt zu sein.
Oder wie sieht das die Allgemeinheit?
Bye
Peter
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Am 05.09.2011 11:04, schrieb Peter Kunze:

Das kann man ohne Kenntnis der Spannung nicht ineinander umrechnen. (Und auch bei bekannter Spannung fände ich den Vergleich eher unglücklich.)
HTH,
Sebastian
PS: f'up2 dsie
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Am 05.09.2011 11:04, schrieb Peter Kunze:

So wie es aussieht, hast du Recht. Mir scheint, das ganze ist nichts als heiße Luft.
--
Gruß
Karl Friedrich
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Am Mon, 05 Sep 2011 11:04:05 +0200 schrieb Peter Kunze:

Stimmt, E-Bikes könnte man auch einbeziehen
;-)
Lutz
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On 2011-09-05 11:27, Lutz Schulze wrote:

Mein Elektroroller hat 50 V 30 Ah = 1,5 kWh
Mein Traum Testfahrzeug hat 5,5 kWh Akku http://auto.pege.org/2010-io-scooter/manhattan.htm
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Am 05.09.2011 11:04, schrieb Peter Kunze:

Das hängt logischerweise von der Spannung ab. Bei 12 V zum Beispiel wären es 150 kF (Kilo-Farad). Bei 1000 V wären es dagegen 'nur' 21,6 F.
Allerdings bezieht sich das auf den kompletten Energieinhalt des Kondensators, d.h. wenn man ihn bis ganz auf Null entladen würde und die gesamte Energie verlustfrei nutzen könnte.
Falls man dagegen nur die Energie nutzen kann, die z.B. aus der Entladung von 12 V auf 10 V resultiert, bräuchte man 491 kF.
Also "normale" Kondensatoren und Elkos stellen hier keine praktikable Alternative zum Akku dar, interessant könnte die Entwicklung bei den "Supercaps" sein.
Bernd
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On Mon, 05 Sep 2011 12:33:05 +0200, Bernd Daene

Naja, Supercaps haben eine sehr niedrige Energiedichte (also hackeschwer fr wenige kWh) und die hohe Leistungsdichte (superschnelles Laden, Entladen) brauchen wir hier IMHO nicht. Zusammen mit dem hohen Preis pro kWh halte ich diese Energiespeicher IMHO fr den gedachten Zweck im Haus fr unattraktiv. Ehe man bei Supercaps auf eine Entwicklung hofft, wrde ich eher auf die Entwicklung bei Akkus setzen.
Ralf
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begin quoting, Peter Kunze schrieb:

Eine sinnlose Angabe.
Gruß aus Bremen Ralf
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Tach,
On 05.09.2011 13:37, Ralf . K u s m i e r z wrote:

Ich weiss. Ich hab die Ironie-Tags vergessen. Sorry.
Bye
Peter
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begin quoting, Peter Kunze schrieb:

Ich hatte die unsichtbaren Ironie-Tags übersehen. Sorry.
Gruß aus Bremen Ralf
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On Mon, 05 Sep 2011 13:37:18 +0200, "Ralf . K u s m i e r z"

Warum?
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Emil Naepflein schrieb:

Weil die Kapazität eines Kondensators der Proportionalitätsfaktor zwischen Spannung und Ladungsänderung ist, während sie beim Akku einen Maximalwert der Ladungsmenge ausdrückt.
Siegfried
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Nachts ist es kälter als draußen.
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