Elektroautos als Energiepuffer - Infrastruktur

Emil Naepflein schrieb:


Und in CH. Und sonstiges zweirädriges zweitaktiges.
Ganz grosse Zustimmung.
--
mfg Rolf Bombach

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On Fri, 22 Jan 2010 07:38:32 +0100, "Horst-D.Winzler"

die richtigen Elektroautos fahren nahezu alle mit Lithium. Alles was sonst so mit Elektoantrieb rumfährt und sich Auto nennt, sind wegen der sehr begrenzten Reichweite und den eingeschränkten Fahrleistungen kaum als Auto zu bezeichnen. Sie werden auch in erster Linie zum Hobby betrieben, und hier zählt oft billig.

Die sind nur vordergründig günstig. Normale Starterakkus kannst Du etwa alle 30 Ladezyklen austauschen. Interessant sind die Kosten über die Lebensdauer.
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On Thu, 21 Jan 2010 15:03:02 +0100, Stefan Brröring

Die meisten der Dinger gibt es nicht mehr weil sie früher Asbest enthielten und deshalb entsorgt werden mussten. Zudem sind sie mittlerweile verboten und der heizstrom ist wesentlich teuerer geworden. Heute wird von den Stromunternehmen für Wärmepumpen geworben. Die laufen dann auch zu Schwachlastzeiten.

Das müssen sie auch nicht. Das macht eine intelligente Ladeelektronik.

Das ist der Punkt. Es muss so bequem gestaltet werden wie es geht und es muss sich finanziell lohnen. Und wenn der Benutzer z.B. eine gewisse Menge an kWh kostenlos bekommt nur weil er sein Fahrzeug anschließt, dann wird er es machen wenn es irgendwie geht. Das ist die natürlich vorhandene Gier.
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Emil Naepflein schrieb:

Hallo,
per Gier wird man für 50 kWh pro Monat frei sogar manche dazu kriegen im Endeffekt draufzuzahlen weil sie sich vom Rabatt haben blenden lassen.
Bye
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Helmut Hullen schrieb:

Wenn sehr viele E-Autos rumfahren, brauchen die auch sehr viel Energie. "Vorteil" könnte sein, dass aktive Pufferfunktion gar nicht nötig ist.
Der Ladeanschluss schaltet halt nur frei, wenn genügend Reserven im Netz sind. Das kann per Rundsteuerung geschehen. Statt Schütz vor der Dose kann eventuell auch ein Signal an die eh vorhandene Ladeelektronik geschickt werden, spart zusätzliche Leistungselektrik.

Dezentrale Tankstelle halt. Eine Benzin/Dieseltankstelle ist ja mit allem Drum und Dran extrem teuer. Eine Steckdose ist dagegen fast gratis. Zentrale Parkuhr mit Kartenleser hat es eh bald schon überall.
"Zu-teuer-zu-kompliziert"-Killer-pseudo-Argumente machen mich prinzipiell skeptisch. Oftmals ist einfach das Konzept zu blöd.

IMHO muss nur in Summa eine Pufferung erreicht werden. Ob da wirklich eine Netto-Rückspeisung nötig ist, müsste man erst noch klären. Vielleicht war das wieder so eine Idee, wo man annahm, dass die vielen netten E-Autos nur rumstehen und puffern und ja nicht rumfahren und Strom verbrauchen.
--
mfg Rolf Bombach

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Hallo, Rolf,
Du meintest am 21.01.10:

Wie soll das in einer Innenstadtstrasse funktionieren, wo die Leute bisher da parken können/müssen, wo gerade ein Platz frei ist? "Dezentrale Tankstelle" klingt für mich sehr nach Parkhaus - nur da kann ich die Installation pro Stellplatz leidlich kostengünstig nachrüsten.

Aber einige Leute schwärmen jetzt davon, dass die vielen Elektroautos als Puffer dienen können, zusätzlich zu Speicherkraftwerken. Ich habe nur mal sinniert, wie das zu realisieren wäre.

Schau Dir doch mal die Bilanz an: die allermeisten "Automobile" sind 23 von 24 Stunden täglich immobil. Sie parken entweder vor der Wohnung oder vor der Firma.
Viele Gruesse! Helmut
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begin quoting, Helmut Hullen schrieb:

Wenn es die flächendeckende E-Mobilität überhaupt gibt, dann gehört dazu zwingend die flächendeckende Versorgungsinfrastuktur. Die Rückspeisemöglichkeit gibt es dann sozusagen kostenlos bzw. mit vernachlässigbarem Mehraufwand dazu.

Richtig, und daran wird sich nichts ändern, nur, daß dann überall da, wo sie herumstehen werden, gewöhnlich auch eine Ladesteckdose vorhanden sein wird. Klar kostet es einen Haufen Geld, diese Infrastruktur zu installieren. Aber das galt für Schienen und Autobahnen auch. Die Abrechnung ist nun wirklich das kleinste der Probleme, da authentifiziert sich das Fahrzeug eben irgendwie (codierte Daten) und handelt mit dem Anbieter einen Preis aus, genau wie der Autofahrer an der Tankstelle: Die Sache wird nur dann in Anspruch genommen, wenn der Preis ok ist, wobei der Besitzer letztlich entscheidet, wann das der Fall ist.
So wahnsinnig teuer dürfte die Infrastruktur gar nicht sein: Netzverstärkung im eigentlichen Sinn ist kaum erforderlich, da zum Laden in beiderseitigem Interesse Schwachlastzeiten genutzt werden sollen, und die Rückspeisung entlastet das Netz eher, als daß sie eine zusätzliche Belastung brächte, denn sie bedeutet in der Regel nichts anderes, als daß ein Teil der im Ortsnetz abgenommenen Leistung nicht über die Ortsstation aus dem Stadtnetz kommt, sondern aus den lokalen Traktionsbatterien, und selbst, wenn ausnahmsweise einmal die Ortsstation mit Nennleistung "rückwärts" liefe, wäre das Netz immer noch nicht überlastet und würde keine Verstärkung benötigen (das Überspannungsproblem ließe sich dadurch in den Griff kriegen, daß die Ladeschaltung - natürlich Bestandteil des Fahrzeugs, denn das braucht ohnehin Lesitungshalbleiter für die Motoransteuerung; die "Steckdose" ist einfach nur ein dummer Niederspannungsanschluß mit Schaltschütz, etwas Schutztechnik und Meßvorrichtung - einfach viel Blindleistung aus dem Netz zieht). Es muß also jeweils bloß eine Niederspannungsleitung zur "Parkuhr" gelegt und an diese eine "Zählerbox" angeschraubt werden, der Rest des Netzes bleibt unverändert.
Der Firmenparkplatz wird carportmäßig überdacht, obendrauf PV-Module fürs Unternehmensimage geschraubt, und an den Trägern werden die Leitungen für die Steckdosen geführt. Wegen der Umzäunung des Geländes und der Anwesenheit des Werksschutzes sind aufwendige Vandalismusschutzvorrichtungen nicht erforderlich. (Falls der Firmenparkplatz eine Tiefgarage sein sollte, passiert sinngemäß das gleiche ohne zusätzliches Carport - PV-Module sind dann eben irgendwoanders oder auch (in beiden Fällen) gar nicht vorhanden.)
Gruß aus Bremen Ralf
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Hallo, Ralf,
Du meintest am 21.01.10:

Gut. Und wie sieht die aus? Wo zapfen die vielen Leute den Strom, die Laternengaragen benutzen?

Das Zeugs muss alle 10 Meter (auf jeder Strassenseite) erreichbar sein, und es muss vandalensicher sein.
Und es muss die Rempeleien der unsachgemäss eingeparkten Autos verkraften.
Viele Gruesse! Helmut
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begin quoting, Helmut Hullen schrieb:

Es werden an vielen Stellen immer mehr Ladesteckdosen installiert werden.

Nirgendwo. Da stehen die Verbrenner herum.

Es muß gar nichts.

Wie vandalensicher sind die dort parkenden Autos?

Das sind ja Zustände bei Euch...
Da möchte ich nicht Laterne, Mülltonne oder Gartenzaun sein, auch nicht Schaltkasten.
Gruß aus Bremen Ralf
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Hallo, Ralf,
Du meintest am 22.01.10:

Das ist natürlich eine zielführende Information!

Ok - das würde bedeuten, dass das derzeit gern propagierte Konzept, Elektroautos als Energiespeicher zu benutzen, faktisch nicht umsetzbar ist, weil es voraussetzt, dass die Autos in Garagen oder Parkhäusern parken, nicht mehr irgendwo am Strassenrand.
Viele Gruesse! Helmut
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Am 22 Jan 2010 14:50:00 +0100 schrieb Helmut Hullen:

Das läuft dann so: 'Mit der Nutzung dieses Parkplatzes ist die Inanspruchnahme ihres Akkus abgegolten und der Betreiber von der Haftung für eventuelle Schäden freigestellt.'
Lutz
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begin quoting, Helmut Hullen schrieb:

Bitte, gern geschehen.

Bei Euch stehen die Autos am Straßenrand herum? Soviel Straßenrand haben wir hier gar nicht.
Gruß aus Bremen Ralf
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wrote:

Also ich bin jetzt wirklich erstaunt, dass unter diesem Artikel dein Name steht ;-) Gut, mit dem "frs Unternehmerimage" hast Du deine Aussage wieder etwas relativiert.
Wobei gerade bei einer solchen Solarstrom - Eigennutzung die Grid Parity eine wichtige Rolle spielt, also der Zeitpunkt wo Solarstrom gnstiger wie Netzstrom wird. Damit wird eine solche PV Anlage auch ohne Umlage/Subvention wirtschaftlich. Und die Grid Parity soll laut dem BMU voraussichtilich schon im Jahr 2013 erreicht werden, frher als gedacht.
brigens, die zum 1.4.2010 angedachte PV Frderungskrzung im EEG erhlt einen interessanten Aspekt bezglich der Stromeigennutzung:
Quelle: http://www.bmu.de/erneuerbare/energien/doc/45543.php
"II. 4.Eigenverbrauch von Solarstrom strken: .... Auerdem wird der Anreiz fr die Brger, auf den Eigenverbrauch umzusteigen, durch eine hhere Vergtung gestrkt: Bisher profitieren sie rd. 4 Cent pro KWh gegenber der Einspeisung, demnchst sollen es rd. 10 Cent pro KWh sein."
==> Ohne die genaue Auslegung zu kennen, drfte damit der selbstverbrauchte Strom faktisch um die 10 - 12 Cent/kWh kosten. Und das konstant die nchsten 20 Jahre lang!!!!
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begin quoting, Martin Kobil schrieb:

Wer redet von Eigennutzung?

Die Netzparität ist eine Chimäre - jedes Rechenmodell, das Solarstrom anders als zu Erzeugermarktpreisen bewertet, enthält implizit eine Subvention in Form vermiedener Abgaben. Es ist völlig klar, daß das in der Breite nicht funktionieren kann, weil der Staat die Einnahmen nun einmal nicht entbehren kann, und aus dem gleichen Grund ist es eine Illusion, von 20 ct/kWh für Traktionsstrom auszugehen: Natürlich wird da irgendwann eine saftige Fahrzeugsteuer draufgeknallt werden.

Wo nimmt diese kriminelle Merkel eigentlich immer die Milliardengeschenke her? Ach ja richtig, aus den Steuersenkungen.

Träum weiter...
Die Subventionen werden zusammengestrichen, was gut und richtig ist - zunächst für Neuanlagen. Und die garantierten Einspeisevergütungen für den Bestand werden dann über die Inflationsrate in Grund und Boden getrampelt. Funktioniert hat es: Die Kapazitäten wurden aufgebaut, die dummen Aktionäre ausgenommen, und nun stehen die Kapazitäten da und kommen gerade so über die Runden. Und letztlich werden wegen des wirtschaftlichen Drucks die Module dann da landen, wo sie hingehören: nämlich, wo auch die Sonne scheint, und nicht etwa in Deutschland.
Gruß aus Bremen Ralf
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Das ist zwangslufig eine Stromeigennutzung. Oder glaubst du ein PV Anlagenbetreiber speist den Strom ins Netz ein, wenn es fr ihn um ca. 10 Cent/kWh lukrativer ist ihn auf dem eigenen Grundstck selbst zu verbrauchen?

Die PV Anlagenpreise sind von Herbst 2008 bis jetzt im Januar 2010 um rund 35% gefallen. In dieser Zeit gab es zum 1.1.2009 und zum 1.1.2010 jeweils eine Krzung um 9%. Diese 18% plus die vorgesehene Krzung um die weiteren 15% bedeutet eine Rckfhrung auf das Frderungsniveau der Vorjahre - sofern die Anlagenpreise zum 1.4.2010 nicht weiter nachgeben. Ich gehe davon aus, dass die Preise aber sinken werden. Damit wird es auch nach dem 1.4.2010 lukrativer sein sich eine PV Anlage aufs Dach zu schrauben als in den Jahren 2006 - 2008.
Zustzlich wird der gesetzlich gewnschte Anreiz der Stromeigennutzung seine Wirkung entfalten. Ist berhaupt klar, was ein faktischer Strompreis von ca. 10 Cent/kWh fr Auswirkungen hat?
z.B. der Strom ist deutlich gnstiger als der Nachsstromtarif oder der Wrmepumpentarif des Stromversorgers. Wer eine Wrmepumpe oder elektr. Warmwaserbereiter im Haus hat oder einbaut, hat hchstes Interesse sich auch eine PV Anlage aufs Dach zu schrauben.
oder z.B. drfte es damit wirtschaftlich sein, den tagsber gewonnenen Strom in einem Akku zu speichern um ihn rund um die Uhr nutzen zu knnen.
oder z.B. Elektroautos und PlugIN-Hybride drften interessanter werden, denn es ist ein Unterschied ob ich fr 10 oder 20 Cent/kWh den Akku volltanke.

Genauso wie die Schulden fr den PV Kredit zerbrseln. Dafr wird der eigengenutzte Strom noch viel billiger als bisher. Also ist PV ein optimaler Inflationsschutz.
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Am Fri, 22 Jan 2010 13:54:35 -0800 (PST) schrieb Martin Kobil:

Durch die Kosten der Lade/Entladezyklen sicher nicht. Da ist Strom aus dem Netz günstiger.
Lutz
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Fr diesen stationren Zweck braucht es keine teuren LiIon Akkus, weder Gewicht noch Abmessungen spielen eine entscheidende Rolle. Dafr reichen Solarakkus auf Blei Basis, welche bei greren Stckzahlen preislich auf dem Niveau von PKW Starterakkus liegen drften. Ohne jetzt zu rechnen, drfte das in den Bereich der Wirtschaftlichkeit kommen oder zumindest nicht sehr weit davon entfernt sein.
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Am Sat, 23 Jan 2010 03:06:41 -0800 (PST) schrieb Martin Kobil:

Ich hatte das hier vor einem Jahr mal überschlagen und kam dahin dass es sich durch die Akkus und erforderlichen Wechselrichter gegenüber Strom aus dem Netz eben nicht lohnt. Deshalb mein Einwand.
Wer auf ein besseres Ergebnis kommt: nur zu - ich hätte Platz das aufzubauen.
Lutz
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On Sat, 23 Jan 2010 03:06:41 -0800 (PST), Martin Kobil

Das ist falsch. Durch die um die um den Faktor 10 höheren Ladezyklen bei Lithium wird der Preisnachteil von Faktor 3 mehr als ausgeglichen. Hinzu kommt noch dass Lithium einen Ladewirkungsgrad von nahezu 100 % hat, während er bei Blei nur im Bereich von 80-90 % liegt. Lithiumbatterien haben auch bei hoher Belastung keinen Peukert-Effekt, der die Kapazität reduziert.
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Hallo, Martin,
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Ja - es wird wieder herumgeaast.
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