Maerchenstunde Energie

On Tue, 14 Jun 2011 21:58:46 +0200, Rolf Bombach wrote:


Falsch, es gab genug Verweise. Wer behauptet muß nachweisen! Panik verbreiten ist keinen Wissenschaft sondern Religion.

Dann bring einfach Belege. Die Forderung nach Beweisen hat nichts mit Zweifeln zu tun, sondern mit Wissenschaftlichkeit.

Selbstverständlich bleibt das CO2 aus verbrannter Kohle in der Atmosphäre. Soll es sich mit dem im Wasser gelösten austauschen? Dazu besteht kein Grund. Zuerst müßte das Gleichgewicht zwischen Atmosphäre und Ozean geklärt werden.

chaos computer club -- der hat mir noch gefehlt

Wer ist denn durch Meeresspiegelanstieg bedroht? Die Klamauktruppe auf den Malediven, die mit ihrem Unterwasserzirkus nur Geld rausschinden wollte? Die Malediven sinken nicht ab. Gefährdet sind nur die Bäume. http://ef-magazin.de/2008/09/02/623-oekologismus-die-klimamacher "Ein Beispiel dafür, wie manche Klimahysteriker arbeiten, findet sich in der im Literaturverzeichnis aufgeführten Broschüre „Die Klimakatastrophe – was ist dran?“. Als schwedische Wissenschaftler Untersuchungen auf den Malediven anstellten und herausfanden, dass sich der dortige Meeresspiegel seit hundert Jahren überhaupt nicht verändert hatte, beseitigten australische Umweltaktivisten eines der Beweismittel: Sie fällten einen alten Baum, der direkt am Strand stand und die konstante Meereshöhe dokumentierte."
Carsten
--
"Das Problem der Tretminen kann man nur Schritt für Schritt lösen!"
Helmut Kohl
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Carsten Thumulla schrieb:

Copenhagen consensus center, wie jeder weiss, der sich ansatzweise mit dem Thema auszukennen behauptet.

Wurde nicht behauptet. Es geht um Szenarien, die ökonomisch orientiert sind. Also solche, die noch am ehesten bezahlbar wären. Die passen dann den Klimajüngern beider Ufern offenbar nicht.
--
mfg Rolf Bombach

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Eine amerikanische Institution in Dänemark?

Ich persönlich kann mich nicht erinnern, je zu Wahlen zum "Copenhagen Consensus Centre" eingeladen worden zu sein, insofern kann ich eine solche Institution nicht als politisch legitimiert ansehen. Warum sollte es wichtig sein, jeden selbsternannten Insiderclub zu kennen?

SELBST WENN der ganze Klimaquatsch wahr ist, folgt daraus nicht, dass man präemmptiv darauf reagieren muss. Das sind keine abrupten Änderungen, sondern allmähliche Übergänge, auf die die Menschen vor Ort geschmeidig reagieren können, ohne dass das großer Programme bedürfte. Und sie können zum richtigen Zeitpunkt reagieren, statt übereilt zu riesigen, möglicherweise rausgeschmissenen Kosten eines "Programms". Außerdem bemisst sich der Zeithorizont spürbarer Schwankungen zumeist in Jahrhunderten, also zu lang für eine sinnvolle Planbarkeit. Und das gilt nur für SELBST WENN der Klimaquatsch wahr ist. Vielleicht ist er unwahr, dann gibt es eh keinerlei Handlungsnotwendigkeit.
--
Tank nur das gute Super rein

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Wolfgang Schwanke wrote:

Der Golfstrom kann seine Richtung sehr plötzlich ändern, das wird gewaltige Auswirkung auf das deutsche Klima haben, in einem sehr kurzen Zeitraum.
Harald
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On Thu, 16 Jun 2011 11:02:16 +0200,

gewaltige

Zeitraum.
Und wenn uns der Himmel auf den Kopf fällt geht das noch viel schneller. "Der Stillstand des Golfstroms" ist eine frei herbeiphantasierte realitätsferne Hypothese auf der Basis einer anderen mindestens fragwürdigen Hypothese. Dass einige Prollmedien das aufgegriffen haben, bedeutet nicht dass es Sinn macht über solche Phantasieprodukte ernsthaft nachzudenken. Es bedeutet nur, dass diese Medien unterirdisch schlecht sind. Eine Gesellschaft, die ihre eigenen Fieberphantasien mit der Realität verwechselt und ihre Zukunftsplanung daran ausrichtet, ist geisteskrank und wird daran zugrunde gehen.
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Am 16.06.2011 16:16, schrieb wolfgang sch:

Stimmt. So ein Teil ist aktuell nicht in Sicht und auch nicht menschengemacht. Das AKW-Gefahrenpotenzial ist allerdings sehr wohl menschengemacht.

Du solltest dich mal etwas besser informieren, bevor du solches Zeug vom Stapel lässt. Ist nämlich tatsächlich schon mal passiert.

Deiner Ausdrucksweise entnehme ich, dass dir die Argumente ausgegangen sind.

Deine Ausdrucksweise deutet überhaupt nicht auf irgendwelche Kenntnisse zum Sachverhalt hin.

Auch das trägt nichts zum Thema bei.

Diesen Satz kannst du dir mal auf der Zunge zergehen lassen und dabei nach sinnvollen Sachargumenten suchen...
--
Servus
Christoph Müller
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On Thu, 16 Jun 2011 17:53:51 +0200, Christoph

Zeug vom

Ich bin informiert. Eine Eiszeit ist auch schonmal passiert. Das heißt aber nicht, dass es Sinn macht, sich akute Sorgen über eine bevorstehende neue Eiszeit zu machen. Oder Warmzeit. Oder Golfstromumlenkung.

ausgegangen sind.
Ich hatte erst überlegt, ob ich "Boulevardmedien" formulieren sollte, diese Wortwahl dann aber als zu schwach verworfen. Die Qualität der deutschen Mainstream-Medien ist wirklich sehr sehr schlecht, viel schlechter als sie schonmal war. Eine positive Ausnahme fällt mir momentan nicht ein.
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Das ist auch nicht meine Absicht. Ich will darauf hinweisen, dass es eine eminent politische Diskussion ist. Das pseudowissenschaftliche Gelaber über vermeintliche CO2-Mechanismen ist im Prinzip unwichtig und bringt uns so oder so nicht weiter.

Du musst irgendwas falsch verstanden haben. :)

Du musst noch was anderes falsch verstanden haben.

Das ist mir komplett egal. Es folgt nichts Bemerkenswertes daraus. Lass den CO2-Anteil Karussell fahren, interessiert mich null, weil es in Wahrheit für die politischen Folgen keine Rolle spielt.

Da du bisher nicht verstanden hast, was eigentlich mein Ansatzpunkt ist, scheint mir dein Urteil übereilt.

Den Chaos Computer Club?

Selbst ein Klimawandelist muss eingestehen, dass das Quatsch ist. Im Moment ist da niemand bedroht, jetzt irgendwen umzusiedeln wäre absolut hirnrissig. Da müssten Millionen von Menschen zu absurdistanischen Kosten den Standort wechseln und woanders heimisch werden, im Gegenzug bliebe wertvolles Land ungenutzt. Offensichtlich Lötzinn.
Wenn da eines Tages irgendein Meeresspiegel ansteigen sollte, dann wird man das schon rechtzeitig bemerken und dann darauf reagieren. Dafür wird die Zeit dann schon locker reichen, denn Meeresspiegel haben die Angewohnheit, ihren Pegel LAAAAANGSAAAAM zu verschieben. Das dauert Jahrhunderte bis irgendwelche spürbaren Folgen eintreten, SELBST WENN der Klimawandelismus Recht hat. Solange da kein Meeresspiegel spürbar steigt, gibt es nichts zu reagieren. Schon gar nicht für komplette Nationen.

Ich bin weder AKW-Gegner noch AKW-Befürworter. Noch ein Thema das mir komplett egal ist. Ich diskutiere bei beiden Thematiken von einem ganz anderen Ansatz aus.
--
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Am 15.06.2011 09:11, schrieb Wolfgang Schwanke:

Tadaa! Klimawandelismus, anyone?
Das beste aus beiden Welten (Soziologie/Psychologie <-> Ökologie), frisch aufgepimpt für alle die, die von beidem keine Ahnung haben!
Meine Damen und Herren - greifen Sie zu, so lange der Vorrat reicht!
(Mal nebenbei: Google-Suche nach "Klimawandelismus" ergibt:
"Meinten Sie Klimawandel - ismus" :-) und 1.240 Einträge in Newsforen und Blogs. Der oberste von - naaa? - richtig, einem gewissen W.Schwanke.
Suche nach "Klimawandel" ergibt paar Millionen Treffer. Aber ist auch egal. Wissenschaft wird ja nicht mit demokratischen Mehrheiten beschlossen, nicht?)
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Ich freue mich, dass dir das Wort so gut gefällt.
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Am 15.06.2011 09:25, schrieb Ulrich Nehls:

Schwanke und Genossen verdrehen die Tatsachen solange, bis ihre Idio(t)logie wieder stimmt.;-)
--
Gruß
Karl Friedrich
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Ludger Averborg schrieb:

Lächerlich ist lediglich Dein diesbezügliches Mokieren. Normale Menschen wissen nämlich, daß damit solche Energiequellen gemeint sind, die durch die Nutzung nicht verbraucht werden, sondern "unbeschränkt" zur Verfügung stehen, weil sie sich eben "von alleine" und zeitnah erneuern, wie Sonnenenergie und Wind, im Gegensatz zu fossilen Energiequellen, für die gilt "wenn weg, dann weg".
Und eine Energiequelle ist für normale Menschen der Rohstoff, aus dem sie Nutzenergie bzw. sekundäre Energieträger ("Strom", Benzin, Heizwärme...) beziehen können.

interessiert in diesem Zusammenhang gar nicht, das ist nichts als überkandideltes akademisches Gewäsch von überheblichen Besserwissern.
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
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Robert Pflüger wrote:

Wirklich? Du meinst im Ernst, wenn ich ein Produkt künstlich verteuere und ein anderes subventioniere, entsteht mehr Wettbewerb?

Sie sind ja nicht wirklich unrentabel.

Das bedeutet also steigende Preise, wegen schwächerer Ausnutzung.
Die Dampkraftwerke haben den wesentlichen Nachteil sehr lange zu brauchen bis sie angefahren sind. Als Puffer für Windenergie sind sie ungeeignet.

Was für ein Unsinn, die Maut ist nicht die einzige Steuer, die vom Güterkraftverkehr getragen wird. Richtig ist viel mehr, dass aus den läppischen PKW Steuern, incl. Mineralölsteuer, nicht reichen um das Strassenetz zu unterhalten. Was die Maut betrifft, auch ohne diese wurde durch den LKW der Strassenbau finanziert, die Maut wird übrigens zu einem erheblichen Prozentsatz durch den Betrieb der Anlagen aufgezehrt.

ROTFL, du begründest Preissenkungen mit aufgezwungenen Kostensteigerungen.
Harald
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Am 10.06.11 07.06, schrieb Emil Naepflein:

Erstens muss man hier nochmal genauer hinschauen, welche der dort genannten Regelleistungen Du meinst: Primärregelleistung, Sekundärregelleistung oder Minutenreserve? So pauschal ist das zu schlicht gedacht und argumentiert.
Und zweitens: die Inanspruchnahme der gehandelten Primärregelleistungsbänder hat sich schon deutlich geändert...
V.
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Am 10.06.11 07.06, schrieb Emil Naepflein:

Ist ja niedlich. Und Du glaubst, das ist die ganze Wahrheit?
V.
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On Fri, 10 Jun 2011 15:47:48 +0200, Volker Staben

Die ganze Wahrheit werden wir nie erfahren.
Überblick: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft /;art271,2147183
Es gibt genügend wissenschaftliche Untersuchungen zu diesem Thema. Sie sind auch in Wikipedia teilweise zu "Merit-Order" als Quellen angegeben.
Hier ein Auszug: http://www.wind-energie.de/fileadmin/dokumente/Themen_A-Z/Kosten/Eon-UniDuisburg_spotmarktpreise.pdf http://www.wind-energie.de/fileadmin/dokumente/Themen_A-Z/Kosten/UniFlensburg_CO2EffektStrompreis.pdf http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/gutachten_eeg.pdf http://www.erneuerbare-energien.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/meritorder_bf.pdf
Dazu gibt es noch Unterstützung von Analysten des Strommarktes: http://www.lbd.de/cms/pdf-explorer/1012-LBD-ExSpez-Erzeugung-Stromgrosshandel.pdf
Für mich sind das alles sehr viele Indizien die dafür sprechen dass es den Merit-Order Effekt gibt und sich dadurch erhebliche Kosteneinsparungen für die Stromeinkäufer an der Börse gibt.
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Am 11.06.11 06.37, schrieb Emil Naepflein:

Naja, ein bisschen mehr, als Deine zielgerichteten, einseitigen und sachlich falschen Quellen wissen wir schon. Man muss es nur wissen wollen.

Natürlich gibt es den merit order-Effekt an der Börse. Wir sollten nur nicht glauben, dass der in Bezug auf die Kosten, insbesondere für private Endverbraucher, allein ausschlaggebend ist. Wobei man in diesem Satz "allein ausschlaggebend" vielleicht sogar durch "irgendwie relevant" ersetzen kann...
V.
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On Sat, 11 Jun 2011 13:23:08 +0200, Volker Staben

Wo sind diese Quellen sachlich falsch?

Wo habe ich das behauptet?
Um die Verbraucherpreise ging es in dieser Diskussion gar nicht.
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Am 14.06.11 06.47, schrieb Emil Naepflein:

Das ist ja das Problem: Du siehst es offensichtlich nicht. lies bitte selbst, in z.B. dem von Dir angegebenen http://www.sfv.de/pdf/MeritOrder_Effekt_040409pdf.pdf

Das lasse ich jetzt mal unkommentiert.
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wrote:

Dir gehen schon wieder die sachlichen Argumente aus.
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