Notstromeinspeisung

Am Fri, 19 Nov 2010 06:24:20 +0100 schrieb horst-d.winzler:


Die kann man ja dann vom Öko-Aufschlag auf den Strompreis zahlen.
Lutz
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Franz Glaser schrieb:

Die Windturbinen begrenzen die Spannung nicht? Staun.... Aber wirklich wundern tuts mich nicht. Und das im Land des heiligen Leonards, dem Schutzpatron der Umformer und Bergbahnantriebe.

Ingenieur der alten Schule, zitiert Aristophanes, ich staune schon wieder... *duck*
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mfg Rolf Bombach

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Am 16.11.2010 12:43, schrieb Hubert Bilek:

Ich selber Denke auch über so etwas nach. Da ich in Sachen VDE Normen im Augenblick nicht auf dem laufenden bin, ich würde mich vorher informieren, kann ich nur einiges Grundsätzliches dazu schreiben. Deine Idee, so wie Du sie beschreibt ist gefährlich. Das wurde bereits unten beschrieben. Ohne Detailkenntnisse, der aktuellen Vorschriftenlage nur folgendes.
1. Einfache Lösung. - Haupanschluss und Hauptsicherungen nicht ändern! - Generator über Spezialstecker oder Festverdrahtung an einem separaten, zweiten Hausanschluss anschließen. - Separaten Anschluss mit eigenem Hauptverteiler und Hauptsicherungen aufbauen. - Beide Hausanschlüsse an einem mechanischen Umschalter anschließn. (Dieser Umschalter trennt, bei betätigung, das EVU Netz sicher vom Hausnetz und verbindet den Genertator mit dem Hausnetz) - Die Ausgänge des Umschalters (der Umschalter) mit den FIs und Sicherungsautomaten, wie gehabt, verbinden.
2. Automatisierte Lösung. Statt des mechanischen Umschalters kann man auch automatische Umschalter verwenden. Sie schalten um, wenn die Primärquelle versiegt und eine Sekundärquelle Energie liefert.
Anmerkungen und Fragen:
Du hast am Hausanschluss fünf Drähte. Sie haben die folgenden Farben. 1. Blau (N) 2. Grün-Gelb (PE) 3,4,5. Braun oder Schwarz. (L1,L2,L3)
Welche Spannungen misst man zwischen (L1 und L2, L1 und L3, L2 und L3)? Welche Spannung misst man normalerweise zwischen (N und PE)? Welche Spannung liegt zwischen (L1 und N, L2 und N, L3 und N) an? Wie groß ist der Phasenwinkel zwischen (L1 und L2, L1 und L3)? Welche Leitung wird nie in den Stromkreis eines Verbraucher geschaltet? Wozu ist diese Leitung dann gut? Kann man zwei Stromkreise, die durch eigene FIs abgesichert sind an einen gemeinsamen Neutralleiter anschließen?
Wenn Du diese Fragen nicht sicher beantworten kannst, oder auch sonst keine profunden Kenntnisse in der Elektro- und Installationstechnik besitzt, solltest Du die Finger davon lassen. Lass Dir von einem Meisterbetrieb ein Angebot machen. Möglicherweise werde ich das ebenfalls tun, obwohl ich eine Ingenieurausbildung mit einen großen Anteil E-Technik nachweisen kann.
Maximilien
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Hallo,
seit kurzem wohne ich in einem Einfamilienhaus auf dem Lande. Die Stromzufuhr erfolgt über eine Freileitung. Geheizt wird das Haus mittels einer Gastherme. Kohleöfen oder Kamin sind nicht vorhanden. Bei Stromausfall ist keine Beheizung des Hauses möglich. In einem eisigen Winter könnte es Probleme geben. Nun möchte ich mir ein Stromaggregat zulegen und über die Terrassensteckdose rückwärts den Strom ins Haus einspeisen. Die gesamte Hausinstallation ist auf eine Phase geschaltet (außer Herd). Natürlich wird mit dem 3-poligen Hauptschalter (s. vorh. Faden) das Haus vorher spannungsfrei gemacht. Nun meine Fragen: 1. gibt es eine bessere Lösung? 2. gibt es möglicherweise Probleme mit dem FI-Schutzschalter, der die Terrassensteckdose schützt, sowie dem Sicherungsautomaten für diesen Stromkreis? 3. Ist sonst noch was zu beachten? Im Voraus besten Dank für die Hinweise.
--
Hubert Bilek



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So habe ich das bei einem Kunden gemacht:
1. Diesel-Drehstromerzeuger mit 10kVA / 8kW Nennleistung, eingebaute 16A CEE Drehstrmsteckdose 2. Den habe ich auf TN-S umgebaut, war original IT. 3. Einspeisung über Verlängerung Gummikabel 5x2,5mm² an Wandstecker CEE 5x16A 4. Fest verlegte 5x2,5mm² zur Verteilung/Zählerschrank 5. Dort: 4poliger Umschalter Netz - 0 - Notstrom mit 63A Nennstrom 6. DLE und Außenleicht laufen über eine LOGO-SPS. (Wegen Vorrangschaltung von vier(!) DLEs und diverser Außenstrahler-Szenarien), die hat einen Kontakt zum Stromerzeuger und wenn der läuft, sind DLE und Außenlicht (mehrere Scheinwerfer à 500W) tot. 7. Da nicht alle Stromkreise über FI laufen (Tiefkühler, Alarm, Telefon) ist vor dem Umschalter noch ein selektiver 300mA FI.
Da im Haus die Auftrennung PEN / PE-N schon am Hausanschlusskasten geschieht, macht der (nicht vorhandene) PEN auch keine Probleme. Bei Notbetrieb bleibt nur noch der PEN des Netzes mit dem PE und PA des Hauses verbunden (somit über den geerdeten Sternpunkt des Generators auch mit dem N des Hausnetzes), den darf ich logischerweise auch nicht schalten. Zu einer Beeinflussung des PEN kann es daher nicht kommen, der dazu nötige Strom auf den PEN müsste aus dem PE erfolgen, aber da ist schon nach spätestens 300mA Schluss. Und der Erder des Hauses hat da auch noch ein Wörtchen mitzureden. Der hatte letztens ca. 4Ohm, selbst wenn die Leitung zum Haus gekappt ist, kann der PEN maximal theoretische 300mA * 4Ohm = 1,2V annehmen.
Der Diesel hat den Vorteil, dass er mit Heizöl befeuert würde, von dem im Keller einige 100l vorhanden sind. Der Zoll hat da auch nichts dagegen, da ausschließlich als Netzersatz benutzt, zudem sind die ersten 25l im Tank immer Diesel. Die werden nämlich einmal im Jahr ersetzt gegen frischen Diesel, "Dieselpest" möchte man nicht.
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Am 22.11.2010 14:09, schrieb Carsten Kreft:

Alte Dieselmotoren haben damit keine Probleme. Ansonsten Schwefelgehalt des Heizöls (schwefelarm) und Cetanzahl beachten.

Gegen Dieselpest hilft den Tank immer voll halten. Dieselpest kann sich nur in der Wasserphase bilden. Folglich darauf achten, das sich kein Wasser im Tank bilden kann. Dieselaggregate sollten im Jahr min. einmal etwas länger Probelaufen.
--
tschüs

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.

Der Zoll hat nie was dagegen, wenn man Heizl verstromt.
Du kannst deinen gesamten Strom so selbst erzeugen.
Nur im Auto sieht man Heizl nicht so gerne.
MfG bastian
Achja, das EVU sieht es nicht so gerne, wenn man auer Notfall und Testlufen selbst......
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wrote:

Grotamar 71 ist die Lösung.
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Hab ich noch nie was von gehört - ich mach mich mal schlau. Warte mal kurz...
Ahh - eine Art Desinfektionsmittel für Diesel. Und LiquiMoly hat auch sowas im Angebot.
Der Generator - und somit der Tank - steht in einem Gragennebenraum. Im Sommer heiß, im Winter lausekalt. Und dadurch "atmet" der Tank halt und kann prinzipiell Wasser ziehen. Zudem ist der Entnahmestutzen nicht an der allertiefsten Stelle des Tanks (was immer der Konstrukteur sich dabei gedacht hat). Wenn man den leerlaufen lässt, dann bleiben ca. 2 Tassen Sprit im Tank, die nicht angsaugt werden.
Sonst würde etwaig anfallendens Kondenswasser ja mit jedem Testlauf weggesogen werden. Vielleicht sollte das ja vermieden werden, darum der erhöhte Stutzen?
Egal. Der Kunde (zudem mein bester Kumpel) macht jedes Jahr zwei Checks, jeweils zur So/Wi Zeitumstellung. Da werden alle FIs ausgelöst (das habe ich ihm mal so geraten, die So/Wi Umstellung vergisst man nicht) und der Diesel wird für 10min angeschmissen. 10min unter Last, so wird er einmal richtig warm.
Vor etwa einem Jahr kam da übrigens der Ernstfall. Bagger, angrenzendes Baugrundstück, Kabel lag doch etwas anders als eingezeichnet. Und mein Kumpel war nach seinen Angaben auf einmal der beliebteste Nachbar von allen. (War schon dunkel, er hatte Licht - und alle paar Minuten kam wohl ein Nachbar mit ner Kabeltrommel in der Hand...) Immerhin war das nicht so dramatisch, der Bautrupp hatte das Kabel nach 3 Stunden wieder in Betrieb.
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Carsten Kreft schrieb:

Besten Dank für den Hinweis. Ich hatte schon mal Probleme mit dem Heizöl. Gab es da nicht mal einen Roman dazu?

Wärme ist AFAIK ganz schlecht.
--
mfg Rolf Bombach

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Am Tue, 16 Nov 2010 12:43:10 +0100 schrieb Hubert Bilek:

Ich würde die Heizung bei Stromausfall stundenweise separat speisen, viel Leistung braucht die wahrscheinlich nicht (geschätzt 50 bis 100 Watt).
Da reicht dann ein Akku + Transverter oder eine USV die auch nicht allzu gross sein muss.
Lutz
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Lutz Schulze schrieb:

Auch diese Lösung muss richtig fachmännisch gemacht werden. Das kann der OP nicht irgendwo beliebig einspeisen.
Ein vernünftiger Akku mit Transverter oder eine ausreichende USV kostet mehr als ein Kleinaggregat. Der Vorteil wäre nur die schnelle und eventuelle automatische Bereitschaft im Bedarfsfall. Und dass man es Inhouse montieren kann.
Weiter muss geklärt werden, ob die Gastherme anders als per normaler Netzspeisung betrieben werden darf. Das kann aber nur der Hersteller sagen und gegebenfalls nötige Vorschriften für andere Speisungen nennen.
Die Zulassung einer Gastherme gilt i.d.R. nur für spezifizierten Betrieb. Wird das Teil anders als zertifiziert betrieben, zahlt die Versicherung bei einem eventuellen Brand nichts. Und eine Gastherme ist kein Spielzeug!
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Am Tue, 16 Nov 2010 13:10:58 +0100 schrieb Jens Fittig:

Natürlich.
Das wird auch nicht die richtige Sinusform bringen die die Heizung möglicherweise will.

Vielleicht kann sich mal einer der Fachleute äussern ob die Geräte Anforderungen haben die über die üblichen hinausgehen oder ob die nur an bestimmten Netzformen betrieben werden dürfen.
Lutz
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Lutz Schulze schrieb:

Das hängt vom Netzteil ab. Und auf welche Weise eventuelle Antriebe gesteuert werden.

Eine Gerätezulassung wird immer für genau festgelegte Umgebungs- und Betriebsbedingungen durchgeführt. Dazu gehören die Stromversorgung, die Zu- und Abluftführungen, die Leitungsquerschnitte und was weiss ich noch alles. Manche Geräte dürfen nur per Stecker angeschlossen werden, manche nur über Festanschluss. U.s.w. All das steht in der Zulassung. Wer sich nicht daran hält, haftet i.d.R. für alle Folgeschäden. Und die können schnell sehr hohe Werte erreichen. Lass mal ein MFH abrennen und es ein paar Tote geben. Dann ist Schluss mit lustig. Es reicht ja auch schon wenn nur was abfackelt.
Also macht man mit solchen Sachen, speziell bei GAS, keine Spielchen und Heimwerkermurksereien. Es passiert schon mehr als zuviel durch Murksereien damit.
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Am Tue, 16 Nov 2010 13:10:58 +0100 schrieb Jens Fittig:

Genau für diesen Anwendungsfall gibt es fertige Lösungen aus dem Caravan- bzw. Wohnmobilbereich. Akku + Ladegerät + Transverter + "Quellen-"Umschalter mit Vorrangschaltung für den Netzbetrieb. Wechselrichter dann bei abwesender Netzspannung zuschalten. Das war's im wesentlichem, oder?
--
MfG Knut

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Knut Schottstädt schrieb:

Und genau die sind für eine GAS-Hausinstallation zugelassen?
Blödsinn und NUHR!
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Am Tue, 16 Nov 2010 15:06:49 +0100 schrieb Jens Fittig:

Sicher eher als die Einspeisung über die Terassensteckdose

Ich habe dich auch lieb *LOL*
--
MfG Knut

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Knut Schottstädt schrieb:

Auf keinen Fall!
NUHR!
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Am Tue, 16 Nov 2010 16:43:39 +0100 schrieb Jens Fittig:

Das kannst du sicher auch sachlich begründen. Und ehe du dich weiter zum Obst machst, solltest du dir mal ein paar Fragen beantworten:
1. Was geschieht wohl mit einer Gastherme bei kurzzeitigem Netzausfall bzw. bei einem Spannungsausbruch?
[ ] Ist verboten, da sonst die Therme eplodiert. [ ] Weiß nicht [ ] undefinierter Zustand weil so etwas nicht in der Zulassung einer Therme überprüft wird. [ ] Sie fährt in eine definierte Halteposition und erfordert den Eingriff eines Bedieners. [ ] Führt einen eigenständigen Neustart durch und geht wieder in den Normalbetrieb.
Bitte auch nach Wahrscheinlichkeit des Zutreffens sortieren.
2. Wie wird das selbe Problem in Gasbeheizten Wohnwagen / Wohnmobilen gelöst?
3. Wie ist die Zulassung von Geräten für Wohnmobile im Vergleich zu Geräten für die Hausinstallation zu bewerten?
4. Wie komme ich (also du) auf die Idee, das eine zulässige Schaltanlage die Zulassung einer Gastherme aufheben kann? (deine Bemerkung aus dem letzen Post)
Kleiner Hinweis: Hier steht ein Gaskessel im Keller der Anlagenkonform von der externen Heizungsregelung über die Spannungsversorgung getaktet wird. Diesen Kessel juckt das nicht die Bohne und die Zulassungsbehörden offensichtlich auch nicht. Was meinst du wird mit diesem Kessel wohl passierten, wenn statt von der Regelung eine Taktung durch einen Spannungseinbruch erfolgt?
So nun gehe erst mal in ruhe eine Runde um den Block, bevor du antwortest und versuche es dann mal mich sachlicher Argumentation.
Danke.
--
MfG Knut

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Am Tue, 16 Nov 2010 16:43:39 +0100 schrieb Jens Fittig:

Das kannst du sicher auch sachlich begründen. Und ehe du dich weiter zum Obst machst, solltest du dir mal ein paar Fragen beantworten:
1. Was geschieht wohl mit einer Gastherme bei kurzzeitigem Netzausfall bzw. bei einem Spannungseinbruch?
[ ] Ist verboten, da sonst die Therme eplodiert. [ ] Weiß nicht [ ] undefinierter Zustand weil so etwas nicht in der Zulassung einer Therme überprüft wird. [ ] Sie fährt in eine definierte Halteposition und erfordert den Eingriff eines Bedieners. [ ] Führt einen eigenständigen Neustart durch und geht wieder in den Normalbetrieb.
Bitte auch nach Wahrscheinlichkeit des Zutreffens sortieren.
2. Wie wird das selbe Problem in Gasbeheizten Wohnwagen / Wohnmobilen gelöst?
3. Wie ist die Zulassung von Geräten für Wohnmobile im Vergleich zu Geräten für die Hausinstallation zu bewerten?
4. Wie komme ich (also du) auf die Idee, das eine zulässige Schaltanlage die Zulassung einer Gastherme aufheben kann? (deine Bemerkung aus dem letzen Post)
Kleiner Hinweis: Hier steht ein Gaskessel im Keller der Anlagenkonform von der externen Heizungsregelung über die Spannungsversorgung getaktet wird. Diesen Kessel juckt das nicht die Bohne und die Zulassungsbehörden offensichtlich auch nicht. Was meinst du wird mit diesem Kessel wohl passierten, wenn statt von der Regelung eine Taktung durch einen Spannungseinbruch erfolgt?
So nun gehe erst mal in ruhe eine Runde um den Block, bevor du antwortest und versuche es dann mal mich sachlicher Argumentation.
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