Ein Haus mit Auto-Batterie

Karl-Ludwig Diehl wrote:


Was ich bestreite. Selbst wenn Europa kollektiv die Luft anhielte, und zwar dauerhaft, würde das am globalen CO2-Ausstoß nichts entscheidend ändern. Und solange wir nicht genügend CO2-neutral erzeugten elektrischen Strom haben, ist es sogar fahrlässig, E-Autos zu bauen. Als heutere Abendlektüre schlage ich vor: Michael Crichton - State of Fear.
Frank
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So wie Du argumentierte man in den Staedten, die noch ueber Brunnen verfuegten, neben denen unweit Jauchegruben lagen. Das Straeuben gegen eine Was- serleitung, die weitere Epidemien verhindern sollte, war gross.
Es ist schwierig einzuschaetzen, ob sich Klimawandel verlangsamen laesst. So weiterzumachen wie bisher, duerfte nicht der richtige Weg sein. Was genau der beste Weg ist, darueber wird gestritten. Ganz unab- haengig davon, was das Ergebnis des Streites sein wird: die hochentwickelten Industrienationen sehen in der Weiterentwicklung der Autos hin zu E-Cars einen sinnvollen Schritt.
Die Elektrifizierung der Bahn hat viel veraendert und ganz Neues ermoeglicht. Die E-Cars werden ebenso viel Neues ermoeglichen.
K.L.
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Am 07.09.2011 18:24, schrieb Frank Kemper:

War das dann ein ebenso absurder Eingriff, z.B FCKW- Kühlschränke nicht mehr zu erlauben, oder Reinigungen den Umgang mit PER und TRI zu verbieten?
Andreas
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Auf der Suedspitze Suedamerikas liegt eine An- siedlung, die am Stadteingang und auf oeffentli- chen Plaetzen ihren Besuchern und Einwohnern erklaert, welcher Strahlung sie heute durch das Ozonloch ausgesetzt sind. Die Leute muessen, um Hautkrebs zu vermeiden, bestimmte Cremes verwenden, Sonnenbrillen und Kopfbedeckungen tragen. Die Werte auf den elektronischen Anzei- getafeln werden stuendlich aktualisiert.
Die Anzahl der Menschen mit Hautkrebs ist in dieser Weltgegend sehr hoch.
K.L.
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"Karl-Ludwig Diehl" schrieb

und das E-Auto wird daran nix ändern, im Gegenteil, denn das verursacht noch mehr CO2
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Du meinst damit, Aenderungen sind nicht notwendig und das Schicksal soll seinen Lauf nehmen, egal was kommt. Gegensteuern ist dann doch besser. Die Treibhausgasmenge muss absinken, Ozonloecher muessen wieder kleiner werden und verschwinden, usw.
K.L.
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"Karl-Ludwig Diehl" schrieb

Naja, Dummköpfe wie Du werden das noch verschlimmern.
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Mit solcher Kritik laesst sich nichts anfangen.
K.L.
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Am 08.09.2011 15:00, schrieb Karl-Ludwig Diehl:

Solche Kommentare werden ja auch nicht dafür geschrieben, dass irgendwer irgendwas damit anfangen kann, sondern um sich selbst abzureagieren. Macht man normalerweise im stillen Kämmerlein. Manche brauchen Öffentlichkeit dafür.
--
Servus
Christoph Müller
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Wobei das Wort "Oeffentlichkeit" etwas zu bombastisch wirkt. Die wenigen, die die Beitraege einer NG verfolgen, bilden fast einen privaten Zirkel. Viel Oeffentlichkeit ist da nicht, obwohl Newsgroups grosse Oeffentlichkeit sein koennten und die digitale Technik gewissermassen eine endlose Menge an parallel eingestellten Beitraegen er- moeglichen wuerde.
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

Dieses trifft auf de.etc.fahrzeuge.auto in verstärktem Maße zu, seitdem sich die dort debattierten Themen zu rund 90% nur noch um Zukunftsmusik in Form von herbeiphilosophierten Anwendungsszenarien für Elektromobilität drehen.
Wie sehr es offenbar eine Reihe von Lesern danach dürstet, mal wieder über richtige, existierende und käufliche Autos zu diskutieren, merkt man, wann immer mal einer ein Thema dazu aufmacht, so wie jüngst der Sportsfreund, der mit recht knappen Vorgaben ein Auto zum Kilometerschrubben auf der AB suchte, oder ich, der ich neulich mal darüber sinnierte, was auf einen zukommt, der sich einen älteren Chrysler kaufen will.
Ich finde es schade, wie ein Randthema der Mobilität (Wie viele Elektro-Pkw sind in Deutschland zugelassen? Ein Promille des Bestandes oder weniger?) diese einstmals doch sehr lebhafte Newsgroup erstickt hat. Aber es ist ja nicht das erste Mal, dass ich diesen Zustand beklage.
BTW: In diesem Zusammenhang ist es auch nicht besonders hilfreich, dass Herr Kobil in letzter Zeit jeden seiner Elektrotaliban-Threads mit de.sci.ing.elektrotechnik und mit de.etc.fahrzeug.auto kreuzverlinkt. Die beiden NGs sind getrennt, und das ist auch ganz gut so.
Frank
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Nun ja, theoretisch koennen ja alle Themen diskutiert werden. Niemand ist davon abgehalten, sie einzustellen.

Vermutlich kommt es darauf an, wie welches Thema eingebracht wird. Das "normale Auto" interessiert mich persoenlich kaum noch. Allenfalls bleibt es im Themen- spektrum, wenn darueber diskutiert wird, was es auf dem Land und in den Staedten anrichtet. Auf mich wir- ken PKW's ueberaltert. Ich hatte mich jahrelang nur noch mit dem Fahrrad in der Stadt, mit der Bahn auf langen Strecken und mit dem Flugzeug nach Uebersee bewegt. Auf Manhattan hatten wir uns Autos gemeitet, wenn eines gebraucht wurde. Einige Zeit waren wir einer Gemeinschaft angeschlossen, die Car-Sharing organisierte. Ansonsten fuhren wir mit der Subway. Hochbahnen waeren mir lieber, da es Stadtraum zu sehen gibt.
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl wrote:

Schau, ich halte dich aufgrund dessen, was du so schreibst, für einen weltfremden Phantasten. Ich will nicht mit dir über Autos diskutieren, da du dich ja auch nicht für Autos interessierst.
Stellt sich die Frage: Was müllst du d.e.f.a zu?
Frank
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Das liegt am crossposting in/aus der Architektur-Gruppe (die ich fuer dieses Posting rausnehme), die hat er schon auf dem Gewissen. Auch in einigen anderen Gruppen ist KLD entsprechend bekannt und gefuerchtet. Es waere sinnvoll, ihn nicht dazu zu bringen, noch in weitere Gruppen ueberzuwechseln.
Wolfgang
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Am 08.09.2011 23:05, schrieb Wolfgang May:

Aber dag wäre doch ein potentieller Kandidat?
Bernd
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Christoph Müller schrieb:

Wenn du dich in Gesellschaft danebenbenimmst, kann deine Frau den Raum verlassen und im stillen Kämmerlein weinen, welchen Trottel sie geheiratet hat. Sie kann dir aber auch einen Fußtritt verpassen und hoffen, dass du wenigstens die Bedeutung richtig interpretieren kannst und nicht anfängst, lautstark über Körperverletzung in der Ehe zu referieren.
Beim Vorposter weis man es nicht, aber du hast schon sehr oft bewiesen dass du Signale nicht interpretieren kannst. Warum schweigst du dann nicht einfach, anstatt dich zum Brot zu machen?
Siegfried
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Am 08.09.2011 11:03, schrieb Nicole Luzar:

Naja, offensichtlich ist er nicht so dumm, dass er weiß, dass CO2 und Ozonloch nichts miteinander zu tun haben. Übrigens entsteht aus Benzindämpfen (eine Mischung aus Kohlenwasserstoffen und krebserregendes Benzol) durch chemische Reaktionen Ozon, welches aber nicht bis in die Stratosphäre gelangt und nützlich wird, sondern in Bodennähe bleibt und Krankheiten verursacht.
Andreas
schön, wenn alle anderer Meinung einfach nur Dummköpfe sind.
(ein Falschfahrer? nein das sind tausende)
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"Andreas S" schrieb

und der Strom kommt aus der Steckdose
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Soll'n se halt Verbrennerautos mit niedrigem CO2-Ausstoss bauen.
Dass man einen maximalen Flottenverbrauch (oder sogar einen maximalen Verbrauch für jedes Auto) vorgibt, ist ja nun wirklich kein absurder Eingriff in die Marktwirtschaft, oder?
cu .\\arc
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Marc Gerges. schrieb:

Richtig, Sinn kan ich darin auch nicht erkennen, ausser, dass der Aufwand für die Motoren in die Höhe getrieben wird, was durchaus das Gegenteil bewirken kann. Was nutzt mir das super sparsame Fahrzeug, wenn ich das mit einem hohen Energieverbrauch bei der Herstellung erkaufe.
Mach dir einmal Gedanken darüber was es wirklich bewirken soll. Der Europäische Markt wird abgeschottet. Preiswerte Fahrzeug aus dem Ausland werden damit ausgeschlossen, für ausländische Hersteller lohnt der europäische Markt nur, wenn sich dort große Mengen absetzen lassen, das lässt viele Hersteller ausfallen, ebenso diverse Fahrzeugtypen der großen Hersteller. Gleichzeitig bewirkt es einen Trend, dass sich ärmere kaum noch ein Fahrzeug leisten können, obwohl sie es aufgrund der Infrastrukturen benötigen. Autos nur für Reiche ist die Devise.
Harald
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