Notstromeinspeisung

Knut Schottstädt schrieb:
<Trollgeschwätz>


EOD!
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Am Tue, 16 Nov 2010 17:38:08 +0100 schrieb Jens Fittig:

Bitte auch Plonken Schatz. ;-) Sonst überwältigst du mich womöglich auch in Zukunft mit deinen eloquenten Sachargumenten.
Danke.
--
MfG Knut

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Knut Schottstädt schrieb:

Stark. Welches Keyword hat hier ELIZA abgewürgt? Könnte man da einen orthogonalen Angriff oder wie das heisst machen?
Zu deiner Liste: Hier gab es letztes Jahr einen eindrücklichen Stromausfall, etwa 20 Minuten lang nach Angabe des EVU (längster Ausfall in der Serie) respektive 2 Stunden lang nach Gefühl der Betroffenen (erstes "aus" bis zum vorerst letzten "ein").
Während dieser 2h gab es erratisch mindestens ein halbes Dutzend Ausfälle, von Sekundenbruchteilen bis zu den besagten 20min, garniert mit Brownouts. Einige tausend Haushalte waren betroffen. Merkwürdigerweise war das einzige, was zu hunderten Feuer gefangen hatte, Kerzendocht. Und auch das nur, weil jemand ein brennendes Streichholz dagegen gehalten hatte. Auch trudelten keine Hilferufe bezüglich Reset oder dergleichen ein, nicht mal von den Nachbarn, die bei jeder technisch bedingten Panikattacke ausgerechnet und prinzipiell zu mir gerannt kommen.
Elektronische Brennersteuerungen gibt es seit Jahrzehnten, obwohl ich jetzt nicht weiss, ob bei den Dingern mit Glimmrelais [1] "elektronisch" die richtige Bezeichnung ist. Die müssen so aus- gelegt sein, dass da nichts passiert.
[1] Cerberus Glimmrelais GR-irgendwas, habs vergessen, Novalsockel. Im Katalog: "Neu, Kaltkathodenröhren jetzt auch zum Einlöten in moderne Schaltungen".
--
mfg Rolf Bombach

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Am 24.11.2010 22:40, schrieb Rolf Bombach:

Telefonanlagen, elektronische auch-von-innen-öffnende-Anlagen versagten. Könnte ein Grund sein? ;-)

BTW die Schaltgeräte besaßen ein Thermorelais. Wenn die Fotozelle nicht innerhalb der Reaktionszeit "Flamme an" meldetet, schaltet sich die Anlage aus.
--
tschüs

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Am Wed, 24 Nov 2010 22:40:34 +0100 schrieb Rolf Bombach:

Vorsicht mit der List. Die war etwas speziell und daher teils mit Kontrollfragen bestückt. ;-)
Wesentlich ist in dem Zusammenhang eigentlich nur, dass, egal was die eigentliche Regelung einer Gasheizung veranstaltet, diese in einen definierten ungefährlichen Zustand gehen sollte (muss). Wichtig ist weiterhin, dass bei der Umschalterei die Netzeinspeisung des Notstromversorgten Anlagenteils immer garantiert getrennt ist, wenn die Notstromversorgung Speist.
Das in extremen Situationen ein paar Ausfälle passieren, ist vermutlich mit einfachen Mitteln, und auch sonst, nicht immer ganz zu vermeiden. Aber das ändert sich mit einer Handumschaltung auch nicht unbedingt.
--
MfG Knut

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[...]
CERBERUS-Glimmrelais GR 16 entspricht der ELESTA E 21 A
Kaltkathoden-Röhre zum Einlöten: ELESTA 32 ( Tetrode)
Rudi
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/ Rudi Horlacher - Am Pfarrgarten 42 - 73540 Heubach /
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On Tue, 16 Nov 2010 13:51:38 +0000 (UTC), Knut Schottstädt

Für solche Anwendungsfälle sind zumindest die einfachen Lösungen aus dem Wohnmobilbereich nicht geeignet. Denn dort geht man davon aus dass eine Verbindung mit dem Netz herstellt und dann steht sie mit hoher Wahrscheinlichkeit. Wenn es dagegen einen Netzausfall und dann wieder die Netzwiderherstellung gibt, kann es durchaus vorkommen dass die Schütze einige Male hin und her schalten. Dies tut den angeschlossenen Endgeräten nicht unbedingt gut.
Eine richtige Lösung wäre dagegen eine mit einem Wechselrichter/Ladegerät im Netzparallelbetrieb. Diese übernimmt dann automatisch ohne Netzausfall für die Endgeräte die Versorgung und hält auch die Netzspannung. Allerdings kostet das halt auch. Ich habe sowas über viele Jahre in meinem alten Wohnmobil betrieben, und konnte so auch Geräte mit 2 kW an Anschlüssen die mit 4 A abgesichert waren betreiben. Und es war sogar dann ein Betrieb mit 3 kW möglich, obwohl der Wechselrichter selbst nur 2 kW Nennleistung hatte. Die Leistung aus Netz und Wechselrichter wurde einfach addiert.
Für den OP ist eine Lösung mit einem Hauptschalter in der Verteilung und einem Speiseanschluss die bessere. Es ist ja nur was für den Notfall. Und für knapp 500 Euro bekommt man heute schon Generatoren mit eingebautem Inverter in der 2 kW Klasse. Die sind handlich, leise und liefern einen sauberen Sinus. Sie sind für diesen Zweck völlig ausreichend.
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Emil Naepflein schrieb:

Hallo,
solange nicht gesichert ist das dieser Wechselrichter/Ladegerät im Netzparallelbetrieb bei Netzausfall nicht in das Netz zurückspeist ist das eben keine richtige Lösung. Einerseits kann man nicht alle anderen Häuser die am gleichen Inselnetz hängen mitspeisen, andererseits muß zur Sicherheit der Mitarbeiter des Stromversorgers ein vom Verbundnetz getrenntes Teilnetz spannungsfrei bleiben.
Bye
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. Einerseits kann man nicht alle anderen

Die Gefahr besteht nun absolut nicht.
Bei nem kl.Dorf sind da Hunderte von KW auf Lauerstellung. Die ganzen Elektroheizer und Khlschrnke und Wasserspeicher.... Vor allem im Winter....
Wenn da einer den Stecker bei laufendem Aggregat einsteckt, hat er keines mehr.
Obs da beim schlagartigen Blockieren die Kurbelwelle oder das Pleuel zertrmmert, ist auch schon egal.
Sowas kann nb auch schon passieren, wenn ein kl.Aggregat 300-400 W einen groen Khlschrank-Kompressor starten soll. Der Anlaufstrom .....
MfG bastian
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brigens, ich kenne kein EVU, dessen Installationsberatung nicht bei Vorsprechen die Merkbltter mit Gerte-Vorschriften und Anschlu-Schaltbilder aushndigt fr geplante Ersatzstrom-Versorgung.
Die Elektrofirmen finden es in ihren TAB-Mappen.
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Hi, der Anlaufstrom kann von der kleinen Kaffeemühle garnicht gestemmt werden...aber die "Bremse" ist viel zu soft...maximal kommt der Einzylinder eben nicht mehr "oben rum". Dennoch, diese kleinen Generatoren sind im Haus nicht zu betreiben, wegen der Abgase. Und den Sprit für längeren Benzinbetrieb sollte man da auch nirgends lagern. Ein Dieselaggegrat dagegen dürfte stationär auch Heizöl fressen, wäre aber abartig laut und würde die Bude durchschütteln. Soeins im Gartenhäuschen schön außer Hörweite dagegen könnte durchaus per Fernstart die Bude erleuchten. Man bräuchte eine entsprechende Leitung dahin...mit etwas Geschick baut man das Gartengeneratorverlies gleich so, daß es mehrere Zwecke erfüllt, etwa auch die Sauna enthält :-) dann lohnt die fette Drehstromleitung dahin. Wenn nämlich wirklich mal der Strom ausfällt, kann das in ländlichen Gebieten am Stück wochen dauern. Da ist ein 30%ED-Baumarktzweitakter keine geeignete Investition. Ein guter Drehstromdieselgenerator dagegen kann optimal eingestellt wochenlang laufen, auch nachts. Es geht nix über eine warme Bude und TV :-) ev. lohnt ein Besuch bei den lokalen abgelegeneren Bauernhöfen. Viele haben auch eigene Lösungen, um bei Stromausfall melken zu können oder Licht zu haben. Da gibts dann betriebssichere Anlagen, die effizient laufen und auch Betreibsstundenzähler haben.
--
mfg,
gUnther
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Spannend war die falsch verklemmte Notbestromung in einer JVA; da wurde in einem Trakt das Licht nicht bestromt, wohl aber der Aufzug. Hat sogar noch funktioniert, aber der Aufzug und der Schiffsdiesel mußten sich schon arg quälen, Glühlampen fielen auf 50% Helligkeit zurück, und Energiesparlampen machten teilweise den "reboot" :-)
-ras
--

Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de /
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Am 17.11.2010 07:09, schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:

Na ja, wenn da soviel Kabel eingezogen werden müssen, da kann schonmal eines verwechselt werden. Nicht ohne Grund heißt es doch: Wer arbeitet macht Fehler. Wer viel arbeitet macht auch entsprechend viele Fehler. Wer behauptet, keine Fehler gemacht zu haben, arbeitet auch nicht.
--
tschüs

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Vollkommen klar, aber man sollte denken, daß in einem sicherheitsrelevanten Gebäude solche Dinge auch mal ausprobiert werden...
-ras
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Ralph A. Schmid

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Am 17.11.2010 16:36, schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:

Im Zeichen der allgemeinen Kosteneinsparungen wird die Endkontrolle halt dem Kunden überlassen. macht unsere Politik doch auch so. Fehlerhafte Gesetze werden verabschiedet, bei denen man das schon vorher weiß. Wen kratz das schon, scheinen die Politiker zu denken.
Was das bedeutet ist mir zum erstenmal so recht klargeworden bei Consumerelektronik aus der UdSSR. Da und dort Schrauben nicht angezogen oder überdreht, Spulenkerne abgebrochen usw.
--
mfg hdw

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Hi, ja, aber das ging zu Zeiten der Roten auch anders. All die Prüfstempel und Zeugnisse, lange händisch ausgefüllte Checklisten für manchmal absurde Kleinigkeiten...das hat länger gedauert als die gesamte "Fertigung". Doch was da rauskam war schon recht präzise. Hab einen Windmesser abgestaubt, der war ganz aus Metall und nicht mit diesen umlaufenden Eierschalen, weit gefehlt...der hatte eine richtige Turbine mit Blech-Flügeln, die auf einer gespannten Metallsaite "ritt", und einen "Kilometerzähler" antrieb. Das Siegelheft war dicker als das Anleitungsheft.
--
mfg,
gUnther
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On Wed, 17 Nov 2010 07:39:18 +0100, "horst-d.winzler"

Wer keine Fehler macht, wird befördert
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horst-d.winzler schrieb:

Wer nicht arbeitet, macht keine Fehler. Wer keine Fehler macht, wird befördert.
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mfg Rolf Bombach

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Am Tue, 16 Nov 2010 15:11:48 +0100 schrieb Emil Naepflein:

Dieses "hin- und Herschalten" hat man ohne den Umschalter u.U. genau so. Denn wenn die Netzspannung sofort wieder Steht schaltet nichts und wenn nicht, ist es relativ schnuppe. Einen Umschalter kann man auch zeitverzögert schalten lassen, kein Ding.

Diese Teure Lösung war offensichtlich nicht favorisiert.

Dann kann er auch einen automatischen Umschalter benutzen und den Wechselrichter von Hand starten.
--
MfG Knut

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Hubert Bilek schrieb:

Das ist gut möglich

Das ist absolut unzulässig! Und lebesgefährlich!

ja

ja - möglich.

Beauftrage damit einen Elektrofachbetrieb! Es wäre viel zu aufwendig dir hier alles zu erklären. Und du dürftest es eh nicht selber machen.
Das Aggregat muss nach dem Zähler in der Verteilung eingespeist werden. Nicht an irgend einer Steckdose!
Um sicherzustellen, dass nur gewünschte Verbraucher Strom bekommen und keine Rückspeisung z.B. in das öffentliche Netz erfolgen kann, müssen entsprechende Umschaltschütze in die Verteilung eingebaut werden.
Das alles ist aber eine Elektrikersache.
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