Werner Hoftreter schrieb
Ich versuche mir gerade einen Generator vorzustellen, der während des Betriebs am Standort verbleibt UND dabie trotzdem ein Fahrzeug antreibt.
Huch - Eisenbahn!!!
Ich _liebe_ klare Gesetzestexte.
Werner Hoftreter schrieb
Ich versuche mir gerade einen Generator vorzustellen, der während des Betriebs am Standort verbleibt UND dabie trotzdem ein Fahrzeug antreibt.
Huch - Eisenbahn!!!
Ich _liebe_ klare Gesetzestexte.
Ja. Und Elektrofahrrad laden wäre dann auch illegal! Ohne den zweiten Halbsatz im Gesetz wäre das kein Problem.
"Volker Gringmuth" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@marvin.einklich.net...
Hi, vermutlich nach Absatz 3 geprüft, ob die Anlage vorschriftsmäßig beim Hauptzollamt angemeldet war.
Am Tue, 14 Dec 2010 22:24:15 +0100 schrieb Werner Holtfreter:
Evtl. steht der ja extra wegen Hybridfahrzeugen dort.
Mit der Ausrede: "Ich fahre eigentlich gar nicht Auto, ich lade nur den Latentwärmespeicher für meiner Heizung auf" wird es also vermutlich nichts. ;)
Kobil und Generator? Selbstverständlich wirst du als Umweltaktivist eine Akkulösung oder ein eigenes Pumpspeischerwerk im Garten nehmen.
Auf jeden Fall sollte er genut Leistung haben.
Ja.
Ja,
Ich würde sagen, dass auch Chinaware einen Stromausfall überbrücken kann.
Bei hoher Leistung schwerer.
Immer zu laut. Mein Yamaha ist angenehm leise, hat aber nur 600 Watt. Für die Heizung und ein wenig Licht würde es reichen.
Im Schallschutzraum.
Das dürfte reichen, hast du über eine Kraftstoffbevorratung nachgedacht.
Hä? Ich dachte immer du bist ein Stromfanatiker. So wenig Ahnung habe ich dir nicht zugetraut.
Genau die Lösung! Das reicht für Wochen. ;-=)
Ach. Du findest das doch immer ganz toll.
Jaja, Strom kommt doch aus der Steckdose, also mach dir keine Sorgen.
Harald
Propan für den Notbetrieb? Wo bekommst du es her? Ich meine, wenn die Strassen dicht sind etc. Du müsstest einen größeren Vorrat horten, denn du evtl. nie brauchst.
Harald
(2) Ortsfest im Sinne dieses Gesetzes sind Anlagen, die während des Betriebes ausschließlich an ihrem jeweiligen Standort verbleiben und nicht auch dem Antrieb von Fahrzeugen dienen.
Ich würde sagen langfristig. Du wirst ja nicht damit spazieren gehen.
Harald
Pech für dich, dass er im Gesetz als ortsfest definiert ist
(2) Ortsfest im Sinne dieses Gesetzes sind Anlagen, die während des Betriebes ausschließlich an ihrem jeweiligen Standort verbleiben und nicht auch dem Antrieb von Fahrzeugen dienen.
Das Ding darf sogar Räder haben.
Harald
Ich schau jetzt nicht von wann das Gesetz ist. Auf jeden Fall ist aktuell die Lage klar.
(2) Ortsfest im Sinne dieses Gesetzes sind Anlagen, die während des Betriebes ausschließlich an ihrem jeweiligen Standort verbleiben und nicht auch dem Antrieb von Fahrzeugen dienen.
Harald
Melanie Meyer schrieb:
Was hat denn die Polizei dort kontrolliert? Ganz abgesehen davon, dass die Polizei für Steuerhinterziehung nicht zuständig ist, ist es völlig legal und legitim einen Stromerzeuger mit Heizöl zu betreiben.
Pseudo Anonym schrieb:
Nun, das betrifft nur Blockheizkraftwerke. Die wird man bei Stromausfall im Münsterland nicht spontan in Erstbetrieb genommen haben.
An"2KW_Dieselaggregat"dreas
Dauerhaft, solange sie ortsfest sind und nicht auch dem Betrieb eines Fahrzeuges dienen. Sprich den Golf als Stromlieferant aus dem Heizoel- tank fuettern gibt Aerger, den ortsfesten Stromgenerator mit Heizoel betreiben ist ok.
Man liest sich, Alex.
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Martin Kobil schrieb:
Schau an...
Beleuchtung plus Kommunikationselektronik plus Ölheizung plus 2 kW.
Drehstrom.
Letzteres, wegen:
Genau.
Na, in der Betonbox, die verhindert, daß er geklaut wird. Von außen ist die als Komposthaufen getarnt.
Willst Du es der Heizung hinterhertransportieren?
Vergiß es.
Welches Risiko willst Du abdecken? Für zwei Tage Stromausfall unter normalen Umständen brauchst Du keinen Notstromgenerator, und für den Katastrophenfall brauchst Du einen, der sechs Wochen Dauerbetrieb, Tag und Nacht, abkann. Im Katastrophenfall hast Du nämlich auch noch ein Notlazarett im Haus, ganz ohne Dein Zutun.
Das hält immerhin fast eine halbe Stunde durch.
Natürlich nicht: Vielmehr benutzt Du den Automotor als Notstromgenerator. Besser wäre: Die Zapfwelle vom Trecker.
(Es wäre eine sinnvolle und preiswerte Lösung, Lichtmaschinen mit Zusatzwicklung vorzusehen, die bei Bedarf auf hohe elektrische Leistung umgeschaltet werden können bzw. direkt 400 V abgeben. Damit hätte man massenweise transportable Notstromaggregate mit eigener selbstfahrender Lafette.)
Ach wirklich...
Meine Meinung ist, daß es ziemlich blödsinnig ist, aus Gründen des Bevölkerungsschutzes Vorratshaltung zu propagieren, aber genau diese wichtige Frage der Energieversorgung dabei nicht zu berücksichtigen. Und die Lösaung ist nicht kleckern, sondern klotzen.
Das 5-kW-Dingens ist ok. Und zusätzlich sind pro Haushalt (2 Personen) ein Vorrat von 500 großen (850 ml) Konservendosen einzulagern, dazu für jedes weitere Haushaltsmitglied weitere 200, mit gehaltvoller fett- und eiweißreichem Inhalt, dazu noch dies und das an Überlebenszeug, u. a. ein Trinkwasservorrat für sechs Wochen, also 150 l/Person.
Es ist nicht so schwer, sich das dazu passende und leider nicht so ganz unwahrscheinliche Szenario zu überlegen.
Gruß aus Bremen Ralf
Ralf . K u s m i e r z schrieb:
Du hast die Maschinenpistole und 50.000 Schuss Munition vergessen. Sonst wirst du den Anbruch der 100. Dose nicht feiern können.
Siegfried
Ich ziehe einfach um in mein Wohnmobil. ;-)
Am 14.12.2010 22:53, schrieb Harald Klotz:
Moin,
so ein kleiner Generator verbraucht ziemlich wenig Propan pro Stunde (Daten musst du mal raussuchen), du kommst mit einer der üblichen 11 kg-Flaschen lange aus.
Du willst dir ja auch einen Generator anschaffen, den du eventuell nie brauchst.
Wie lange sind denn Straßen total unpassierbar? Selten mehr als einen Tag, falls du nicht auf einer Alm wohnst.
Gruß Jo
...
Diese Reihenfolge der lebenswichtigen Geräte gefällt mir.
Im Gesetz steht nicht "Betrieb eines Fahrzeuges" sondern "Antrieb eines=20 Fahrzeuges". Wenn das Auto dort steht und zur Stromerzeugung genutzt=20 wird, ist es ortsfest.
Bernd
--=20 Wenn Frauen nicht wissen was sie machen sollen, ziehen sie sich aus ... Und wenn M=E4nner nicht wissen, was sie machen sollen, dann schauen sie sich Frauen an, die nicht wussten, was sie machen sollen ...
Jo,
Bei einem Erdbeben auch mal mehrere Wochen... Dank deutscher Ingenieurskunst und ausgefeilter Bauvorschriften halten Häuser in der Regel mindestens 4 Generationen lang und überstehen auch Erdbeben. Strassen hingegen nicht. Peter
Am 15.12.2010 10:21, schrieb Peter Koerber:
Wer in so einer Gegend wohnt, macht sich Gedanken um viel Autarkie und legt auch entsprechende Vorräte an, anstatt zu überlegen, ob ein gewisser Vorrat an Propan oder Benzin oder Diesel für Notstromaggregate sinnvoll investiert ist.
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