WĂ€rmepumpen im Winter

Am 13.02.2012 13:12, schrieb Dieter Wiedmann:


Stimmt, sie hÀlt schon zu lange. Die alten Mikrowellen besitzen ĂƒÂŒbrigens eine bessere Abschirmung.
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mfg hdw

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Am 13.02.2012 13:21, schrieb Horst-D.Winzler:

Mit den modernen kann man wenigstens im Notfall SOS geben, auf 2,45GHz.
Gruß Dieter
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Horst-D.Winzler schrieb am Montag, 13. Februar 2012 02:42:

Vieleicht hat der Nachbar mit seinem Teslatransformator gespielt. *g*
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Kristian


The light at the end of the tunnel...
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Maria Bin schrieb:

Aha. Vielleicht wurde ausgeschaltet. Dann abgetaut. Dann wieder eingeschaltet. Kurz darauf wieder aus- und nochmals eingeschaltet, kleiner Irrtum halt, oder Stecker nochmals versetzt oder so. Dann passiert so was. Nach dem ersten Start wurde Druck im System aufgebaut. Beim zweiten Start war der noch da und der Kompressor kam wegen des besch***eidenen Startmoments nicht ĂŒber den Totpunkt. Dann fliessen die locked rotor amps (sollten angegeben sein) plus der Startstrom durch die Hilfswicklung. Ob 36 A zusammenkommen, denke nein, aber 16 oder so ohne weiteres. Der Kompressor sollte einen thermischen Abschalter haben, aber der spielt natĂŒrlich Wettrennen mit der Sicherung. Hat der Kombi 2 Kompressoren? Die dann beide via Schalter wieder eingeschaltet wurden?
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mfg Rolf Bombach

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Hi, ach wo, dann klixt der Klixxon. Und ne Kombi mag ja zwei Kompris haben, aber jeder nur maximal 120Watt vielleicht. Niemals gibt das 36A...die sind alle fĂŒr 16A "KĂŒchenstromkreise" ausgelegt.
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mfg,
gUnther
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Werner Schmidt schrieb:

Bei 36 A schaltet keine 35-A-Sicherung ab. Unterhalb des "kleinen PrĂŒfstroms", der bei den aktuellen Auslösecharakteristiken 1.13*In betrĂ€gt, schaltet die gar nie nicht ab. Bei 1.45*In (großer PrĂŒfstrom) darf sie sich 1 Stunde Zeit lassen.
Gruß Willi
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Werner Schmidt schrieb:

möglicher Kandidat. Dabei muss es nicht zu stÀndig elektrisch leitender Verbindung

Falls der Kompressor an einem FI hĂ€ngt. Keine Ahnung, wie das in DE gehandhabt wird. In CH sind viele festangeschlossene Verbraucher ohne FI angeschlossen. WaMa, Herd, auch Heizung, selbst wenn diese an einer Steckdose angeschlossen wird. Hab gleich ein rotes ACHTUNG, KEIN FI Schild gebastelt. Warum der atombombenfeste LĂŒfter im Luftschutzkeller allerdings via FI angehĂ€ngt ist, bleibt mysteriös.
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mfg Rolf Bombach

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Hi, vermutlich teilen die meisten GerĂ€te "hintenrum" eh gemeinsame Masse oder Leitungen, Wasser, Kanal, Schornstein...da wĂ€re ein FI fĂŒr ein EinzelgerĂ€t problematisch, man könnte ja eh kaum sagen, wo es herkommt. Und viele simple Motore nebeneinander lösen den schnell aus. Der LĂŒfter dagegen ist weit "weg von zuhause", an langer Leitung, da kann sich ein bißchen Vorsicht lohnen. Ist vielleicht ne Vorschrift gegen das alte Problem mit den "Kreisen" :-) etwa wenn ansonsten der Bunker nur noch irgendwelche Signalleitungen raushĂ€ngen hat. Es könnte kribbeln am Ohr.
--
mfg,
gUnther
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Hallo Rolf Bombach, Du schriebst am 13.02.2012 22:36

wieso FI? Ein (zu) hoher Anlaufstrom kann die "normale" Sicherung auslösen. Dem FI dĂŒrfte jeder Strom recht sein, Hauptsache es ist kein "Fehlerstrom". Oder sehe ich das falsch?
Gruß     Werner
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Werner Schmidt schrieb:

Der FI war ja nicht meine Erfindung ;-). Wenn einer da ist, kann der natĂŒrlich Hinweis darauf geben, ob ein Erdschluss da war. Ich wollte darauf hinweisen, dass festangeschlossene GerĂ€te auch ohne FI vorkommen, in CH ist das der Normalfall. Da kann ein Erdschluss "Litze an GehĂ€use geraten" nicht von L-N-Schluss unterschieden werden.
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mfg Rolf Bombach

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Werner Schmidt schrieb am 12.02.2012 14:36:

Zwischen einstelle und wohlfĂŒhlen gibt es einen realen Zeitraum und eine Erwartungshaltung - im Unterschied dieser beiden liegt in der Regel das Problem.

Viele Leute kannten: *jetzt* will ich es in dem Raum von 16°C auf 22°C warm haben. 1h spÀter - nichts ist passiert: Heizung taugt nichts.
--
Thomas

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Hallo Thomas Einzel, Du schriebst am 12.02.2012 15:38

*Das* wĂ€re ein Problem bei Fußbodenheizung vs. Heizkörper. Nicht WP-, sondern FBH-spezifisch.
OK, eine Niedertemperaturheizung (und das ist eine WP prinzipbedingt) produziert natĂŒrlich nicht die StrahlungswĂ€rme der Heizkörper, wie man sie vielleicht von klassischen Radiatoren gewöhnt ist.
Aber: ausreichend dimensionierte Flachheizkörper erwĂ€rmen einen Raum an sich ausreichend schnell, so dass der reine Zeitaspekt kaum eine Rolle spielen dĂŒrfte.
Gruß     Werner
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Hallo, Werner,
Du meintest am 12.02.12:

Und das ist fĂŒr mich das KO-Kriterium bei einer Fussbodenheizung (Ă€hnlich wie anno dunnemals bei der Nachtstromspeicherheizung): ich will nicht 6 Stunden vorher planen mĂŒssen, wie ich den Raum nutze.
Und mein kombiniertes Arbeits- und Schlafzimmer hat tagsĂŒber 21 °C zu haben, nachts aber 16 ... 18 °C.
Viele Gruesse! Helmut
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Hallo Helmut Hullen, Du schriebst am 12.02.2012 16:22

dann ist FBH halt nix fĂŒr Dich.

Gut, das ist Dein Anwendungsfall und der muss eben bei der Heizungsauslegung entsprechend berĂŒcksichtigt werden. Ist aber wie erlĂ€utert IMO kein WP-spezifisches "Problem". Auch wenn es vielleicht im Zusammenhang mit WĂ€rmepumpen hĂ€ufiger auftritt. WĂ€rmepumpen als Niedertemperaturheizungen und Fußbodenheizungen passen eben einfach gut zusammen.
Gruß     Werner
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Werner Schmidt schrieb am 12.02.2012 18:00:

Wenn ich das richtig sehe, dann kann man eine Heizungsanlage mit WP wirtschaftlich nicht so flexibel bauen wie mit einer Gastherme. Ob man nun eine Fußbodenheizung oder riesige FlĂ€chenheizkörper hat, fĂŒhrt es doch immer dazu, dass das System viel trĂ€ger wird. Insofern ist das schon ein Problem welches zwangslĂ€ufig mit der WP zusammen hĂ€ngt.
Wir hatten mal ein kombiniertes Wohn- und Schlafzimmer mit Fußbodenheizung. Das war nicht angenehm. Im Kinderzimmer war die Fußbodenheizung nie eingeschaltet, damit wenigstens die Kinder nachts anstĂ€ndige Temperaturen hatten.
--
Mark

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Hallo Mark Ise, Du schriebst am 12.02.2012 20:48

Bei ausreichend dimensionierten Plattenheizkörpern nach meiner Erfahrung nicht. Sie strahlen halt nicht so wie "heiße" Radiatoren, das fĂŒhlt sich anders an, heizen den Raum aber dennoch flott auf.
FĂŒr FBH gilt das Gesagte natĂŒrlich - aber eben auch wenn Du sie mit Gas oder Öl beheizt. Die darf halt nicht zu warm im Vorlauf betrieben werden, sonst gibt's SchweißfĂŒĂŸe :-) - und trĂ€ge ist sie eben aufgrund ihrer hohen WĂ€rmekapazitĂ€t. DafĂŒr hat sie andere Komfortvorteile; ich empfinde sie als sehr angenehm. YMMV und suum quique.

Wie gesagt; IMO nicht, da das Problem bei Heizkörpern so nicht existiert und bei FBH am Prinzip der FBH hÀngt und nicht an dem der WP.

Schlechtes Konzept.

Komisch. Unsere Kinder hatten nie ein Problem mit der FBH.
Allerdings haben wir auch kein Niedrigenergiehaus, so dass Nachtabsenkung Sinn macht. Und bei bekannter Verzögerung lassen sich die ZeitrÀume passend wÀhlen.
Gruß     Werner
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Am 12.02.2012 16:22, schrieb Helmut Hullen:

Geht bei einem modernen Haus auch mit Radiatoren nicht. Da mĂŒsste man dann abends immer aktiv kĂŒhlen.
--
Michael

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Michael S schrieb:

Schlage die inter-Zimmer-WP vor. Quasi eine Klimaanlage in einer Innenwand. KĂŒhlt Schlafzimmer und heizt damit das Wohnzimmer. Falls zu laut, empfehle ich meine sensationelle Erfindung: Die Peltier-Tapete. Kann man ggf auch umpolen, je nach Jahreszeit und VerhĂ€ltnis zum Nachbarn.
--
mfg Rolf Bombach

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Rolf Bombach wrote, on 13.02.2012 22:51:

Genial!
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Moritz Franckenstein
mailto: snipped-for-privacy@gmx.net
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Am 12.02.12 16:22, schrieb Helmut Hullen:

Und wie machst Du das im Sommer, gar Hochsommer?
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Rolf Sonofthies

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